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Torsten Kleinz
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Torsten Kleinz

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 #ny
 
Meanwhile, the average speed of Manhattan traffic is barely 10 mph, though taxis do a bit better than that, averaging about 11.5 mph

http://valleywag.gawker.com/beautiful-illusions-the-economics-of-uberx-1589509520

#ny
Last month, Uber boasted that its drivers command a median salary of $90,000 per year. This is not totally honest. Justin Singer wades into the financial morass, and says the truth about how much Uber drivers make is very far from simple.
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Armin Grewe's profile photo
 
Not sure I understand why you picked that quote?
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Torsten Kleinz

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2010 hat grade bei mir angerufen: Habt ihr eigentlich inzwischen alle IPv6 zu Hause?
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Jochen Spieker's profile photoMarkus Feilner's profile photoKamikaze Dominic Fandrey's profile photoCyberLine's profile photo
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Ich behaupte mal das schon mehr als 30% der Server im Internet v6 haben. Da die meisten aber nicht wissen was das ist lauschen die Dienste einfach nicht auf der IP. 
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Torsten Kleinz

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"Papa, ich finde Ingress doof. "
"Klappe, schwimm weiter! "
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Rainer Sokoll's profile photoFrank Radzio's profile photoRoland Mieslinger's profile photoHeise Wurgl's profile photo
4 comments
 
Fuck "optimale Schussposition", Hauptsache trocken!
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Torsten Kleinz

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Grade wird wohl ein zweiter US-Spion verhaftet. Wäre es jetzt eigentlich strategisch klug, wenn NSA, CIA und FBI deutsche Spione verhaften?
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Torsten Kleinz's profile photo

Torsten Kleinz

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Auf die Urteile bin ich gespannt. Werden Freifunker von Störerhaftung ausgeschlossen, gäbe es fast mehr Anreiz für offene als für geschlossene Netze.  

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Freifunker-wehren-sich-juristisch-gegen-Abmahner-2252199.html
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Torsten Kleinz's profile photoSascha Schneider's profile photoRalph H.'s profile photoAndreas Roedl's profile photo
20 comments
 
+Torsten Kleinz Ja, mir auch klar, dass die Rechtslage anders ist, als ich sie hier darstellen kann. Bis ins kleinste Detail könnte ich sie hier darlegen und selbst dann könnte jemand behaupten, es wäre alles ganz anders. Wir nennen das Gish-Galopp.

Was die "Rechtslage" (Interpretation) hier in diesem Falle von der Rechtsgrundlage (jemand tut etwas, wer haftet? Niemand ist nicht die Antwort) unterscheidet, kann ich auch gerne erklären. Da haben wir eben eine Gesamtschuld, die sich aus der Teilschuld der Beteiligten ("das Internet" existiert nicht losgelöst von Menschen/Personen) zusammensetzt. Gestört (daher übrigens der Begriff "Störerhaftung") wird die Gesamtschuld, wenn einer der Beteiligten ein Privileg geniesst. Muss man dann halt von Fall zu Fall abwägen, wobei die verschiedenen Rechtsgüter bewertet werden müssen.

Zugangsprovider geniessen eine Art Haftungsbeschränkung auf den Haftungmaßstab der eigenüblichen Sorgfalt. Diese Sorgfalt könnte nicht gegeben sein, wenn aus Nutzern Provider werden.

All das habe aber weder ich, noch der Gesetzgeber verstanden, weshalb diese Privilegien demnächst eingeschränkt werden sollen, wie in gewissen Kreisen gemunkelt wird.

Edit: deshalb bekommt ein Tor-Node-Betreiber gerade in den USA einen auf den Deckel, weil er illegale Handlungen begünstigt hat, was auch die Frage des anderen Kommentators hier beantwortet. Ja, "Störerhaftung" gibt es in anderen Ländern - jemand haftet, auch wenn die Teilschuld der Gesamtschuld durch Privilegien gestört ist. Das Privileg kommt mit Pflichten, denen man natürlich gerne entgehen würde.

Die Idee, dass jemand Mitschuld an der Begehung von Straftaten trägt, auch wenn er nur die Infrastruktur (Strassen, Glasfaser, Funk, Nullen/Einsen) zur Verfügung stellt, ist doch nicht neu. Relevant ist immer die Kenntnis, aber das hätte was mit Sorgfalt und einhergehenden Pflichten zu tun, womit die Kläger hier grundsätzlich und notorisch ein Problem haben. Verloren haben sie schon, als sie ihre Klage mit den Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen begründeten. In den Urteilsbegeündungen erwarte ich "das war zu durchschaubar, ihr Lausauger", ansonsten bin ich enttäuscht.
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Torsten Kleinz

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Wenn ein Kind einen Anruf von einer der voreingestellten Nummern nicht innerhalb von zehn Sekunden beantwortet, stellt KizON automatisch eine Verbindung zu dem Mikrofon in dem Armband her, sodass Eltern hören können, was im Umfeld ihres Kindes vor sich geht.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Eltern-sollen-ihre-Kinder-mit-Wearable-LG-KizON-ueberwachen-2252571.html
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Sascha Schneider's profile photo
 
"Paranoia sells"
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Torsten Kleinz

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Wer gerade unliebsame Links aus Googles Suchindex löschen lässt, macht mitunter Bekanntschaft mit dem Streisand-Effekt. Dafür sorgt die Website hiddenfromgoogle.com. (pb)
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Google hat damit begonnen, unliebsame Links auf Wunsch von Betroffenen aus seinen Suchergebnissen zu löschen. Effektiv ist das bisher nicht, eher im Gegenteil.
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Gerhard Torges's profile photo
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Torsten Kleinz

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Urs Mansmann wirft O2 zurecht vor, die Kunden zu veräppeln. Sehr schön sieht man das an dieser Infografik diesem Werbebild: Drei Mal stellt O2 hier 21GB und 300 GB gegenüber. Drei Mal sind die Balken verschieden lang. 

http://www.heise.de/newsticker/meldung/O2-drosselt-DSL-ab-1-Oktober-2251497.html?view=zoom;zoom=1
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Torsten Kleinz

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Marco Modano's profile photoSascha Schneider's profile photoموريس هيليسهايم's profile photoHenning Steier's profile photo
 
Web sagt mir was, aber dieses "World Wide", das klingt komisch
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Torsten Kleinz

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Natürlich wird dieses Siebeneins in Generationen nicht vergessen sein. Natürlich werden sich alle auch in Jahren noch die Frage gefallen lassen müssen: Wo waren Sie während der Müller-Klose-Kroos-Kroos-Khedira-Halbzeit? So wie es für viele Frühgeborene heute noch ein Thema ist, wo sie die erste Mondlandung erlebten. 

"Ich saß vor einer Leinwand und trank Bier." Unvergesslich!
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Frank Nestel's profile photoMartin Seeger's profile photoTorsten Kleinz's profile photoPetra Ristow's profile photo
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Eben das ist der Denkfehler der SZ: Man erinnert sich an Emotionen, an Außergewöhnliches, Einschneidendes. Niemand fragt: "Wo warst Du eigentlich während der Halbzeit?". Eher: "Weißt Du noch, dieses gigantische 7:1?"
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