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Torsten Kleinz
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Torsten Kleinz

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Das nenne ich ein interessantes Experiment: Künstliche Google-Profile mit bestimmten Eigenschaften schaffen und dann kontrollieren, welche Werbung erscheint. 

Via +The Verge, die die Ergebnisse IMO etwas zu überdreht dargestellt haben. Denn nicht nur die "Algorithmen" sind hier verantwortlich, sondern wie die Auftraggeber ihre Anzeigenkampagnen buchen.

http://www.cs.cmu.edu/~mtschant/ife/
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Information Flow Experiments. Determining Information Usage from the Outside. Using our rigorous statistical methodology, we have analyzed ads served by Google. We explored how they are related to the interests Google claims to infer about people at its Ad Settings webpage. We found ...
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Torsten Kleinz

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Puzzle gegen DDOS? Als ob Botnetze zu wenig Rechenzeit zur Verfügung hätten.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Puzzles-sollen-gegen-DDoS-Angriffe-schuetzen-2739058.html
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Um verteilte Denial-of-Service-Attacken auf Krypto-Dienste zu verhindern, sollen die Clients erst mal ein Puzzle lösen, bevor sie diese in Anspruch nehmen können. Doch der Vorschlag ist nicht unproblematisch.
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Christian Lauf's profile photoArmin Grewe's profile photo
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+Christian Lauf wo ist denn die linke Ecke geblieben?
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Torsten Kleinz

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"Die neue AfD-Vorsitzende Petry sieht keinen Rechtsruck ihrer Partei."

Ist die Äußerung die Nachricht oder Petrys Wahrnehmungsfähigkeit?

http://www.deutschlandfunk.de/afd-frauke-petry-sieht-keinen-rechtsruck.1947.de.html?drn:news_id=500361
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Die neue AfD-Vorsitzende Petry sieht keinen Rechtsruck ihrer Partei. Der wirtschafts-liberale Flügel werde auch weiterhin vertreten sein, sagte Petry im Deutschlandfunk. Sie fände es schade, wenn der bisherige Vorsitzende Lucke die AfD verlasse. Es habe zuletzt viele Versuche gegeben, Lucke auch von der Gründung einer neuen Partei abzuhalten. Beim Streit der vergangenen Wochen sei es nie um Inhalte, sondern den Kurs Luckes gegangen, so Petry. ...
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Michael Gähme (d00773)'s profile photoAndreas Walter's profile photoWolfgang Messer (Fastvoice)'s profile photoJürgen Erhard's profile photo
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FJS: Rechts von der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben.
FP: Rechts von der AfD kann es keine demokratisch legitimierte Partei geben.
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Torsten Kleinz

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Wie viel Geld reiche Griechen in der Schweiz gebunkert haben, ist unklar. Schätzungen reichen von 2 bis 200 Milliarden Euro.

Da kann man Griechenland nur viele (ermittelbare) Steuerhinterzieher wünschen. 
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Hattori Hanzo's profile photoChristian Hiller's profile photoHeise Wurgl's profile photo
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+Christian Hiller: Dieses Schlupfloch „Remittance Basis Charge“ oder meinst du was anderes?

http://www.swr.de/report/17/17/-/id=233454/did=15036074/mpdid=15235748/nid=233454/1pec6o4/index.html
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Torsten Kleinz

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Google sagt ja, sie wollen Journalismus unterstützen. Ihr Angebot ist neben Geld ihr Produkt Google Trends. 

Doch was soll ich aus dem vermeintlichen Interesse für die griechische Schuldenkrise in Australien und Botswana machen?

https://twitter.com/GoogleTrends/status/617822522990530560
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“Which countries care most about #greece today? Map shows search interest on Google http://t.co/hiEZzT5a7P”
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Torsten Kleinz's profile photoBanz ai's profile photo
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Banz ai
 
https://en.wikipedia.org/wiki/Greek_Australian "Greeks are the seventh largest ethnic group in Australia"
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Torsten Kleinz

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Das Problem mit Anti-Austerity-Bewegungen: In ihrer Konsequenz sind es Austerity-Bewegungen. 

Viele haben es missverstanden: Der Griechenland-Bailout ist kein Hilfsprogramm für die griechische Bevölkerung, sondern eine Umwandlung von lange fälligen Schulden gegenüber privaten Kapitaleignern. Die EU-Staaten übernahmen das Risiko und stellten -- etwas geduldigere - Rückzahlungspläne auf. Die Großbanken wurden gerettet, weil andere Regierungen Angst hatten, die griechische Krise könnte auf ihre Länder übergreifen. Nach fünf Jahren Bailout kann Griechenland nun pleite gehen, ohne dass es die außergriechischen Banken tun. Vielleicht.

Wenn Griechenland heute oder morgen die Schulden schlicht erlassen bekommt, zahlen statt der Banken halt die Steuerzahler der anderen Länder drauf. Wenn Spanien, Italien, Portugal folgen, noch viel mehr. Es geht nicht nur um die Kreditausfälle, sondern auch um gewaltige Summen, die die EZB in den Markt gepumpt hat,  um die Zinsen niedrig zu halten. In einer Union, in der Cameron gewisse Veto-Mächte hat und mit einem Referendum droht, wird das schon mittelfristig nicht funktionieren. 

Ergebnis ist eine Situation, in der die Steuerzahler nicht mehr einspringen werden oder können und ein Appell an alle Anleger ausgegeben wird, ihr Kapital woandershin zu tragen, wenn sie risikofreie Rendite wollen. Die Regierungen werden sich dann wohl langfristig vom Kapitalzufluss abkoppeln müssen. Und was ist das anderes als Austerität? Es kommt kein auswärtiges Geld in die Kasse. Importabhängige Länder wie Griechenland bluten aus, Exportnationen wie Deutschland prosperieren. 

Ich fände es gut, wenn diese Abkopplung klappen könnte. Es ist pervers, dass Kapitalrenditen erwartet und erpresst werden, die keiner Lebenswirklichkeit entsprechen. Doch der Übergang würde für viele deutlich schmerzhafter als der Ist-Zustand in Griechenland. Und ich sehe schlicht keine Zukunftsvisionen für diesen Fall. Gäbe es solche, hätte heute in Griechenland wohl niemand mit "Ja" gestimmt. 

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hätte dem griechischen Referendum deutlich mehr Sympathie entgegengebracht, wäre es nicht Monate zu spät gekommen und wenn mir irgendjemand erklären könnte, was der Plan für die Zeit danach ist. 
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Dirk Fust's profile photoWalter Schärer's profile photoKerstin Weinreben's profile photoEnno Lenze's profile photo
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Also wie immer: Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen, sprich vom Steuerzahler begleichen lassen.
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Torsten Kleinz

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Wenn die Webseite und eine Bahn-Hotline sagt, die BahnCard sei ungültig, dann muss das noch lange nicht stimmen. Sie mag nur für bestimmte Dinge ungültig sein.

“Ist die Produktion im System vermerkt, wird der Status der ‘alten’ Karte (ohne Status) automatisiert geändert. In dem Fall von aktiv auf inaktiv. Das heißt, die Karte (ohne Status) ist händisch am Automaten, im Reisezentrum und im Zug nutzbar und kann vorgezeigt bzw. verwendet werden. Die Prämieneinlösung ist damit allerdings nicht möglich, da das System eine Momentabfrage vornimmt. Da sich die Statuskarte noch in der Produktion befindet und somit nicht “aktiv” ist, erhalten Sie die entsprechende Fehlermeldung, dass bei der Prämienbestellung keine gültige BahnCard vorliegt, obwohl Sie faktisch eine gültige BahnCard in der Hand halten. 


http://techniktagebuch.tumblr.com/post/122864459807/30-juni-2015
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Torsten Kleinz's profile photoMitch Toß's profile photo
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+Torsten Kleinz
Ok, stimmt. Die physische Plastikkarte gilt noch, das Modell der Plastikkarte im System aber nicht mehr. An dieser Unstimmigkeit ist klar erkennbar, dass die Modellierung eindeutig falsch/ fehlerhaft ist.
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Torsten Kleinz

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Ich habe eine Wohnungsreinigung bestellt. Helpling sagt am Vorabend um 8 ab. Ersatztermin bekommen. Wieder am Vorabend um 8 storniert.
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Tarik Ahmia's profile photo
 
You get what you pay for.
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Torsten Kleinz

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Grade kursiert eine Grafik. Es sieht so einfach aus: Griechenland hat so viel weniger Geld nötig, als Citygroup, Morgan Stanley, und Merrill Lynch. Falsch. 

Griechenland braucht aber keinen Bailout, sondern einen Schuldenschnitt. Der Unterschied: Beim Bailout schießt jemand Geld vor und bekommt dafür später mehr Geld zurück. Und das haben die US-Banken innerhalb von ein paar Jahren gemacht. Einige konnten das nicht und wurden vom Staat geschluckt, geschlossen oder zwangsfusioniert.

Griechenland hingegen hat nicht mal die Mittel, die Eigenbeteiligung für ein Investitionsprogramm aufzubringen. Gewinne kann niemand erwarten und auflösen kann man Griechenland auch nicht. 

https://en.wikipedia.org/wiki/Troubled_Asset_Relief_Program
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Torsten Kleinz's profile photoArmin Grewe's profile photoJens Kubieziel's profile photoMicha G's profile photo
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Das ist aber das was die meisten Leute wollen, einfache Lösungen, schnell und unkompliziert. Und simple Schuldzuweisungen, die dumme Regierung und die gierigen Banken sind schuld. Fertig.
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Torsten Kleinz

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Und die Spitzenreiter der gewissenlosen Opportunität: Fintech und Bitcoin-Gewinnler.  

Griechenland hat grade Finanzprobleme. Also jubeln wir ihnen das Instrument unter, das zwar überhaupt nicht zu den Problemen passt, in das wir aber viel Geld investiert haben und von dessen kurzfristigen Kursgewinnen wir gerne profitieren würden. 

https://twitter.com/DougMcDougall/status/617825518285492224
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“@felixsalmon except they are saying it still http://t.co/es4ItIjd3F http://t.co/q8Q3pLci2y http://t.co/MRtgcVytKg I could show many more”
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Torsten Kleinz

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Gesundes Volksempfinden. 

(Idioten.)

http://www.taz.de/!5210042/
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Sachsen NPD-Chef muss zurücktreten, weil auf seinem Rechner Homo-Pornos gefunden worden sein sollen. Ach NPD, entspann dich mal.
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