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Dominic Porta
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Steueramnestie für Rentner
Am 01.01.2015 beginnt für Rentner, die Residenten in Spanien sind, aber eine Rente aus dem Ausland beziehen eine 6-monatige Amnestiefrist, in der sie ihre Steuern nachzahlen können, ohne Strafzahlungen befürchten zu müssen. Für mehr Informationen können Sie mich gerne kontaktieren.

Tax amnesty for pensioners
On January 1st 2015 starts a six month period of amnesty for pensioners, who are residents in Spain but receive their pension from abroad. During this six month period, they can pay their due taxes without the fear of being fined. For more information, please do contact me.

WICHTIGES UPDATE ZUR EINKOMMENSSTEUERREFROM

Die für 2015 angesetzte Einkommenssteuerreform wird sich auch auf Immobilientransaktionen auswirken, da gewisse Koeffizienten, die bisher die Steuerlast erheblich gemindert haben, ab dem 01.01.2015 wegfallen. Davon sind insbesondere Immobilien betroffen, die vor 1994 erworben wurden. Nach heftigem Widerstand ist die Regierung nun aber aktiv geworden und hat bei Immobilientransaktionen von Immobilien, die vor 1994 erworben wurden, einen Steuerfreibetrag von 400.000 ,- € eingeführt. Nichtsdestotrotz sollte jeder, der plant in unmittelbarer Zukunft seine Immobilie zu verkaufen, sich errechnen lassen, ob es von Vorteil ist den Verkauf noch in 2014 zu vollziehen.

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Urteilsbesprechung: EuGH-Urteil zur spanischen Erbschaftssteuer

In seinem Urteil vom 3. September 2014 (Az. C-127/12)hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) einen Verstoß der spanischen Erbschaftssteuerregelungen gegen einschlägige EU-Vorschriften festgestellt.

Bei der vorliegenden Klage ging es insbesondere darum, dass in Spanien Residenten bei der Erbschaftssteuer wesentlich niedrigere Steuern zahlen als Nicht-Residenten. Während Residenten auf die zu veranlagende Erbschaft lediglich 1 % Steuern zahlen, müssen Nicht-Residenten teilweise bis zu fast 35 % zahlen. Darin sah der EuGH einen eindeutigen Verstoß gegen EU-Recht.

Bei den betroffenen EU-Vorschriften handelt es sich um Art. 63 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) und Art. 40 des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (AEWR). Beide Vorschriften verbieten den Mitgliedstaaten jegliche Beschränkung oder Diskriminierung beim Kapitalverkehr vorzunehmen. 

Dem Urteil ging ein im Jahr 2007 durch die Europäische Kommission eingeleitetes Verwaltungsverfahren voraus, in dem die Kommission den spanischen Staat auf den möglichen Verstoß hinwies.

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