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Medienservice Torgau
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Der Medienservice Torgau ist Ihr erfahrener und kompetenter Ansprechpartner in Sachen Gestaltung, Druck und Internet.
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Medienservice Torgau's posts

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Reiner Reimann (links, Wehrleiter der Feuerwehr Torgau), wirft den ersten Blick in die druckfrische Chronik der Torgauer Feuerwehr, die anlässlich des diesjährigen 150jährigen Jubiläums veröffentlicht wird.
Uwe Eckert (Mitte, Außendienstmitarbeiter) und Lutz Donath (rechts, Bereichsleiter), überreichen das erste Exemplar dieses vom Medienservice Torgau hergestellten Buches.
Im handlichen A5 Format wird auf 128 durchgehend farbigen Seiten sehr anschaulich die Geschichte der Torgauer Wehr beschrieben. Ein interessantes Buch, das sicher nicht nur bei Feuerwehrleuten auf großes Interesse stoßen wird …

www.medienservice-torgau.de
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Apple veröffentlicht iOS 7.1

Apple hat gestern abend, nach einer langen Betaphase, iOS 7.1 freigegeben. Mit der Aktualisierung für iPhone, iPad und iPod touch werden Fehler behoben sowie Anpassungen bei Design- und Bedienungen vorgenommen.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://goo.gl/2MITMO
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OBI ist das schön …

Unser Außendienstmitarbeiter Uwe Eckardt präsentiert den neuen Messestand der OBI-Märkte Torgau und Grimma, der durch den Medienservice Torgau angefertigt wurde.

Mit einer Höhe von 2,20 Meter und eine Breite von über 3,00 Meter ist er ein wahrer Riese!

Gestaltet sind Vorder- sowie Rückseite. Das extrem leichte, gebogene POP-Up- Display kann innerhalb von Minuten zu einer großen und eindrucksvollen Werbefläche aufgebaut werden. Der Aufbau erfolgt ohne zusätzliches Werkzeug! Durch das verwendete lichtundurchlässige Material wird die Display-Konstruktion zu 100% unsichtbar.

Das Faltdisplay besteht aus silbernen Aluminiumstangen mit Magneten, die ein schnelles und einfaches Öffnen bzw. Schließen des Displaygerüstes ermöglichen.

http://www.medienservice-torgau.de/
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Wichtiger Sicherheitshinweis für FRITZ!Box-Nutzer mit aktiviertem Fernzugriff

In den letzten Tagen kam es in mehreren Fällen zu Telefonmissbrauch in Verbindung mit der FRITZ!Box. Dabei wurde vermutlich von außen auf den Router zugegriffen und kostenpflichtige Telefon-Mehrwertdienste angerufen. Nach bisherigem Stand lagen den Tätern zum Zeitpunkt des Angriffs die Zugangsdaten zur FRITZ!Box bereits vor. Wie die Täter an die Zugangsdaten kamen, wird aktuell untersucht. AVM arbeitet in enger Abstimmung mit den Ermittlungsbehörden an der Aufklärung der Fälle.
Der Angriff betrifft nur die Anwender, welche den Fernzugriff aus dem Internet auf ihre FRITZ!Box freigeschaltet haben, beispielsweise über den MyFRITZ!Dienst. Standardmäßig sind diese Funktionen abgeschaltet.
Als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme empfiehlt AVM allen FRITZ!Box-Anwendern, die den Internetzugriff auf die FRITZ!Box über HTTPS (Port 443) aktiviert haben, diesen abzuschalten. Eine entsprechende Anleitung – auch zu weiteren Diensten innerhalb der FRITZ!Box – ist auf den AVM-Sicherheitsseiten veröffentlicht.
Nach der Deaktivierung des Internetzugriffs über HTTPS (Port 443) sind FRITZ!Box-Dienste wie MyFRITZ! und FRITZ!NAS sowie die Benutzeroberfläche fritz.box von unterwegs nicht mehr erreichbar. Von zu Hause sind wie gewohnt alle Internet und Heimnetzanwendungen sicher einsetzbar. Quelle (Text und Foto): avm
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Seit gestern ist sie offiziell in Betrieb: die neue Website vom SonntagsWochenBlatt. Entwickelt und technisch umgesetzt wurde sie vom Medienservice Torgau. Die Website ist responsive und passt sich dadurch an alle Endgeräte an. Ob PC, Tablet oder Smartphone, überall können Sie die Informationen nutzen. Unser Kollege Jörg Dimter hat heute noch letzte Anpassungen vorgenommen. Zu finden ist die Website unter: http://www.sonntagswochenblatt.de/
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Wir haben Grund zum Feiern!

Der Medienservice Torgau bedankt sich bei Cathleen Donath, einer Facebook-Freundin der ersten Stunde, für die Überraschungstorte zum einjährigen Bestehen!
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Das Richtige für Sie!

Als Käufer erwartet man, dass der Mediaberater auf die vielschichtigen Vorstellungen durch „zeitgemäßes“ Verkaufen eingehen kann. Sein Können soll über die Standardregeln der „alten Verkaufsschule“ hinausgehen. Dazu gehört, dass man nicht Produkte angeboten bekommt, die man nicht braucht und nicht möchte, sondern die tatsächlichen Bedürfnisse verstanden werden.
Das bedeutet: Als Käufer will man gehört werden.

Es geht in der Medienbranche nicht mehr nur um einzelne Produkte, sondern vielmehr darum, ein passendes, individuelles Dienstleistungspaket mit echtem Nutzen – wie zum Beispiel Zeit- und Kostenersparnis – zu bekommen.
Das mobile Internet steht kurz vor dem Durchbruch zum Massenmarkt – crossmediale Werbung im Zusammenspiel von Print und Online wird immer interessanter und effektiver.

Ihr Mediaberater Uwe Eckardt

Am Anfang war …

der Schriftsetzer!

Zu Gutenbergs Zeiten war die grafische Branche ein Kunsthandwerk. Da waren sämtliche Gutenberg-Jünger „Schwarzkünstler“ – und die hatten seinerzeit allerhand Privilegien und großes Ansehen. Was ob Gutenbergs bahnbrechender Erfindung eigentlich auch kein Wunder war. Wie ging es denn dann weiter?

Damals entnahm der Schriftsetzer mit der rechten Hand die einzelnen Lettern aus dem Setzkasten, fügte sie – Buchstabe für Buchstabe – zu Worten zusammen und schuf so Zeile für Zeile, in dem mit der linken Hand gehaltenen Winkelhaken, auf dem vorher die Zeilenbreite eingestellt wurde. Aus den aus dem Winkelhaken abgelegten Zeilen auf dem Setzschiff wuchs so langsam die ganze Seite. Diese Technologie blieb von Gutenbergs Zeit bis in die 60er- und 70er-Jahre im vergangenen Jahrhundert aktuell.

Abgelöst wurde sie durch den Maschinensatz – Linotype/Monotype. Mit der Linotype erfand der Mechaniker Otto Mergenthaler 1884 eine Zeilensetzmaschine, bei der von einem Maschinensetzer (Taster) über eine Schreibmaschinentastatur eine Matrize aus einem Magazin abgerufen wurde. Die Matrizen wurden getastet, bis die Zeile voll war – diese wurde dann komplett mit Blei ausgegossen und die Matrizen über eine Welle in das Magazin zurückgeführt. Ein weiterer Erfolg war die Einzelbuchstaben-Setz- und Gießmaschine von Tolbert Lanston (Monotype). Hier wurde ein 31-Kanal-Lochstreifen getastet, der später den in der Monotype-Gießmaschine eingesetzten Schriftrahmen steuerte. Erst hier wurden die Zeilen gegossen – und das Lochband konnte archiviert werden. Ein Novum!
1925 wurde das erste Fotosatzsystem von Edmond Uher zum Patent angemeldet. Den Durchbruch erfuhr der Fotosatz in den 1950er- und 1960er-Jahren. Die Perforatorentaster erstellten an Endlos- und ausschließenden Perforatoren Lochbänder, die den Belichter steuerten.

Mit Rudolf Hells Kathodenstrahlbelichter beginnt der digitale Lichtsatz. An einem Bildschirmarbeitsplatz wurde der Satz vom Fotosetzer erfasst, auf Floppy Disk gespeichert und von hier aus weiterverarbeitet.

Nach dem Siegeszug des Desktop Publishing erstellten Werbe- und Medienvorlagenhersteller druckfertige Medienprodukte – von der Anzeige bis zum Buch. Sie erfassten Texte, scannten Bilder, erstellten Grafiken und fügten mittels Computerprogrammen alles zusammen. Mediengestalter für Digital- und Printmedien arbeiten heute an Computer-Arbeitsplätzen in der Druck- und Medienwirtschaft, in Verlagen, Werbeagenturen und Online-Unternehmen.

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Man muss es ja keinem zu leicht machen: Die schlechtesten Passwörter 2013

Der Sicherheitsspezialist SlashData hat eine Aufstellung der schlechtesten Passwörter des Jahres 2013 vorgestellt. So wurde gezählt, welche Passwörter gehackte Accounts besonders häufig aufwiesen. Häufig werden bei Angriffen auf Accounts einfach naheliegende Passwörter durchprobiert. Mehr Informationen gibt es unter: http://goo.gl/lPjblz
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Haben Sie bei Google auch schon einmal in der Bildersuche nach einem passenden Foto für den eigenen Flyer oder die Einladungskarte gesucht und verwendet? Das kann schnell sehr teuer werden! Warum? Die Lizenz wurde nicht beachtet und somit wurde eine Rechtsverletzung begangen.

Alles über Google's Bildersuche und den möglichen Lizenzen unter http://goo.gl/cFCUl0
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