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Erfolg kann so einfach sein: Mehr Besucher, mehr Anfragen, mehr Umsatz durch einen Brancheneintrag bei regional.de
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Haben kleine und mittlere Unternehmen #kmu  auch eine Chance bei #google gefunden zu werden? Ja, mit einem Eintrag bei #Google+ Local
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Mobile Suche schlägt Desktop. Dann wird es aber Zeit für eine Mobile Webseite, oder? 
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Sind Bewertungen im Internet für die Kunden wichtig? Das Ergebnis hat uns überrascht: 
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In unserer täglichen Arbeit mit Google Places bzw. Google+ Local Einträgen stellen unsere Kunden immer wieder die Frage nach den Möglichkeiten zur Verbesserung der Platzierung in der Google-Websuche und bei Google Maps. Neben einer optimierten Pflege des Profils, spielen die Relevanz der Homepage und der Umfang an Bewertungen eine wichtige Rolle. Es gibt jedoch noch einen weiteren, weniger bekannten Ansatz: Die sogenannten Citiations. In diesem Beitrag geben wir einen Einblick und Tipps, wie man das Ranking mit Hilfe von Citations steigern kann.

Was gibt es in Bezug auf Citations zu beachten?

1. Konsistenz der Citations
Stellen Sie sicher, dass alle Ihre Citations über die identischen Angaben verfügen, d.h. die gleichen Schreibweisen verwendet werden. Haben sich Daten geändert, z.B. durch einen Umzug, sollte alte Citations korrigiert werden. Bedenken Sie insbesondere, dass auch das Impressum Ihrer Homepage eine Citation ist und natürlich eine ganz relevante. Ihr Impressum sollte quasi die Vorgabe hinsichtlich der NAP für alle anderen sein sollte.

2. Qualität ist wichtiger als Quantität
Nicht jede Citation hat die gleiche Relevanz. Analog zu den Backlinks, macht Google durchaus qualitative Unterschiede in Abhängigkeit der Vertrauenswürdigkeit einer Seite, sowie Ihrer lokalen und natürlich auch thematischen Relevanz. Schließlich geht es ja um die lokale Suche im Kontext eines Branchen-Suchbegriffs.

3.   Der richtige Mix macht‘s
Wie man aus der „normalen“ Suchmaschinenoptimierung weiß, achtet Google sehr stark auf „natürliche“ Verteilungsmuster. Dazu gehört auch, dass ein relevantes Unternehmen in unterschiedlichen Arten von Portalen erwähnt wird, d.h. neben Branchenbüchern und Bewertungsportalen ggf. auch in Presseportalen oder Verbandsseiten.

4. Steter Tropfen höhlt den Stein
Achten Sie drauf, dass Sie Citations kontinuierlich aufbauen. Daher ist von Einmalaktionen abzusehen. Grund dafür ist vermutlich, dass zusätzliche Citations von Google wie eine Art Lebenszeichen interpretiert werden. So will Google natürlich vermeiden veraltete Einträge anzuzeigen, z.B. wenn Unternehmen umgezogen sind oder gar nicht mehr existieren. Kommen ständig neue Erwähnungen mit den identischen NAP hinzu, weiß Google, dass das Unternehmen aktiv ist. Zudem wirkt ein kontinuierlicher Aufbau – ähnlich wie beim Mix der Seiten – natürlicher und erhöht das Vertrauen.

Wie finde ich eigentlich Citations?

Bevor Sie anfangen, neue Citations zu erstellen, sollten Sie vorher das Web durchsuchen und schauen, wo und mit welchen Angaben Sie schon gelistet sind. Dazu können Sie manuell über Google nach Ihrem Namen, der Telefonnummer oder auch Webseite suchen. Versuchen Sie auch verschiedene Schreibweisen, um ein vollständiges Bild zu erhalten.  Wenn Sie einen Eintrag mit falscher Schreibweise entdecken, versuchen Sie diesen zu korrigieren – gerade bei den Einträgen, die Sie weit oben in den Suchergebnissen gefunden haben. Viele Branchenportale ermöglichen es, Ihren Eintrag kostenlos zu übernehmen und so auch Korrekturen durchzuführen. Für diejenigen, für die so eine Suche zu mühsam ist, gibt es jedoch auch Tools, die diese Arbeit erleichtern. Ein Tool, dass auch in Deutschland funktioniert, ist von Whitespark. Das Tool hilft sowohl eigene Citations zu finden als auch interessante Seiten  für neue zu identifizieren. Der Whitespark Citation Tracker ist kostenpflichtig, kann jedoch kostenfrei getestet werden.

Unser Fazit

Citations sind ein sehr wichtiger Faktor für das Ranking Ihres Google+ Local-Eintrags. Hierbei ist der Aufbau von guten Citations vor allem eine kontinuierliche Fleißarbeit und keine Einmalaktion. Wenn Sie bereit sind, hier regelmäßig – z.B. jeden Monat etwas Zeit zu investieren, wird sich das auf jeden Fall sehr positiv auf Ihren Google Places Eintrag auswirken. Da im Unterschied zu den USA das Wissen um diese Stellhebel noch nicht so verbreitet und der Wettbewerb vergleichsweise gering ist, können relativ überschaubare Maßnahmen schon zum Erfolg führen.
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Mit der zunehmenden Bedeutung von Bewertungen für das Ranking und die Anfragequote wird auch der Umgang mit negativen Bewertungen immer wichtiger. Dieser Beitrag zeigt, wie man professionell mit negativen Bewertungen umgeht, und warum gute Antworten helfen, diese zu neutralisieren. Er zeigt abschießend einige anschauliche Beispiele.
 
Auch erfolgreiche Unternehmen mit sehr vielen zufriedenen Kunden, können negative Erfahrungsberichte nicht völlig vermeiden. Insbesondere, da die Bereitschaft der Kunden bei negativen Erfahrungen oft höher ist als bei positiven Erlebnissen.  Negative Bewertungen zu entfernen ist selten möglich. Nur, wenn diese offensichtlich gegen die Richtlinien von Google verstoßen.

Beispielhafte Verstöße sind:
-       Unangemessene Inhalte mit illegalen Inhalten oder Websites
-       Werbung oder falsche Erfahrungsberichte
-       Irrelevante Erfahrungsberichte, die z.B. allgemein sind oder auf Erfahrungen anderer beruhen

In diesem Fall kann man den Erfahrungsbericht als unangemessen melden. Ob Google Ihre Einschätzung dann teilt, ist dann jedoch eine zweite Frage.

Wie also auf negative Erfahrungsberichte reagieren?

Eine negative Bewertung ist gar nicht so ein Drama, wenn man darauf professionell reagiert und diese Möglichkeit gibt es bei Google+ Local. Sie können gezielt auf einen Erfahrungsbericht antworten, so dass auch Besucher Ihre Antwort sehen können. Die Antwort sollte jedoch mit Bedacht formuliert werden.

Hier unsere 5 Tipps für Ihre Antwort:

1. Kritik ernst nehmen: Gehen Sie davon aus, dass der Kunde seine echte Wahrnehmung schildert und nicht ein „böser Mensch“ ist, der ihnen schaden will.
2. Freundlich bleiben: Auch bei einem emotionalen und ggf. etwas destruktiven Bewertungstext, stets auf der sachlichen Ebene bleiben und auf die inhaltlichen Kern eingehen. Bedanken Sie sich zum Beispiel für den Hinweis, sofern die Kritik konkrete Hinweise gibt ist.
3. Kurz antworten: Vermeiden Sie lange Erklärungen, warum vielleicht etwas nicht so gelaufen sein könnte, wie es hätte sein sollen. Ist eine Antwort zu lang, besteht zudem die Gefahr, dass Besucher Ihr Antwort gar nicht ganz durchlesen.
4. Selbstbewusst sein: Fordern Sie den Kunden auf, Ihre Leistungen erneut zu prüfen und geben Sie ihm ggf. einen Hinweis oder Tipp, womit Sie ihn überzeugen werden („Probieren Sie doch mal ...). Das öffentliche Angebot von „Entschädigungen“ oder „geldwerten Vorteilen“ ist nicht notwendig. Bitten Sie ggf. um direkte Kontaktaufnahme, um mehr zu einem ungewöhnlichen Vorfall zu erfahren.
5. Authentisch und individuell schreiben: Verwenden Sie keine allgemeinen Floskeln, die wie aus einem Lehrbuch abgeschrieben oder wie ein auswendig gelernter Leitfaden wirken. Antworten Sie nicht immer mit den gleichen Formulierungen.
Am Ende dieses Beitrags finden Sie drei Beispiele für negative Bewertungen und entsprechende Vorschläge für passende Antworten zur Veranschaulichung der Tipps.

Wieso sind gute Antworten wichtig?

Mit einer guten Antwort kann es durchaus gelingen eine negative Bewertung für die Wahrnehmung der nachfolgenden Besucher zu relativieren und weitgehend zu neutralisieren.

 Wirkung auf den Verfasser selbst: Der professionelle Umgang signalisiert dem Urheber des Berichts, dass Sie ihn ernst nehmen und bereit sind, sich um eine Verbesserung zu bemühen. Nicht selten kommt es vor, dass negative Bewertungen wieder zurückgenommen oder korrigiert worden sind, nachdem der Kunde dem Unternehmen eine zweite Chance gegeben hat.
 Erste Wirkung auf weitere Leser - "man kümmert sich": Die Tatsache, dass Sie sich offensichtlich kümmern, wirkt bei weiteren Lesern professionell. Das schafft Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Genau das ist es ja, worum es beim Marketing geht. Sehen Sie eine negative Bewertung also als Chance, Ihr wahres Gesicht zu zeigen.
 Zweite Wirkung auf weitere Leser - "das Bewertungsprofil ist authentisch": Jeder normale Mensch weiß, dass es kaum gelingen kann, jeden Kunden zu begeistern. Manchmal laufen Dinge nun mal auch schief. Immer 5 Sterne zu erwarten wäre unrealistisch und hat bei erfahrenen Internet-Nutzern auch schon einen faden Beigeschmack. Mittelmäßige und auch mal schlechte Bewertungen machen Ihr Bewertungsprofil glaubhaft. 

Natürlich wäre es ein Problem, wenn Sie nur nur schlechte Bewertungen hätten. Das könnte auch mit sehr guten Antworten nicht aus der Welt geschafft werden. Daher sollten Sie ihre zufriedenen Kunden anhalten, Ihnen positives Feedback zu geben, denn

                                die beste Antwort auf ein negatives Feedback ist
                                     ein Vielfaches an positiven Bewertungen!

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat und Sie auch zukünftig über aktuelle Themen und Tipps zum Thema Online-Marketing für lokale Unternehmen informiert werden wollen, folgen Sie uns doch einfach hier auf unserer Google+Seite.



Ihr Redaktions-Team von regional.de


BEISPIELE FÜR ANTWORTEN

BEISPIEL 1:
Erfahrungsbericht: „Das ist wirklich ein Mistladen – bloß die Finger weg“
Der Kunde gibt also relativ unspezifisches und wenig konstruktives Feedback
 
Mögliche Antwort: Wir bedauern, dass Sie von Ihrem Aufenthalt bei uns enttäuscht sind. Um eine Lösung zu finden und uns stetig zu verbessern, freuen wir uns, wenn Sie uns mitteilen, was Sie im Einzelnen gestört hat. Nur so können wir uns in Zukunft verbessern. Über einen konkreten Hinweis an unsere Kontakt-Email wären wir dankbar.

BEISPIEL2:
Erfahrungsbericht: „Das Essen hat nicht gut geschmeckt – das Fleisch war so wenig gewürzt, dass es eigentlich nur fad geschmeckt hat. Da passen Preis-/Leistung einfach nicht zusammen“ 

Der Kunde war unzufrieden mit der spezifischen Leistung; der geschilderte Mangel entspricht auch nicht dem eigenen Anspruch der Leistungserstellung, d.h. liegt keine überzogene Erwartungshaltung des Kunden vor.

Mögliche Antwort: Es tut uns leid, dass Sie nicht mit unserer Leistung zufrieden waren. Ihre Kritikpunkte geben konkrete Ansatzpunkte für eine Überprüfung und Verbesserung unserer Leistung, wofür wir Ihnen danken. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns eine zweite Chance geben würden, Sie von der Qualität unserer Küche überzeugen zu können. Geben Sie der Bedienung ggf. einen Hinweis, wenn Sie bestimmte Vorlieben für Gewürze oder deren Intensität haben. Unser Koch wird Ihren Wünsche mehr als gerne nachkommen.

BEISPIEL 3:
Erfahrungsbericht: „Ich war am Freitag mit meiner Freundin da und wollte in Ruhe einen schönen Abend verleben. Es war aber einfach nur laut, man konnte sich kaum unterhalten und zudem mussten wir lange auf die Bedienung warten“ 

Kunde war mit etwas unzufrieden, das Sie jedoch nur bedingt ändern können oder wollen.

Mögliche Antwort: Wir bedauern, dass Ihren der Aufenthalt bei uns nicht gefallen hat. Gerade am Wochenende sind wir sehr gut besucht und in Spitzenzeiten kann es leider zu Wartezeiten kommen. Besuchen Sie uns doch einfach nochmal in der Woche oder geben Sie Ihren Wunsch nach einem ruhigen Platz einfach bei der Reservierung an. Wir würden uns freuen, Sie wieder als Gast bei uns begrüßen zu dürfen.
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Die 5 wichtigsten Gründe, warum viele KMU-Unternehmen an Adwords scheitern?

KMU-Unternehmen, die online nach mehr Kunden suchen, beschäftigen sich früher oder später mit Google Adwords. Die Suchmaschinen-Optimierung (engl. SEO) der eigenen Webseite ist ein langwieriger und unsicherer Weg. Demgegenüber ist es mit Google-Adwords möglich, quasi sofort und sicher auf die erste Seite zu gelangen – wenn man genug zahlen kann oder will. Mit dieser Aussicht und ggf. auch noch motiviert durch einen 75 € Gutschein von Google versuchen viele Kleinunternehmer und Selbständige selbst Ihr Glück und geben nach kurzer Zeit frustriert auf.

Warum? 

Die Ursachen sind vielfältig und liegen darin begründet, dass man eine Adwords-Kampagne zwar schnell und einfach aufsetzen kann, aber jede Kampagne im Zeitablauf optimiert werden muss. Diese Optimierung erfordert zumindest etwas tiefergehendes Verständnis der Stellhebel und benötigt Zeit und damit auch etwas Budget. Wir haben die aus unserer Sicht wichtigsten Fehler für Adwords-Starter einmal aufgeführt.

ÜBERBLICK DER GRÜNDE:
1) Kein bewusster Einsatz von Übereinstimmungstypen für Keywords
2) Fehlende Pflege von ausschließenden Keywords
3) Unzureichende Unterteilung der Suchbegriffe in Anzeigengruppen
4) Die Homepage / Landing-Page macht keinen guten ersten Eindruck
5) Unzureichende Erfolgsmessung als Grundlage der Optimierung

(Ausführliche Beschreibungen weiter unten)

UNSER FAZIT: 
Erfolgreiches Werben mit Google Adwords wäre für viele der KMUs, die es bereits erfolglos versucht und dann eingestellt haben, möglich. Wenn man sich die Kosten für eine Adwords-Agentur sparen möchte, muss man sich jedoch die Zeit nehmen, sich mit dem Thema etwas intensiver auseinanderzusetzen. Zudem kann man auf der Basis von ein paar hundert Euro noch keine abschließende Bewertung durchführen. Jede neue Kampagne muss optimiert werden. Das benötigt Zeit und man muss einplanen, dass man Lehrgeld zahlt – Lehrgeld für das Ausprobieren von Keywords, die man später deaktiviert oder einfach anfänglich viel zu viel bezahlt hat. Wenn man diesen Optimierungsprozess durchläuft, hat man gute Chancen am Ende qualitativ hochwertigen Traffic zu akzeptablen Kosten zu bekommen. 

Ist Ihnen das alles zu kompliziert? Wenn es einfach wäre, würde es jeder machen. Sehen Sie es positiv. Der Aufwand der Optimierung einer Adwords-Kampagne stellt eine Hürde dar, die nicht Sie, sondern Ihre Wettbewerber abhält! 

Wenn Sie dennoch Hilfe haben wollen, wenig ausgeben möchten und Sie auf keinen erfahrenen Freund oder Bekannten zurückgreifen können – wir bieten preiswertes Coaching an, d.h. wir helfen Ihnen die Stellhebel zu finden, geben Tipps und Sie machen die Fleißarbeiten selbst.

AUSFÜHRLICHE ERLÄUTERUNG DER 5 WICHTIGSTEN GRÜNDE

1) Kein bewusster Einsatz von Übereinstimmungstypen für Keywords
Google unterscheidet verschiedene Übereinstimmungstypen für Keywords. Diese definieren, ob die eigene Anzeige geschaltet wird. Hier die Übersicht am Beispiel des Keywords <Ferienwohnung>:
- [exakt]: Anzeige wird nur geschaltet, wenn genau das Wort <Ferienwohnung> eingegeben wird 
- „Wortgruppe“: Die Anzeige wird auch geschaltet, sobald das Keyword in der Suche vorkommt, z.B. <schöne Ferienwohnung mieten>
- Weitgehend: Die Anzeige wird auch bei Synonymen geschaltet , z.B. <Ferienappartement>

Der Default-Wert für den Übereinstimmungstyp ist <weitgehend>. Adwords-Anfänger übernehmen diesen oftmals unreflektiert. Dieser Übereinstimmungstyp ermöglicht zwar die maximale Anzahl an Schaltungen und in der Regel auch Klicks, birgt aber Risiken. So zeigt die Erfahrung, dass ein guter Teil der Klicks von Google-Usern kommt, die bei Betrachtung der Suchbegriffe offensichtlich nach etwas ähnlichem gesucht haben, dass man selbst aber gar nicht bietet. Das Ergebnis sind viele Klicks ohne Neukunden. Bei <Wortgruppe> und <weitgehend> ist die zeitnahe Kontrolle der  Suchbegriffe, die zu einer Schaltung der Anzeige geführt haben daher unerlässlich. Dies bringt uns auch zum nächsten Punkt.

2) Fehlende Pflege von ausschließenden Keywords

Google Adwords bietet die Möglichkeit, auch Suchbegriffe auszuschließen. Wenn meine Ferienwohnung z.B. auf Sylt liegt, maximal für 4 Personen geeignet ist und Haustiere nicht erlaubt sind, macht es keinen Sinn, dass meine Anzeige für Suchen wie „Ferienwohnung Mallorca“, „Ferienwohnung mit Hund“ oder „Appartement für 6 Personen“ erscheint. Wenn ich dies erkannt habe, kann ich daher entsprechende Suchbegriffe ausschließen. Damit vermeide ich unpassende Schaltungen meiner Anzeige und erhöhe natürlich die Qualität des verbleibenden Traffics. 

3) Unzureichende Unterteilung der Suchbegriffe in Anzeigengruppen

Die Anzeigegruppe fasst Keywords zusammen, die zu einer Schaltung der gleichen Anzeigen führen soll – in diesem Sinne ist eine Anzeigengruppe auch stets eine Keywordsgruppe. Die Erfahrung zeigt, dass aus Sicht eines Google-Nutzers die Anzeigen am relevantesten erscheinen, die den eigenen Suchbegriff beinhalten. Zudem erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass diese Google-Nutzer auch tatsächlich nach dem suchen, was ich biete. Dies ist eine Folge davon, dass der Anzeigetext spezifischer formuliert werden kann. Wenn mein Ferienappartment z.B. auch für Familien mit zwei Kindern ausgestattet ist, dann könnte man eine Anzeigengruppe für Keywords mit dem Suchbegriff „Familie“ erstellen und auch im Anzeigentext „ ...für Familie mit 2 Kindern ...“ aufnehmen. Es empfiehlt sich daher, ähnliche Keywords zu gruppieren, in eine eigene Anzeigegruppe zusammenzufassen und passende Anzeigentexte zu formulieren. 

Anmerkung zum Qualitätsfaktor: Das systematische Ausschließen von unpassenden Suchbegriffen (Punkt 2) und die gezielte Ausrichtung der Anzeigen auf spezifische Keywordgruppen (Punkt 3) hat einen positiven Nebeneffekt: Die Verbesserung des Qualitätsfaktors. Beides zusammen verbessert die Click-Through-Rate (CTR), da für die verbleibenden Suchanfragen der Anteil der Sucher, die auf meine Anzeige klickt, steigt. Dies wiederum wirkt sich positiv auf meine Kosten je Klick bzw. die Position meiner Anzeige aus.


4) Die Homepage / Landing-Page macht keinen guten ersten Eindruck

Sehr häufig werden Adwords-Kampagnen von KMU einfach auf die Homepage geleitet, deren Werbewirksamkeit jedoch unzureichend ist und nicht ausreichend Vertrauen schafft. Dieser berühmte erste Eindruck muss positiv sein, denn das nächste Unternehmen ist nur einen Klick entfernt. Vom Design und Technik veraltete Webauftritte können in diesem Sinne problematisch sein, da der Besucher diesen Eindruck auf die Leistung überträgt. Gerechtfertigt oder nicht – aber genau das ist die Wirkungsweise von Marketing. Neben einer aktuellen, zeitgemäßen Anmutung des Webauftritts, sollte der Besucher daher wesentliche Infos inkl. der Kontaktmöglichkeiten auf einen Blick sehen können. Förderlich sind zudem freundliche Bilder von Mitarbeitern oder dem Inhaber und eine direkte, unverbindliche Kontaktaufforderung – der sogenannte Call-for-Action.  Sehr beliebt sind zudem positive Erfahrungsberichte von Kunden auf der Landing-Page. Das schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit.



5) Unzureichende Erfolgsmessung als Grundlage der Optimierung
Gerade bei KMU, die nicht im ECommerce-Bereich tätig sind, ist die Erfolgsmessung oftmals schwierig, da es keine webbasierte Conversions im eigentlichen Sinne gibt. Natürlich sollte jeder Adwords-Werbende potenzielle Neukunden direkt fragen, wie sie auf ihn bzw. sein Unternehmen aufmerksam geworden sind.  Diese Information ist von zentraler Bedeutung, um langfristig die Wirtschaftlichkeit beurteilen zu können. Leider hilft dies aber in der Anfangszeit nicht, die Adwords-Kampagne selbst zu optimieren, d.h. welche Keywords sinnvoll sind und welche nicht. Der Bezug zwischen Kontakt und Keyword fehlt einfach. Es gibt jedoch eine Möglichkeit zumindest etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Mit einer Verbindung von Google-Adwords und Google Analytics können Analytics-Daten in Adwords angezeigt werden. So kann zu jedem Keyword nachvollzogen werden, wie lange ein Besucher auf der Seite verblieben ist und wie viele Seiten er sich angeschaut hat. Schon diese Informationen geben einen hervorragenden Eindruck, ob Besucher zumindest ein Mindestmaß an Interesse hatten oder nicht. Keywords, die zu Klicks mit wenig Interesse führen, stellt man ein.
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Google integriert Places-Einträge in der neuesten Android-Version in die Telefon-App

Die neueste Version des Smartphone-Betriebssystems von Google, Android Version 4.4. oder etwas einprägsamer mit dem Spitznamen „Kitkat“ (ja, wie der Schokoriegel) weist eine wichtige Neuerung in der Telefon-App auf. So wurden Google Places-Einträge direkt in die App integriert – quasi so als wären es eigene Kontakte. Die Integration der Google Places-Eintäge direkt in die App macht es dem Nutzer noch leichter das Google-eigene Branchenbuch zu verwenden. Der Wechsel in andere Apps würde somit überflüssig.
Berücksichtigt man, dass Android das am meisten ausgelieferte Smartphone-Betriebssystem ist und der Anteil an mobilen Suchen ständig zunimmt, wird deutlich, dass die Präsenz bei Google Places damit noch wichtiger wird. Es ist denkbar, dass Google damit seinen Marktanteil an lokalen, mobilen Suche weiter ausbauen wird.

Es ist jedoch auch anzumerken, dass die technische Umsetzung dieser ersten Version noch zu wünschen übrig lässt. So fehlen die aus der Google Maps-App bekannten Bilder und Zusatzinformationen wie Bewertungen und auch die Vollständigkeit und Qualität der Suchergebnisse ist eher mangelhaft wie Danny Sullivan, Autor von Search Engine Land, in einem kürzlich erschienen Artikel ausführlich darstellt (siehe unten).

Aus unserer Sicht ist die aktuelle technische Umsetzung jedoch sekundär. Es geht um die Perspektive. Es ist klar, dass Google zunehmend die Integration seiner Produkte anstrebt, um seinen Benutzern die bestmögliche Nutzungserfahrung zu geben. Dies haben wir bereits bei Google Places und Google+ gesehen oder auch bei YouTube und Google+. Die Integration von Google Places in die Telefon-App ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.

Man kann nur jedem lokalen Unternehmen empfehlen auf diesen Zug aufzuspringen, und einen eigenen Places-Eintrag anzulegen und gut zu pflegen.
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Wir sind ist jetzt offiziell Google Partner!

Google hat vor einigen Wochen begonnen,  ein neues Partnerprogramm einzuführen, das das bestehende Adwords-Zertifizierungsprogramm ablöst. Grund für diese Maßnahme ist gewesen, dass die Qualität der Leistungen vieler zertifizierter Adwords-Agenturen nicht den Anforderungen von Google entsprach. Dies war auch deshalb möglich, weil Google in der Vergangenheit die Qualität selbst bisher nicht als Kriterium für den Partnerstatus hat einfließen lassen. Ausreichend war lediglich die Existenz eines für Adwords zertifizierten Mitarbeiters und ein Mindestbudgetvolumen von 10.000 USD (ca. 7,5 Tsd. €) in den letzten 90 Tagen.  Google möchte jetzt jedoch sicherstellen, dass auch die vorgegebenen Richtlinien und Best Practices zur Durchführung und Pflege von Adwords-Konten besser umgesetzt werden. Bestehende, zertifizierte Agenturen werden daher nicht einfach migriert, sondern jede Agentur muss sich erneut bewerben. Google unterzieht dann die Kundenkonten einer Prüfung. Nur Agenturen mit professionell gepflegten Kundenkonten erhalten nun erneut den Partnerstatus.

Zu den fehlenden Best Practices gehört, ausschließende Keywords zu definieren. Gerade wenn man mit „weitgehenden“ Suchbegriffen arbeitet, d.h. wenn man Google gestattet, auch ähnliche Begriffe auf sein Keyword abzubilden, ist die laufende Prüfung unerlässlich. Wenn jemand z.B. eine Ferienwohnung für 4 Personen bewirbt und keine Hunde erlaubt sind, sollte ich Wörter wie „Hund“ oder „8 Personen“ in den Suchbegriffen ausschließen.  Auch sogenannte Sitelinks in der Werbeanzeige werden zu selten genutzt. Sie ermöglichen eine zusätzliche direkte Verlinkung aus der Anzeige heraus und helfen, dass meine Anzeige mehr auffällt und ggf. relevanter erscheint. Typische Sitelinks sind z.B. direkte Links auf Unterseiten der eigenen Webseite oder ein Link auf das Google+-Profil des Unternehmens. Auch das Potenzial von Remarketing-Kampagnen wird selten genutzt. Über Remarketing können z.B. Besucher der eigenen Webseite gezielt auf anderen Webseiten des Display-Netzwerks  beworben werden. Man ruft sich somit sozusagen bei seinen Besuchern immer wieder in Erinnerung.

Nachdem wir erst Anfang des Jahres die Zertifizierung für das alte Programm erworben haben, wurden wir heute als offizieller Google-Partner bestätigt. Hierbei hat uns Google bescheinigt, dass wir im Bereich der Best Practices nicht nur die Mindestanforderungen erfüllen, sondern auch im Vergleich zu anderen Agenturen überdurchschnittlich abschneiden, wie unten stehender Screenshot zeigt.

Wir freuen uns natürlich über dieses Feedback und sehen dies als Bestätigung für unsere Arbeit.
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Es ist jetzt soweit! Nachdem bereits seit längerer Zeit eine Auswahl beliebter Gutscheine auf der Startseite angezeigt worden sind, finden sich jetzt Hinweise auf entsprechende Gutscheine in den Suchergebnissen selbst.
regional.de ist einer der ersten Anbieter, die eine derartige Verschmelzung der lokalen Suche und der Gutscheinanzeige in dieser Form durchgeführt hat. Dies ist nur einer der ersten Schritte auf dem Weg vieler Neuerungen, die unsere Kunden und User in den nächsten Monaten erwarten. 
Woran erkennt man, ob ein Unternehmen einen Gutschein hat? Ganz einfach: Unterhalb der Kontaktdaten eines lokalen Gutscheinanbieters findet man den Hinweis „Gutschein“ und den Gutscheinwert, z.B. ein Betrag oder ein Prozentsatz, farblich rot markiert. Danach wird noch ein Teil der Beschreibung als Teaser angezeigt. Genug Information um auf einen Blick einschätzen zu können, ob das Angebot interessant ist oder nicht. Mit einem Klick gelangt man dann auf eine Detailinformation zum Gutschein bei einem unserer Gutscheinpartner.
Ein Beispiel für ein Suchergebnis seht Ihr in der unten aufgeführten Abbildung oder wenn Ihr diesem Link folgt: http://www.regional.de/suche.php?county=Essen&state=Nordrhein-Westfalen&city=Essen&what=Restaurant&where=Essen

Alle unsere Kunden sind eingeladen, uns Ihre Gutschein-Informationen zukommen zu lassen. Der Service ist für Bestandskunden natürlich kostenfrei!
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