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Matthias Hohensee
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US-correspondent and columnist for WirtschaftsWoche, Germany's business week
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Mein erster Eindruck von Apples ;-) nein Motorolas Smartwatch 360. Kann sich sehen lassen.
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Meine Meinung zu Apples WWDC 2014 - einfach nur enttäuschend. Schade.
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Seit Jahren sagen wir den Rücktritt von Microsoft-Chef Steve Ballmer voraus. Und dann überrascht uns der Mann über Nacht....
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Multi-Unternehmer Elon Musk hält uns auf Trab. Gut so. Diesmal mit Details zu der Zukunfts-Schnellbahn Hyperloop. Deren Kosten sind erstaunlich gering.
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Einst verlacht, derzeit bewundert - wie Tesla der Konkurrenz davonzieht. Auch an der Börse  - mit 17 Milliarden Dollar wird der Elektro-Autohersteller aus Kalifornien wie ein Internet-oder Softwareunternehmen bewertet. Obwohl Tesla am Ende des Tages auch nur Autos verkauft. Firmenchef Musk sieht jedoch riesige Absatzchancen - vor allem in Europa und Asien.
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Die schlechten BlackBerry Absätze haben mich offengestanden auch überrascht. Hier in den USA ist BlackBerry derzeit so präsent wie lange nicht mehr. Das Q10 ist allerdings gerade erst angelaufen und  seine Akzeptanz wird sich erst im laufenden Quartal zeigen. Für BB-Chef Thorsten Heins wird der Turnaround nun noch viel schwerer.
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Warum Microsoft CEO Steve Ballmer den Diplomaten gibt und warum die Gunst externer Entwickler immer wichtiger wird...
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Habe mir heute Frank Schirrmachers Spiegel Essay "Die Seele, die aus der Kälte kam" zu Gemüte geführt, mit dem er sein Buch „EGO“ vermarktet. Es hat mir durchaus die Augen geöffnet. Zum Beispiel, dass ich mich wahrscheinlich nicht als Bestseller-Autor eigne. Denn solche verschwurbelten Konstruktionen würden mir beim Schreiben das Gehirn lahmlegen.
Im Grunde gilt immer noch das alte Prinzip von Angebot und Nachfrage, beeinflusst von einem gewissen Gierquotienten. Schirrmachers Buch ist das beste Beispiel dafür. Die Menschen sind verunsichert vom „Treiben der bösen Märkte“ und suchen nach Erklärmodellen. Schirrmacher befriedigt  mit seiner Kapitalismus-Kritik das Bedürfnis. Das ist auch ganz legitim.  So wie er das sehr clever und unterhaltsam  in den vergangenen zwanzig Jahren mit dem Grundtenor getan hat, dass wir demnächst von Robotern/Maschinen/Algorithmen regiert werden.
Zwei Dinge machen mich nach der Lektüre etwas gelassener: 
- Zum einen hat noch immer der Mensch die Oberhand. Wäre es nach den bösen Algorithmen gegangen, wäre die Immobilienkrise sanfter ausgefallen. Die Finanzbranche setzt diese ja schon seit den neunziger Jahren zur Datenanalyse ein. Ich necke immer gern die Anbieter dieser Werkzeuge – beispielsweise SAS – mit der Frage, warum diese Systeme nicht frühzeitig vor der Immobilienkrise gewarnt haben. Und siehe da – anscheinend gab es wirklich Warnzeichen. Doch den menschlichen Entscheidungsträgern war noch zu gut das Schicksal der Frühwarner aus der Dot.com-Blase bekannt. Die wurden nämlich in die Wüste geschickt, während die Unverantwortlichen noch mindestens ein halbes Jahr weiter kräftig verdient haben. Und bis auf wenige Ausnahmen nicht belangt wurden, weil sie in der Herde mitgelaufen waren. 
- Zum anderen ziehe ich jedes System/Modell vor, das in Krisensituationen nicht systematisch Menschen ausrottet. Vor den Schulden und der Inflation ist mir auch bange. Aber das ist nichts im Vergleich zu meiner Großmutter, die sich nach dem Krieg als Witwe mit zwei Kleinkindern durchschlagen musste und ihr Restvermögen in der Währungsreform verlor. 
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Hatte kürzlich die Chance, Apple Co-Founder Steve Wozniak zu interviewen. Jetzt wissen wir, wann wir uns wirklich ernsthafte Sorgen um Apple machen müssen. Dann, wenn WOZ nicht mehr in der Schlange vorm Apple Store steht.
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