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Hacker mögen WordPress. Also tue aktiv etwas dagegen, damit dein Blog sicher bleibt! Mit meinen Tipps sperrst du den Hacker einfach aus. http://stachowitz-medien.de/blog/wp-login-umbenennen
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Für alle Auflösungen geeignet?

Mobile Homepages erhöhen nicht nur die Sichtbarkeit im Web, sondern bringen auch Wettbewerbsvorteile, weil du einfach besser gefunden wirst. Ist deine Hompage schon mobil nutzbar? Hier kannst du es testen.

http://stachowitz-medien.de/blog/fuer-aufloesungen-geeignet
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Bildersuche bei Google mit eigenen Bildern

Die Bildersuche bei Google ist eine praktische Sache. Doch bietet diese auch die Möglichkeit nach deinen Bildern zu suchen, die vielleicht auf anderen Webseiten zum Einsatz kommen. Dieses ist bekanntlich nicht erlaubt laut Urheberrecht.

Bei Google gibt es die Möglichkeit der umgekehrten Bildersuche Hier kannst du ein Bild hochladen, welches Google mit seinem Bildarchiv vergleicht. Dabei beschränkt sich Google nicht nur auf das von dir hochgeladene Bild, sondern zeigt di auch Vergleichsbilder an.
Je nach Browser kannst du per Drag-and-Drop die Bilder in die Suchmaske ziehen.

Wie die Suche funktioniert, wird in diesem englischsprachigem Video erklärt.

http://stachowitz-medien.de/blog/bildersuche-bei-google-mit-eigenen-bildern
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Rechtliche Aspekte werden im Social-Media oft unterschätzt

Das Internet bietet für Unternehmen eine Vielzahl an Möglichkeiten, um für sich zu werben.

Zuerst steht die eigene Internetseite, dann kommen soziale Netzwerke wie Facebook und Co. dazu. Man braucht nicht viel, um beispielsweise eine Facebook-Seite anzulegen, eine E-Mail-Adresse reicht meistens aus.

Mit wenigen Mausklicks sind die entsprechenden Anlaufstellen angelegt, um für sich zu werben. Eines wird dabei immer wieder vergessen, das Rechtliche. Es ist schwer den Durchblick zu behalten, doch solltest du dir eines immer vor Augen führen. Es wird immer Personen geben, die nach deinen Fehlern im Netz suchen, um davon zu profitieren.

Da ich durch meine tägliche Arbeit sensibilisiert bin, machte ich Stichproben bei Facebook und auch auf Internetseiten von unterschiedlichen Unternehmen. Ich fand Fotos auf Webseiten, wo die Urhebernennung fehlte und bei Facebook gab es Bildmaterial was für diese Plattformen nicht freigegeben ist, weil es entweder selbst gepostet oder geteilt wurde. Diese Fehler können einem Unternehmen teuer zu stehen kommen.
Interaktion ja, aber nicht um jeden Preis!
Bilder sagen mehr als Worte. Ob auf einer Webseite oder in sozialen Netzwerken. Sie bieten den interaktiven Dialog. Doch zu welchem Preis?

Überlege dir zweimal ob du ein Foto, welches du irgendwo erworben hast, beispielsweise bei Facebook oder deiner Webseite einstellst, wenn du den Urheber nicht kennst. Das somit verbundene Veröffentlichen ist laut Urheberrecht nicht erlaubt.

Dieses gilt auch für Beiträge, die entsprechendes Bildmaterial bei Facebook enthalten. Deaktiviere das Vorschaubild! Das Vorschaubild kann u. U. rechtliche Folgen für dich haben, da es eine Kopie des Originals darstellt, und abgemahnt werden kann.

Mein Kollege Sascha Theobald hat einen sehr ausführlichen Blogbeitrag zum Thema Stockfotos bei Facebook geschrieben.

Habe Mut zum eigenen Foto?
Du musst kein Profi sein, um Fotos zu machen, damit du diese bei Facebook und Co. einstellen kannst. Das eigens geschossene Foto hat auch seinen Charme. Die Frage nach dem Urheberrecht stellt sich hier nicht.

Alternatives Bildmaterial nutzen.
Es gibt Bildmaterial, welches du ohne Einschränkung nutzen kannst. Hierbei handelt es sich um Bilder, die als Public-Domain-Bilder bezeichnet werden, oder die eine CC-Lizenz als Grundlage innehaben.

Eine weitere gute Anlaufstelle ist Photo-Pin. Dieser Dienst nutzt die CC-Lizenz-Suche bei dem Bilderdienst Flickr. Zudem bietet Clipdealer eine neue Variante der Bildernutzung an. Mit Hilfe der Social-Media-Lizenz lassen sich Bilder auch bei Facebook und anderen Netzwerken nutzen.
Rechtliche Pflichtangaben auf allen Kanälen
Je nachdem welchen Werbekanal du nutzt, jedes Bildmaterial was du verwendest, ist kennzeichnungspflichtig, indem du den Urheber nennen musst. Aber nicht nur Bildmaterial muss gekennzeichnet werden, auch in sozialen Netzwerken sind Pflichtangaben von Nöten.
Facebook braucht ein Impressum!
Derzeit ist die Rechtslage so, dass du als Betreiber einer Facebook-Fanseite verpflichtet bist, ein Impressum vorzuhalten.


Wäge zwischen Kosten und Nutzen ab.
Du betreibst eine eigene Website oder hast Kanäle in den sozialen Netzwerken? Dann solltest du dir genau überlegen, ob du deine Bilder bei bekannten Anbietern erwirbst, oder auf frei zugängliche Bilddaten zurückgreift. Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Lizenzen, die für unterschiedliche Plattformen ausgelegt sind. Es kann schnell zu Abmahnungen führen, wenn du fremde Bilder in sozialen Netzwerken teilst, deren Urheber du nicht bist. Da lohnt dann der Kauf eines entsprechenden Bildes, welches du dann verwenden darfst.

Rücklagen für Abmahnungen.
Aufgrund der stetig ändernden Rechtslage und den damit verbundenen Abmahnungen solltest du Rücklagen für solche Fälle bilden. Als Richtsumme solltest du pro Jahr mindestens 1000,00 Euro einplanen. Denn die Kosten für Abmahnungen belaufen sich schnell auf mehrere Tausend Euro.
Profitier von meinem Wissen – sage es weiter!
Die hier aufgeführten Tipps sollen dir helfen und dich für dieses Thema sensibilisieren. Es stellt keine Rechtsberatung dar.

Tagtäglich setze ich mich mit diesen Dingen auseinander, sodass auch du von diesem Wissen profitieren kannst. Daher teile ich mein Wissen mit dir. So hast du einen Mehrwert, der dich vor möglichen Stolperfallen in diesem Bereich bewahrt.

Ohne professionelle Hilfe geht es aber dennoch nicht.
Ich bin kein Jurist, daher empfehle ich dir sich an spezialisierte Rechtsanwälte zu wenden, die dich im Zweifelsfall richtig beraten und die auch bei bereits zugestellter Abmahnung wissen, wie zu reagieren ist.

Deine Meinung zu diesem Beitrag interessiert mich! Schreibe deine Meinung in das Kommentarfeld. Ich freue mich auf dich.

http://stachowitz-medien.de/blog/rechtliche-aspekte-werden-im-social-media-oft-unterschaetzt
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Contentklau und wie ich damit umgehe.

Das Internet ist eine Informationsquelle, die keine Wünsche offen lässt. Blogs und Websites halten viel Text- und Bildmaterial für die Leser bereit.
Doch das, was da so im Internet steht, ist eben auch etwas, was einen gewissen rechtlichen Schutz genießt, was viele vergessen.

Es ist mittlerweile zu einem Volkssport geworden, Texte und Bilder ungefragt zu kopieren, um sie für sich, seinen Blog oder für Unternehmenswebsites zu nutzen.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Deswegen spreche ich mich ganz klar gegen solche Praktiken aus. Bei Stefanie Bamberg fand ich einen sehr lesenswerten Beitrag, der genau das formuliert, worum es geht - um Diebstahl! Punkt.

Es kostet nichts, den Urheber zu fragen, ob man das Material nutzen darf. Tina Gallinaro, eine geschätzte Netzwerkerin, ruft in ihrer aktuellen Blogparade #Contentklau dazu auf, seine Meinung zu diesem Thema zu sagen. – Also Tina, hier ist meine. Dabei stellt sie auch gleich ein paar Fragen, die ebenso hier beantwortet werden sollen.

1. Überprüfst du regelmäßig deine Texte auf Duplikate und wenn ja, mit welchem Tool?

Ich nutze unterschiedliche Möglichkeiten. Die bekannteste ist Copyscape. Hier mache ich immer wieder Prüfungen zu unterschiedlichen Zeiten. Eine weitere Möglichkeit ist Articlechecker.com, auch hier lassen sich Texte auf Plagiate prüfen. Und zu guter Letzt Google Alerts, hier bekomme ich direkt eine Rückmeldung, wer da so meine Texte nutzt.

2.Wie oft bist du schon beklaut worden?

Insgesamt 5 Mal.

3. Wie hast du dich dabei gefühlt?

Um es gelinde zu sagen, bescheiden. Wer fühlt sich schon gut, wenn die eigene geistige Arbeit kopiert wird.

4.Welche Maßnahmen hast du eingeleitet?

Ich habe den Verursacher per E-Mail angeschrieben und um die Entfernung gebeten. Dabei habe ich ihm klar gemacht, dass er nun die Möglichkeit hat, mit mir zu kooperieren oder er dann mit rechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Oftmals reicht die Drohung schon aus, rechtlich vorzugehen, weil die meisten die Kosten von Anwälten scheuen.

5.Musstest du einen Anwalt einschalten?

Ja, leider. Weil es auch Personen gibt, die beratungsresistent sind. Es hätte auch anders ausgehen können, aber wie heißt es so schön, wer nicht hören will….

6. Wer hat die Kosten bezahlt? Musstest du in Vorkasse gehen, um den Dieb anzuzeigen?

Die Kosten trägt ja meist der Verursacher. Aber auch ich musste schon in Vorleistung gehen. Doch bisher ist es immer zu meinen Gunsten ausgegangen, sodass sich meine Ausfälle in Grenzen halten.

7.Hattest du nach der Anzeige Ruhe vor dem Dieb oder sind dir danach, rein zufällig natürlich, außergewöhnliche Aktivitäten aufgefallen, die direkt nach dem Vorfall passierten?

Nein, danach war oft Ruhe. Die Angst ist dann wohl doch zu groß, nochmals Post von einem Anwalt zu bekommen.

8.Hast du bereits einen Dieb öffentlich geoutet?/span>

Nein, ich verurteile zwar seine Tat, aber öffentlich bloßstellen will ich den Verursacher dann doch nicht. Zudem ist es auch eine Gratwanderung. Denn in der eigenen Rage kann es auch schnell zur unpassenden Wortwahl kommen, was den Straftatbestand der Verleumdung, übler Nachrede oder Beleidigung nach sich zieht. Dann habe ich nichts erreicht, im Gegenteil.

9.Welche Tipps kannst du Betroffenen geben, die sich nicht trauen, sich zu wehren?
Ich kann nur jedem raten sich zu wehren. Zuerst würde ich den Kontakt zum Verursacher suchen, sofern das über das Internet möglich ist. Nicht immer ist das so einfach, gerade wenn Websitebetreiber im Ausland sitzen.

Dann würde ich klar und deutlich kommunizieren, was ich davon halte und was die Konsequenzen sind, wenn die Entfernung nicht erfolgt. Erst dann würde ich den Rechtsweg beschreiten.

Wenn ich deinen Content nutze, ist das doch Werbung für dich!

Ein klares NEIN! In diesem Video von Ruthe.de wird genau das gesagt, was ich dazu zu sagen hätte.


Meine Empfehlung für alle, die mit Medien arbeiten

Des Weiteren empfehle ich all denen, die sich mit Medien hauptberuflich befassen, ein finanzielles Polster für Urheberrechtsverletzungen zu schaffen oder zumindest über eine Rechtsschutzversicherung nachzudenken. Denn die Forderungen sind oftmals kein Kleingeld, das aus der Kaffeekasse bezahlt werden kann.

Bilde Rücklagen, um solche Auseinandersetzung auch finanzieren zu können

Viele Mediengestalter, insbesondere Freelancer, unterschätzen immer wieder, was es bedeutet Urheberrechtsverfahrten zu führen. Die finanziellen Mittel dafür sind oftmals nicht vorhanden. Das kann schnell zu einem Bankrott des Unternehmens führen, wenn keine Rücklagen da sind.

Umso wichtiger ist es, auch hier vorzusorgen. Schaffe dir ein Polster, woraus du solche Auseinandersetzungen bestreiten kannst. Ratsam wären mindestens 1000 Euro pro Jahr dafür zurückzulegen. Das klingt auf den ersten Blick viel, ist es aber gar nicht, wenn man davon ausgeht, was Urheberrechtsverletzungen für Kosten nach sich ziehen können.

Der Gedanke einer Rechtsschutzversicherung - ist die sinnvoll?

Jetzt werden viele Freelancer die Arme hochreißen und sagen, wie soll ich die denn bezahlen, die kostet ja richtig viel Geld. Stimmt, aber.... Stelle dir mal folgende Situation vor. Du bist mit einem Rechtsstreit wegen Urheberrechtsverletzung bei einem Gericht anhängig. Es geht um mehrere Tausend Euro Schadenersatz, Rechtsanwaltskosten, Gerichtsgebühren, etc. . Kosten, die dein Unternehmen erst einmal erwirtsachaften muss. Was glaubst du, wie lange musst du dafür arbeiten, um diese Summe reinzuholen? 3 Monate, 6 Monate oder???

Bei einer Rechtsschutzversicherung ist der Betrag auch nicht gerade gering, aber diesen Betrag zahle ich einmal im Jahr und weiß, wenn ich eine Auseinandersetzung habe, dann weiß ich, dass ich zumindest einen Großteil der Kosten für meinen Anwalt etc. über diese Versicherung abwickeln kann.

Das gibt mir ein sicheres Gefühl, statt alles aus eigener Tasche zahlen zu müssen. Darum solltest du dir als Medienunternehmen auch darüber Gedanken machen, um deine Firma nicht in den Ruin zu treiben.

http://stachowitz-medien.de/blog/contentklau-und-wie-ich-damit-umgehe
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Social Media bekommt einen immer größer werdenden Stellenwert in der Unternehmenskommunikation. Es ersetzt mittlerweile viele Formen der Kommunikation aus dem Printbereich. Dabei gibt es viele Vorteile, die sozialen Netzwerke für sich und sein Unternehmen zu nutzen.
Doch die Angst überwiegt derzeit. Argumente wie: "Das kostet nur Zeit und bringt mir überhaupt nichts" sind Argumente, die oft dafür genutzt werden, um es nicht zu nutzen. Ein Klassiker ist auch " Dieses brauche ich nicht, weil ich genug zu tun habe, das schaffe ich so schon kaum"
Dabei wird unterschätzt, welche Macht diese Medien haben. Auch die Generation 50+ hat diese Kanäle für sich entdeckt, kauft immer mehr online und will sich mit Unternehmen austauschen.  Eine Chance, die sich kein Unternehmer entgehen lassen sollte. Warum auch Sie Social Media für sich nutzen sollten, zeigen Ihnen Für-Sprecher in diesem Interview
http://socialmedia-doktor.de/warum-social-media-marketing/
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