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Liebe Community,

wir werden unsere Aktivitäten auf Google Plus nach reiflicher Überlegung bis auf Weiteres einstellen. Der Grund ist die geringe Resonanz, die wir hier auf unsere Beiträge bekommen. Im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken gibt es bei Google Plus nur wenige aktive Nutzer.

Haben Sie herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Programm und für die Kommentare der vergangenen Jahre. Sie finden unsere Angebote weiterhin auf www.deutschlandradiokultur.de, außerdem bei Facebook, Twitter und Instagram sowie bei iTunes und Spotify.

Mit besten Grüßen – die Redaktion
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Kai Lücke's profile photoJens Teodoridis's profile photoGeorg Orth's profile photoEva Schumann's profile photo
20 comments
 
Schade.
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Woher kommt diese Wut, die uns nicht nur in den Internetforen und auf Demonstrationen, sondern auch im Alltag begegnet?
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Woher kommt diese Wut, die uns nicht nur in den Internetforen und auf Demonstrationen, sondern auch im Alltag begegnet? Das psychologische Konzept der Selbstwirksamkeit bietet da Erklärungsansätze, sagt die Pädagogin und Psychotherapeutin Astrid von Friesen.
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mario copetti's profile photo
 
Bin viel gereist und musste in all den Länder auch hinten an stehen, was ist mit euch, in den Emiraten stell die sich nicht hinten an die gehen gleich nach vorne, und keiner sagt was, was ist mit euch los eure Politiker stellen sich auch nicht hinten an sondern gleich vorne, was ist mit euch.....kein Mut zur Wahrheit.....
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"Ein Kind austragen, es versorgen, es heranwachsen sehen, mit ihm in ständigem Gespräch zu sein, ist etwas wirklich Wunderbares. Warum sollte sich irgendeine freie Frau dagegen entscheiden? Aber oft sind die Verhältnisse nicht so."
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Tausende von Frauen gehen für ihre Selbstbestimmung, etwa in Polen, auf die Straße. Radikale Konservative fürchteten, dass sie ohne staatliche oder kirchliche Kontrolle ihre Babys töten würden, sagt Gesine Palmer. Dabei würden wirklich freie Frauen anders entscheiden.
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Petra Ristow's profile photoSonja Corrins (sonniandl)'s profile photoRyan Phoenix (N0rb)'s profile photo
3 comments
 
Also ich denke es gibt einige Frauen, die keine Kinder möchten. Das hat auch meiner Ansicht nach nicht unbedingt etwas mit Karriere-Ehrgeiz zutun.

Manche Frauen haben eben nicht das Selbstbildnis einer perfekten Ehefrau und Mutter. Genauso wie nicht jeder Mann Familienvater sein möchte. Ich finde diese Stereotype furchtbar.
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Die polnische Autorin Beata Bielecka erklärt, weshalb das Recht auf Abtreibung in Polen nicht noch weiter eingeschränkt werden darf.
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Polen hat bereits ein sehr restriktives Abtreibungsgesetz, nun will die Regierung es weiter verschärfen. Beifall kommt von der katholischen Kirche - doch die Frauen gehen für ihr Recht auf die Straße. Und das ist auch ganz richtig so, meint die Journalistin Beata Bielecka.
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IP. Man's profile photoTykon Ikon's profile photoJohnny Rebel's profile photoInka Kian's profile photo
13 comments
 
Man du bist genial ,du hast sofort erkannt das ich dumm bin..trotzdem will ich nicht in der selben niveu level sein wie du..😂
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Warum denn nicht eine Prämie für den besten Hassredner im Netz?
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Wer öffentlich für eine offene Gesellschaft eintritt, wird schnell mit derben Verunglimpfungen überzogen. Kann man den verbalen Draufschlägern auch konstruktiv begegnen? Der Kunstwissenschaftler Daniel Hornuff meint ja - und macht ein paar Vorschläge.
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Petra Ristow's profile photo
 
Klasse Idee...
Hatte ich auch schon.
Bei FB kann man oftmals Fotos und Memes zu Kommentaren posten, auf jeden Fall immer einen Link.
Da gibt es dann dieses hier von mir ^^
https://plus.google.com/u/0/+PetraRistow/posts/ECJJAHun9Xy
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"Er hat die klassische Schauspielkunst geliebt mit dem Mut zum Vorführen, zum Pathos und - wie wunderbar - zum Moralisieren", sagt der Theaterkritiker Peter Claus über Heribert Sasse. Der Regisseur, Theaterleiter und Schauspieler starb am Samstag überraschend im Alter von 71 Jahren.
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"Er hat die klassische Schauspielkunst geliebt mit dem Mut zum Vorführen, zum Pathos und - wie wunderbar - zum Moralisieren", sagt der Theaterkritiker Peter Claus über Heribert Sasse. Der Regisseur, Theaterleiter und Schauspieler starb am Samstag überraschend im Alter von 71 Jahren.
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Patti Smith hat sich versungen. Na und?
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Patti Smith hat für Bob Dylan bei der Nobel-Preisverleihung in Stockholm gesungen – und machte einen Fehler. Das Publikum reagierte freundlich, die sozialen Medien waren nicht so gnädig. Die Fehler-Analyse mit dem Poptheoretiker Thomas Hecken.
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Achım H.'s profile photoKlaus Petermann's profile photo
2 comments
 
Patti Smith war immer grossartig authentisch.
Welche Rolle sollte da irgendein winziger Fehler dieser Art spielen?
Im Gegenteil, der hebt sie noch immer wunderbar ab von vielen anderen perfekt hochgestylten, aber nervig langweiligen Hupfdohlen des Showbiz.
Und nicht zu vergessen: die Frau ist 70, das Alter wird vllt manch einer ihrer grossmäuligen Kritiker nie erreichen und wenn, dann bestimmt nicht singend auf der Bühne stehend.
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Ein Bericht unserer Korrespondentin Sabine Adler über Frühgeburten in einem ostukrainischen Krankenhaus brachte eine Hörerin dazu, für einen Inkubator zu sammeln. Inzwischen ist er dort angekommen - und hat bereits fünf Kindern geholfen.
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Ein Radiobericht über Engpässe bei Frühgeburten in einem ostukrainischen Krankenhaus brachte eine Hörerin dazu, für einen Inkubator zu sammeln. Inzwischen ist er dort angekommen - und hat bereits fünf Kindern geholfen. Unsere Osteuropa-Korrespondentin Sabine Adler war noch ein Mal vor Ort.
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Anspruchsvoller als gedacht? In Essen gibt es jetzt eine Nikolausschule.
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Wie zieht sich ein Nikolaus richtig an? Welchen historischen Hintergrund hat die Figur? Und führt er wirklich ein Buch über die guten und schlechten Taten der Kinder? Das alles lernt man in der Nikolausschule in Essen. Zu Nikolaus ist es üblich, dass jemand den Nikolaus spielt und in ...
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Keine Lust auf #blackfriday - Shoppingwahn? Gegner haben zum "Kauf-nix-Tag" aufgerufen: 
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Der "Black Friday" ist als Kaufrausch-Tag mittlerweile aus den USA auch nach Deutschland herüber geschwappt. Aktivisten versuchen, mit dem "Buy-Nothing-Day" gegenzuhalten: gegen den Konsumrausch, gegen aggressive Werbung.
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Yanco Potenza Tunez Bassdardo's profile photo
 
Konsumterroristen sind die schlimmsten Weltkrieger 
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Politik funktioniert heute nur noch, wenn man den Menschen ein Gefühl vermittelt. Journalismus ebenso. Oder nicht? Cora Stephan verlangt nach etwas anderem.
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Es gibt Kollegen, die geben wirklich alles. Die nehmen im Selbstversuch Crystal Meth, essen wochenlang gar nichts mehr oder nur noch bei Mc Donalds. Sie kehren ins Kloster, pilgern nach Mekka. Stets mit dem Ziel anschließend eine gute Story daraus zu machen. Funktioniert so Journalismus?
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Mit sich - zufrieden - allein sein zu können, will gelernt sein. Halten uns Smartphone & Co. davon ab?
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Früher gab es im Tagesablauf immer mal wieder Momente, in denen der Mensch mit sich alleine war. Heute ist mindestens eines immer dabei: sein Smartphone. Kaum denkbar, dass dies folgenlos für die Menschen bleibt.
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Wolfgang Fritsch's profile photo
 
Der letzte Abschnitt ist vielleicht der erhellenste: allein sein ist schon in der analogen Welt eine Kunst, auch wenn man das weniger theatralisch sagen könnte und das Beispiel weniger bizarr sein könnte. Gelungenes Leben ist eine Kunst und wir können uns der immerhin annähern, es ist nicht jeder zum Künstler geboren.
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