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Lukas Hugl
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Ich wette, wenn man 40 Wochenstunden mit 20 Wochenstunden vergleichen würde, würde man ähnliche Nachteile bei 40 Wochenstunden finden....
Ich sollte heute ausnahmsweise mal pünktlich aus dem Büro raus ;)

Wer dauerhaft mehr als 40 Stunden pro Woche arbeitet, büßt an Intelligenz und Sprachgewandtheit ein. Auch körperliche Beschwerden werden häufiger, so eine Studie.

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Gute Kritik. Bubbles können nicht stopfen, was an Fiskalpolitik und Unternehmensinvestitionen fehlt.

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"Niemand kann mir einen Vorwurf machen. Ich liege nicht der Allgemeinheit auf der Tasche, sondern habe das getan, was uns von den Verfechtern des Neoliberalismus ständig gepredigt wird: Ich habe festgestellt, dass es für das, was ich anzubieten habe, einen Bedarf gibt und habe mir meinen Arbeitsplatz selbst geschaffen. Ja, ich verdiene einen Teil meines Lebensunterhaltes mit Sexarbeit und ich bin froh, dass ich mit über 50 diese Möglichkeit für mich entdeckt habe."

"Immerhin: Posttraumatische Störungen habe ich. Dafür hat das Jobcenter gesorgt. Und zwar so gründlich, dass ich lieber auf den Straßenstrich gehen würde, als mich noch einmal in die Klauen dieser Institution zu begeben."

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Unglaublich. Das Politmagazin ARD-FAKT meldet:, dass BND alle Netzkommunikation abhören darf, weil Internet international ist. So habe man Gesetze uminterpretiert:

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Albert Camus wurde heute vor 100 Jahren geboren.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/albert-camus-zum-hundertsten-der-autor-verfluchter-buecher-12651403.html
Ich finde ja, der berühmte Satz aus dem "Mythos des Sisyphos" wird ohne den vorhergenden Satz immer unvollständig und daher sehr missverständlich zitiert:

"Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen."
http://www.fmp-berlin.de/schmieder/collectibles/pdf/sisyphos.pdf (der vierte Teil des Essays)

Oder, anders, wenn vielleicht auch nicht besser, formuliert: Camus' "Mensch in der Revolte" kann durch sein immerwährendes Revoltieren zwar nicht die Widersprüche und Absurdität seiner Existenz auflösen, aber sich selbst und die Gesellschaft befreien beim Anstreben eines nie erreichbaren Ziels. In diesem, auch als Willen zur Freiheit erkennbaren Drang steht Camus den Anarchisten und libertären Denkern weit näher als Sartres Existenzialismus.

Ein neuer "Sommer der Anarchie",
https://plus.google.com/+J%C3%BCrgenKuri/posts/VdGzsAKc6Ny
nicht nur, um Camus' Geburtstag mal anders zu feinern.

Quelle des Bildes: http://www.loc.gov/pictures/item/93507512/ bzw. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Albert_Camus,_gagnant_de_prix_Nobel,_portrait_en_buste,_pos%C3%A9_au_bureau,_faisant_face_%C3%A0_gauche,_cigarette_de_tabagisme.jpg
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"Dr. Dieter Deiseroth, Richter am Bundesverwaltungsgericht, hat eine Debatte zu möglichen rechtspolitischen Folgerungen aus der NSA-Affäre angestoßen. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Rechtspolitik erschien sein Aufsatz "Nachrichtendienstliche Überwachung durch US-Stellen in Deutschland - Rechtspolitischer Handlungsbedarf?"."

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"Die deutsche Regierung hat ihre Auslegung des G-10-Gesetzes geändert, um dem BND mehr Flexibilität bei der Weitergabe geschützter Daten an ausländische Partner zu ermöglichen", heißt es in dort.
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