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die BioTheke | Foodhunter Karl Röske
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Grill-/Kochsalzstein aus dem Himalaya
Ein Salzstein, der vom Fuße des Mount Everest hierher gereist ist. Damit überraschst du deine Gäste mit einem ganz besonderen Verwöhnerlebnis. Grillen, braten, beizen, kühlen und servieren. Dieses einzigartige Utensil salzt gleichzeitig deine Speisen.
Wenn man Kochen langweilig findet, liegt es oftmals daran, dass man langweilige Küchenutensilien hat. Deine Küche ist ein Spiegelbild deiner Speisen. Also vergiss die zerkratzte Teflonpfanne und das abgewetzte Holzbrett. Wie wäre es stattdessen mit einem rosa Salzblock, der in Millionen von Jahren unter dem Himalayagebirge gepresst wurde?
Und wofür ist dieser ach so fantastische Salzstein aus dem Himalaya gut?
Grillen: Lege ihn bei geringer Hitze mit auf den Grill und lass ihn langsam zugedeckt heiß werden. Wenn er heiß genug ist, kannst du das Grillgut darauf legen. Die Speisen werden gesalzen und erhalten eine fein rauchige Note.
Ofen: Der Stein lässt sich auch hervorragend im Ofen aufheizen. Auch hier bitte langsam aufwärmen (ca. 60 Minuten). Wenn die gewünschte Hitze erreicht ist, kannst du die Speisen darauf legen.
Hat jemand Lust auf Teppanyaki? Der Salzstein speichert die Hitze sehr lange, daher kannst du ihn nach dem Aufheizen in einem passenden Drahtkorb auf den Tisch stellen und das Essen direkt am Tisch zubereiten! Das ist das Salz in der Suppe, äh pardon, auf dem Steak!
Gebeizter Lachs schmeckt auch so schon unheimlich lecker, aber selbstgemacht ist er wirklich eine Delikatesse. Dazu streust du Zucker, Dill und weißen Pfeffer auf das Lachsfilet und legst es zwischen zwei Salzsteine. Anschließend kommt es in den Kühlschrank und wird für zwei Tage vergessen. Am dritten Tag wird es wieder entdeckt und genossen.
Nicht nur warmes Essen kann man damit zubereiten. Zum Servieren von kalten Speisen, die ein wenig extra Salz gebrauchen können, denk nur mal an Sushi oder Tapas, ist er ebenfalls bestens geeignet.
Tex-Mex: Vermenge gehackte Tomaten, Zwiebeln, Koriander und Limonensaft auf dem Stein und fertig ist eine einzigartige Salsa.
„Versalzt man damit nicht das Essen?“ wirst du dich fragen. Nein, nicht zwangsläufig! Das natürliche Salz in diesem Block ist milder als gewöhnliches Kochsalz, das du im Laden kaufst. Außerdem gibt der Block immer nur ein klein wenig Salz ab. Will man seine Speisen stärker gesalzen haben, gibt man etwas Flüssigkeit auf den Block, dadurch wird die Salzschicht leicht angelöst.
Was passiert, wenn man eine Menge spannender Gerichte zubereitet hat und der Stein allmählich dünn geworden ist? Dann wird es erst richtig gut! Der Stein besteht ja vollständig aus Salz, daher kannst du kleine Stücke abbrechen und wie Kochsalz zum Zubereiten des Essens verwenden oder zum Nachsalzen auf den Tisch stellen.
Produktmerkmale Salzstein aus dem Himalaya
Salzstein aus dem Himalaya zur Zubereitung von Speisen. Zum Beispiel zum Grillen, Braten oder Servieren. Für eine feinsalzige Note.
Der Stein hat eine natürlicherweise bakterientötende Oberfläche. Er muss zur Reinigung nur abgewischt/abgespült werden.
Über 180 Millionen Jahre altes Kristallsalz. Zu 100 %
Vollkommen natürlich und frei von Chemikalien oder anderen Zusätzen
Da es sich beim Salzstein um ein Naturmaterial handelt, können verschiedene Chargen Farbunterschiede und unterschiedlich stark ausgeprägte Oberflächenstrukturen aufweisen
Vor und nach der Zubereitung von Speisen sollte der Salzstein möglichst trocken aufbewahrt werden, um die Gefahr von Verbrauch und Rissen möglichst klein zu halten.
Bei uns im Shop finden Sie die große Salzplatte zu einem unschlagbaren Preis
http://shop.diebiotheke.com/Grill-Koch-Salzblock
Was für tolle Ideen habt Ihr hierzu?
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18.07.17
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KURKUMA & SCHWARZER PFEFFER
Die meisten Verdauungsprobleme ebenso wie Beschwerden der Gelenke lassen sich mit natürlichen, multiwirksamen Nährstoffen meist gut behandeln. Bereits in frühen Beschwerdestadien können geeignete Pflanzensubstanzen eine Weiterentwicklung aufhalten und ausreichend regenerierend wirken. Selbst in fortgeschrittenen Stadien lässt sich durch den Einsatz spezieller Vitalstoffe in vielen Fällen eine wesentliche Funktionsverbesserung des Magen-Darmtraktes oder der betroffenen Gelenke erreichen. Eine große Rolle spielen hier die beiden vielfach bewährten Pflanzenextrakte Curcuma longa und Piper nigrum.
Der Verzehr an natürlichen Wirksubstanzen Curcuma longa (Gelbwurz) und Piper nigrum (Schwarzer Pfeffer) kann den Körper gesund erhalten und ihm bei verschiedenen Beschwerden helfen. Die Gabe geeigneter natürlicher Pflanzenstoffe kann diese Beschwerden effektiv und spürbar verringern. Gleiches gilt auch für Gelenkbeschwerden, die schnell schmerzhaft werden und die notwendige Beweglichkeit im Alltag sehr einschränken können. Viele der davon Betroffenen nehmen oft monatelang Schmerzmittel ein. Auch die angebotenen chemischen Antirheumatika bringen häufig keinen erwünschten oder nachhaltigen Erfolg. Ein weiteres Problem der konventionellen, schulmedizinischen Behandlung sind zudem die oft erheblichen Nebenwirkungen, Unverträglichkeitsreaktionen und Langzeitschäden bei der üblichen Anwendung von antiphlogistisch- und schmerzwirksamen Antirheumatika wie Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Ibuprofen. Viele der Betroffenen haben diesen oft jahrelangen und im Grunde vermeidbaren Leidensweg hinter sich. In den meisten Fällen ist jedoch eine alternative, im Einzelfall auch begleitende, nährstoffwirksame Behandlung der Beschwerden sinnvoll und effektiv. Aus diesem Grund ist es vorteilhaft, wenn man auf ein entsprechend optimal zusammengesetztes Kombinationspräparat zurückgreifen kann, das ein entsprechend großes Wirkungsspektrum bietet.
Kurkuma – Medizinische Wunderwurzel zur Linderung vieler Beschwerden
Die traditionelle Heilpflanze und Wurzelknolle Kurkuma wird seit mindestens 3000 Jahren in der indischen ayurvedischen Medizin verwendet. Seit dem frühen Mittelalter ist Kurkuma auch in Europa gebräuchlich und bewährt. Besonders in Mitteleuropa wurde Kurkuma, das viele Jahrzehnte lang vorerst als Gewürz und Farbbestandteil des Currypulvers genutzt wurde, als ein vielseitiges Heilmittel bekannt. Mittlerweile ist Kurkuma (Curcuma longa L., Zingberacae) international als ein vital- und nährstoffreiches Pflanzenprodukt anerkannt. Die Deutsche Arzneimittelvorschrift gibt bisher „Verdauungsbeschwerden“ als Hauptanwendungsgebiet der Kurkumawurzel an, die WHO nennt „Gelenk- und Rheumaschmerzen“ sowie auch „Funktionsstörungen der Verdauungsorgane“ als wesentliche Indikationen. Der tatsächliche Indikationsbereich von Kurkuma wird zwischenzeitlich auch von diesen beiden Gesundheitsinstitutionen als wesentlich größer erkannt. Es existiert eine Vielzahl internationaler Studien, die die Wirkungen dieser Heilpflanze auch wissenschaftlich nachweisen¹ konnten. Kurkuma kann nicht überdosiert werden und hat keine Gegenanzeigen, was die Wurzel für jeden geeignet macht. Der Wirkungseintritt ist schnell und die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und entsprechend multipotent. Alles Eigenschaften, die Kurkuma für viele Beschwerden perfekt geeignet macht!
Naturwirksame Inhaltsstoffe
Kurkuma enthält als wirksamen Bestandteil das Pflanzenderivat Curcumin. Der Wurzelstock enthält 2-7% ätherisches Öl, das vor allem aus Sesquiterpenen besteht. Daneben enthält der Wurzelstock mindestens 3% Derivate, wie z.B. die wirkungsstarken Curcuminoide I-III, Ferulasäure und Kaffeederivat. Das Derivat Curcumin kann die meisten gesundheitlichen Aspekte positiv beeinflussen. Viele experimentelle Studien haben hier beeindruckende Effekte gezeigt, z.B. bei Verdauungsstörungen, Hyperglykämie, Insulinresistenz, Hyperlipidämie und diabetische Spätfolgen wie Nephropathie (Nierenschädigungen), Retinopathie (Augenschäden) und Gefäßschäden. In Patientenstudien hat sich besonders die hohe Wirksamkeit gegen alle häufig vorkommenden dyspeptischen Beschwerden bestätigt. Dafür typische Symptome sind z. B. Druck und Schmerzen im Oberbauch, Völlegefühl und Blähungen durch Verdauungsstörungen oder Fettunverträglichkeitsbeschwerden. Darüber hinaus reguliert Kurkuma den Cholesterinspiegel und wirkt ausgleichend auf den Blutdruck. Curcumin ist auch ein starker Radikalenfänger, der die Zellen langfristig vor entsprechenden Schädigungen durch freie Radikalmoleküle schützen und damit auch Altersprozessen vorbeugen kann.
Wirkungsbereich von Kurkuma
Fördert die Bildung von Gallensäuren und erleichtert die Entleerung der Gallenblase
Anregung der Enzymproduktion in der Bauchspeicheldrüse (Fettaufspaltung)
Aktiviert die Verdauung von Nahrungsfetten
Cholesterin senkend
Besitzt eine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung auf reizaktive Körperprozesse
Fördert die körpereigenen Entgiftungsprozesse der Leber
Schützt die Zellen vor Freien-Radikalmolekülen (Anti-Aging)
Vorbeugend gegen Arteriosklerose durch Hemmung der LDL-Peroxidation und Thrombozytenaggregation
Wirkt präventiv und therapeutisch bei Tumoren durch Hemmung der Cyclooxygenase, Reduktion der Prostaglandin-Bildung und Aktivierung der Glutathion-S-Transferase
Sorgt für eine natürliche Regulation des Blutzuckerspiegels (Curcuminoide I-III)
Lindert rheumatische und arthrotische Gelenkbeschwerden
Neue Forschungen und Erkenntnisse über Kurkuma
Zu den bisher bekannten Eigenschaften der Wurzelknolle Kurkuma kommen fortlaufend neue und überraschende Forschungsergebnisse hinzu. Der endgültige Erkenntnisstand über diese bewährte Pflanze ist noch lange nicht erreicht, denn es werden immer wieder neue interessante und wichtige Anwendungsbereiche von Kurkuma aufgedeckt und veröffentlicht. Kurkuma kann sogar die Gedächtnisleistung verbessern: Forscher der Monash-University² in Sydney haben 2014 eine umfangreiche Studie der Gesamtwirkung von Kurkuma gewidmet – mit einem erstaunlichen Ergebnis: Bereits 1g Kurkuma täglich reicht aus, um das menschliche Arbeitsgedächtnis (zuständig für die Informationsspeicherung und Lösung von komplexen Aufgaben) für sechs Stunden zu optimieren. Für ihre Untersuchungen verabreichten die Wissenschaftler einer großen Zahl von Probanden täglich 1g des Gelbwurzelextrakts. Anschließend wurden die Teilnehmer vor und einige Stunden nach der Mahlzeit anhand entsprechender Lösungsaufgaben getestet: Die Gedächtnisleistung verbesserte sich bei allen Teilnehmern deutlich. Weitere Studien sollen nun aufdecken, durch welchen genauen Wirkmechanismus Kurkuma diese Anregung und Stärkung der Gedächtnisleistung erreicht.
Kurkuma in der Krebstherapie
Das in der Wurzel enthaltene Curcumin hat wahrscheinlich auch eine krebshemmende Wirkung. Diese Eigenschaft hatte sich bereits vor Jahren im Rahmen verschiedener internationaler Forschungen mit Kurkuma und seiner Anwendung bei Tieren ergeben. Nun fand ein Forscherteam³ heraus, dass Curcumin nicht nur entzündliche Prozesse hemmt, sondern auch bei Krebstumoren die Bildung von Metastasen verzögern und verhindern kann. Die Wissenschaftler beschäftigten sich dabei mit einer möglichen Wirkung von Curcumin auf Prostatakrebs-Metastasen. Hier zeigte sich, dass sich durch eine Zufuhr von Curcumin eindeutig weniger Metastasen bildeten. In den Krebszellen wurden erheblich weniger Zytokine gebildet, die sonst das Wachstum und die Vermehrung der Krebszellen beschleunigen. Daher ist es denkbar, Kurkuma möglichst frühzeitig einzusetzen, bevor sich ein Tumor bilden kann. Die Anwendung sollte aber auch dann erfolgen, wenn bereits ein Krebsgeschehen aktiv ist, um die Bildung und Ausbreitung von Metastasen zu verhindern. Das würde auch für verschiedene andere Krebsarten gelten, wie z.B. Brustkrebs, Lymphdrüsenkrebs u.a.
Kurkuma wirkt anti-depressiv
Das natürliche Alkaloid Curcumin kann auch sehr effektiv bei der nährstoffbezogenen Behandlung von Depressionen helfen. Das belegt eine Anwendungsstudie4 aus dem Jahr 2013 in Indien. Ein Forscherteam des Staatlichen Medical College in Bhavnagar hat über sechs Wochen lang die Wirkungsweise und Sicherheit des häufig verordneten chemischen Antidepressivum Fluoxetin mit Kurkuma verglichen. Für diese Studie begleiteten sie 60 Probanden mit einer entsprechenden Vorerkrankung. Der einen Gruppe wurde täglich Fluoxetin verabreicht. Die zweite Gruppe bekam täglich Kurkumaextrakt, während die dritte Gruppe beide Stoffe einnahm. Das Fazit: Kurkuma wirkte eindrucksvoll besser und schneller als das klassische Antidepressivum. Ein weiterer großer Vorteil war, neben der sehr guten antidepressiven Wirkung von Kurkuma, auch das Ausbleiben sämtlicher sonst bekannter Nebenwirkungen. Kurkuma bietet sich nach allen bisherigen Erfahrungen als eine natürliche Alternative bei Depressionen an.
Schwarzer Pfeffer (Piper nigrum) – Nicht nur zum Würzen bestens geeignet
Schwarzer Pfeffer ist aus heilmedizinischer Sicht betrachtet neben den zwei reinen Würzpfefferarten P. longum und P. cubeba die wichtigste und bewährteste der bekannten tropischen Pfeffersorten. Wurde auch er früher noch überwiegend als Würzmittel verwendet, wird er mittlerweile seit vielen Jahrzehnten auch in Europa für medizinische Zwecke eingesetzt. Zur Gewinnung dieser Pfeffersorte werden die noch grünen, unreifen Fruchtbeeren gepflückt. Piper nigrum ist ursprünglich in den tropischen Monsunwäldern Asiens beheimatet. Er wird aber auch seit langer Zeit in einigen anderen tropischen Ländern, z.B. in Mangalore, Malabar (Indien), Sri Lanka, Madagaskar, Indonesien und Brasilien, angebaut. Dort gedeiht er am besten auf gut durchlüfteten, nährstoffreichen Böden in Küstenniederungen, wo er schattige Standorte bevorzugt. Seine getrockneten Körner enthalten die medizinischen Alkaloide Piperin, Chalvicin und Piperidin. Das natürliche Alkaloid Piperin (1-Piperoylpiperidin) setzt sich aus der Piperinsäure und dem Piperidin zusammen. Es ist ein farbloser bis leicht gelblicher Feststoff mit heilmedizinischen Eigenschaften. Piperin ist auch der Träger des typischen scharfen Pfeffergeschmacks. Dieses Alkaloid ist mit einem Anteil von bis zu 9% in der Pflanze enthalten. Neben den Alkaloiden enthalten die Körner auch Anteile von Protein, Fett, Kalzium, Phosphor, Eisen und Karotin.
Vielseitige Wirkungen von Piperin (Piper nigrum)
In der Gruppe der heilmedizinischen Nährstoffe nimmt der schwarze Pfeffer eine immer größere Stellung ein. So wirkt er verdauungsfördernd, appetitanregend, verhindert und lindert Blähungen und reguliert den Stuhlgang. Seine ätherischen Öle werden vom Lungengewebe aufgenommen und verstoffwechselt. Über diesen Prozess kann Piper nigrum viele Beschwerden bei entzündlichen, grippalen Infekten der oberen und unteren Atemwege sowie Bronchialleiden lindern. Der schwarze Pfeffer ist auch bei entzündlichen Erkrankungen der Rachenmandeln wirksam. Das gilt auch für Formen der chronischen Angina. Piperin besitzt auch bewährte antiallergische Eigenschaften und ist grundsätzlich sehr entzündungshemmend. Er regt den gesamten Stoffwechsel an, aktiviert die Sekretion der Speichelenzyme und Verdauungssekrete. Darüber hinaus wirkt Piperin ausgeprägt antimikrobiell, was seine Anwendung bei allen bakteriellen und virenbedingten Prozessen nahelegt. Schwarzer Pfeffer ist daher auch z.B. bei Harnwegsentzündungen (Zystitis), bei Nebenhöhlenentzündungen (Sinusitis) oder ähnlichen Erkrankungen ein ausgezeichnetes Naturheilmittel.
Neue Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass das in Piper nigrum enthaltene Piperin auch als sog. Bio-Enhancer die Bioverfügbarkeit anderer Vitalstoffe erhöht und wesentlich verstärkt. Durch diesen biochemischen, zellulären Mechanismus kann der schwarze Pfeffer – ergänzend zu seinen sonstigen ohnehin hervorragenden Eigenschaften – die zelluläre Wertigkeit anderer wichtiger Nährstoffe sinnvoll und auf eine natürliche Weise erhöhen. Der Verzehr von schwarzem Pfeffer wird bei folgenden Beschwerden empfohlen:
Verdauungsstörungen, z .B. Blähungen, Übelkeit, Aufstoßen, Appetitlosigkeit
Mangel an verdauungsrelevanten Speichelenzymen und Magensekreten
Obstipation/Stuhlverhalt
Bakterielle Infekte und Entzündungsprozesse, z.B. Zystitis, Sinusitis, Angina, schlecht heilende Wunden, Gastritis
Verminderte Stoffwechselaktivität
Gewichtszunahme, Zunahme an Fettgewebe, Wasseransammlungen, dauernde Müdigkeit
Erkältungen und grippale Infekte
Reizungen und Beschwerden der Atemwege, z.B. Bronchitis, Sinu-Bronchitis
Allergien, z.B. Rhinitis allergica, Hautaffektionen, andere abwehrbedingte, allergische Beschwerden
Zellmutationen, z.B. Tumorbildung, Krebszellen, Geschwulstprozesse
Piperin zeichnet sich heilmedizinisch – ebenso wie Kurkuma – durch eine große Anzahl verschiedener Anwendungsbereiche aus. Beide Vitalstoffe ergänzen sich optimal gegenseitig in ihrem bewährten, volksheilkundlichen Wirkspektrum. Auf dem Markt finden sich Präparate, die die beiden multiwirksamen Naturstoffe Kurkuma und Piper nigrum in einer biologisch besonders ausgewogenen Kombination und entsprechend ausreichend großen Mengenanteilen enthalten. Dadurch können dem Körper diese beiden bewährten und vielseitigen Phytosubstanzen gleichzeitig zugeführt werden, wodurch sich das gesamte heilmedizinische Wirkspektrum verbessert. Um eine anhaltende und stabile Wirkung zu erzielen, sollten diese Mikronährstoffe grundsätzlich über einen langen Zeitraum angewendet und als Dauereinnahme angeraten werden.
Mehr zu diesem Thema unter
www.diebiotheke.com
oder in unserem Shopbereich unter
http://shop.diebiotheke.com/Gewuerze
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17.07.17
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Guayusa – Der natürlichste & stärkste Energiedrink
Der I. Guayusa ist überwiegend ein kultivierter Baum, vor allem in den Regionen Ecuadors, Peru und Kolumbien. Sobald die Blätter geerntet worden sind, werden sie gehängt, um zu trocknen, wo sich die robusten erdigen Aromen entwickeln. Traditionell haben die Quechua die Blätter im Wasser gekocht und trinken diese Abkochung für ihre stimulierenden Effekte, die auch als einen klaren Fokus und Konzentration, die nicht von der typischen Koffein Crash von anderen Stimulanzien wie Kaffee gefolgt wird. Bekannt als "Der Nachtwächter", werden die Jäger I. guayusa während der Jagd verbrauchen , um aufmerksam zu bleiben und die ganze Nacht konzentriert zu sein und ihre Sinne zu schärfen.

Lebensraum
Ilex Guayusa ist ein wunderschöner Baum, der bis zu 30 Meter hoch ist, der aus der Holly-Gattung stammt, die aus dem Amazonas-Regenwald stammt. Drei Bäume in der Holly-Gattung sind bekannt für ihren Koffeingehalt und ich guayusa ist unter ihnen. Es ist heimisch in Ecuador, nordöstlichen Peru, südwestlichen Kolumbien, und wächst zwischen 200-2000 Meter Höhe. Es ist ein immergrüner Baum, dessen Blätter eiförmig, elliptisch, länglich oder lanzettlich sind. Der Baum produziert auch zarte Blüten, die klein und weiß sind und schließlich eine rote kugelige Frucht produzieren.

Inhalt
Chemisch gesprochen enthält I. guayusa Xanthine wie Koffein, zusammen mit zwei anderen Arten der Holly-Gattung, Ilex paraguariensis oder Yerba Mate und Ilex vomitaria oder Yaupon Holly. Es enthält auch Theobromin , gefunden in der Kakaobohne, L-Theanin, gefunden in grünem Tee, Glucataminsäure, Felurinsäure und Chlorogensäure. Es enthält auch 15 essentielle Aminosäuren und hat über 300 Antioxidantien.

Geschichte
Nach dem Jivaro-Volk ist Guayusa so gewohnt, die Besucher des Dschungels wurden vor dem Tee getrunken. Als sie glaubten, dass einmal eine Person Guayusa trinkt, werden sie für immer nach dem Dschungel zurückkehren.
Die Quechua haben eine Geschichte vorhergesagt, wo ihre Vorfahren für eine Pflanze gebetet haben, die sie zum Träumen beibringen würde. Sie wurden in einer Vision des Guayusa-Baumes gezeigt, die sie dann in ihr Dorf zurückbrachten. Es ist seitdem unter ihren Leuten genossen worden. Bekannt als eine Pflanze, um Visionen in der Traumzeit zu veranlassen, könnte die Quechua voraussagen, ob Jagd-Expeditionen günstig wäre.
Ein sehr bekannter Ethnobotaniker, Richard Evan Schultes fand ein Bündel von I. Guayusa im Grab eines Medizinmannes hoch in den bolivianischen Anden, der weit außerhalb seiner wachsenden Umgebung liegt.

Unsere Ilex Guayusa ganze Blätter sind von Quechua (Kichwa) Menschen im primären Amazonas-Dschungel in Ecuador wild gefertigt. Sie sind Schatten getrocknet auf zeremonielle Quechua Land umgeben von wilden Gärten voller Heilpflanzen.
Unnötig zu sagen, dass unsere Guayusa in keiner Weise behandelt wird. Die Sonne hat es getrocknet, das ist alles.
Die Pflanzen werden in einer Chacra , einem Quechua Waldgarten, angebaut . Es werden keine Düngemittel und keine Chemikalien verwendet. Grundsätzlich fließen die nachhaltigen Nährstoffe zwischen den Arten auf die gleiche Weise, wie der Regenwald sich ohne menschliches Eingreifen enthält.
Die Blätter sind gesammelt und getrocknet, dann traditionell als Tee in den frühen Morgenstunden unter den indigenen Völkern des Regenwaldes getrunken, wie sie ihre Nacht Träume, Mythen und Geschichten erzählten.

Guayusa Extrakt 30x Paste
Unsere 30x Paste wurde mit nur sauberem Wasser und frisch geernteten Guayusa Blätter gemacht. 30 Kilo frische Blätter wurden verwendet, um ein Kilo dieser Paste zu machen. Wir kochen langsam die Guayusa Blätter für viele Stunden (3 mal 8 Stunden). Jedes Mal nach 8 Stunden filtrieren wir die Flüssigkeit und kochen dann die klare Flüssigkeit zusammen, bis eine dicke Paste bleibt, ist die reine Essenz und Stärke dieser Pflanze. Wir sind sicher, dass Sie es lieben werden. Die Paste kann in Wasser aufgelöst oder wie sie ist.

Viele weitere Informationen erhaltet Ihr auch auf unserer Webseite
www.diebiotheke.com
oder aber auf unserer Shopseite
http://shop.diebiotheke.com/Gesundheitstee
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16.07.17
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Rapé (Indien Snuff)
Rapé und heiliger Tabak
Nikotin kann eine weit verbreitete Substanz in unserer modernen Welt sein, aber für viele indigene Kulturen des Amerikas ist Tabak eine heilige Pflanze, die bekannt ist, um sowohl Individuen als auch Zeremonien zu reinigen. Das ist der Fall für Rapé (ausgesprochen "ha-peh"), ein mächtiger, sauberer Schnupftabak, der von Schamanen in Brasilien und Peru als Teil wichtiger medizinischer Rituale verwendet wird.
Rapé gewinnt mehr Popularität außerhalb des Amazonas für seine medizinischen Eigenschaften, und für Leute, die es interessieren, es zu versuchen, ist es wichtig, eine seriöse Quelle für den heiligen Tabak zu finden. Während du dich selbst verraten kannst oder mit einem vertrauten Freund, ist es auch wichtig, dich auf den richtigen Gebrauch zu erziehen.
Vorteile von Rapé
Rapé kann Ihnen auf folgende Weise helfen:
Hilft, den Geist zu fokussieren und zu schärfen.
Löscht eine Person oder einen Raum von ablenkenden, schlechten Energien in Vorbereitung für die Absicht Einstellung .
Entgiftet Körper und Geist und klärt dein energetisches Feld. Aus diesem Grund wird Rapé oft in Verbindung mit Ayahuasca-Zeremonien verwendet.
Reinigt Nebenhöhlen von Schleim und Bakterien und hilft so, Erkältungen und Atemwegserkrankungen zu bekämpfen.
Bietet eine beruhigende, erdende Wirkung auf die Emotionen, die viel länger dauert, dass die anfängliche Empfindung.
Kann in Verbindung mit anderen Behandlungen für Sucht und Geisteskrankheit verwendet werden.
Was ist Rapé?
Während Rapé oft aus mehreren Amazonas-Pflanzen besteht, ist der Kern der meisten Rapé-Schnupftabak die Tabak-Spezies Nicotiana Rustica . Dieser Amazonas-Tabak, auch bekannt als Mapacho , wird weitgehend in Stammes-Ritualen verwendet und ist viel stärker als N. tabacum, die Art des Tabaks in Zigaretten gefunden.
Zusätzlich zum Tabak enthält Rapé in der Regel die alkalische Asche von anderen Pflanzen wie Zimt, Tonkabohnen, Klee, Bananenschale oder Minze, aber viele Schamanen halten die exakten Zutaten ihrer besonderen Rapé ein Geheimnis.
Wir werden Euch auf unserer Seite immer mal wieder ein neues Rape und dessen Wirkung vorstellen.
Viele weitere Informationen erhaltet Ihr auch auf unserer Webseite
www.diebiotheke.com
oder aber auf unserer Shopseite
http://shop.diebiotheke.com/Health
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16.07.17
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