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Ein bemerkenswertes Urteil der Vergabekammer des Bundes zum No-Spy-Erlass des Bundesministeriums des Innern.

Die Eignungsprüfung ist ungeeignet, um dem No-Spy-Erlass Rechnung zu tragen.

Zwar hält die Vergabekammer eine Datenweitergabe jeglicher Art für höchst problematisch. Die Weitergabe insbesondere personenbezogener Daten, um die es sich hier handele, an Stellen außerhalb der EU sei datenschutzrechtlich nicht gestattet. Allerdings könne diese Problematik nicht im Rahmen der Eignungsprüfung [...] gelöst werden. Eignungsanforderungen seien bieterbezogen und müssten dem Bieter in irgendeiner Form zurechenbar [...] sein. [...] Die Pflicht zur Datenweitergabe (bzw. Zugriffsrechte auf Server) beruhe hingegen auf zwingendem US-amerikanischen Recht, dem US-Unternehmen und ihre Tochterfirmen zwangsläufig unterworfen seinen. Das Verbot der Datenweitergabe sei vor diesem Hintergrund kein vom Bieter beeinflussbarer Sachverhalt und komme daher als Eignungsanforderung nicht in Betracht.

/sw
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Der Data Matrix Code ist, wie der OMR Code auch, eine maschinenlesbare Codierungsform. Eine Kuvertiermaschine kann also mit einer Kamera den Matrix Code fotografieren und “übersetzten”.

Wie das funktioniert und wie ein Data Matrix Code für die Kuvertiermaschinensteuerung aufgebaut sein kann, erklären wir in einem neuen Blogbeitrag.

/sw
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OMR ist die Abkürzung für Optical Mark Recognition und steht für eine Markierungsart, die maschinenlesbar ist. Der OMR Code ist vergleichbar mit einem Barcode, doch kann er aufgrund seines weniger komplexen Aufbaus weniger Daten speichern.

In diesem Praxisbeispiel untersuchen wird den Aufbau des OMR Codes und beschreiben seine Funktionsweise im Zusammenhang mit der Kuvertiermaschinensteuerung.

/sw
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Nun steht auch den föderalen Verwaltungen ein Leitfaden zum Einsatz der #eRechnung zur Verfügung.
Die eRechnung vereinfacht den Rechnungsaustausch zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Sie ermöglicht auf Empfängerseite eine durchgängige elektronische Weiterverarbeitung der Rechnungsdaten, die sich unmittelbar in interne Systeme übernehmen und an die zuständigen Ansprechpartner weiterleiten lassen. Dies spart nicht nur Porto- und Druckkosten, sondern trägt auch zur Steigerung der Prozessqualität und zum Abbau von Bürokratie bei.

Den Leitfaden kann man hier herunterladen: http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2014/e-rechnung.pdf

Der umfangreiche Leitfaden befasst sich auch mit dem Thema #ZUGFeRD Rechnung, das wir in unserem Blog bereits beleuchtet haben.
http://www.mailconsult.net/blog/zugferd-bringt-der-standard-den-durchbruch-fuer-die-e-rechnung/

/sw
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Schafft die nicht immer sehr beliebte E-Akte den Sprung in die moderne IT-Welt? Und wenn ja, welche Anforderungen müsse die E-Akte dann erfüllen?

Um ihre Funktion als zentrales Schriftgutverwaltungssystem zu erfüllen, muss sie allen Anwendungen jederzeit zur Verfügung stehen. Und sie hat weitere infrastrukturelle Aufgaben zu erfüllen, beispielsweise die Steuerung der Zugriffsrechte auf Vorgänge und Dokumente oder die Schnittstelle zu digitalem Posteingang, eMail, DE-Mail und gescannter Papierpost.

Im Blog des +eGovernment Computing wird dieser Frage nachgegangen.

Lesenswert. Denn leider sind noch nicht alle #DMS Systeme schon bereit für den neuen Anwender. In unseren Kundenprojekten können wir das oft durch die mangelnde Akzeptanz der Anwender feststellen.

/sw
eAkte – Grundlage der eVerwaltung
eAkte – Grundlage der eVerwaltung
egovernment-computing.de
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[Ziel der Unternehmen ist] eine schnelle Auslieferung und eine optimale Qualität bei Produkten und Services. Voraussetzung dafür ist, dass Unternehmen ihre internen Prozesse und Applikationen besser aufeinander abstimmen.

Die Regeln des Beitrags, die hier am Beispiel der Warenwirtschaft skizziert werden, gelten uneingeschränkt auch für Verwaltungsprozesse. Aus diesem Grund ist der Begriff der #Informationslogistik so passend. Die Optimierung von Geschäftsprozessen durch eine ganzheitliche Betrachtung und durch den Einsatz geeigneter technischer Infrastrukturen ist für viele Unternehmen ein Dauerbrenner.

Ob in der Produktion, im Marketing oder im Vertrieb ist das Management von Geschäftsprozessen immer auf die Integration unterschiedlicher Applikationen und Daten angewiesen.

Moderne Systeme unterstützen z.B. workflowgestützt die  Abbildung komplexer Geschäftsprozesse. Für Entscheider ist dabei der Gewinn an Transparenz über die vorhandenen Abläufe von besonderer Bedeutung.
Kombinierte BPM- und BRM-Lösungen bieten eine umfassende Plattform zur Automatisierung von Geschäftsprozessen, welche die Verwaltung von Geschäftsregeln und Geschäftsprozessen sowie die Verarbeitung komplexer Ereignisse in einer einheitlichen Umgebung vereint.

Aus unserer Sicht ist es entscheidend, dass diese technischen Möglichkeiten von der Fachabteilung angefordert werden. Reine IT-Projekte, die die Fachabteilung nur unzureichend einbinden führen in der Praxis zu erheblichen Akzeptanzproblemen.

/sw
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Neben einigen sehr sinnvollen Gedanken hier eine schöne Faustregel aus dem verlinkten Beitrag: Dabei gilt die Faustregel: Face-to-Face ist besser als Video-Konferenz ist besser als Telefon ist besser als E-Mail.

Das vertrackte dabei ist, dass Bandbreite hier teuer ist!

Wenn man genauer hinsieht, zeigt sich jedoch, dass wir zwar Lohnkosten sparen, wenn wir Teams outsourcen, dass wir uns damit aber auch hohe Kosten einhandeln, die erst mal schwer zu sehen sind: Missverständnisse, Nacharbeiten etc. Auf einen besonderen Kostenfaktor wollen wir noch einmal ausführlicher eingehen, weil er immens ist und gleichzeitig sträflich vernachlässigt wird: mangelndes Vertrauen.

/sw
Blog: Verteiltes Arbeiten und Vertrauen
 
Der Wert von Vertrauen in virtuellen Teams wird häufig unterschätzt. Dr. Arne Roock zeigt, warum Vertrauen gerade beim verteilten Arbeiten wichtig ist und gibt Anhaltspunkte, wie Ihr dieses aufbauen könnt.
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Compart, und Docucom präsentieren zusammen mit Kern welche Möglichkeiten im modernen #Output-Management stecken.

Im Fokus dabei: Möglichkeiten und Technologien zur Aufbereitung von Dokumenten aus Altsystemen (Legacy) für die Anzeige sowie physikalische und digitale Ausgabe einschließlich mobiler Endgeräte und Webportale.

Aus unserer Projekterfahrung können wir diese Möglichkeiten nur bestätigen. Die Optimierungspotenziale, die sich aus einem ganzheitlich betrachteten Output-Management ergeben sind erheblich. Dennoch scheinen die Organisationen sich mit den Möglichkeiten schwer zu tun.
Warum das so ist wurde auf der diesjährigen CeBIT auf dem Stand des +BITKOM e.V. diskutiert. Eine Rückschau hatten wir in unserem Blog verfasst.
http://www.mailconsult.net/blog/einsparpotentiale-im-output-management-werden-nicht-gehoben-warum/

/sw
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Auch der Lösungsanbieter ReadSoft positioniert sich nun, um die Verarbeitung von #ZUGFeRD Rechnungen leisten zu können.

Was es mit dem ZUGFeRD-Standard auf sich hat, ob dieser zukunftssicher ist und wer hinter dem Standard steckt haben wir schon vor einiger Zeit in einem Blogbeitrag beleutet.

http://www.mailconsult.net/blog/zugferd-bringt-der-standard-den-durchbruch-fuer-die-e-rechnung/

/sw
Zurzeit machen elektronische Rechnungen einen Anteil von lediglich 10 Prozent des gesamten Rechnungsaufkommens in Deutschland aus. Das dürfte sich mit dem neuen Datenformat #ZUGFeRD in der finalen Version 1.0 in Zukunft ändern. Mit dem neuen, einheitlichen Format können Unternehmen Rechnungen sowohl untereinander als auch mit der öffentlichen Verwaltung schnell und komfortabel elektronisch austauschen. Dabei eröffnet sich Anwendern ein enormes Einsparpotenzial: Laut BITKOM lassen sich die Kosten für die manuelle Bearbeitung, den Versand und Empfang einer herkömmlichen Papierrechnung durch die Nutzung elektronischer Rechnungen um etwa 70 bis 80 Prozent reduzieren.

Wie ReadSoft-Lösungen ZUGFeRD unterstützen, lesen Sie auf unserem Blog: http://de.readsoft.com/blog/readsoft-germany-blog/2014/06/30/startschuss-f%C3%BCr-zugferd-1.0
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Trauen Sie sich? - Trauen Sie sich! Vernichten Sie das Papier.

Wie gehen Sie mit dem Ersetzenden Scannen um? Vernichten Sie die physischen Dokumente bereits? Stoßen Sie bei der Umsetzung eines solchen Projektes intern auf Widerstände?

/sw
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