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GRS | Deutschland
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Wir sind eine gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Forschungsorganisation. Durch unsere Forschung möchten wir Mensch und Umwelt noch besser vor den Gefahren schützen, die durch die Nutzung von Energietechnologie entstehen können.
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Bleiben die radioaktiven Stoffe in einem Endlager dauerhaft dort, so sie eingelagert wurden? Die GRS hat jetzt eine Simulationssoftware entwickelt, mit der sich eine mögliche Freisetzung von Schadstoffen aus dem Endlager bis hin zum Menschen und seiner Umwelt berechnen lässt. Mehr erfährst du hier: 

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Als „Precursor“ − englisch „Vorbote“ − werden all jene Ereignisse in Kernkraftwerken bezeichnet, die die Wahrscheinlichkeit für einen Kernschaden erhöhen. Bei der Precursor-Analyse geht es darum, diese Wahrscheinlichkeit zu berechnen. Wie das genau funktioniert und warum die GRS sich hiermit beschäftigt, erfahrt ihr in folgendem Beitrag:


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Frisch aus der Druckerpresse: Die GRS hat grade zwei neue Berichte veröffentlicht. Unsere Reaktorsicherheitsexperten haben zum Thema „Zuverlässigkeitsbewertung unter neuen Anforderungen an Sicherheitsleittechnik in Kernkraftwerken: Analysen der Anwendungspraxis“ geschrieben. Die Endlagerforscher der GRS publizieren ihre Ergebnisse zu „Integritätsgefährdende Prozessen in internationalen Sicherheitskonzepten für die Wirtsgesteine in Tonstein und Kristallin“.

Ihr findet die beiden Berichte in unserer Publikationsdatenbank:

https://www.grs.de/german-publications

(Foto: istockphoto.com/ blackred)
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Congratulations to our colleagues @ChernobylNPP @sstc.kiev.ua @EBRD and everyone else involved in planning and building the New Safe Confinement in #Chernobyl! It has been a long way and we are glad that we could take part in your great efforts. 

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Du bist auf der Suche nach einem Job? Unsere Projektträger/Behördenunterstützung sucht Verstärkung in Köln:

http://www.grs.de/content/stellenanzeigen



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Eine neue Schutzhülle wird in Kürze den Unfallreaktor von Tschernobyl bedecken. Nach acht Jahren Bauzeit kann das 36.000 Tonnen schwere New Safe Confinement (NSC) über den alten Sarkophag geschoben werden. Hier erfährst du mehr über das außergewöhnliche Bauwerk:

http://www.grs.de/aktuelles/tschernobyl-neue-schutzhuelle-new-safe-confinement


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Tschernobyl: Der ukrainische Betreiber ChNPP des Atomkraftwerks Tschernobyl veröffentlicht ein Video, das den Bau der neuen Schützhülle - von der Vertragsunterzeichnung bis zum Abschluss der Bauarbeiten - im Zeitraffer zeigt. Viel Spaß beim Anschauen!
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