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GRS | Deutschland
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Wir sind eine gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Forschungsorganisation. Durch unsere Forschung möchten wir Mensch und Umwelt noch besser vor den Gefahren schützen, die durch die Nutzung von Energietechnologie entstehen können.
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Liebe Leserinnen und Leser,

vor dem Hintergrund der geplanten Schließung des sozialen Netzwerkes Google+ (siehe hierzu auch die Meldung von Google: https://www.blog.google/technology/safety-security/project-strobe/) werden wir unsere Seite im Laufe der nächsten Wochen stilllegen. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich für Ihre Treue und Ihre Kommentare, Fragen und Anmerkungen bedanken.

Wir freuen uns, wenn Sie uns künftig auf Twitter (twitter.com/@grs_de) oder auf Facebook (www.facebook.com/GRS.DE/) besuchen.

Herzliche Grüße
Ihre GRS

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Erlebe Wissenschaft und Forschung live beim Tag der offenen Tür des #Forschungscampus in #Garching am 13. Oktober. Die GRS ist mit ihrem Standort in Garching natürlich auch wieder mit dabei und bietet spannende Infos zu den Themen #Strahlenschutz, #Fukushima und #Endlagerung https://tag-der-offenen-tuer.tum150.events/veranstaltungen/garching/alle/ #TUMopenHouse
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Piloten, Nuklearmediziner und Mitarbeiter von Kernkraftwerken haben eines gemeinsam: Sie sind bei ihrer Berufsausübung ionisierender Strahlung ausgesetzt. Um diese Personen vor der schädlichen Wirkung der Strahlung zu schützen, werden zahlreiche Maßnahmen und Arbeitsschutzvorkehrungen getroffen. Welche das genau sind, erfahrt ihr in unserem neuen Webbeitrag.
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat Anfang September zusammen mit der ukrainischen Behörde eine Messübung im Sperrgebiet rund um das Atomkraftwerk #Tschernobyl durchgeführt. Über ein Videotagebuch könnt ihr die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit vor Ort begleiten: http://www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/ueben/boden/tschernobyl-2018.html;jsessionid=E077535BFF4AEEC4FC46E37F7939A829.2_cid374
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Deutschland sucht ein Endlager für hochradioaktive Abfälle. Gesucht wird ein Standort mit der bestmöglichen Sicherheit. Als geeigneter Untergrund gelten geologische Formationen aus Ton-, Salz- oder Kristallingestein. In diesem Wirtsgestein sollen die Abfälle sicher von der Umwelt abgeschlossen werden.

In einem aktuellen Forschungsprojekt, das die GRS im Auftrag des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit durchführt, identifiziert die GRS Messmethoden, mit denen in der zweiten Phase der Suche potentielle Standorte übertägig erkundet werden können.

Mehr über unsere Arbeit erfahrt Ihr in unserem neuen Webbeitrag https://www.grs.de/messmethoden-fuer-uebertaegige-erkundung-eines-endlagers
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Für hochradioaktive Abfälle, wie beispielsweise abgebrannte Brennelemente und verglaste Abfälle aus der Wiederaufarbeitung, wird in Deutschland im Rahmen des Standortauswahlverfahrens ein Endlager gesucht. Bis ein solches Endlager zur Verfügung steht, werden die Abfälle in Zwischenlagern in so genannten Transport- und Lagerbehältern aufbewahrt. Derzeit geht man davon aus, dass die Abfälle länger als bislang geplant zwischengelagert werden müssen, da mit Ablauf der Betriebsgenehmigungen der Zwischenlager noch kein Endlager betriebsbereit sein wird.

Welche Sicherheitsaspekte bei einer solchen längerfristigen Zwischenlagerung relevant sein können, damit befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der GRS im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte. Hier erfahrt ihr mehr: https://www.grs.de/mit-sicherheit-in-die-verlaengerung
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Wir suchen Verstärkung in Köln: Als wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m) im Bereich Projektträger unterstützt Du beim Thema Rückbau kerntechnischer Versuchsanlagen. Weitere Infos zu den Aufgaben, die Dich bei uns erwarten, findest Du in der Ausschreibung: https://www.grs.de/sites/default/files/karriere/ausschreibung_wissenschaftlicher_ma_projekttraeger_koeln.pdf .

Du denkst, dass Du zu uns passen könntest? Dann bewirb Dich!
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Was macht ein Strahlenschützer nachts in einem Museum in der Mongolei? Ist doch klar: Er misst mit einem Detektor die Radioaktivität von Dinosaurierknochen.
In den Knochen von Fossilien lagern sich während der Versteinerung oft radioaktive Isotope ab. Verschiedene geochemische Prozesse führen dazu, dass sich Uran aus umgebenden wässrigen Lösungen bereits im Verlauf der Fossilisierung selektiv im Bereich der Knochen akkumulieren kann. Die Folge sind im Vergleich zur umgebenden Matrix deutlich erhöhte Aktivitätskonzentrationen natürlicher Radionuklide und (direkt messbar) eine erhöhte Dosisleistung. Durch den Einsatz tragbarer Gammaspektrometer konnte unmittelbar am Objekt die Ursachen der erhöhten Dosisleistung im Bereich bis zu 700 nSv/h bestimmt werden.

Warum wir in der Mongolei unterwegs waren, erfahrt ihr in Kürze.
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In einer neuen Veranstaltungsreihe des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle informieren. Der erste Termin findet am 25.6. in Berlin statt. Weitere Infos findet Ihr auf den Seiten des BfE. https://www.bfe.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfE/DE/2018/005.html
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Die Bundesgesellschaft für #Endlagerung (BGE) bietet vom 5.-24.6. Erlebnistouren zum Thema „Vom Salzbergbau zum #Endlager für radioaktive Abfälle“ an. Infos und Anmeldung unter: https://www.bge.de/de/meldungen/2018/5/salzige-tour/
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