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Hinterlandanbindung zur Fehmarnbelt Querung FBQ
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Prüfung der Westtrasse nicht chancenlos
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Kiel (ndr). Die Landesplanungsbehörde Kiel und auch Bundesverkehrsminister Ramsauer geben eine erste Abschätzung zum Raumordnungsverfahren der Schienenanbindung im Zuge der Fehmarnbeltquerung. Die Prüfung einer ortsfernen Autobahnvariante wird demnach für die Bäderorte im südlichen Kreis Ostholstein immer wahrscheinlicher. 

Gesendet auf NDR 2 SH am 12.04.2013
http://youtu.be/V74uoB9jC-4

Wolfgang Schröter 
AKBO - Arbeitskreis Bahntrasse Oldenburg in Ostholstein
www.bellabox.de
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vor 17 Minuten
Große Resonanz zur Initiative der ostholsteiner Bürgerinitiativen
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Auf der Veranstaltung vom letzten Sonntag zeigten über 700 Teilnehmer ihr Meinungsbild zur Hinterlandanbindung: Der Vorschlag der deutschen Bahn ist NICHT raumverträglich.

Der Bürgermeister von Scharbeutz sagte es deutlich: Allein dem Tourismus drohen pro Jahr Verluste im deutlich zweistelligen Millionenbereich. Auf Jahrzehnte hochgerechnet entstünde so ein Schaden, der in die Milliarden gehen wird. Und das alles für ein Megaprojekt, das auf höchst fragwürdiger Wirtschaftlichkeitsrechnung beruht, so die Aussage. 

Mit Spannung wird jetzt das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens erwartet. Alle Initiativen müssen darauf vorbereitet sein, dass sich wirklich Wesentliches nicht bewegen wird. Dann stellt sich die Frage, welche Schritte noch möglich sind, diesen Megaschaden für Ostholstein abzuwenden. Wer ein Jahrhundertprojekt einfach nur billig und zu Lasten Ostholsteins bauen will, muss scheitern. Auf Kosten der kommenden Generationen.

Grüße
Wolfgang Schröter 
AKBO - Arbeitskreis Bahntrasse Oldenburg in Ostholstein

Hier ein guter Überblick zur Medienresonanz:
http://www.allianz-beltquerung.info/press/mediathek.html
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Neukirchen fordert Prüfung der A1 Variante
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Nach Oldenburg, Göhl und Heringsdorf fordert nun auch die Gemeinde Neukirchen die Prüfung der A1 Trasse:
http://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Neukirchen-fordert-Pruefung-der-Trasse-an-der-Autobahn

Der Ansatz, auch eine autobahnnahe Variante in Betracht zu ziehen, ist nicht neu. Die erste Diskussionen dazu wurden sogar bereits in den späten 1960-ig Jahren im Kreistag geführt. Dies bestätigten uns jetzt frühere Kommunalpolitiker aus CDU und SPD.  Es ist jetzt, wo eine Entscheidung für 100 Jahre fallen muss, eine Verpflichtung gegenüber den kommenden Generationen, die A1 Variante mindestens prüfen zu lassen, um deren Vor- und Nachteile den heutigen Planungen der DB AG (südlich von Oldenburg) gegenüber zustellen.

Mit den Forderungen de o.g. Gemeinden und auch der Stellungnahme des Kreises Ostholstein wird es spannend werden, wie die Landesplanungsbehörde und auch der Bund darauf reagieren werden. Denn davon hängt ab, ob es überhaupt zur Prüfung kommen wird.

Grüße
Wolfgang Schröter
AKBO - Arbeitskreis Bahntrasse Oldenburg in Ostholstein

Jüngster Hergang:
2013-02-05 Äusserung von Bahnchef Grube
http://uv-oh.de/upload/beltquerung/pdf/25/1_beltquerung.pdf

2012-11-01 Äusserung von Verkehsminister Ramsauer
http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/landespolitik/artikeldetail/artikel/ramsauer-wettert-gegen-ostholsteins-buergermeister.html

2011-11-11 Erste Veröffentlichung AKBO
http://bellabox.de/4DOWNLOAD/LN_Westbogenkonzept_111111.pdf

2011-02-05 Diskussion zur A1-Variante
http://www.fehmarn24.de/lokales/beltquerung/sagen-ihre-meinung-1123979.html
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Ostholstein und der Wind
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Oldenburg (ws). Über das Jahr gemittelt mag der seichte Wind aus westlicher Richtung in Ostholstein am häufigsten auftreten. Alle Jahre wieder aber landet unsere Region in den Schlagzeilen, wenn zum typischen Wind dieser Region auch noch Schnee dazu kommt. An jeder einzelnen Schneeverwehung zeigt dann die aufgeworfene weiße Pracht mit ästhetischen Wellenformen, wer in Ostholstein das Wetter manchen Tages maßgebend prägt:  Der berühmte Ostwind (s.a. Foto A1 südlich von Oldenburg).

Bei der Lärmanalyse der Hinterlandanbindung werden in den Berechnungsmodellen per Gesetz lediglich Jahresmittelwerte für Wind zugrunde gelegt. Das verleitet im Anblick bunter Lärmkarten manch einen Betrachter zu glauben, alles werde schon nicht so schlimm, der zu erwartende Lärm habe doch höchsten das Niveau eines normalen Gespräches. Für Ostholstein ist das leider eine fatale Fehleinschätzung.

So kritisiert inzwischen auch der Kreis Ostholstein in seiner jetzt herausgegebenen Stellungnahme zum Raumordnungsverfahren, "dass in 5
wesentlichen Punkten die Unterlagen (der Deutschen Bahn) fehlerhaft sind und damit zu falschen Ergebnissen führen". Diese wesentlichen Punkte sind u.a. "eine fehlerhafte Einbeziehung und Bewertung der Auswirkungen hinsichtlich des von den Planungen ausgehenden Lärms (2)".

Bestätigt wird diese Einschätzung von der DLR in Oberpfaffenhofen. Der lärmtragende Effekt von Wind wird über eine Jahresmittelwertbetrachtung nicht korrekt abgebildet. Vielmehr sind die wahren Einflüsse abhängig von Windrichung, Windintensität, Lufdruck, Temperatur und Luftfeuchte. In ungünstiger Kombination führt dies zu einem Effekt, den wir Ostholsteiner bestens kennen: Manchen Tages hört man Lärm fast kilometerweit, anderen Tags von der gleichen Lärmquelle gar nichts. Was ist nun vorherrschend für die geplante Trasse im Süden Oldenburgs?

Wollen wir bei der Planung der Hinterlandanbindung eine ehrliche Analyse des Lärms in Kopplung mit dem hier typischen Wind,  brauchen wir eine Betrachtung über die vier Jahresperioden. Dies ist eine konkrete Forderung unseres Arbeitskreises.

Wolfgang Schröter
AKBO - Arbeitskreis Bahntrasse Oldenburg Ostholstein
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Bürgeraufruf !
Ostholstein fordert Holländertunnel in der Nähe der Ortschaften !
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Jetzt als 
Blitz-Votum per eMail mit Adressangabe an 
akbo (äätt) bellabox.de
mit diesem Papier als Anhang :
www.bellabox.de/4Download/AKBO-Zustimmung-ROV_130312.pdf

Dazu dieser Text (Forderung #2 optional ! ): 

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+.....<name>
+.....<strasse>
+ .....plz wohnort>
+ .....<eMail>
+
+ .....Hiermit unterstütze ich die Forderungen 
+ .....des AKBO Arbeitskreis Bahntrasse Oldenburg & Ostholstein 
+.....c/o Rathaus Oldenburg in Holstein 

+ Forderung #1 Lärmschutzvertunnelung in der Nähe zu Wohngebieten
+ Forderung #2 Bündelung der Ferntrassen für Bahn und A1

+.....gez. <name>
+
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Wenn Ihr per eMail Eurer Votum abgeben möchtet, bitte unbedingt Eure komplette Adressangabe benennen, falls die Unterschrift zur notariellen Anerkennung von Euch nachgefordert werden muss. Euer Widerruf ist jederzeit möglich.

Macht mit, ihr lieben Leute, jede Stunde zählt jetzt. Die Stadt Offenburg hat bewiesen: 46.000 Stimmen haben dort der Bahn das rote Signal gesetzt. Entweder Tunnel oder oder gar nicht. Jeder in Ostholstein darf mehrere Eingaben ins ROV machen. Also auch zum Thema Holländertunnel. Auf geht´s ! Es lebe das Internet.

Diese Nachricht verteilen. Danke. 

Grüße
Wolfgang Schröter 
AKBO - Arbeitskreis Bahntrasse Ostholstein 
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akbo (äätt) bellabox.de
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FBO fordert Prüfung der Westtrasse
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Auch die Freie Bürgerliste Oldenburg FBO fordert nach SPD und CDU die Prüfung einer Westtrasse, eine Variante, die der jetzige Planungskorridor ab Oldenburg Richtung Norden bisher ausgeschlossen hatte. Für ein derartiges Jahrhundertbauwerk ist die Erweiterung des Planungskorridores ein zwingender Schritt in unserer Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen. Ohne diese Prüfung wären auch Schadensersatzansprüche der Stadt Oldenburg gg. Bund und Bahn deutlich schwieriger durchsetzbar. 

Gremersdorf hatte für den Autobahndurchstich mit Vertrogung und der 30 Meter Abdeckung seinerzeit zusätzliche 7 Mio Euro Ausgleichszahlungen erstreiten können. Für Oldenburg geht es in Anbetracht der zu erwartenden Härten der Bruchtrasse im Süden vermutlich um ein Mehrfaches dieser Summe an Ausgleichszahlungen. Auf den gewichtigen Faktor Schadenersatz hatte Bürgermeister Voigt bereits in seiner Einladung zur Sitzung vom AUB am letzten Donnerstag verwiesen. 

Mehr dazu heute in der LN:

http://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/FBO-fordert-Pruefung-der-Westtrasse
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Erläuterung des Westbogenkonzeptes bei Oldenburg
am Beispiel mit der nordwestlichen Fortführungsvariante FFV-A durch das Gebiet Ostholsteins mit der geringsten Einwohnerdichte unter Ausnutzung zahlreicher örtlicher Kiesvorkommen. 

Auf www.bellabox.de haben wir zur weiteren Veranschaulichung einen Kameraflug entlang dieser Trasse vorbereitet. Erreichbare Trogbauweisen (sog. Holländertunnel") sind aus technischen Gründen dort nicht dargestellt, aber wesentlicher Vorteil der FFV-A. Die dafür notwendigen Ausschachtungen liefern gleich den ohnehin massenhaft benötigten Kies direkt vor Ort.

Grüße
Wolfgang Schröter 
Arbeitskreis Bahntrasse Oldenburg Ostholstein
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ROV: Die Stadt Oldenburg in Holstein fordert Prüfung der Westtrasse
Mit großer Mehrheit will der Bauausschuss die Erweiterung des Untersuchungskorridors.
08.03.2013 21:10 Uhr

Oldenburg (ln). Die Prüfung einer Oldenburger Westtrasse soll in das Raumordnungsverfahren (ROV) aufgenommen werden. Das hat der städtische Bauausschuss mit den Stimmen von SPD, CDU und FBO gefordert. Lediglich die FDP sprach sich dafür aus, sich ausschließlich für Verbesserungsvorschläge für die Trasse durch das Bruch einzusetzen.

Wolfgang Schröter
Arbeitskreis Bahntrasse Oldenburg - Ostholstein
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Auch der BM ist nur ein Mensch, er meinte natürlich den 25. März als Schlusstermin!

ws
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Nachtrag vom Bürgermeister: Die LN  von heute hat sich offenbar geirrt und wir haben doch noch etwas mehr Zeit, um die öffentliche Meinung der Oldenburger einzuholen. Soeben erfahre ich von Hrn.  Voigt dies:

"Nach der Veröffentlichung in den LN wäre sie am 11. Januar begonnen, doch die Zeitung hat hier einen Fehler gemacht. Die Auslegung und die Beteiligung werden am 11. Februar beginnen und die Beteiligungsfrist am 25. Februar 2012 enden."

Also: Der 25. Februar ist offizelles Abgabe-Ende für die möglichen Einsprüche der BürgerInnen Ostholsteins. 

Grüße
Wolfgang Schröter 
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