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Nicki Pawlow
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Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. (Karl Valentin)
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Nicki Pawlow proudly presents: PUCCINI! Gesprochen von der fabelhaften Tanja Fornaro und dem famosen Oliver Rohrbeck. Tanja lieh mir ihre tolle Stimme bereits für die Vertonung meines ersten Romans. Olis Stimme kennen eigentlich alle - nicht nur die, die irgendwann einmal mit den "Drei ???" in Berührung gekommen sind.
Ich freue mich sehr über diese wunderbare Hörbuch-Produktion. Hier das von der LauscherLounge produzierte Video dazu. Es macht Lust auf mehr. ;)
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Trump hat die US-Wahl gewonnen. Na und?!
Ich erlaube mir, neben den schlimmen auch positive Gedanken zu denken. Denn es bringt mich keinen Schritt weiter, wenn ich mich in Hysterie verrenne oder von Angst knechten lasse.
Mein Statement dazu, jetzt im Tagesspiegel!
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Ich bin immer wieder auf's Neue davon berührt, wie sehr die Geschichte meines Vaters (und damit auch meine Geschichte) die Menschen bewegt. So auch gestern im Tagesspiegel-Salon. Danke für diesen wunderbaren Abend! Zum ersten Mal habe ich nach der Lesung mit einem Beamer alte Fotos gezeigt, die die Lebens-Stationen meines Vaters abbilden: in Bulgarien, in der DDR, in Westdeutschland. Jedes Foto - eine Geschichte... ;)
Danke auch an Dorothee Nolte und ihr Team für die liebevolle und hochprofessionelle Organisation - und die köstliche nach bulgarischem Rezept zubereitete Baniza!

Fotos: Michael G. Notbohm
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23.09.16
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Zur Erinnerung: Morgen Abend, (22.9.) lese ich im Tagesspiegel-Salon aus meinen Roman "Der bulgarische Arzt". Askanischer Platz 3, Berlin-Kreuzberg, Beginn: 19 Uhr. Natürlich freue ich mich auf die Lesung. Genauso freue ich mich aber auch auf das Essen! Es wird bulgarische Bohnensuppe und Baniza geben. Zwei meiner Lieblingsgerichte! Also, falls ihr noch nichts vorhabt, kommt vorbei! Denn wie heißt es doch gleich: Liebe (zur Literatur) geht (auch) durch den Magen!
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Hier der "rbb UM 4"-Fernsehbeitrag vom 15.9. Es kommen nicht nur der Leiter des Alliiertenmuseums, Bernd von Kostka, und der ehemalige Fotograf der Alliierten, Wolfgang Chodan, zu Wort. Nein, es ist auch sonst eine Menge über Berlin-Zehlendorf zu erfahren. Der Beitrag über meinen Roman "Der bulgarische Arzt" samt Interview beginnt bei Minute 42.50. Und nun viel Freude beim Ansehen.
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Mein neuer Blogartikel ist online. Ich habe ihn "Flucht ist mein Thema" genannt. Denn mein Leben wurde bestimmt von einer großen Flucht von Ost nach West. Damals war ich noch ein Kind. Viele "kleine" (für meinen Weg nicht minder bedeutsame) Fluchten sollten folgen. Warum das so war, was dies mit mir gemacht hat und wie es meine Arbeit beeinflusst(e), erfahrt ihr hier:
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Trotz der 21% von heute Abend in MeckPom: Ein Hoch auf die guten Nachrichten! Jetzt erst recht! Hier ist wieder eine:
Meine Reportage für den Tagesspiegel über alleinreisende geflüchtete Männer. Sie brauchen Arbeit, eine Wohnung – oft aber einfach nur ein offenes Ohr. Im Arbeitskreis Potentiale tauschen sie sich mit Deutschen aus. Eine wunderbare Inititative für Integration und Verständigung.
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Und noch eine Rezension im "Magazine 79" !  :)
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Freue mich sehr über diesen tollen Artikel heute im Tagesspiegel. Danke dafür!
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Heute vor 55 Jahren, am 13. August 1961, wurde die Berliner Mauer hochgezogen. Damit zementierte die DDR-Führung unter Walter Ulbricht für lange Jahre die deutsche Teilung. Ich schreibe diese Worte zum Andenken an all die Menschen, die an der Mauer und an der innerdeutschen Grenze verhaftet, angeschossen oder ermordet wurden. Ihr „Verbrechen“: Sie wollten raus in die FREIHEIT! So wie wir. Wir hatten Glück. 1977 gelang meinen Eltern und mir die Flucht in den Westen. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig geprägt und gegen Mauern (in den Herzen) und Grenzen (in den Köpfen) allergisch gemacht. Isaac Newton hat einmal gesagt: „Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken“.
Lasst uns also Mauern einreißen und Brücken bauen!

(Foto: DPA)
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