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Bernhard Horstmann
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Wir haben uns der individuellen handwerklichen Fertigung exklusiver Möbel und Einrichtungsgegenstände verschrieben.
Alte Handwerks-Sitte und alte Handwerkskunst sind uns wichtig. So entstehen in unserer Werkstatt wertvolle Unikate, die den Betrachter auch nach Jahrzehnten noch durch ihren eigenständigen Charakter und ihren wohnlichen Charme faszinieren.
Darüber hinaus widmen wir uns der fachgerechten Restaurierung antiker Möbelstücke, um auf diese Weise die unwiederbringliche Schönheit vergangener Hand- werkskunst zu bewahren.
Im Zentrum stehen dabei stets Sie als Kunde, mit Ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen. Um der verstärkten Nachfrage gerecht zu werden, bieten wir Ihnen, neben dem direkten Möbelbau und der Restaurierung, auch viele ergänzende Dienstleistungen an, die uns zum kompetenten Komplettanbieter für Ihre Inneneinrichtung und Wohnungsrenovierung machen.
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Ist Leitungswasser trinken schädlich?
Hormone im Trinkwasser filtern – giftige Schwermetalle im Trinkwasser

Ist Leitungswasser trinken schädlich? Oder muss man selber Hormone im Trinkwasser filtern und giftige Schwermetalle aus Trinkwasser entfernen?
Kann man das Leitungswasser heute also noch unbedenklich trinken?
Die Frage stellt sich inzwischen sehr deutlich, denn ob Leitungswasser schädlich oder gesund ist, lässt so ohne weiteres nicht mehr sagen. Und ob man Leitungswasser nicht lieber selbst filtern sollte.

Dass Hormone im Leitungswasser nichts zu suchen haben, sollte unstrittig sein. Interessant ist die Frage, ob man Hormone im Trinkwasser filtern kann.  Kann man noch nicht mit den z. Z. eingesetzten technischen Methoden, die bei der Trinkwassergewinnung eingesetzt werden. Das Thema wurde bisher noch nicht einmal ernst genommen und kleingeredet. In Fachkreisen ist die Thematik allerdings schon länger bekannt und die Fachleute sind sich sicher, dass dies ein Top-Thema in der näheren Zukunft werden wird.

In den vergangenen 40 Jahren nahm die Fruchtbarkeit westeuropäischer Männer dramatisch ab, dafür stieg der Anteil missgebildeter Samenzellen deutlich an. Das belegen viele Studien aus Deutschland und Europa hin. Hierfür wird in erster Linie das Östrogen aus der Ani-Babypille verantwortlich gemacht, dessen nicht verstoffwechselten Reste über den Urin der Frauen wieder ausschieden werden. Klärwerke halten diese Stoffe nicht zurück und so gelangen die hormonaktiven Substanzen dann über den Umweg durch die Gewässer in die aquatischen Lebewesen und ins Leitungswasser.

Ist Leitungswasser trinken also schädlich? Muss man selbst Hormone aus dem Trinkwasser filtern? Laut Umweltbundesamt besteht kein Anlass zur Sorge, da hormonell aktive Stoffe bisher nirgends in Konzentrationen gefunden worden seien, die irgendeinen Anlass zu gesundheitlicher Besorgnis beim Menschen geben könnten.

Allerdings machen auch nicht die akut schädigenden Konzentrationen der Hormone Sorgen, sondern die niedrigen, dafür aber chronischen Konzentrationen, die regelmäßig in die Umwelt gelangen. Es wurde nicht nur in Berliner Gewässern eine eindeutige Feminisierung der Fischbestände festgestellt.
Auch in Experimenten der US-Forscherin Karen Kidd wurden diese Effekte beobachtet, nachdem sie einem Teich mit Goldritzen kleine Mengen Östrogen zufügte und schon nach einem Jahr die männlichen Fische begannen, ein Protein zur Eiproduktion zu bilden. Ein weiteres Jahr später fabrizierten die Männchen Eier.

Aber kann man Hormone aus dem Wasser filtern?
Die Technik der Wasserwerke kann z. Z. noch keine Hormone aus dem Wasser filtern. Aber nicht nur das Trinkwasser ist eine Quelle für die Aufnahme hormonaktiver Substanzen, die dem weiblichen Sexualhormon ähneln. In erster Linie handelt es sich um das Bisphenol A, das in großen Mengen als  Weichmacher oder Härter von Kunststoffen verwendet wird und das die Spermien schädigt. Dieser hormonähnliche Stoff ist einer der meistverwendeten und gewinnträchtigsten Industriestoffe – und wird in Schnullern und Getränkeflaschen verwendet (s. a. http://www.bund.net/bisphenol-a).

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte also nicht nur das Trinkwasser mit geeigneten Wasserfiltern gefiltert werden, sondern man müsste auch die übrigen Quellen verstopfen, wie z. B.  die hormonähnlichen Substanzen, die aus den Mineralwasserflaschen ausgelaugt werden, also auf die Verwendung von Mineralwasser aus Kunststoffflaschen verzichten.
Weitere Infos finden Sie auch hier: http://leitungswasser-trinken.eu
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