+Stefan Schulz relativiert die Roboterutopie Frank Riegers (http://www.faz.net/aktuell/automatisierungdividende-fuer-alle-roboter-muessen-unsere-rente-sichern-11754772.html) - und entlarvt nebenbei einen gewissen Guttenberg als menschlichen Automaten:

"Automatisierung, Digitalisierung, Beschleunigung, Verknüpfung – es gibt offenbar eine natürliche, unüberschreitbare Grenze. So lange Maschinen an Nullen und Einsen (also an die Limitierungen von Syntax) gebunden sind, können sie nur an Geschwindigkeit aber nicht an Qualität zulegen. Beschleunigte Algorithmen werden sich auf neue Arten kombinieren lassen, sie werden neue komplizierte, vielleicht sogar komplexe Aufgaben übernehmen können. Aber sie werden, wenn es demnächst so weit ist, nur Dissertationen schreiben, denen der Forschungsbeitrag fehlt: 90 Prozent Redundanz, dass schaffen sie; 10 Prozent Innovation, dass können sie nicht. Sie können selegieren und regulieren aber nicht variieren und generieren."
http://sozialtheoristen.de/2012/05/19/so-einfach-wird-es-nicht/
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