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Sabine Weiß
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Susanne Brümmer's profile photo
Susanne Brümmer
5 months ago
Liebe Sabine, auch wenn es jetzt schon ein Jahr her ist, dass Jari auf die Welt gekommen ist, möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei dir für die wunderbare Unterstützung und Betreuung während der Schwangerschaft und in den ersten Monaten bedanken. Wir haben uns immer super bei der aufgehoben gefühlt. Dank dir für alles!
Sonja Krange's profile photo
Sonja Krange
a year ago
Liebe Sabine, vielen Dank für die tolle Unterstützung während meiner beiden Schwangerschaften mit Nils und Johanna! In diesen schönen und schwierigen Zeiten haben wir uns bei Dir immer aufgehoben, sicher und verstanden gefühlt. Danke!
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Andia Puka
a year ago
Sabine war für mich und meinen Mann (beide Bewohner seit nur 2 Jahre in Deutschland) der Schlüssel zu der Schwangerschaft und das früh Leben mit unseren kleinen Nils. Sie hat uns in diesem Weg geführt, der uns so schwierig erschien, wohlwissend, dass unser Deutsch nicht perfekt ist. Während der Schwangerschaft nahm sie mich immer wieder mit seinem großen Lächeln auf, etwas das sehr gut sie charakterisiert. Sie machte mich immer in seiner Praxis wie zu Hause fühlen. Wenn Nils geboren war und wir stellten uns viele Frage, war Sabine immer verfügbar und aufmerksam. Die Klarheit seiner Erklärungen und die Geschmeidigkeit, mit der sie behandelte unserem Nils, haben wir das Verständnis der Evolution von einem kleinen Baby erleichtert. Ich kann nur wünschen, immer in Köln zu sein, wenn wir uns entscheiden, ein weiteres Kind zu planen, so dass Sabine uns wieder betreut!
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Sabine Weiß

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Über Gewohnheit und Ignoranz – 3 Fragen – 3 Antworten

Cerstin Jütte
3 Fragen – 3 Antworten, ein Interview mit Ina May Gaskin

Frage 1:
Seit Menschengedenken bekommen Frauen ihre Kinder im Stehen oder in der tiefen Hocke. Was ist der Vorteil einer aufrechten Gebärhaltung für Mutter und Kind?
Ina May Gaskin: Eine aufrechte Geburt spart Zeit und Energie und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass die Geburt mit Medikamenten beeinflusst und verlängert wird. Die Geburten tun weniger weh und die Frauen sind nicht in der Bewegung eingeschränkt, sie können laufen und tanzen und ihre Position verändern. Zusätzlich hilft ihnen die Schwerkraft, ihr Baby zu gebären. Auch ist die Wahrscheinlichkeit einer PDA geringer, ebenso wie die Wahrscheinlichkeit eines Kaiserschnitts um 25-30% sinkt. Das Kind drückt so auch weniger auf die Blutgefäße der Mutter, wodurch die Blut- und Sauerstoffzufuhr zwischen Mutter und Kind beeinträchtigt würde.
In einer aufrechten Haltung, auf den eigen Füßen stehend, können sich die Frauen hin- oder wegbewegen, wie sie möchten. Sie fühlen sich so insgesamt freier und das macht einen Unterschied für die Geburt.
Frage 2:
In deutschen Kliniken gebären laut Statistik immer noch fast 80% * der Frauen in Rückenlage, obwohl die Nachteile auf der Hand liegen. Wie ist das zu erklären?
Ina May Gaskin: Gewohnheit und Ignoranz.
Das ist eine sehr kurze Beschreibung aber das sind die Gründe dafür. Wir haben eine (Geburts-)kultur erschaffen, in der gegen die Instinkte der Mutter gearbeitet wird. Es gibt Frauen die ihre Kinder auf dem Rücken gebären wollen und für diese Frauen ist es auch okay. Aber deshalb ist es nicht für alle Frauen richtig oder besser.
Ich habe viele Geburten erlebt, bei denen es unmöglich für die Frauen war ihre Kinder in Rückenlage zu gebären, aber sobald sie aufgestanden sind, ging es leicht für sie und ihre Kinder sind zügig geboren. Kein anderes Säugetier geht in diese schwierige Position, wenn es eine Möglichkeit gibt, wie es viel leichter geht. Es würde helfen, der Gesellschaft mehr Bilder von verschiedenen Geburtspositionen zu zeigen.

Frage 3: 
Wie können Frauen sich vorbereiten, um eine physiologische Geburt zu erleben und die positiven Eigenschaften der Schwerkraft zu nutzen?
Ina May Gaskin: Frauen sollten tun, was sie tun. Instinktiv.
Eine gute Vorbereitung auf eine aufrechte Geburt ist die tiefe Hocke. Zu Beginn sollten Frauen 10 – 20 am Tag, später 50 Mal, in die tiefe Hocke gehen. Das Ziel sollte 300 Mal am Tag sein. Wenn sie das tun, sind sie stark in den Beinen und können gut und lange stehen oder hocken.
Wenn Frauen nicht wissen, wie sie hocken sollen, können sie z.B. einen Fitnesstrainer fragen. Auch manche Hebammen wissen darum. Das ist es, mehr braucht es nicht. Instinkt und kräftige Beine.


Ina May Gaskin ist Hebamme, Autorin und Trägerin des alternativen Nobelpreises.
Sie ist 76 Jahre alt und lebt in den USA. Ina May reist um die ganze Welt, um Menschen von ihrer Erfahrung profitieren zu lassen und ihr Wissen an die nächste Generation weiter zu geben.
Sie hat folgende Bücher geschrieben:
Die selbstbestimmte Geburt: Handbuch für werdende Eltern.
Birth Matters. Die Kraft der Geburt. Ein Hebammenmanifest
Spirituelle Hebammen. Faszinierende Geburtserlebnisse (vergriffen
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Sabine Weiß

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Ein guter und wichtiger Film über die Frage, warum in Deutschland rund ein Drittel aller Kinder mit Kaiserschnitt geboren werden.
Gemacht von der Kölner Journalistin Birgit Thater.

Online in der Mediathek unter tag7! Hier der Link:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/tag-sieben/video-das-baby-kommt---zwischen-trauma-und-traumgeburt-100.html
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Sabine Weiß

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Liebe Mütter, der nächste Rückbildungskurs beginnt am 26.10.2016. Anmeldungen nehme ich gerne als Mail unter info@weisssabine.de entgegen. Kursort ist das Familienforum Süd: https://bildung.erzbistum-koeln.de/familienbildung-koeln
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Sabine Weiß

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Der Sommer beginnt und damit auch die Sommerpause....

Der nächste Rückbildungskurs beginnt am 17.08.2016.
Kursort ist das Familienforum Südstadt.https://bildung.erzbistum-koeln.de/familienbildung-koeln
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Sabine Weiß

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Liebe Frauen,
der nächste Rückbildungskurs im Familienforum Süd beginnt am 09.03.2016
Ich freue mich auf Anmeldungen!
https://bildung.erzbistum-koeln.de/familienbildung-koeln
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Sabine Weiß

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Den Beruf der Hebamme retten - Mit nur fünf Forderungen an die Politik
Liebe Freunde, es wird ernst: der Hebammenverband, DHV in Karlsruhe, hat Klage eingereicht gegen den Schiedsspruch, der zu Gunsten der Krankenkassen die…

https://www.change.org/p/bundesgesundheitsminister-hermann-gr%C3%B6he-bundesfamilienministerin-manuela-schwesig-den-beruf-der-hebamme-retten-mit-nur-f%C3%BCnf-forderungen-an-die-politik/u/14638426?tk=vBvArNlMAwGuNGjMSyCR3zD-1TsmP1maWvvTf3HuXzg&utm_source=petition_update&utm_medium=email
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Sabine Weiß

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Liebe Mütter, der nächste Rückbildungskurs beginnt am 04.01.2017. Kursort ist das FamilienForum Süd :
https://bildung.erzbistum-koeln.de/familienbildung-koeln
Ich freue mich auf eure Anmeldungen per Mail oder unter
0177 534 8066
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Sabine Weiß

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Filmpremiere »Sternenkinder«

Ein Film über die Trauerverarbeitung von Eltern, deren Babys im Mutterleib starben

Am 27.09.2016 um 19:00 Uhr findet im Rex Filmtheater Wuppertal (Kipdorf 29) die Filmpremiere des Dokumentarfilms »Sternenkinder« über die Trauerverarbeitung von Eltern, deren Babys im Mutterleib starben, statt. Der Eintritt in die Veranstaltung kostet 1 Euro. Im Anschluss an die Filmaufführung gibt es eine Publikumsdiskussion mit den Filmbeteiligten. Der Film wird ab der Premiere als Bildungs- und Aufklärungsmittel auf DVD vertrieben. Kartenreservierungen und DVD-Bestellungen können beim Medienprojekt Wuppertal vorgenommen werden.
Die Filmpremiere »Sternenkinder« als Event bei Facebook




Sternenkinder

Ein Film über die Trauerverarbeitung von Eltern, deren Babys im Mutterleib starben

Ein Leben entsteht, die Eltern freuen sich auf ihr Baby. Und plötzlich erfahren sie bei Untersuchungen von ihren Ärzten oder Hebammen: Das Baby ist tot. Aus einem Traum wird ein Alptraum. Eine betroffene Mutter erinnert sich: »Und dann hieß es nur noch: Es tut ihnen sehr leid, sie können für unser Kind nichts mehr machen!« Jedes Jahr werden mehr als 2.000 Babys tot geboren. Sternenkinder, Schmetterlingskinder oder Engelskinder werden diese Babys einer stillen Geburt genannt. Der Film porträtiert vier Sternenkindereltern, die offen vom Umgang mit ihrem Verlust erzählen: Wie sie sich erst auf ihre Babys freuten, vom Schock der Todesnachricht und dem zweiten Schock, das tote Baby nun natürlich zu gebären, von der Geburt und der verunsicherten Freude über ihr Baby und den Kontakten mit ihm und von ihrer Trauer. »Ich war vollkommen fertig«, erzählt ein Vater. »Das war ganz, ganz fürchterlich. Erst einmal meine Frau leiden zu sehen – es ist eine Geburt, klar – und dann die stille Geburt, dieses Kind nicht schreien zu hören und es tot herauskommen zu sehen, das war ganz fürchterlich. Das Kind auf dem Arm zu halten, dieses Gewicht zu spüren und seine Gesichtszüge zu sehen, das war dann aber ganz, ganz toll. Ich war, glaube ich, in meinem Leben noch nie so traurig und vor allem noch nie so hin und her gerissen zwischen den verschiedenen Gefühlen.«

Dann kommt das Abschiednehmen im Krankenhaus und später ein zweites Mal bei der Beerdigung. Die Betroffenen erzählen vom Umgang mit der eigenen Trauer und mit der Hilflosigkeit aller in ihrem Umfeld, der Verarbeitung und Veränderung der intensiven und langanhaltenden Trauer und Verwundung, der Erinnerung an ihre Babys und von ihren Ritualen, dem Besuch von Trauergruppen und deren Bedeutung für die eigene Verarbeitung. »Die Gruppe war wie eine Erleichterung, weil diese Menschen wirklich verstanden haben, wie es uns geht«, erklärt ein Vater. »Unsere Familie, unsere Freunde, die können nachvollziehen, dass das sehr schwierig ist, aber verstehen können es nur Menschen, die das selbst erlebt haben. Und in dieser Gruppe sind wir auf mehrere Paare und auch Einzelpersonen getroffen, die wirklich verstanden haben, wie es uns geht.«

Die Betroffenen berichten auch, wie sie mit weiteren Kinderwünschen und Geschwisterkindern umgingen und welche Bedeutung ihr Verlust für die Liebesbeziehungen der Paare hat. »Für mich ist Neele eine Seele, die mir ganz nahe ist«, sagt eine betroffene Mutter. »Mein Mann und ich sind ja gemeinsam durch diese Trauerphase gegangen und das war ein riesiges Geschenk für unsere Beziehung, weil ich wusste, wenn ich existenziell nicht mehr kann, ist er da und ich kann mich dann absolut auf ihn verlassen. Das hat unsere Liebe unheimlich vertieft. Es kann nichts Schlimmeres passieren. Und das hat uns unser Kind geschenkt.«

Der Film will das Schweigen über diese traurigen Geburten und die lang anhaltende Trauer der Eltern um ihre viel zu früh gestorbenen Kinder brechen und Umgangsmöglichkeiten mit dem Verlust durch die Trauerverarbeitung in Gruppen aufzeigen. Der Film wurde produziert vom Medienprojekt Wuppertal in Kooperation mit dem Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland.




Besuchen Sie auf unserer Internetseite:

DVD »Sternenkinder«
Übersicht über alle Produktionen ...
Filmaufführungen ...

Hier erfahren Sie mehr über das Medienprojekt:

unsere Selbstdarstellung ...
Preise und Auszeichnungen ...



Medienprojekt Wuppertal
Jugendvideoproduktion und -vertrieb

Hofaue 59, 42103 Wuppertal
Fon: 0202-563 26 47
Fax: 0202-446 86 91

info@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de








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Medienprojekt Wuppertal, Jugendvideoproduktion und- vertrieb
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Sabine Weiß

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Ab sofort biete ich Lasertherapie an!
Bei Bedarf oder Fragen dazu gerne anrufen.
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Sabine Weiß

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Im Rückbildungskurs ab dem 09.03. gibt es noch einen freien Platz!

Der darauffolgende Kurs beginnt am 11.05 und endet am 29.06. Gerne jetzt schon anmelden unter 0177 5348066.
https://bildung.erzbistum-koeln.de/familienbildung-koeln
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Sabine Weiß

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Deutscher Hebammenverband e.V.
2 Std. ·
Kanadische Studie belegt, dass Hausgeburten genauso sicher sind wie Klinikgeburten: http://bit.ly/1OTpFRe


Bei unauffälliger Schwangerschaft: Hausgeburten sind nicht unsicherer
Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ist es ganz normal, sein Kind zu Hause zur Welt zu bringen - und zwar weltweit. Danach startet der Siegeszug der Klinikgeburt in den…
n-tv.de|Von n-tv Nachrichtenfernsehen
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Sabine Weiß

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Schön war´s mit euch, Dankeschön!!!

Liebe Sabine, ich kann heute leider nicht kommen...Oskar hat eine Erkältung und Fieber. Bin ein bisschen traurig, wollte unbedingt beim letzten Termin dabei sein. Sag nochmal einen Gruß in die Runde. War wirklich ein besonders schöner Kurs. Du machst das so toll. Hab selten mit so viel Spaß und in so lustiger Atmosphäre  anstrengende, effektive Übungen gemacht😉. Bis hoffentlich bald! Ganz liebe Grüße, Isabell
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