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Sabine Weiß
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Liebe Mütter,

bald ist Sommerpause... :-))

Der nächste Rückbildungskurs beginnt am 30.08.2017.
Ihr könnt euch jetzt schon gerne bei mir anmelden: info@weisssabine.de

Kursort:
https://bildung.erzbistum-koeln.de/familienbildung-koeln

Ich freue mich auf euch!!


Mother Hood e.V.
17 Std. ·

Liebe Familien, bitte macht mit!

WDR Lokalzeit sucht junge Familien aus NRW
Die schlechte Lage in der #Geburtshilfe ist derzeit Thema in vielen Medien. Besonders die Sicht der Betroffenen, also der Frauen, soll endlich gehört werden. Die Lokalzeit am Samstag möchte dazu von überfüllten Kreißsälen bzw. abgewiesenen Frauen berichten und auf die Probleme auf den Geburtsstationen aufmerksam machen. Es können sich auch Frauen melden, deren #Geburtsbegleitung wegen überlastetem...
...
Mehr anzeigen

Termin für den nächsten Rückbildungskurs im FamilienForum Süd https://bildung.erzbistum-koeln.de/familienbildung-koeln
Mittwoch, 31.05.2017
Der Kurs ist mit Kinderbetreuung.
Anmeldungen gerne unter info@weisssabine.de

Liebe Mütter, der nächste Rückbildungskurs beginnt am 08.März.2017. Kursort ist das FamilienForum Süd :
https://bildung.erzbistum-koeln.de/familienbildung-koeln
Ich freue mich auf eure Anmeldungen per Mail oder unter
0177 534 8066

Über Gewohnheit und Ignoranz – 3 Fragen – 3 Antworten

Cerstin Jütte
3 Fragen – 3 Antworten, ein Interview mit Ina May Gaskin

Frage 1:
Seit Menschengedenken bekommen Frauen ihre Kinder im Stehen oder in der tiefen Hocke. Was ist der Vorteil einer aufrechten Gebärhaltung für Mutter und Kind?
Ina May Gaskin: Eine aufrechte Geburt spart Zeit und Energie und verringert die Wahrscheinlichkeit, dass die Geburt mit Medikamenten beeinflusst und verlängert wird. Die Geburten tun weniger weh und die Frauen sind nicht in der Bewegung eingeschränkt, sie können laufen und tanzen und ihre Position verändern. Zusätzlich hilft ihnen die Schwerkraft, ihr Baby zu gebären. Auch ist die Wahrscheinlichkeit einer PDA geringer, ebenso wie die Wahrscheinlichkeit eines Kaiserschnitts um 25-30% sinkt. Das Kind drückt so auch weniger auf die Blutgefäße der Mutter, wodurch die Blut- und Sauerstoffzufuhr zwischen Mutter und Kind beeinträchtigt würde.
In einer aufrechten Haltung, auf den eigen Füßen stehend, können sich die Frauen hin- oder wegbewegen, wie sie möchten. Sie fühlen sich so insgesamt freier und das macht einen Unterschied für die Geburt.
Frage 2:
In deutschen Kliniken gebären laut Statistik immer noch fast 80% * der Frauen in Rückenlage, obwohl die Nachteile auf der Hand liegen. Wie ist das zu erklären?
Ina May Gaskin: Gewohnheit und Ignoranz.
Das ist eine sehr kurze Beschreibung aber das sind die Gründe dafür. Wir haben eine (Geburts-)kultur erschaffen, in der gegen die Instinkte der Mutter gearbeitet wird. Es gibt Frauen die ihre Kinder auf dem Rücken gebären wollen und für diese Frauen ist es auch okay. Aber deshalb ist es nicht für alle Frauen richtig oder besser.
Ich habe viele Geburten erlebt, bei denen es unmöglich für die Frauen war ihre Kinder in Rückenlage zu gebären, aber sobald sie aufgestanden sind, ging es leicht für sie und ihre Kinder sind zügig geboren. Kein anderes Säugetier geht in diese schwierige Position, wenn es eine Möglichkeit gibt, wie es viel leichter geht. Es würde helfen, der Gesellschaft mehr Bilder von verschiedenen Geburtspositionen zu zeigen.

Frage 3: 
Wie können Frauen sich vorbereiten, um eine physiologische Geburt zu erleben und die positiven Eigenschaften der Schwerkraft zu nutzen?
Ina May Gaskin: Frauen sollten tun, was sie tun. Instinktiv.
Eine gute Vorbereitung auf eine aufrechte Geburt ist die tiefe Hocke. Zu Beginn sollten Frauen 10 – 20 am Tag, später 50 Mal, in die tiefe Hocke gehen. Das Ziel sollte 300 Mal am Tag sein. Wenn sie das tun, sind sie stark in den Beinen und können gut und lange stehen oder hocken.
Wenn Frauen nicht wissen, wie sie hocken sollen, können sie z.B. einen Fitnesstrainer fragen. Auch manche Hebammen wissen darum. Das ist es, mehr braucht es nicht. Instinkt und kräftige Beine.


Ina May Gaskin ist Hebamme, Autorin und Trägerin des alternativen Nobelpreises.
Sie ist 76 Jahre alt und lebt in den USA. Ina May reist um die ganze Welt, um Menschen von ihrer Erfahrung profitieren zu lassen und ihr Wissen an die nächste Generation weiter zu geben.
Sie hat folgende Bücher geschrieben:
Die selbstbestimmte Geburt: Handbuch für werdende Eltern.
Birth Matters. Die Kraft der Geburt. Ein Hebammenmanifest
Spirituelle Hebammen. Faszinierende Geburtserlebnisse (vergriffen

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Liebe Mütter, der nächste Rückbildungskurs beginnt am 11.01.2017. Kursort ist das FamilienForum Süd :
https://bildung.erzbistum-koeln.de/familienbildung-koeln
Ich freue mich auf eure Anmeldungen per Mail oder unter
0177 534 8066

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Ein guter und wichtiger Film über die Frage, warum in Deutschland rund ein Drittel aller Kinder mit Kaiserschnitt geboren werden.
Gemacht von der Kölner Journalistin Birgit Thater.

Online in der Mediathek unter tag7! Hier der Link:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/tag-sieben/video-das-baby-kommt---zwischen-trauma-und-traumgeburt-100.html

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Filmpremiere »Sternenkinder«

Ein Film über die Trauerverarbeitung von Eltern, deren Babys im Mutterleib starben

Am 27.09.2016 um 19:00 Uhr findet im Rex Filmtheater Wuppertal (Kipdorf 29) die Filmpremiere des Dokumentarfilms »Sternenkinder« über die Trauerverarbeitung von Eltern, deren Babys im Mutterleib starben, statt. Der Eintritt in die Veranstaltung kostet 1 Euro. Im Anschluss an die Filmaufführung gibt es eine Publikumsdiskussion mit den Filmbeteiligten. Der Film wird ab der Premiere als Bildungs- und Aufklärungsmittel auf DVD vertrieben. Kartenreservierungen und DVD-Bestellungen können beim Medienprojekt Wuppertal vorgenommen werden.
Die Filmpremiere »Sternenkinder« als Event bei Facebook




Sternenkinder

Ein Film über die Trauerverarbeitung von Eltern, deren Babys im Mutterleib starben

Ein Leben entsteht, die Eltern freuen sich auf ihr Baby. Und plötzlich erfahren sie bei Untersuchungen von ihren Ärzten oder Hebammen: Das Baby ist tot. Aus einem Traum wird ein Alptraum. Eine betroffene Mutter erinnert sich: »Und dann hieß es nur noch: Es tut ihnen sehr leid, sie können für unser Kind nichts mehr machen!« Jedes Jahr werden mehr als 2.000 Babys tot geboren. Sternenkinder, Schmetterlingskinder oder Engelskinder werden diese Babys einer stillen Geburt genannt. Der Film porträtiert vier Sternenkindereltern, die offen vom Umgang mit ihrem Verlust erzählen: Wie sie sich erst auf ihre Babys freuten, vom Schock der Todesnachricht und dem zweiten Schock, das tote Baby nun natürlich zu gebären, von der Geburt und der verunsicherten Freude über ihr Baby und den Kontakten mit ihm und von ihrer Trauer. »Ich war vollkommen fertig«, erzählt ein Vater. »Das war ganz, ganz fürchterlich. Erst einmal meine Frau leiden zu sehen – es ist eine Geburt, klar – und dann die stille Geburt, dieses Kind nicht schreien zu hören und es tot herauskommen zu sehen, das war ganz fürchterlich. Das Kind auf dem Arm zu halten, dieses Gewicht zu spüren und seine Gesichtszüge zu sehen, das war dann aber ganz, ganz toll. Ich war, glaube ich, in meinem Leben noch nie so traurig und vor allem noch nie so hin und her gerissen zwischen den verschiedenen Gefühlen.«

Dann kommt das Abschiednehmen im Krankenhaus und später ein zweites Mal bei der Beerdigung. Die Betroffenen erzählen vom Umgang mit der eigenen Trauer und mit der Hilflosigkeit aller in ihrem Umfeld, der Verarbeitung und Veränderung der intensiven und langanhaltenden Trauer und Verwundung, der Erinnerung an ihre Babys und von ihren Ritualen, dem Besuch von Trauergruppen und deren Bedeutung für die eigene Verarbeitung. »Die Gruppe war wie eine Erleichterung, weil diese Menschen wirklich verstanden haben, wie es uns geht«, erklärt ein Vater. »Unsere Familie, unsere Freunde, die können nachvollziehen, dass das sehr schwierig ist, aber verstehen können es nur Menschen, die das selbst erlebt haben. Und in dieser Gruppe sind wir auf mehrere Paare und auch Einzelpersonen getroffen, die wirklich verstanden haben, wie es uns geht.«

Die Betroffenen berichten auch, wie sie mit weiteren Kinderwünschen und Geschwisterkindern umgingen und welche Bedeutung ihr Verlust für die Liebesbeziehungen der Paare hat. »Für mich ist Neele eine Seele, die mir ganz nahe ist«, sagt eine betroffene Mutter. »Mein Mann und ich sind ja gemeinsam durch diese Trauerphase gegangen und das war ein riesiges Geschenk für unsere Beziehung, weil ich wusste, wenn ich existenziell nicht mehr kann, ist er da und ich kann mich dann absolut auf ihn verlassen. Das hat unsere Liebe unheimlich vertieft. Es kann nichts Schlimmeres passieren. Und das hat uns unser Kind geschenkt.«

Der Film will das Schweigen über diese traurigen Geburten und die lang anhaltende Trauer der Eltern um ihre viel zu früh gestorbenen Kinder brechen und Umgangsmöglichkeiten mit dem Verlust durch die Trauerverarbeitung in Gruppen aufzeigen. Der Film wurde produziert vom Medienprojekt Wuppertal in Kooperation mit dem Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland.




Besuchen Sie auf unserer Internetseite:

DVD »Sternenkinder«
Übersicht über alle Produktionen ...
Filmaufführungen ...

Hier erfahren Sie mehr über das Medienprojekt:

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Preise und Auszeichnungen ...



Medienprojekt Wuppertal
Jugendvideoproduktion und -vertrieb

Hofaue 59, 42103 Wuppertal
Fon: 0202-563 26 47
Fax: 0202-446 86 91

info@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de







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Liebe Mütter, der nächste Rückbildungskurs beginnt am 26.10.2016. Anmeldungen nehme ich gerne als Mail unter info@weisssabine.de entgegen. Kursort ist das Familienforum Süd: https://bildung.erzbistum-koeln.de/familienbildung-koeln

Ab sofort biete ich Lasertherapie an!
Bei Bedarf oder Fragen dazu gerne anrufen.
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