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Nils Müller
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Lesen, Schreiben und Denken. In der Reihenfolge.
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Heute mal wieder gebloggt:
Gebloggt: Das Handwerk – der ungeliebte Bruder der Wissenschaft: http://bit.ly/19dE25P
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Wären seine Notizbücher schon zu seinen Lebzeiten zu strukturierten Veröffentlichungen aufgearbeitet worden, hätte Leonardo da Vinci die wissenschaftliche Revolution wesentlich früher anstoßen können:

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Oldenburg 24/7:

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Drei meiner Highlights der re:publica 2013

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Und nun auch mein Fazit des dritten Tags #rp13:

"Die re:publica ist sicher­lich keine Ver­an­stal­tung die mich beruf­lich vor­an­bringt oder von der neue große Ein­sich­ten zu erwar­ten sind, son­dern viel­mehr eine gigan­ti­sche netz-optimistische Echo­kam­mer, in der es viele span­nende und inspi­rie­rende Nischen zu ent­de­cken gibt. Für mich ging es, gerade ges­tern und heute, daher eher darum, neue Blick­win­kel und Per­spek­ti­ven zu erle­ben und meine Gedan­ken in Sachen “Netz” wie­der ein wenig durch­ein­an­der zu wür­feln und in neue Rich­tun­gen zu len­ken. Dies ist der re:publica gerade mit den Ses­si­ons zu YouTube-Stars am ers­ten Tag, zum Media­ted Life after Vir­tua­liza­tion ges­tern und schließ­lich heute zu Data Sci­ence auch wie­der vor­treff­lich gelun­gen."

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Mein deutlich positiveres Fazit vom zweiten Tag #rp13 und ein Tipp zur Session-Auswahl:

"Heute haben mich nicht sol­che Ses­si­ons ange­zo­gen, von denen ich mir einen kon­kre­ten Lern­ef­fekt erhofft hätte, son­dern sol­che, die Inspi­ra­tion und/oder einen alter­na­ti­ven Blick auf die (Netz-)Welt ver­spra­chen. Das war defi­ni­tiv die bes­sere Stra­te­gie,"

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Mein durchaus gemischtes Fazit des ersten Tags re:publica:

"So blieb es heute in erster Linie beim Aus­tausch bekan­nter und meist wenig kon­tro­verser Posi­tio­nen: eine große Wohlfühl-Echokammer, in der man sich als Net­za­k­tiver viel Bestä­ti­gung holen kann, jedoch auch ein wenig auf der Stelle tritt."

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Das ist ja tatsächlich mal eine hervorragende Idee...
Minimum Wage Machine
Blake Fall-Conroy, 2008-2010

This machine allows anyone to work for minimum wage for as long as they like. Turning the crank on the side releases one penny every 4.97 seconds, for a total of $7.25 per hour. This corresponds to minimum wage for a person in New York. 

This piece is brilliant on multiple levels, particularly as social commentary. Without a doubt, most people who started operating the machine for fun would quickly grow disheartened and stop when realizing just how little they’re earning by turning this mindless crank. A person would then conceivably realize that this is what nearly two million people in the United States do every day…at much harder jobs than turning a crank. This turns the piece into a simple, yet effective argument for raising the minimum wage.

// rapidly making its way around tumblr, found at SA's D&D
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Gerade gebloggt: Lektüre zum Wochenende: Wissenschaft 1
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