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Christoph Cramer-Kohlhauer
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Die Begegnungen von Päpsten und Königen oder Kaisern im Mittelalter besaßen nicht nur einen hohen Informationsgehalt, sondern häufig auch hohes Konfliktpotential. Das Ringen um Macht zwischen dem geistlichen und weltlichen Herrscher wird durch die meist gute Überlieferung nahezu greifbar.
In unserem heutigen Artikel betrachten wir das Treffen zwischen König Pippin dem Jüngeren und Papst Stephan II. aus dem Jahr 754 in Ponthion. Wir können aus den unterschiedlichen und sehr gegensätzlichen Quellen zahlreiche Informationen über das jeweils subjektive betrachtete Verhältnis zwischen Pippin und Stephan gewinnen.
Was diese Quellen über das Treffen mitteilen und wie wichtig herrschaftliche Rituale im Mittelalter in diesem Zusammenhang waren, erfahrt ihr in unserem heutigen kurz!-Artikel.
Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Kritik und wünschen viel Spaß beim Lesen! :)
Und wir wünschen euch einen schönen ersten Advent.
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In unserem letzten Artikel ging es um die erfolglosen Versuche portugiesischer Entdecker, Afrika zu umschiffen und so einen Seeweg nach Indien zu finden. Dennoch sollten ihre Mühen und Erfahrungen nich umsonst gewesen sein, flossen ihre Erkenntnisse doch in die Vorbereitungen einer neuen, äußerst gut geplanten Expedition ein. Diese Entdeckungsfahrt unter Führung Vasco da Gamas sollte das lang verfolgte Ziel 1498 endlich erreichen. Doch der Weg dorthin war beschwerlich und gefährlich.
Um den ersten Teil dieser Reise soll es in unserem heutigen Artikel gehen.
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Jeder kennt Christoph Kolumbus' Entdeckungsfahrt auf der Suche nach einem Westweg nach Indien. Doch war er keinesfalls der Erste, der versuchte, Indien nicht über Land sondern über Wasser zu erreichen. Bereits in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts machten sich portugiesische Entdecker auf den Weg und segelten entlang der afrikanischen Westküste. Um diese Abenteurer und ihre Fahrten geht es in unserer neuen kurz!-Reihe.
Im ersten Teil der Reihe stehen die Reisen der beiden Seefahrer Diogo Cão und Bartolomeu Dias im Vordergrund, die auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien Monate auf See zubrachten und ihr Ziel doch nie erreichen sollten.
Wie immer freuen wir uns über Lob und Kritik, Fragen und Kommentare. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
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In der Frühen Neuzeit umgaben sich einige Herrscher mit kleinwüchsigen Menschen, die sie als ihre "Hofzwerge" ansahen. Es galt als ein Zeichen von Reichtum und Macht, wenn Regierende ungewöhnlich gestaltete Menschen zu ihrem Hofstaat zählen konnten. Außerdem führte der vermeintliche Reiz des Skurrilen und Exotischen, der jene umgab, dazu, dass sie von den Herrschenden wie Sammelobjekte und Besitztümer behandelt wurden.
In unserem neuen kurz!-Artikel soll darum mit Nicolas Ferry (1741-1764), dem Hofzwerg des polnischen Königs Stanislaus I. Leszczyński (1677-1766), eines der bekanntesten Beispiele vorgestellt werden.
Wie immer freuen wir uns über Lob und Kritik, Fragen und Kommentare. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
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Unter Karl dem Großen erlebte das Frankenreich sowohl seine größte flächenmäßige Ausdehnung als auch seine größte Machtexpansion. Noch bevor er die Kaiserwürde erlangte, vergrößerte er das Reich unter anderem um das Langobardenreich und auch Sachsen.
Die Ziele Karls des Großen lagen in der Eroberung und der Bekehrung der heidnischen Sachsen. Die sächsischen Stämme widersetzten sich in erbitterlichen Kämpfen den fränkischen "Eroberern", die zahlenmäßig weit überlegen waren. Dennoch dauerten die sogenannten Sachsenkriege über drei Jahrzehnte an.
Im heutigen kurz!-Artikel werden die Umstände, die zum Krieg führten, Karls Absichten in Sachsen und die Folgen der zahlreichen Schlachten beleuchtet.
Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Ergänzungen zum Artikel? Dann schreibt uns an. ;)
Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und einen schönen Sonntag.
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Zwerge, Drachen, Riesen, Wundermenschen - die mittelalterlichen Heldenerzählungen sind voll von diesen wundersamen Wesen. Mal treten sie als Helfer auf und stehen dem Helden bei seinen zu bestehenden Abenteuern bei, mal sind sie dessen Gegner.
In unserem heutigen kurz!-Artikel - erster Teil einer kleinen Reihe - möchten wir euch mit der 'Aventiurehaften Dietrichepik' eine Reihe von Heldenepen vorstellen, die im Hochmittelalter entstanden und teilweise noch bis ins 18. Jahrhundert rezipiert wurden. Auch in diesen Erzählungen trifft der als Held gefeierte Dietrich von Bern immer wieder auf listige Zwerge, starke Drachen oder kräftige Riesen.
Wenn ihr mehr über Dietrich von Bern und seine Begegnungen mit diesen Wunderwesen erfahren wollt, dann schaut heute unbedingt bei uns vorbei. Wie immer freuen wir uns über Lob und Kritik, Fragen und Kommentare.
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