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Borchard Massivhaus GmbH & Co. KG Lizenzpartner Town & Country Pro Massivhausbau
Borchard Massivhaus GmbH & Co. KG Lizenzpartner Town & Country Pro Massivhausbau für Sie in der Region Göttingen und Northeim.
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Musterhaus in Göttingen

Wir freuen uns, Sie persönlich in unserem Musterhaus in Göttingen begrüßen zu dürfen und sie dort umfangreich und kompetent zu beraten.

Das Musterhaus befindet sich in der Gerhard-Zillich-Straße 8 in 37079 Göttingen.

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Unsere Kontaktdaten

Borchard Massivhaus GmbH & Co.KG

Gerhard-Zillich-Straße 8
37079 Göttingen

Tel.: 0551-5053000
Fax: 0551-5053005

E-Mail: sven.borchard@towncountry.de
Internet: www.borchardmassivhaus.de 
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Massivhaus vor Einbrechern schützen – Das können Sie tun!

Noch sind die Tage kurz – optimale Bedingungen für Langfinger. Besonders im Winter und in der Urlaubszeit fürchten sich Hausbesitzer vor ungebetenen Gästen.

Die aktuellen Polizeistatistiken sind beängstigend: die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Häuser nimmt zu. Fast alle vier Minuten steigt ein Dieb in ein Haus oder eine Wohnung ein. Gerade die dunklen Tage im Herbst und Winter machen es Langfingern leichter.

Wer sich vor ungebetenen Gästen in seinem zu Hause schützen möchte, muss nicht gleich in kostenintensive Alarm- und Überwachungssysteme investieren. Es gibt auch andere Wege sich zu schützen. Vor allem gilt es einige grundlegende Verhaltensregeln zu beachten:

Fenster sollten nicht gekippt, Türen nicht unabgeschlossen sein, wenn Sie für kurze oder längere Zeit nicht zu Hause sind.

Leuchten mit Bewegungsmeldern rund um das Haus sorgen dafür, dass Einbrecher keinen Schutz in der Dunkelheit finden.

Lassen Sie keine Tritthilfen, wie Leitern oder Mülltonnen, in der Nähe von Fenstern stehen.

Bitten Sie Nachbarn, Freunde oder Verwandte den Briefkasten zu leeren, Blumen zu gießen und evtl. die Mülltonnen rauszustellen. So fällt es weniger auf, dass Sie nicht da sind.

Nutzen Sie Zeitschaltuhren, wenn Sie länger nicht zu Hause sind. So können Sie regelmäßig für einen bestimmten Zeitraum Licht im Wohnzimmer, der Küche oder im Schlafzimmer machen. Es gibt sogar Lampen, die Fernsehflimmern imitieren. Wer elektrische Roll-Läden hat, kann diese ebenfalls durch eine Zeitschaltuhr steuern lassen, um den Eindruck zu vermitteln, dass jemand daheim ist.

Verzichten Sie darauf, längere Abwesenheiten exakt in sozialen Medien oder beispielsweise dem Anrufbeantworter anzukündigen. So machen Sie es Einbrechern leicht, herauszufinden, ob Sie daheim sind oder nicht.

Die Hauptschwachstelle an einem Haus sind die Fenster und Türen. Die Initiative „Zuhause sicher“ der Polizei hat herausgefunden, dass 80 % aller Einbrüche durch das Aufhebeln des Fensters oder der Terrassentür erfolgen. Nur selten wird ein Teil oder das gesamte Fenster eingeschlagen.

Wer ein Massivhaus von Town & Country baut, kann für einen Aufpreis einbruchhemmende Fenster und Türen einbauen lassen. Die Fenster nach dem polizeilich empfohlenen Sicherheitsstandard RC2 sind unter anderem mit Sicherheitsglas ausgestattet. Außerdem erschwert eine sogenannte Pilzkopfverriegelung das Aufhebeln. Der Fenstergriff ist abschließbar und mit einem Anbohrschutz ausgestattet.

Auch die Haustüren mit Sicherheitspaket von Town & Country Haus sind mit Sicherheitsglas ausgestattet. Eine 5-fach-Verriegelung mit Bolzen und Haken aus gehärtetem Stahl macht es Einbrechern besonders schwer. Eine Sicherheitsrosette mit Zylinderabdeckung hemmt das Aufbohren und Herausziehen des Zylinders. Außerdem besteht ein Schlüsselkopierschutz dank eines Sicherheitsprofilzylinders.

„Wer ein Haus neu baut, sollte über die Investition in spezielle Sicherheitsfenster und –türen nachdenken. Besonders in Regionen mit einer hohen Einbruchsquote ist dies natürlich sinnvoll“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgekauften Markenhaus.
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Massivhaus bauen: So fördern Städte und Gemeinden

Die Recherche im Rathaus, ob und in welchem Umfang eine Kommune beim Grundstückskauf und Hausbau hilft, lohnt fast immer.

Rund 11.300 Kommunen gibt es derzeit in Deutschland – Metropolen, mittelgroße und kleinere Städte sowie auch Dörfer. „In der Regel haben Kommunen großes Interesse an steigenden Einwohnerzahlen. Nicht zuletzt aus finanziellen Gründen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Massivhausanbieter.

Denn je mehr Einwohner in einer Stadt oder Gemeinde leben, desto höher sind die Zuweisungen, die einer Kommune aus ihrem Anteil an der Lohn- und Einkommensteuer zustehen. Deshalb profitieren insbesondere Familien mit Kindern, die sich von außerhalb in einer Stadt oder Gemeinde ansiedeln und zu diesem Zweck ein Massivhaus bauen möchten.

„So werden beispielsweise Grundstücke, die die Gemeinde nicht mehr benötigt, den künftigen Bauherren mit erheblichem Preisnachlass verkauft“, erklärt Jürgen Dawo. Nach seinen Erfahrungen kommt dies vor allem Familien mit Kindern, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, zugute. Die Höhe des Preisnachlasses beim Grundstückskauf ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Auch abhängig davon, wie nachhaltig die Politik die Neuansiedelung von Bürgern forcieren möchte. Dies bedeutet, dass kinderreiche Familien oft einen besonders hohen Rabatt beim Grundstückskauf bekommen.

Tipp: Auch Familien, die in einer Stadt oder Gemeinde bereits als Mieter leben und der Unabhängigkeit und Lebensqualität zuliebe ein Haus bauen möchten, werden häufig gefördert. Denn viele Kommunen bieten das „Einheimischen-Modell“. Hier greifen Städte und Gemeinden ihren Einwohnern beim Erwerb von Baugrundstücken dank deutlicher Preisnachlässe finanziell kräftig unter die Arme. Dadurch sollen der „Grundstücksausverkauf“ an Ortsfremde vermieden und die Zuwanderung reguliert werden. Die Vergabekriterien und die Höhe der auch „Bürgermeisterrabatt“ genannten Förderung variieren abhängig von den politischen Zielen der jeweiligen Stadt oder Gemeinde.

Meist punkten vor allem kinderreiche Familien sowie Bürger, die sich ehrenamtlich beispielsweise in der Freiwilligen Feuerwehr engagieren. Zum Ausgleich müssen sich die Bauherren und Nutznießer des „Bürgermeisterrabatts“ während einer bestimmten Zeit, abhängig von der Höhe des Preisnachlasses, an das Wohneigentum vor Ort binden.

Überdies bieten Städte und Gemeinden neben der finanziellen Hilfe beim Kauf eines Grundstücks bisweilen auch weitere Förderungen für Bauherren. Im Programm ist etwa eine verringerte Abwassergebühr für Hauseigentümer, die einen Dachgarten anlegen.

Anderenorts wird der Bau eines Passivhauses innerhalb der Ortsgrenzen mit einem Zuschuss von mehreren Tausend Euro gefördert. „Bauherrenfamilien, die ihr Traumhaus planen, sollten vor dem Grundstückskauf und erst recht vor dem Ersten Spatenstich für Ihr Massivhaus in der Gemeindeverwaltung nachfragen, welche Fördermöglichkeiten es gibt“, rät Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Extra-Tipp: Auch – insbesondere regionale – Energieversorger fördern den Bau von Eigenheimen. „Hier gilt das Motto ‚Belohnt wird, was die Natur schon‘“, sagt Jürgen Dawo. Geld gibt es beispielsweise für den Einsatz innovativer Technik – von der Wärmepumpe über Solar- und Erdwärmekollektoren bis zum eigenen Minikraftwerk im Keller, das Wärme und Strom produziert. Einige Landesenergieagenturen (www.energieagenturen.de) bieten auf ihren Internetseiten einen Überblick über die Förderlandschaft vor der eigenen Haustür.

Wichtig: Geld gibt es jedoch nur, wenn Bauherren die rechtlichen Vorgaben beachten. Grundregel: „Erst beantragen, dann loslegen“, erläutert Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Außerdem lohnt die Prüfung, ob unterschiedliche Förderprogramme miteinander kombiniert werden dürfen. Das funktioniert in der Regel, wenn kein sogenanntes Kumulierungsverbot besteht bzw. in den Förderbedingungen ausdrücklich auf die Kombinationsmöglichkeit hingewiesen wird.
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