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Väterplattform
Interessensvereinigung für Väter und ihre Kinder
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Halbe Halbe heißt auch Doppelresidenz!
( = Kinder sollen bei beiden Eltern zu gleichen Teilen leben dürfen)
Die österreichische Väterplattform stellt klar:
Väter fordern Halbe Halbe!
„Aus entwicklungspsychologischer Sicht spricht nichts dagegen und
einiges dafür, Doppelresidenz unter bestimmten Voraussetzungen künftig als zusätzlichen Betreuungskontext für getrennte Familien vorzusehen.“
Ass-Prof. Mag. Dr. Harald Werneck, Universität Wien, Qualitative Studie zum Modell Doppelresidenz


Wir fordern:
1) Die Streichung des verpflichtenden hauptsächlichen Aufenthalts.
Es soll Eltern erlaubt sein, ihre Kinder zu gleichen Teilen zu betreuen.
2) Die gesetzliche Verankerung einer gleichteiligen Betreuung der Kinder durch beide Elternteile als den anzustrebenden Regelfall.
3) Aufnahme der Möglichkeit einer Doppelresidenz ins Gesetz. Väter haben derzeit keine Möglichkeit sich zur Betreuung ihrer Kinder zu verpflichten, ihnen kommt nur die Rolle eines Spaßpapas zu, der keine Rechte und keine Pflichten hat. Vätern
soll die rechtliche Möglichkeit gegeben werden, Verantwortung zu übernehmen.
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Väterplattform in Salzburg am 22. und 23.2.2014 aktiv.
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2014-03-02
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Eine Sammlung engagierter Menschen um die österreichische Väterplattform fordert, zum internationalen Tag gegen häusliche Gewalt, das Gesamtphänomen familiärer Gewalt umfassend zu behandeln. Folgende Formen von Gewalt im familiären Bereich ergeben sich Hand in Hand:

Seelische Gewalt, mit Drohungen über Scheidung, Unterhaltsausbeutung und Kindesentzug verbunden, bringen Familienmitglieder in emotionale Not – die Spirale ist losgetreten

Schwere emotionale Misshandlungen und Grausamkeiten an Kindern oder Elternteilen durch Kontaktverweigerung oder Vater/Mutterentfremdung im Trennungsfall – rasant eskaliert die Lage weiter.

Wirtschaftliche Gewalt durch Abhängigkeit vom Partner und hemmungslose Ausnutzung ungerechter Unterhaltsgesetze, können vor allem Unterhaltszahler in Existenznöte bringen – nun sind alle Türen zugeschlagen.

 Missbrauch der Staatsgewalt durch bewusstes Benutzen falscher Vorwürfe über Kindesmissbrauch, körperlicher oder sexueller Gewalt – der Staat wird nun selbst in der Gewaltspirale mitgerissen.

Körperliche Gewalt in jeder Form und von Personen beiderlei Geschlechts ist abzulehnen – die Spirale dreht sich weiter.
Die Unterstützer dieser Erklärung stellen klar: Gewalt hat viele Akteure. Weder gilt die Kampfparole, Gewalt sei männlich, noch ist Unterhaltsausbeutung, Vaterentfremdung, Besuchsverweigerung und Missbrauch der Staatsgewalt immer weiblich.
Nur Differenzierung, ohne Vorurteile gegen Männer oder Frauen, führt zu gerechtem Gewaltschutz.

Die Väterplattform und ihre Unterstützer werden gemeinsam für Bewusstsein sorgen, um Gewalt wirkungsvoll und umfassend entgegenzutreten. Ihre Darstellung des vollen Spektrums familiärer Gewalt stellt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu umfassender Gerechtigkeit dar.

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Endlich wird einem Schergen der Scheidungsindustrie und Väterentfremdung der Prozess gemacht.

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Infostände in Salzburg am 20.April 2013

Rechtzeitig vor der Landtagswahl setzen sich gemeinsam die Vereine der Väterplattform angehören für die Rechte der Kinder ein.

Hier im Bild:

links: Infostand - Verein Kindergefühle
rechts: Infostand - Väter ohne Rechte
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Mit dem 1. Februar 2013 tritt das neue Familienrecht in Kraft. Es bringt keine echte Gleichberechtigung, aber ab heute kann jeder Vater den Antrag auf gemeinsame Obsorge für sein Kind stellen. Das sollten die Väter auch tun, weil sie damit zeigen, dass sie mehr als nur ein Bankomat sein wollen. Wer nicht gemeinsame Obsorge hat, ist rechtlich gesehen wie ein Fremder zum eigenen Kind, wenn die Mutter zum Beispiel bei einem Unfall stirbt, kommt das Kind in ein Heim anstatt zum eigenen Vater. Daher sollte die Möglichkeit, einen Antrag zu stellen, genützt werden. Man muss sich an das Gericht wenden, aber man braucht keinen Anwalt. Der Antrag kann formlos sein, aber die Väterplattform hat einen Musterantrag vorbereitet, den jeder verwenden kann.

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Der ORF traut sich, die Trennungsindustrie zu erwähnen!
(ab 3:11)
Guido Löhlein von der Väterplattform nimmt zum neuen Familienrecht Stellung: "Es gibt kleine Fortschritte, aber ein Antragsrecht heißt noch nicht, dass die Beschlüsse entsprechend fallen"

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Kundgebung im Oktober

Veranstalter: die Väterplattform

Wir fordern eine vernünftige Familienreform

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Die österreichische Väterplattform setzt sich für gleichwertige Elternschaft ein, ein europäischer Trend mit guten Erfahrungen aus den fortschrittlichen Ländern Europas.
Die SPÖ-Frauen haben aktuell durch ihre Geschäftsführerin eine überraschend rückschrittliche Position eingenommen, siehe:
http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1270757/Die-gemeinsame-Obsorge-ist-eine-Waffe-fuer-den-Machtkampf
Hannes Hausbichler, der Sprecher der österreichischen Väterplattform, ist verwundert: Warum sprechen die SPÖ-Frauen von "Machtkampf" und "Waffen"? Findet die SPÖ-Familienpolitik denn schwerbewaffnet im Schützengraben statt?
Wenn Andrea Mautz die erbitterten Streitigkeiten zwischen Eltern beklagt, begründen sich diese auf dem Status Quo. Sie beweist damit selbst, dass eine Änderung dringend notwendig ist.
Eine Automatik abzulehnen, kann jedoch auch die Väterplattform etwas abgewinnen: "Die faktische Automatik der alleinigen Obsorge für die Mutter ist tatsächlich eine Grundlage für Streitigkeiten!" stellt der Sprecher klar.
"Schliesslich sind wir uns mit den SPÖ-Frauen einig, dass eine Partnerschaft auf Augenhöhe Ziel sein soll. Doch gerade deshalb ist die gleichwertige Elternschaft so dringend notwendig. "
Die Ablehnung der Gemeinsamen Obsorge als Regelfall in ihrer Teilorganisation stellt die SPÖ vor eine Entscheidung: "Will die SPÖ zu einer Art von Mütterrechtlern werden, die sich letztlich  auf die Seite von Besuchsverweigerinnen stellt, oder will sie für alle Menschen, Mütter, Väter und Kinder, faire Familienpolitik betreiben?" fordert Hannes Hausbichler die SPÖ zu einer Stellungnahme auf.
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