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Lebenshilfe Aschaffenburg e.V.
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Vielen Dank an Inge Rosenberger für ihr unermüdliches Engagement bei der Lebenshilfe Aschaffenburg e.V. Gestern wurde ihr, im Rahmen einer Vorstandssitzung, für 25 Jahre Vorstandsarbeit gratuliert. Vielen Dank für Ihre Arbeit und wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit. Kirsten Simon hat sich als Vorsitzende bedankt und mit einem Blumenstrauß beglückwunscht!
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Hast du Lust dich bei der Lebenshilfe Aschaffenburg zu engagieren? Bei uns kannst du als Helfer / Helferin (mit Übungsleiterpauschale) stundenweise, tageweise, in den Ferien oder auch bei Urlaubsreisen mitwirken. Egal wie viel Zeit du hast, wir schauen gemeinsam wie wir dich einsetzen können. Wir betreuen Menschen mit Behinderung von jung bis alt, sei es bei Freizeitbegleitung, Begleitung zu Arztbesuchen oder auch in den Ferien. Auch hier können wir gemeinsam mit dir schauen, was du gerne machen möchtest. Auf alle Fälle kommt der Spaß nicht zu kurz! Empfehlenwert wäre es, wenn du einen Führerschein hast, da auch viele Betreuungen in Stadt und Landkreis Aschaffenburg abgedeckt werden müssen. Erfahrungen wären wünschenswert aber kein Muss. Melde dich gerne direkt über Facebook oder nehme Kontakt zu den Kolleginnen aus dem Familienentlastenden Dienst (https://www.lebenshilfe-aschaffenburg.de/fed/kontakt/) auf. Wir freuen uns dich kennen zu lernen! Darf gerne geteilt werden
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Die zur Landtagswahl und zu den Bezirkstagswahlen in Bayern 2018 antretenden Parteien beschließen und veröffentlichen zurzeit ihre Wahlprogramme. Diskussionen darüber werden im Vorfeld der Wahlen bei Veranstaltungen, an Informationsständen der Parteien oder in Talk- Runden geführt. Dabei geht es auch um das künftige gesellschaftliche Miteinander.

Wir als Lebenshilfe in Bayern setzen uns auf allen politischen Ebenen für die Anliegen und Interessen von Menschen mit Behinderungen und deren Familien ein. Als Elternverband und Selbsthilfevereinigung, als Fachverband und Einrichtungsträgerin kämpft die Lebenshilfe seit ihrer Gründung dafür, dass Menschen mit Behinderungen und deren Familien die Hilfe erhalten, die sie für ein gleichberechtigtes Leben in der Gemeinschaft benötigen. Die Teilhabe und Selbstbestimmung aller ist unser Ziel.

Das bisher Erreichte gilt es zu erhalten und auszubauen. Dabei geht es nicht nur um die Lebensqualität, das Angebot an Einrichtungen und Diensten und den Nachteilsausgleich, sondern auch um die Sicht der Gesellschaft auf Menschen mit Behinderungen. Es geht darum, dass Teilhabe und Selbstbestimmung verwirklicht werden können. Und nicht zuletzt geht es darum, dass die Würde aller gewahrt wird als Bürgerinnen und Bürger unseres demokratischen und sozialen Rechtsstaates.

Der Lebenshilfe-Landesverband Bayern wendet sich daher mit einem Appell an seine Mitgliedsorganisationen, die Mitglieder in den örtlichen Vereinigungen, an die Freunde, Förderer und Unterstützer der Lebenshilfe, die Wahlprogramme der Parteien oder die Aussagen der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten zu prüfen im Hinblick auf

- die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention und die Ausrichtung des Bundesteilhabegesetzes mit den darin formulierten Rechten auf Selbstbestimmung, Teilhabe und Nicht-Diskriminierung,
- die Vereinbarkeit mit den Normen des Grundgesetzes, insbesondere der Wahrung der Würde des Menschen und dem Gleichheitsrecht,
- das Ziel der Lebenshilfe, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt und selbstbestimmt in unserer Gesellschaft leben und teilhaben können und dabei so viel Schutz und Hilfe wie nötig erhalten.

Die Lebenshilfe Bayern wendet sich ausdrücklich dagegen, dass Menschen mit oder ohne Behinderungen ausgegrenzt, stigmatisiert oder diskriminiert werden. Die Lebenshilfe steht vielmehr dafür, dass entsprechend unserer Rechtsordnung die Würde jedes Menschen geschützt und die Vielfalt der Talente und Eigenschaften anerkannt werden. Die Lebenshilfe tritt für eine demokratische und soziale Gesellschaft ein, in der Toleranz und Respekt, Zusammenhalt und Solidarität selbstverständlich gelebt werden.

Im Vorfeld der Wahlen will der Lebenshilfe-Landesverband seine Mitgliedsorganisationen, alle ehren- und hauptamtlich engagierten und verantwortlichen Akteure, Freunde und Förderer darin bestärken, sich auch auf lokaler und regionaler Ebene weiterhin aktiv in die politische Debatte einzumischen und unsere Werte und Grundsätze und nicht zuletzt die Würde des Menschen in allen Lebenslagen wo immer nötig zu verteidigen.
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Hätten Sie gedacht, dass zum Beispiel der Kunststoffdeckel Ihrer Wasserflasche Leben retten kann? Die Idee hinter dem Deckel-Projekt ist einfach.

Durch die Sammlung von Kunststoffdeckeln aus hochwertigen Kunststoffen (HDPE und PP) und mit dem anschließenden Verkaufserlös werden gemeinnützige sowie mildtätige Projekte unterstützt. Im ersten Schritt unterstützen wir das Programm „End Polio Now“ mit dem weltweiten Vorhaben „Das kein Kind mehr an Kinderlähmung erkranken soll“ oder anders ausgedrückt, die weltweite Ausrottung von Polio.

Wie können Sie helfen?

Sammeln Sie Kunststoffdeckel von Ein- und Mehrwegflaschen, Getränkekartons oder auch das gelbe Überraschungsei und bringen Sie diese in unsere Integrative Kindertagesstätte Himmelszelt Aschaffenburg. Vor dort aus gehen die Deckl weiter zu einer Lagerstellt. Dort werden die Deckel erst einmal gelagert, bis eine größere Menge für den Verkauf an ein Unternehmen der Abfallwirtschaft zur Verfügung steht. Vom Lager geht es für die Deckel dann in die Verwertung. Die Logistik vom Lager und den Verkauf der Kunststoffdeckel an den Verwerter organisiert ein Verein.

Die im Deutschen als Kinderlähmung bezeichnete Erkrankung führt von Lähmungserscheinungen und bei einem schlimmen Krankheitsverlauf leider auch bis hin zum Tod durch Atemlähmung. In Deutschland gilt Polio als ausgerottet, weltweit gibt es jedoch noch drei Länder (Afghanistan, Pakistan und Nigeria), in denen die Krankheit auftritt. Die Ursache der Poliomyelitis, die Polioviren, können bisher nur durch Impfungen eingedämmt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://deckel-gegen-polio.de/
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Seit 2016 besucht eine Gruppe aus dem Bereich Freizeit, Begegnung, Bildung der Lebenshilfe Aschaffenburg e.V. Fechers Fitness Factory. Dort sind Bewegungsspiele angesagt, dazu Raufen nach Regeln bis hin zum Ringen in ganz einfacher Form. Menschen mit und ohne Behinderung gehen gemeinsam auf die Matte. Inklusion mit Sport.

Raufen nach Regeln bedeutet faires miteinander kämpfen und das Erlernen und Einhalten von Regeln. Die Motorik und das Körpergefühl werden gefördert sowie spielerisch Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit verbessert. Auch lernen die Kinder und Jugendlichen das Gewinnen und Verlieren und entwickeln Strategien damit umzugehen. Coach Fecher betont außerdem den enormen Wert für das Selbstwertgefühl.

Um weitere Multiplikatoren zu gewinnen folgte nun am 17. Juli die erste inklusive Fortbildung. Coach Lukas Fecher ließ sich von Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften, Übungsleitern und Ehrenamtlichen bei seiner Arbeit mit Teilnehmern mit Handicaps über die Schultern schauen, gab Anregungen und Hilfestellungen beim gemeinsamen Raufen nach Regeln. Der inklusive Umgang stand hierbei im Vordergrund, die rund 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer spürten gemeinsam mit den 10 Teilnehmern mit Behinderung Spannung und Entspannung sowie die Kontaktaufnahme und der Gemeinschaftssinn wurden gefördert. Jeder hatte die Möglichkeiten seine Grenzen zu erfahren und lernen damit umzugehen. Dies alles war in einem Kontext möglich, der viel Platz für Ausprobieren und Rückfragen bereit stellte. Die Fortbildung war für alle Teilnehmer, egal ob mit oder ohne Behinderung ein voller Erfolg.

Auch im nächsten Jahr soll es dieses inklusive Fortbildungsangebot vom Bereich Freizeit, Begegnung, Bildung der Offenen Hilfen der Lebenshilfe Aschaffenburg e.V. und Fechers Fitness Factory geben.
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Die Lebenshilfe Aschaffenburg e.V. sagt ganz herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler der Euro Management Assistenten Abschlussklasse 2017/2018 der Euro Akademie Aschaffenburg.

Zu Besuch kamen Alexandra Kneisel und Kadirje Moustafa und überreichten, in Vertretung für die Abschlussklasse, an Jörg Veith, kaufmännischer Leiter, einen Scheck von über 355 Euro. Im Rahmen eines sozialen Schulprojektes machten sich die Schülerinnen und Schüler Gedanken, welche Idee sie umsetzen können und wer die Spende erhalten wird. Mit der simplen Ideen, die Pfandflaschen im Schulgebäude zu sammeln erreichten sie in 1,5 Jahren den Spendenbetrag von dieser stolzen Summe.

Die Offenen Hilfen freuen sich über den Geldbetrag und werden neue Rücksäcke für die Ausflüge und die Urlaubsreisen kaufen.


Herzlichen Dank an euch alle und viel Erfolg für die berufliche Karriere!
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Am Internationalen Tag der Familie gab es in unseren Integrativen Kindertagesstätten Himmelszelt in Aschaffenburg und Kunterbunt in Alzenau viel zu feiern. Die Aschaffenburger Kinder mit ihren Erzieher und Erzieherinnen feierten ein ganz tolles Hab-Dich-Lieb-Fest.

Mehr zu dem tollen Fest gibt es auf unserer Homepage zu lesen!
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Am Samstag 05.05.2018 hat das 35. Integrative Spielfest in Kooperation der Lebenshilfe Aschaffenburg und dem Jugend- und Kulturzentrum (JUKUZ) Aschaffenburg stattgefunden. Jährlich im Mai wird das wunderschöne Außengelände sowie das Gebäude der Comenius-Schule Aschaffenburg für einen Samstagnachmittag in ein Spiel- und Bastelparadies für Kinder, Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene mit und ohne Behinderung verwandelt. An dem sonnigen und warmen Frühlingstag kamen mehrere hundert Besucher, um einen kurzweiligen Nachmittag zu erleben.

Ein liebgewonnener Bestandteil des Spielfests ist das stattfindende Programm. Die (jungen) Künstlerinnen und Künstler mit und ohne Behinderung haben für diesen Auftritt lange geprobt und freuten sich, ihr Können vor den vielen Besuchern vorzuführen, auch wenn die Aufregung bei vielen von Minute zu Minute gestiegen ist. Die Sambagruppe der städtischen Musikschule Aschaffenburg hat mit rhythmischen Klängen die Besucher angelockt, sodass der Sportplatz mit vielen Besuchern gefüllt war. Claudia Schöffel, als Vertreterin für den Vorstand der Lebenshilfe Aschaffenburg hat zur Begrüßung gesprochen und das Jubiläum, 30 Jahre Kooperation mit der hiesigen Volkshochschule im Bereich Angebot für Menschen mit und ohne Behinderung, lobend erwähnt. Besonders gefreut hat sich die Lebenshilfe Aschaffenburg über den Besuch der Politiker vor Ort. Zu nennen sind hierbei die Bürgermeisterin Jessica Euler und Bürgermeister Jürgen Herzing, Werner Elsesser als Mitglied im Bezirkstag Unterfranken und die Bundestagesabgeordnete Andrea Lindholz.

Ein besonderer Augenblick waren die orientalischen Tänze der „Sandrosen“. Weiter ging es im Programm mit der Hunde-Spaß-Sportgruppe sowie der Hunde-Therapie-Gruppe und einem Countrytanz der Linedancer „Dancing Fools“. Tänzerisch ging es weiter mit der Gruppe „Inklusion Stepps“ eine inklusive Tanzgruppe der Tap Dance Factory Aschaffenburg. Der Zirkus Namenlos führte die Besucher in eine Welt des Rope Skippings, Kugellaufen und Pyramidenbau. Den Abschluss des Programms bildete eine Märchentheatergruppe von Story Stage.

Den Nachmittag nutzen viele Kooperationspartner um Angebote durchzuführen. Es wurden zum Beispiel eine Vielzahl von Holzbrettern in wunderschöne Kunstwerke verwandelt, Regenschirme, die zum Glück als Sonnenschirme genutzt werden konnten, bemalt, man konnte sich Airbrush-Tattoos sprühen lassen oder aber sein Gesicht in einen Tiger oder eine Prinzessin verwandeln lassen. Auch konnten sich die Besucher auf der Hüpfburg, bei Ringen und Raufen nach Regeln oder beim Dosenwerfen austoben und ihre Freunde und Freundinnen herausfordern. Die Eltern konnten sich in der Zwischenzeit über die Arbeit der Lebenshilfe Aschaffenburg, die Angebote der Volkshochschule Aschaffenburg, beim Informationsstand „Herzenssache“ oder aber bei den Angeboten der Kooperationspartner über die Arbeit informieren. Zwischendurch konnte man sich mit selbst gemixten alkoholfreien Cocktails und bei Pommes und Bratwurst, Kaffee und Kuchen wieder stärken.

Der Tag für das IMG_0333diesjährige Integrative Spielfest ist in diesem Jahr auf den 05. Mai gefallen, auf den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Bei dieser Gelegenheit setzen sich die Vertreter der Behindertenhilfe und -selbsthilfe gemeinsam für Fortschritte auf politischer und gesellschaftlicher Ebene ein. Darüber hinaus gelingt es aber auch, immer mehr Bürgerinnen und Bürger dafür zu gewinnen, sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung zu engagieren und den Forderungen nach einer Gesellschaft für alle Menschen Nachdruck zu verleihen (Auszug aus der Homepage von Aktion Mensch). Auch bei dem Spielfest war es den Veranstaltern wichtig, mit Informationsmaterial die Besucher darüber zu informieren und somit immer mehr Bürgerinnen und Bürger für das Thema „Inklusion von Anfang an“ zu sensibilisieren.

Vielen Dank an alle Ehrenamtlichen, die zu dem Fest beigetragen haben. Sei es beim Auf- oder Abbau, bei der Betreuung der Stände, bei der Versorgung des leiblichen Wohls und die tollen Aufführungen.
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Waldmeister beruhigt und hilft gegen Kopfschmerzen. Das habe ich mir gemerkt. Man muss die Blätter ernten, bevor die Blüten kommen, lässt sie an welken und taucht sie zwei Stunden lang in Limonade oder Wein für eine Bowle. Dann entfalten sie ihre Wirkstoffe. Und so darf Waldmeister auf keinem Sommerfest fehlen. Auf unseren Wegen durch den Schmerlenbacher Wald haben wir, 18 Teilnehmer mit und ohne Behinderung, Gegenstände gesammelt: Federn, Schneckenhäuser, Flechten (Ich weiß jetzt, was das ist.), Steine, Rindenstücke und Fruchtstände. Weitere Informationen zu dem tollen Wochenende auf http://lebenshilfe-aschaffenburg.de/aktuell/2018/05/natur-auf-der-spur-2/
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14.05.18
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Das große Backen im Treffpunkt Mensch

Auf die Plätzchen – fertig – los!

Von liebevoll dekorierten Muffins über Pralinen bis zur Torte: gemeinsam backen und gestalten wir leckere Süßigkeiten und probieren sie natürlich auch!

Am Freitag 01.06.2018 von 10:00 - 17:00 Uhr für junge Erwachsene (ab 18 Jahre) mit Behinderung. Die Gebühr beträgt 20 Euro. Der Veranstaltungsort ist begrenzt barrierefrei, bitte nachfragen.

Weitere Informationen unter http://lebenshilfe-aschaffenburg.de/tpm/
Treffpunkt Mensch
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