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Medienbildung Marc Böhler
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Weiterbildung an der Kantonsschule Wohlen
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*Byebye +Jugend und Medien 

Ich habe das Mandat als #SocialMediaManager für «Jugend und Medien» www.jugendundmedien.ch weitergereicht. Es war eine spannende Zeit und ich bedanke mich!

Nun freue ich mich auf neue Aufgaben als Berater und auf zusätzliche Kapazitäten, um Bildungsangebote im Bereich Medienkompetenz zu leiten.
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Gemeinsam mit www.textkantine.ch gewinnt mebimabo das Kommunikationsmandat für die nationale Kampagne «Jugend und Medien».
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TV-Programm auf Papier ist Unsinn

Leider konnte ich nur am Nachmittag der Dreikönigstagung 2013 dabei sein. Am Vormittag hätte ich wohl schallend gelacht bei folgender Drohung von Hanspeter Lebrument Richtung SRG: «Die privaten Medien müssten sich je länger desto mehr überlegen, ob sie weiterhin gratis und mehrseitig das Fernseh- und Radioprogramm veröffentlichen sollten.»

Das soll eine Drohung sein?

Ja! Verschont endlich das Papier mit Informationen, die danach schreien, via Datenbanksuche und verschiedenste kontextuelle und thematische Zugänge erschlossen zu werden. Hört endlich auf, die Börsenkurse, die Wetterprognosen und das TV-Programm durch die Druckmaschinen zu jagen!

Mehr zur Dreikönigstagung: http://medieninstitut.ch/index.php?id=489
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SRF und die Regionen

Mit dem Start der neuen Website www.srf.ch sind die Beiträge von Schweizer Radio und Fernsehen regional gegliedert zugänglich. Diese Gliederung entspricht der SRG-internen Struktur mit den Regionalgesellschaften. Sie folgt der Einteilung der Regionaljournale für das terrestrische Radio. Ob das eine sinnvolle Informationsarchitektur sei, die den Eigenheiten der heutigen Schweiz und denjenigen eines Online-Mediums gerecht werden, ist zweifelhaft. Von den Nutzerinnen und Nutzern dürfte eine andere Regionalgliederung nachgefragt werden.

Zürich geht mit Schaffhausen aber ohne Baden?

Diese regionale Strukturierung bedeutet, dass ein Aargauer aus Baden, der in Zürich arbeitet, die Beiträge, die ihn interessieren, an zwei Orten suchen muss. Der Schaffhauser Pendler erhält die Beiträge jedoch an einem Ort serviert. Es bedeutet auch, dass Zug der Zentralschweiz zugeteilt ist und zwar nur der Zentralschweiz. Der Winterthurer Besucher der SRF-Website sucht seine Beiträge möglicherweise unter «Ostschweiz», findet dort aber nichts, weil Winterthur zur SRG-Region «Zürich Schaffhausen» gehört. Das sind nur wenige Beispiele von vielen. Es gäbe Lösungen, um den Usern solche Verirrungen und Mehrfachklicks zu ersparen.

Das Netz erlaubt Redundanzen

Die zivilgesellschaftliche Schweiz von heute ist deutlich komplexer als diese strikte und in die Jahre gekommene Grenzziehung der SRG-Regionalgesellschaften. Und im Internet gilt: Viele Wege führen nach Rom – man darf und soll den gleichen Beitrag in mehreren Content-Containern zugänglich machen. Die territorialen Beschränkungen, die bei linearen Audio-Angeboten aus technischen Gründen gelten, gelten glücklicherweise nicht für das Internet.

Beiträge von Schweizer Radio und Fernsehen sollten mehreren Gebieten zugeteilt werden können. Content-Management Systeme wie dasjenige von SRF können so ergänzt werden, dass mehrere Markierungen für ein Objekt gesetzt werden können. Das heisst ein redaktioneller Beitrag von SRF aus dem unteren Limmattal sollte – das wäre lieb für den Nutzer aus Baden – sowohl der Region «Zürich» als auch dem «Mittelland» zugeteilt werden können.

Dadurch wäre eine neue Strukturierung möglich, welche der heutigen regionalsozialen, -wirtschaftlichen und -kulturellen Realität der deutschsprachigen Schweiz gerechter würde.

Überlappende Regionen vs. SRG Regionalgesellschaften 

Einen Vorschlag mit solch überlappenden Gebieten hänge ich hier in Form von Karten rein. Das ist natürlich ein Schnellschuss. Die Region «Montagna» zum Beispiel könnte weiter unterteilt werden, und es könnte eine weitere Region «Regio Bernensis» hinzugefügt werden, um politischen Befindlichkeiten gerecht zu werden.

Für Flachländer wäre es praktisch, wenn der gesamte deutschsprachige Schweizer Alpenbereich in einem Content-Container abgesurft werden kann. Gegenwärtig muss man sich für die Berg-Stories durch vier «Ressorts» von SRF.ch kämpfen...

Anmerkungen:

1. Sehr wahrscheinlich hatte auch jemand SRF-intern diese Idee. Woran ist sie gescheitert?

2. Es geht hier nicht um eine Idee zur organisatorischen Restrukturierung der Regionalgesellschaften der SRG. Es geht nur um das Frontend von srf.ch, das heisst es geht darum, was für eine Regionalgliederung dem Nutzer von srf.ch präsentiert wird. Es geht lediglich darum, wie die regionalen Ressorts, bzw. Content-Container auf srf.ch definiert werden und welche Beiträge in welche dieser Ressorts rein fliessen.

3. Bei Präsentationen zum SRF-Konvergenzprojekt hiess es, man werde sicher nicht die organisatorische Struktur des Unternehmens eins-zu-eins auf der Website abbilden. Redaktionelle Entscheidungen und Usability stünden bei der Gestaltung der Informationsarchitektur im Vordergrund. Bei der Einteilung in SRF 1, SRF 2 etc. ist das meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Man hat die Radio-Fernseh-Grenze erfolgreich geknackt. Das ist allerhand. Ich finde generell dieses Rebranding, die neue Website und die neuen Apps gelungen, und ich bin gespannt auf die zusätzliche iPad-App, die im Januar erwartet wird. Beim «Regional-Dropdown» hat man sich aber für eine banale Spiegelung der SRG-internen Organisationsstruktur entschieden. Why?
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SRF und die Regionen (5 Fotos)
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Ein neuer Stern am Schweizer Web-Himmel ist geboren: www.srf.ch
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«Gefällt mir nicht» reicht als Antwort nicht

Interview im Medienratgeber von Fritz+Fränzi - das Elternmagazin

Das Interview als PDF: http://past.is/P1rQ
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