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RWTH Aachen University
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Die RWTH Aachen ist ein Ort, an dem die Zukunft unserer industrialisierten Welt gedacht wird.
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Lehrpreis 2016

Der Lehrpreis 2016 der RWTH geht in der Kategorie „Lehrende“ an Dr. Viktoria Arling vom Lehr- und Forschungsgebiet Psychologie. Arling wird wegen ihres hohen Engagements für den Einsatz von Konzepten zum Blended Learning und der zusätzlichen Vermittlung von Soft-Skills ausgezeichnet.

In der Kategorie „Projekt“ geht der Lehrpreis an „Virtual Sketching“. Das Team vom Lehrstuhl für Bildnerische Gestaltung und der Virtual Reality Group erprobt neue Wege des Entwerfens dreidimensionaler Objekte mit Hilfe der Cave Automatic Virtual Environment – der so genannten aixCAVE (siehe Film).

Weitere Infos: http://www.rwth-aachen.de/go/id/ncyp

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Schließungszeiten über Karneval

Das Semi90 bleibt am 23. Februar sowie am 26. und 27. Februar 2017 karnevalsbedingt geschlossen. Das SparkassenForum steht in der Zeit vom 21. bis 1. März 2017 nicht zur Verfügung. Ab dem 2. März findet wieder der reguläre Lernraumbetrieb statt.

Webseite Lernraum: http://www.rwth-aachen.de/cms/root/Studium/Im_Studium/Praktisch_im_Alltag/~brok/Lernraeume1
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Beim Faculty Club Meeting der RWTH am 17.02. hat der Betriebswissenschaftler und Verhaltensforscher Professor Richard Boyatzis von der Case Western Reserve University einen Vortrag über das Thema "Emotional Intelligence" gehalten. Der Faculty Club bringt in regelmäßigen Abständen Vertreter der verschiedenen RWTH-Fachbereiche zusammen, um interdisziplinäre Ideen sowie Austausch und Vernetzung zu fördern.

Webseite Faculty Club: http://www.rwth-aachen.de/cms/root/Die-RWTH/Jobs-Ausbildung/~icro/RWTH-Faculty-Club/

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Deutsch-kanadische Kooperation

Die RWTH Aachen und die University of Alberta haben ein sogenanntes "Memorandum of Understanding" unterzeichnet und damit einen großen Schritt hin zu einer strategischen Partnerschaft gemacht. Geplant ist, in den Wissenschaftsschwerpunkten Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung gemeinsame Forschungsziele zu erreichen. Zwischen den Hochschulen gibt es zwar seit langem gute Verbindungen, mit diesem Memorandum könne allerdings "weltweite Sichtbarkeit“ erreicht werden, wie RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg betonte.

Weitere Infos: http://www.rwth-aachen.de/go/id/ncal

Bild (von rechts): Britta Baron, Vize-Präsidentin der University of Alberta, RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg und Henriette Finsterbusch, Leiterin des International Office der RWTH, bei Unterzeichnung des Memorandums.
Quelle: Andreas Schmitter
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Grammy-Auszeichnung mit Aachener Beteiligung

Die beiden RWTH-Studenten Tobias Breuer (23) und Mohamed Bouyalaoui (24) machen seit der achten Klasse zusammen Musik. Mittlerweile produzieren sie unter dem Namen Rascal für Künstler wie etwa den Hip Hopper Chance The Rapper, der gestern zwei Grammys erhalten hat. Bei einem ihrer Songs singt der kanadische Superstar Justin Bieber.

Tobi und Mohamed kennen sich seit der fünften Klasse auf der städtischen Gesamtschule Eschweiler. Musik war schon damals das wichtigste Thema der Beiden. In der Achten fängt Tobi mit Klavierunterricht an. Er lernt die Grundlagen, doch eigentlich ist ihm das Ganze „zu klassisch“ wie er sagt. „Ich stehe auf R’n’B, Hip Hop und Soul.“ Irgendwann entdeckt er über einen Freund ein Musikprogramm, mit dem man seine eigenen Songs produzieren kann. Ab da gibt es nur noch die Musik, kein Abhängen mehr, kein Fußball. Er analysiert die Strukturen von Songs, schraubt an Beats, alles muss immer besser werden. „Ich bin ein Perfektionist“, sagt er über sich selbst.

Nach der Schule schreiben sich Tobi und Mohamed an der RWTH ein, ziehen 2013 ins gleiche Haus. „Ich hatte Tobi schon immer gesagt, dass er seine Musik anderen zeigen muss“, erinnert sich Mohamed. „Zum Glück hatte ich irgendwann Erfolg damit.“ Sie legen sich bei SoundCloud ein Profil an, geben sich den Namen „Rascal“, stellen ihre Songs ein und vernetzen sich in der Szene. 2014 kommen sie mit dem US-Musiker Elhae in Kontakt. Der zeigt sich interessiert, sie schicken ihm 15 Tracks. Nach zwei Wochen kommt die Rückmeldung: Zusammenarbeit erwünscht! Elhae nutzt einen Song der Beiden, später noch einen Zweiten, es wird ein Vertrag mit Atlantic Records geschlossen. Beide Elhae-Tracks werden bei Soundcloud mehrere Millionen Mal angeklickt – Tobi und Mohamed sind im Geschäft.

Irgendwann bekommt auch US-Hip Hopper Chance the Rapper Wind von den beiden Jungs, die im fernen Aachen Songs mit Hitcharakter und fetten Beats produzieren. Man trifft sich in Berlin, kommt ins Geschäft. Für den Rascal-Song „Juke Jam“ holt Chance Justin Bieber dazu, mit dem dazugehörigen Album „Coloring Book“ wird er für den Grammy nominiert. Gestern dann die Überraschung: Chance the Rapper wird als „Bester Newcomer“ und sein Album „Coloring Book“ als Bestes Rap-Album ausgezeichnet.

Chance ist nun ein Star in der Szene und für Rascal ist das natürlich eine unglaubliche Reputation. Aktuell denken Tobi und Mohamed darüber nach, neben dem Songschreiben für andere Künstler selbst auf Tour zu gehen, ihren Sound live zu präsentieren. Angebote dazu liegen schon vor. „Momentan kann ich mir das allerdings noch nicht vorstellen“, sagt Tobi, der sich selbst eher im Studio und hinter den Reglern sieht als auf einer Bühne. Mohamed hingegen kann sich schon eher mit der Idee anfreunden. „Wir arbeiten dran“, sagt er und grinst. „Aber erst machen wir unsere Bachelor fertig.“

Rascal bei Soundcloud: https://soundcloud.com/rascaltheproducer

Bild (von links): Tobias Breuer und Mohamed Bouyalaoui aka Rascal freuen sich über die Grammy-Auszeichnung ihres Kunden Chance the Rapper.
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"Innovation Award" an drei RWTH-Projekte

Der erste Platz der jährlich vergebenen Auszeichnung geht an das Projekt „4D Textil – Additive Fertigung hybrider Werkstoffe für zeitlich formveränderliche Anwendungen“. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Instituts für Textiltechnik (ITA), Dr. Valentine Gesché, David Schmelzeisen und Kristina Simonis, können Mikrostrukturen mithilfe eines 3D-Druckers in Textilien drucken, welche auf externe Stimuli mit Verformung reagieren.

Den zweiten Platz belegen Moritz Cramer, Philipp Goergens, Dr. Simon Koopmann und Fabian Potratz vom Institut für Hochspannungstechnik mit ihrem Projekt „n-voy – eine intelligente Plattform zur Energienetzplanung“. Die Softwareplattform ermöglicht effizientere digitale Prozesse bei Netzbetreibern.

Dr. Rebecca Engel und Dr. Marcus Rose vom Institut für Technische und Makromolekulare Chemie unter Leitung von Professorin Regina Palkovits kamen auf Platz drei. Das Projekt „IsohexAmin – Technologie zur Herstellung biomassebasierter Amine“ kann als Grundlage genutzt werden, um Polymere aus erneuerbaren Rohstoffen zu produzieren.

Weitere Infos: http://www.rwth-aachen.de/go/id/mzwm

Bild: Professor Malte Brettel, Prorektor für Wirtschaft und Industrie, überreicht den Innovation Award an die Gewinner-Teams.
Quelle: Andreas Schmitter
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Die RWTH-Architekturstudentin Maike Hunds hat auf der Fachmesse BAU München den Nachwuchswettbewerb „wa award“ gewonnen. In ihrem Entwurf „Transformation im ländlichen Raum – Gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten im Alten Sägewerk“ beschreibt sie, wie ein Sägewerk nach einem Umbau gemeinschaftliches Wohnen in Verbindung mit Arbeiten ermöglichen kann, um so neue Bewohner in die ländliche Region ziehen. Der Entwurf lässt u.a. Nutzungsmöglichkeiten als Hostel für Fahrradtouristen und Wohnungen für Studierende zu. Herzlichen Glückwunsch!

Bild: Maike Hunds und Thomas Hoffmann-Kuhnt, Herausgeber der Architekturzeitschrift wa-wettbewerbe aktuell und Initiator des wa-awards.

Weitere Infos: http://www.rwth-aachen.de/go/id/mzde
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Architekturausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum bis 14. Mai 2017

Parallel zur Eröffnung der „Bürgerlichen Kunstkammer“ im Suermondt-Ludwig-Museum entwickelten Studierende der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen Modelle moderner Modul-, Steck- und Regalsysteme in Anlehnung an das Kunst- und Wunderkammer-Prinzip. Entstanden sind Entwürfe, die zur Präsentation der Objekte aktuelle Formen des Möbeldesigns aufgreifen und neue Konzepte der Raumwahrnehmung vorstellen. Die besten 13 Entwürfe werden nun in einer Ausstellung gezeigt.

Professor Michael Schulze, Leiter des Lehrstuhls für Plastik im Fachbereich Architektur an der RWTH Aachen, stellte 40 Studierenden seines Stegreif-Seminars die Aufgabe, für eine imaginäre Sammlung von etwa 100 verschiedenen Artefakten und Raritäten eine moderne Präsentation zu entwerfen. Die Aufbewahrung sollte in Modul-, Steck- oder Regalsystemen erfolgen, mit der Vorgabe, dass jedes Fach vor Staub geschützt und mit einem simplen Mechanismus verschließbar sein müsse.

Bild: Stadt Aachen
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Auf Einladung u.a. der Fachgruppe Informatik der RWTH spricht Christoph Schmallenbach, Vorstandsvorsitzender der AachenMünchener, am 08.02. über IT-Herausforderungen und Lösungen in der Versicherungswirtschaft. Software-Ingenieur Schmallenbach hat selbst an der RWTH Informatik studiert und ist seit 2015 Vorstand der Versicherunggesellschaft.

Wann: 08.02., 17 Uhr
Wo? Generali-Saal, SuperC
Eintritt: frei
Anmeldung: nicht erforderlich

Weitere Informationen: http://www.rwth-aachen.de/go/id/mzmm

Bild: AachenMünchener
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Aachener Ausgeh-App

Die Wirtschaftsingenieure Stefan Sommer und Phil Kopp haben schon während ihres Studiums an der RWTH mit der Entwicklung einer App begonnen, die auf einen Blick aktuelle Veranstaltungen in Aachen anzeigt. Seit vergangenem September ist NipOut auf dem Markt – und wird gut angenommen.

„Uns hat früher gestört, dass wir abends nach den Vorlesungen immer dasselbe gemacht haben“, erinnert sich Stefan, der wie Phil aus dem Großraum Krefeld kommt. „Zum Italiener und dann ins Kino – das war so der Standardabend.“ Die beiden Mittzwanziger wollten Aachen mal so erleben, wie es wirklich ist. Und kamen so auf die Idee von NipOut. Ende 2015 haben sie erste Konzepte entwickelt, sind im Aachener Nachtleben auf die Pirsch gegangen, haben Fotos gemacht und sich bei Clubs vorgestellt. „Wir waren erstaunt, wie viele unterschiedliche Läden es hier gibt“, sagt Phil. „Und wie viel wir bislang verpasst hatten. Für unsere Idee war das eine gute Voraussetzung.“

Eine Schwierigkeit war allerdings, dass weder Stefan noch Phil programmieren können. Für die weitere Umsetzung wurden Felix Fröhling und Daniel Engels, beide noch im Informatikstudium an der RWTH, mit ins Team genommen. Die Arbeit ging von da an gut voran, allerdings mussten Stefans und Phils Ansprüche etwas zurückgefahren werden. „Anfangs wollten wir eine Plattform schaffen, auf der sich die User auch vernetzen können“, sagt Stefan. „So etwas wie ein ‚Tinder für Freunde‘.“ Das hat sich jedoch schnell als zu aufwändig herausgestellt – neben dem Studium bleibt nun mal nicht viel Zeit.

Man beschloss, NipOut ohne Network-Funktion zu entwickeln. Im Juni 2016 ging die App in die Testphase, seit September ist sie über die üblichen Stores erhältlich. NipOut listet Konzerte, Partys, Lesungen, Ausstellungen und Freizeitmöglichkeiten von über 150 Aachener Locations auf, vom „Apollo“ bis zur „WG“. Jeder Eintrag hat ein Bild, eine kurze Beschreibung (maximal 150 Zeichen) und drei Bulletpoints. Man kann zwischen unterschiedlichen Kategorien wählen, unter anderem „Party“, „Drinks“ und „Food“, aber auch „Uni“.

Auch wenn die App nun erhältlich ist, die Arbeit ist damit noch längst nicht getan: denn NipOut will pausenlos befüllt werden. Und das ist nach wie vor Handarbeit. „Wir hoffen, dass uns die Veranstalter irgendwann alle ihr Programm von selbst schicken“, sagt Phil. „Das würde uns eine Menge Arbeit ersparen.“ Entschädigt werden Stefan, Phil, Felix und Daniel, wenn sie sich die Downloadzahlen anschauen. „Bislang wurde NipOut über 2200 Mal heruntergeladen“, sagt Stefan. „Da sind wir sehr stolz drauf.“

Webseite: https://nipout.de/
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