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Think Really
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Lernen - Verstehen - Denken
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Würde das Geld denn reichen, wenn die Einnahmen aus KFZ-Steuer und die Energiesteuer (Mineralölsteuer) zweckgebunden wären?
Ach ne, Entschuldigung. Darum geht es ja nicht. Aber jetzt soll laut Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer endlich eine Steuer zweckgebunden sein. Gott sei Dank!

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So würde eine große Koalition 2013 aussehen.

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Ob die Union auf Steinbrücks Initiative eingeht wage ich einmal zu bezweifeln.

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Wissen.de ist eine super interessante Seite und bietet eine Fülle von Wissenstests und Informationen.
Ich werde zukünftig immer mal wieder etwas von wissen.de vorstellen und hoffe, dass die Macher von wissen.de nichts dagegen haben :-)
Als ersten Link ein Wissenstest über die Megacities der Welt.
Viel Spaß dabei...

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Die Lösung dieses Problems scheint mir allerdings sehr schwierig.
Auf der einen Seite will ich mit meinen legal erworbenen digitalen Dingen machen was ich will (z.B. verkaufen oder auch eine Sicherheitskopie anlegen). Auf der anderen Seite will ein Hersteller nicht nur eine Kopie verkaufen, die dann wiederum x-fach kopiert wird.
Hier müssen dringend beide Seiten umdenken. Der User muss für Dinge, die er nutzt, auch bezahlen. Der Hersteller sollte die Preise so halten, dass sie bezahlbar sind und auch daran denken, dass ein User manchmal etwas nicht nutzen würde, wenn er dafür bezahlen muss.

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Quo vadis digitales Deutschland?
Deutschland nabelt sich immer mehr von der digitalen Welt ab. Es hat (schon lange) den Anschein, dass Gesetze nicht mehr zum Wohle des Landes oder der Bevölkerung erlassen werden, sondern zum Wohle von Einzelnen und/oder Lobbyisten. Zumindest aber werden Gesetzestexte so aufgeweicht, dass sie nur noch Einzelnen dienen.
Kann man Thilo Weichert noch irgendwie verstehen und sein Kampf ist ja auch nicht völlig falsch (selbst die USA haben dies erkannt), so sind die in letzter Zeit beschlossenen Gesetze und Vorlagen mehr als bedenklich. Wer entscheidet hier über das Wohl einer Generation/ eines Landes? Werden diese Themen von der Politik überhaupt verstanden?
Oder verstehe ich selbst das Internet falsch? Wenn ich einen Text frei zugänglich mache, dann darf den doch jeder gerne kopieren, bei sich darstellen etc., solange er meinen Namen und/oder einen Link auf das Original gut sichtbar setzt.
Wäre ein Gesetz mit dieser Zeile nicht schon fertig formuliert?
Alles Andere ist doch Heuchelei. Wenn spiegel.de, heise.de usw. einen Artikel öffentlich frei geben, dann sollten sie doch froh sein, wenn jemand diesen Text kopiert und veröffentlich, solange auf die Seite hingewiesen und referenziert wird.
Wenn sie das nicht wollen, warum stellen sie dann den Text frei zugänglich zur Verfügung?

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Big Brother is watching you!
Hat sich Orwell um 28 Jahre verschätzt oder sehen wir das alles zu emotional? Wenn jeder Bürger auf Schritt und Tritt durchleutet ist, wo ist dann noch Freiheit? Gefahrenabwehr ja - totale Überwachung kann doch aber nicht der Weg sein, oder doch?

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Nachfolger von ACTA. Diesmal soll alles besser werden?!

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Die Idee ist gut, allerdings sollte sich Wikipedia/Wikidata etc. einmal überlegen, ob ihr Lizenzmodell sinnvoll ist. Nat. sollte jeder, ob privat oder kommerziell, sagen, dass die Daten (teilweise oder ganz) von Wikipedia etc. kommen.
Was mich ein wenig stört, ist folgender Absatz der CC Lizenz:
Attribution — You must attribute the work in the manner specified by the author or licensor (but not in any way that suggests that they endorse you or your use of the work).
Ich kann doch nicht bei jedem kleinen Text prüfen, was der Autoren/die Autorinnen als Hinweis haben möchten!? Die ewigen Streitereien um das "Recht am eigenen Werk" und wie einzelne Autoren behandelt werden möchten sind einfach nervig. Selbst vor Gericht gehen einige Profilneurotiker, die ihren Namen nicht genug gewürdigt sehen. Das kann ja nicht der Zweck einer freien Wissenbasis sein.

Ein Hinweis auf Wikipedia (allgemein, ohne gesonderte URI) sollte reichen. Und zwar nicht vor jedem Inhalt/Datum usw. sondern von einer Stelle aus, wie z.B. dem Impressum. Alles Andere führt zwangsläufig dazu, dass zunehmend weniger von Wikipedia genutzt wird, da niemand rechtlichen Streit in Kauf nehmen will.
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