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So, ich mag jetzt spontan daran erinnern, dass vor 100 Jahren mehr Elektroautos auf der Straße fuhren als ölbetriebene stinkende Benzinfresser.

100 Jahre später, also jetzt, liest man Dinge wie, "Elektroautos bei weitem noch nicht marktfähig", oder "Das Problem ist der Akku bezüglich Reichweite"

Also ich will man glatt behaupten, hier wurde nicht geschlafen, hier wurde geradezu zielgerichtet sabotiert. Und jeder weiß, wer hier das Elektroauto an seiner Verbreitung massiv behindert hat. Jeder weiß es!
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Andreas Baier's profile photoPeter Wäsch's profile photoTobias von der Brücke's profile photoChristof Bernhartzeder's profile photo
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Mein Schwager fährt mit Gas, und ist begeistert. Soll sehr günstig sein. Habe aber selbst keine Erfahrung damit.
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So traurig und wahr es ist - ich habe es hier in vielen Diskussionen bereits erlebt, es interessiert beinahe keine Sau. Die Leute wollen lieber Planwirtschaft um das Öl günstiger zu machen, als einen wirklichen Umstieg. Und die Argumente sind haarsträubend!
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Die Benzinsteuer ist ja keine schlechte Einnahme?
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Nun ja, aber ein sauberer Planet ist doch keine geringe Entschädigung für ausbleibende Einnahmen.....
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+Benji Prell von mir - ein 100%iges JAAAAA. Von Politikern, Lobby-Verbänden und von all den Bürgern, die lieber in ausgefahrenen Gleisen bleiben wollen aus Angst vor etwas Neuem, Unkenntnis oder purer Ignoranz, leider wohl ein fetteres Nein.
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Dummheit der Menschen - wobei, bei ersterem ist sich nichtmal Einstein sicher....
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Da sind die Berliner aber anderer Meinung? Die wollen nur Kohle!
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+Christoph Lichtenberg : Bei vielen Modellen mit geringer Reichweite ist der Akku austauschbar. In Kalifornien führen viele Tankstellen fertig geladene Akkus, also eine recht simple Angelegenheit.
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+Christoph Lichtenberg Deine Meinung wurde im Film erwähnt. Sinngemäß "Das Elektroauto ist in der Tat nicht für alle. Maximal für 90%...."
Wir Menschen (und wir Deutschen vorneweg) sind hervorragend im Ausreden erfinden und Probleme beschreiben statt Lösungen zu suchen.

Vorschlag: Elektroauto für Jedermann zum täglichen Bedarf (mehr als 80% sind nunmal nur Kurzstrecke) - und per Bahn zu Deiner Mutter? Oder zur Not: Ein kleiner Benzincarpool pro Stadt, wo man sich für die Mutterfahrt nen Wagen leiht?

Wieviele fahren in DE steuerlich sanktionierte Geländewagen, nicht einmal weil sie ins Gelände fahren müssen oder wollen, sondern maximal können?
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Wo kommt denn der Strom für die E-Autos her? Chilenische Kohle?
Wenn der Strom lediglich aus regenerativen Energien gewonnen wird, bin ich dabei!
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+Chantal Derwig +Christoph Lichtenberg - das nennt sich übrigens "Auf Google angesagt" - interessante oder heiß diskutierte Themen werden nach einem unbekannten Algorithmus in anderen (euren) Streams von Google mit angezeigt, um Euch Abwechslung zu bieten. Überschrieben sind sie dann auch mit "Angesagt auf Google+"

Also: Keine "scheiße" - einfach lesen oder ignorieren.
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Elektroautos sind ja ok nur die Reichweite müsste noch verbessert werden.
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+Oliver Cors der Strom kommt aus dem gleichen Energiemix wie unser anderer Strom, also aus (hoffentlich) immer mehr regenerativen Energien.
Dennoch - auch zu der Enrgiebilanz, die Du andiskutieren willst, nimmt der Film Stellung, denn auch das gehört zu üblichen FUD...
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+Rene Marquardt das kommt mit der Verbreitung. Aber: So lange alle weiter dem Öl huldigen (und laut in sich rein Jammern ob der Preise), muss da ja nichtmal entwickelt werden...
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Wer sich die neuesten Studien anschaut ist überzeugt, dass es besser ist wenn die Dinger nie wirklich aufkommen, außer es werden andere Elektrizitätsspeicher entwickelt. Die CO2 Bilanz der Li-Ion Batterie zieht das ganze schöne Konzept nämlich sogar hinter Benzin und weit hinter Diesel (Co2 technisch). Die Emissionen die bei der Herstellung einer Batterie anfallen machen das ausstoßfreie fahren danach mehr als nur zunichte. Außerdem: wenn der Strom für die Batterie aus einem AKW oder Kohlekraftwerk kommt => Geniale Idee
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Scheiss auf Elektro her mit dem Benzin will auch ein Auto was auf 100km 20l verbraucht...
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Wenn der Liter Benzin bald 5€ kostet wird sich das Elektroauto bald durchsetzen.
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Und wie tankt man den Strom? Stellt man dann sein Auto einige Stunden zur Tankstelle und es wird von Sicherheitsleuten bewacht? Und zu Hause, hat man dann eine nicht durch Fremde abzapfbare Steckdose in der Tiefgarage wo auch alle anderen stehen?
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+Ralf Koch Das ist wohl wahr.
Das ist auch der Grund, obwohl der Kraftstoff immer teuerer wird, immer mehr spritfressende SUVs auf der Straße zu sehen sind.
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Elektromobilität gibt es in mehreren Arten. Reichweite von 600km ist mit einer Brennstoffzelle problemlos möglich, man braucht halt ein neues Tankstellennetz (wie zum Beispiel in Kalifornien).
Die berühmte Geschichte von den so bösen Batterien kommt immer gerne. Natürlich sind Batterien nicht umweltfreundlich, aber auch diese kann man recyclen und die berühmte Studie, wonach Batterien viel schädlicher sind, als Benzin und sogar Diesel Fahrzeuge hat sich nicht wirklich halten lassen...
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Ich selber hatte schon mal über dieses Thema nachgedacht.Schon vor sehr langer zeit.Meiner ansicht nach müsste es so sein.Wenn die Kraftstoffzelle/Batterie fürs AUTO lehr ist.muss man an der Tankstelle ranfahren,wie bei Benzin.Nur das man die zelle ausbauen und abgeben musst und eine neue Bekommt und selber einbaut.und weiter gehts.aber noch eine logische antwort:die batterie könnte sich auch selber über der fahrt aufladen.
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+Gerhard Kaspar keinerlei Phantasie?
Mal eben aus dem "Nichts": Stecker wird im Auto verriegelt, Verriegelung kann nur von innerhalb des Wagens gelöst werden. Ladevorgang wird durch Pincode oder Kreditkarte ausgelöst.
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Die Batterie könnte sich bei der Fahrt aufladen +Uwe Dacke ? Wie? Die liefert ja den Strom für die Fahrt. Das wäre ja dann sowas wie ein Perpetum Mobile, oder?
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+Gerhard Kaspar nun ja - teilweise lädt sie sich wieder auf durch zurückgewonnene Bremsenergie - also nicht ganz verkehrt.
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Ah ok , dann versteh ich was gemeint war.
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Anstatt eines Akkus würde ich es lieber mit einer Brennstoffzelle betreiben. Dann passt ja wieder die Reichweite und die Betankung bleibt einfach.
Ich habe mal einen Prototypen eines Fahrrades mit einer Brennstoffzelle gesehen. Zum Tanken mußte lediglich eine Kartusche ausgetauscht werden.
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Hm, hab mal alle Kommentare auf mich einwirken lassen und mir kam eine Idee.
Ihr alle kennt Straßenbahnen, die nehmen sich ihren Strom aus den Oberleitungen, oder aus im Boden verankerten Stromgebern (oder wie die Dinger auch heißen).

Wie wäre es, wenn auf Autobahnen und wichtigen Bundesstraßen solche Stromgeber fest installiert im Boden verankert wären, auf jeder Spur, kombiniert mit der noch in den Kinderschuhen befindlichen Technik der Stromübertragung ohne Kabel.
Ich weiß, im Moment scheitert diese Technik noch an der Effizienz. Denn es geht eine Menge Energie verloren und kommt nicht gänzlich beim Endgerät an.

Zusätzlich müsste ein variables Bezahlsystem gefunden werden, das aufzeichnet, wie viel Strom getankt wurde.

Hm, aber wenn ich es mir so recht überlege, wäre das so aufwändig, es würde erst installiert, wenn Elektrofahrzeuge usus wären, und dann wäre wohl schon eine neue effizientere Akku-Generation auf dem Markt, die diese neue Flut von E-Mobils begünstigt hätte. Na ja egal. =)
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Ich bin auch der Meinung die Sache ist nur sauber, wenn der Strom dafür aus regenerativer Energie kommt. Ein Elektromotor hat an sich vielleicht einen besseren Wirkungsgrad als ein Verbrennungsmotor aber man darf nicht die Verluste vergessen die bei der Erzeugung aus Braunkohle enstehen und dem Transport des Stromes. Die Wirkungsgrade spielen alle zusammen.
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Das Hauptproblem der Elektroautos ist derzeit der Akku. Es gibt nämlich gar nicht genug Lithium um alle Autos weltweit auf Elektroantrieb umzustellen. Ich hab mal was von 10-15% gehört. Es scheitert also am Energiespeicher. http://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte
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+Benji Prell Und wo kommt nochmal der Strom her? Achja richtig. Aus "grünen" österreichischen Pumpspeicherkraftwerken, die französischen Atomstrom in Ökostrom verwandeln. Hüstel.
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eines habe ich aus meiner wohnung gelernt ... wenn man dreck nicht anfasst bleibt er liegen.
wenn man nicht bestrebt ist lösungen zu realisieren lebt man immer im selben sumpf weiter.
aber chillen und konsumieren ist halt einfacher ....
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Beobachte dieses Thema auch schon seit längerer Zeit. Ich schätze, dass oa. Infrastruktur sehr teuer käme. Gehe ich mal übertrieben optimistisch davon aus, dass die Automobilkonzerne ihre Verweigerung billige E-Autos anzubieten, irgendwann doch ablegen, dann werden E-Autos zu wichtigen Zwischenspeicher für die E-Netze werden, die die Überlast der Photovoltaik- und Windkraftanlagen nivellieren werden. Ironie, wäre, dass die Energie des Straßenverkehrs dann durch ein Abfallprodukt (Stromüberlastung) gespeist wird.
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wen sich ums geld- profit handelt sind die kaufer grosskonzerne plus araber .jeder neuer sache wird geprueft und versteck.doch,autos faren auf wasser alte sache ,.strom auch, es widerholte sich alles ,und leute zahlen ...und zahlen sind fuer blod gehalten...
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Solange man sich Elektromobilität schönreden muss, taugt es auch nix. Der Vorteil von Sprit ist die hohe Energiedichte. Erst wenn E-Autos im Alltag zu vernünftigen Preisen praktikabel sind, werden sie auch von nicht spinnerten Ökos gekauft.
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Also ich würde mir liebend gerne eine Elektroauto kaufen, aber die Dinger sind einfach VIEL zu teuer -.-
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Ist alles eine Frage des Leidensdruck. Solange man glaubt, die derzeit wichtigste Ressource für Werkstoffe beim Auspuff raus zu jagen scheint es uns ja richtig gut zu gehen. Nicken ja auch jeden Ressourcen-Krieg ab weil er uns nicht streift. Mal sehen was kommt ...
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Zugegeben ich bin ein Laie, aber wenn ich mich so umhöre, werden Umrüstungen von konventionellen Autos auf E-Autos um die 10.000 Euro angeboten. Nehme ich jetzt einen neuen billigen Kleinwagen her, der mir ca. 8.500 Euro kostet, subtrahiere von diesem Auto den Motor, der mitunter wohl das teuerste an einem Auto ist und es bleiben mir noch 7.000 Euro übrig, und würde ich serienmäßig mit E-Motor ausstatten, dann müsste ein Kleinwagen ganz leicht um 17.000 Euro erhältlich sein. In der Praxis werden aber diese Autos mit fast 30.000 Euro angeboten (Citroen C Zero). Da E-Autos sehr wartungsarm sind, werden Autowerkstätten kaum Interesse haben, derartige Autos verkaufen zu wollen.
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+Lambert Oitzinger Hab ich auch nicht behauptet.
+Christoph Meyer Eisenbahnen hatten es auch schwer sich durchzusetzen und Glühbirnen und vielleicht sogar schon die Speere bei unseren Vorfahren. So etwas muss man immer nur schön reden weil es Veränderung mit sich bringt. Das wollen einige Gruppen ungern. Wäre ja auch echt dämlich für die Ölindustrie wenn die ihre Felle davon schwimmen sehen würden, die armen schnüff.
Ich wäre sogar dafür das wir mehr Geld in Grundlagenforschung stecken vor allem in solche die sich mit Energiegewinnung befassen, z.B. #LENR .
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schöne Doku. Höchst Informativ und Sehenswert.
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Kann mir einer sagen, wie ich mit E-Motor auch nur 480 km am Stück fahren soll? Mit meinem Diesel habe ich neulich 5,8 l/100km verbraucht. Bei dem 70 Liter Tank sind das 1.200km mit einmal "Laden"!
Hier steht es: https://plus.google.com/u/0/107658416138687390715/posts/EvXLFrhG3M7
Und erzählt mir keinen von vernetztem Fahren, Transportmittel kombinieren, Akkus tauschen, Ladepausen etc. Ich hatte den Kofferraum voller Geräte für meine Kunden. Das alles geht nur mit einem persönlichem Gefährt.
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Henne - Ei - Henne - Ei - Infrastruktur - Elektroauto - Infrastruktur - Elektroauto.
Wie wir wissen, gibt es weder Henne noch Ei.
 
+Candemir Ok Die Luft leidet darunter. Schmerzen und so. So würden zumindest einige argumentieren. Und schwups hätten wir eine "Luftbenutzungssteuer" am Hals. Die kommt aber eh, da ein Mensch Luft einatmet und CO2 ausstößt... Pfui Deibel.
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+Christoph Meyer ... aktuell mag das wohl noch zutreffen, die Frage stellt sich, wann der Peak Oil, also wann das globale Ölfördermaximum erreicht wird und wie schnell das geschehen wird.

Ich zweifle nicht daran, dass der Umstieg dann doch erfolgen wird, die Zeit zwischen den Umstieg schätze ich allerdings als sehr dramatisch ein. (http://www.youtube.com/results?search_query=der+tag+an+dem+das+%C3%B6l+versiegt&oq=Der+Tag+&aq=0p&aqi=p-p1g9&aql=&gs_l=youtube-psuggest.1.0.35i39j0l9.1274.2382.0.4229.8.8.0.0.0.0.181.843.4j4.8.0...0.0.5_NlMp2msIk)

Daher erscheint es mir klüger, nicht auf den letzten Tag zuzuwarten, sondern sukzessive auf alternative Energiequellen umzubauen. Wir Bürger, müssen unsere Pflicht wahrnehmen die Politik auch darhingehend zu ermahnen.

Meine nächste Heizung wird sicherlich keine Ölheizung mehr werden.
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Peak Oil wurde schon vor Jahren erreicht.
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Verschwörungstheorie. E-Autos können nicht entfernt einem modernen Auto mit Verbrennungsmotor das Wasser reichen. Das fängt beim Preis an und hört bei der mickrigen Reichweite nicht auf.

Im übrigen gibt es seit einiger Zeit Elektro-Autos im Handel, und für die, die daran glauben, wäre es jetzt an der Zeit, die alten Verschwörungstheorien ruhen zu lassen und einfach eines zu kaufen.
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+Christian Roth Peak Oil wird ungefähr alle 10 Jahre erreicht. ....
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+Lambert Oitzinger +Christian Roth So nicht richtig. Peak Oil wird immer wieder neu prophezeit, tritt aber erst seeehr viel später auf als manche es möchten. Stichworte: USA, Canada, Argentinien, Liberia, gebundenes Öl, Schieferöl, etc.
Mag angesichts der CO2 Diskussion bloß keiner wahrhaben.
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+Ingo Wechsung Wie kann das globale mögliche Ölfördermaximum. Also die 50 % aller Quellen alle 10 Jahre erreicht werden? Steh da etwas auf dem Schlauch!
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+Jan Jagusch Weil immer wieder neue Quellen entdeckt werden. Ist wie mit Steuern. Kaum denkste, mehr geht nicht, Schwups, ist die nächste entdeckt.
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+Jan Jagusch Das "Peak Oil" kann eben nicht ermittelt, sondern nur geschätzt werden - aufgrund der bekannten und der vermuteten Vorräte. Und dann bleibt es nicht aus, daß jeder seine persönlichen Wünsche und Hoffnungen da rein prognostiziert.
Es ist historisch bekannt, daß seitdem Erdöl in großem Maßstab verwendet wird, immer die Frage "Wie lange reicht es?" gestellt wurd. Die Antwort ist, überraschenderweise, meist so um die 20 bis 50 Jahre (egal, ob die Frage 1930 oder 1970 oder heute gestellt wird).
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Gebundenes Öl und Kanada ist auch ein eigenes Thema ^^. Jeder lebt in seiner Realität ... in meiner haben Öko-Spinnereien keinen Platz aber Ressourcen-Orientierung schon. Wir bringen es ja nicht mal fertig 'cradle to cradle'-Produkte zu realisieren und hauen z.B. Kupfer weg als würde es vom Himmel regnen. Ich schau mir das gemütlich an, ändern wird sich so schnell nichts.
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+Christian Roth
+Jan Jagusch
Um so dramatischer, obgleich sich hier die Experten noch ein wenig streiten. China wird sicherlich nicht so schnell aufhören zu wachsen.

Die Notwendigkeit zu einem Umstieg auf alternativen Energieformen wird so oder so kommen, vielleicht wird man es noch etwas hinauszögern können, durch Erschließung bisher unrentabler Quellen, was sich natürlich auf den Preis niederschlagen wird.

Durch Vorausplanung und teilweise Umstellung, können wir lediglich die Brutalität etwas entschärfen.

Ich persönlich frage mich, wie schnell die Erkenntnis "ab jetzt gibt es kein Öl mehr" durchsickert, wie schnell die Märkte darauf reagieren und wie die Lebensmittelversorgung, Rettung, Polizei etc. organisiert wird.

Die Frage, wo verbringe ich meinen nächsten Urlaub, wird sich auf jeden Fall sehr stark relativieren.

Bedanke mich für die interessante Diskussion und wünsche eine Gute Nacht.
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+Christian Roth Das kommt daher, daß heute in Formationen Kupfer gefördert wird, die vor 30 oder 50 Jahren als taubes Gestein galten. Zum einen. Zum anderen kann man Kupfer nicht "weghauen" - die Zahl der Kupferatome auf der Erde dürfte ziemlich konstant sein ... und ist durch nichts, außer vielleicht Prozesse wie im Innern eines Atomreaktors zu ändern.
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Jo +Ingo Wechsung ich weiß, ich bin auch nur Sternenstaub. Mal schauen wann China sagt wir exportieren nicht mehr oder wir exportieren nur mit einem ordentlichen Export-Zoll.
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+Ingo Wechsung Sympatische Aussage. Zeugt von einem naturwissenschaftlichen Ansatz. Das finde ich seht wertvoll! Danke :)
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Schon alleine wegen den Umweltschäden durch die Erdölförderung sollte man bald auf E-Autos umsteigen. Leider sind sie noch zu teuer und werden auch nicht subventioniert, dafür aber das Geld in die unsinnige Energiewende gesteckt. Grundlastfähig, also Tag und Nacht Strom zum Laden zur Verfügung haben, ist mit Wind und Solar alleine nicht machbar. Von mir aus kann der Strom auch aus einem Kernkraftwerk kommen, aber solange immer noch Kohle- und Gaskraftwerke am laufen sind, ist der Umwelt nicht geholfen. Aber das ist in dem ideologisch verblendeten Deutschland leider nicht gewollt. 
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+Christian Roth Warum sollte ausgerechnet China das sagen? Wer nichts exportiert, kann auch über kurz oder lang nichts mehr importieren (außer man ist Griechenland, aber auch das geht nicht so lange, wie man sieht).
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Seltsam:
- Geht es um AKW's sind die Stromgesellschaften des Teufels,
- Kohlekraftwerken sind meiner Meinung nach Dreckschleudern,
- Neue Speicherwerke in den Alpen sind Landschaftsfresser,
- Batterien sind Sondermüll

Geht es um Auto's ist Strom eine saubere Sache...

Passt irgend wie nicht zusammen wenn man 1+1 zusammenzählt, nur weil man den Dreck am andern Ende der Steckdose gleichzeitig nicht sieht oder riecht wird es nicht sauber...

...und apropos Benzinsteuer: wie sollen ohne diese die Strassen - auch fuer die e-Autos finanziert werden?
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Vor mehreren Jahren hab ich eine Doku gesehen. Es wurde über einen Amerikaner berichtet der sein Auto mit Wasserstoff betreibt. Zuhause hat er sich dafür extra eine Wasserstoff-Tankstelle gebaut. Nein, der Kerl hat nicht einfach einen riesigen, unter hohem Druck stehenden Behälter hinterm Haus. Er produziert den Wasserstoff selbst. Strom und Wasser und mehr braucht es nicht.

Wieso kommen die Ölkonzerne nicht auf die Idee auf Wasserstoff umzusatteln? Dann machen die eben anstatt mit Öl mit Wasserstoff ihr Geld. Und ich glaube denen ist es vollkommen egal mit was die ihr Geld machen.

Das würde nur erstmal nicht so viel bringen und wäre zu gefährlich. Ein Tanklaster voller Benzin steht nicht unter Druck, einer mit Wasserstoff allerdings schon. Na dann produziert man eben Wasserstoff nur nach Bedarf. Da müsste man als Ölkonzern nur einen Energiekonzern aufkaufen und ein WKW bauen. Da man Wasser zur Produktion benötigt ergibt sich ein toller Nebeneffekt. Die Grundstücke auf denen bisher AKWs stehen befinden sich alle in der Näge von großen Wassermengen. Da kann man sich schon wieder ein bisschen Geld sparen, weil man keine neuen Baugrundstücke benötigt oder viel in die Infrastruktur (Straßen, Stromleitungen, etc.) investieren muss.

Dann könnte man im Kraftwerk direkt Wasserstoff produzieren mit einem kleinen Teil des Stroms der durch eine Brennstoffzelle (oder anderen "Wasserstoff -> Strom"-Umwandlern) erzeugt wird. Dann gibts 100% saubere Energie und wir können alle mit E-Autos um die Kurven heizen. Und wenn der Strom ebenso besteuert wird wie Benzin, dann hat der Staat auch was davon, bzw. sogar noch mehr, da er sich weniger um Feinstaub, Smog, AKW-Transporte, etc. kümmern muss.

Weiterhin sind die WKWs keine Bedrohung für Irgendwen. Eine Umweltkatastrophe, ein Anschlag, menschliches Versagen oder ein technischer Fehler würden keine großen Schäden verursachen, da weder Strahlung austritt noch eine große Explosion stattfindet.

Vielleicht sollten wir alle zusammen in einen Fond investieren, eine Firma gründen und so ein WKW bauen - und wenn auch nur um den Öl-Multis den Finger zeigen zu können :)
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Die Technik ist schon lange da, es ist nur eine "kleine" Lobby, die den Fortschritt behindert.
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+Ben Humpert Da war vor gefühlt 15 oder mehr Jahren mal jemand in dieser komischen Frank Elstner Show "Nase vorn" der hat sein Auto vorgestellt welches er direkt aus dem heimischen Wasserhahn betankte. Danach hat man nie mehr was davon gehört, ich meine nochmal irgendwann gelesen zu haben, dass die Automobilkonzerne seine Idee gekauft und in einer Schublade haben verschwinden lassen...
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+Gerhard Kaspar, zum Thema von +Uwe Dacke sag ich nur... "Schon mal unter die Motorhaube eines Autos geschaut?!" Ist dir da zufällig eine Batterie aufgefallen, die rein zufällig während der fahrt von der Lichtmaschine (Dynamo) wieder aufgeladen wird??!

+Martin Fischer, wär ja auch schön wenn die Benzinsteuer & Co auch dafür verwendet werden würde und Straßen saniert werden würden... Ich kenn Stellen da sieht es aus als wär ein Minen-Such-Panzer durchgefahren...
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Das es keine Elektroautos auf deutschen Strassen gibt liegt am Käufer, die werden eben nicht nachgefragt. Sobald die Energie und Autokonzerne damit Geld verdienen können wird es die auch geben. Aber der durchschnittliche Autokäufer lässt sich lieber von Klimaanlage, Navi und Esspressomaschine verführen um danach über den bösen Spritpreis zu stöhnen.
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Ein reines E-Auto, mein Danke, ein Brennstoffzellen-Auto, will ich haben (Honda FCX).
Bei uns werden Windkraft-Anlagen gebaut, welche leer laufen. Wasser ist auch genug vorhanden.
Warum macht man nicht aus jeder Winkraftanlage eine Wasserstoff-Produktionsanlage.
Die Anlagen könnten effizient arbeiten und die Energie wird lager- u. transportierbar.
Brennstoffzellen sind die besseren Akkus.
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Kleiner Nachtrag, was nicht auf den Markt soll, wird von der Industrie künstlich verteuert, siehe 3-Liter Lupo, welcher so teuer gehalten wurde, das sich kein Markt dafür bilden konnte.
Da steckt nur reiner Lobbyismus dahinter.
Und mir kann keiner sagen, das unsere Autobauer (VW & CO.) nicht schon die Technik dafür haben.
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es ist kein geheimnis, das es ein 3 liter auto geben kann und auch das brennstoffzellenauto gibt es - fragt sich nur wer diese patente gekauft und in welche schublade gesteckt hat.
3 mögliche Antworten:

[ ] ihr
[ ] ich
[ ] die ölindustrie
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Ich habe in den 80ern in der Motorenkonstruktion gearbeitet. Damals sind schon Experimente mit 1l-Autos erfolgreich mehrere 10000 km am Stück gelaufen. Die sind bis heute nicht auf dem Markt!
Selbst Elektroautos waren schon in den 70ern auf den Straßen der USA und in Deutschland unterwegs. Auch die sind nie in den Handel gekommen. Soweit ich weiß wurden die eingestampft, den Testern wurde noch nicht einmal die Chance gegeben, sie zu behalten. Alles, was in den letzen 20 Jahren auf den Markt gekommen ist, waren alte Hüte. Wenn ich Hybrid höre, frage ich mich immer, warum in aller Welt dort ein Hubkolbenmotor verbaut wird. Eine Turbine nur zur Stromgewinnung wäre kleiner, leichter und wesentlich effizienter und man müsste kein Getriebe mehr ins Auto einbauen. Natürlich ist da die Lobby am Werk. Unterschätzt nicht die Hubkolben-Lobby: das sind eine handvoll Firmen, die den Weltmarkt beherrschen. Mit denen legt sich kein Motorhersteller an, solangeer noch die altherkömmliche Technik bedienen muss.
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Ich, ich habe die Patente gekauft! Alle! Leider hat dann die Ölindustrie zusammen mit dem militärisch-industriellen Komplex und den Iluminati-Brüdern meinen Wandschrank gehackt und die Unterlagen mitgenommen. Ach ja, Freimaurer müssen auch noch dabei gewesen sein :-)
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Elektrofahrzeuge sind auf den ersten Blick betrachtet eine tolle Sache. Wenn man sie noch mit sauberem Strom betreiben kann.... super!
Wenn man aber die Herstellung der Akkus genauer beleuchtet, werden wieder wertvolle Rohstoffe "verschwendet" die wir sicher für andere Dinge nutzen können.

Warum nicht einen Rohstoff nutzen, den wir in den Industrieländern zu Genüge haben? Müll!
Einfachen stinknormalen Hausmüll.

http://www.autobild.de/artikel/alternative-kraftstoffe-52558.html

Jede Gemeinde die sich zur Zeit eine Müllverbrennungsanlage hält, könnte den Müll in Kraftstoff umwandeln. Die städtischen Verkehrsbetriebe könnten kostengünstig mit diesem Kraftstoff versorgt werden und zudem ein Teil des Bedarfes der übrigen Tankstellen gedeckt werden.

Natürlich muss der Verfahren noch verbessert werden aber daran soll es ja nicht liegen :)
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Die Ölindustrie verhindert die Verbreitung der E-Fahrzeuge, weil Sie sonst auf Ihren, zu TEUREN, Sprit sitzen bleiben!!! Die sollten lieber die Spritpreise runtersetzen und zwar viel weiter als jetzt!!!
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ich beschäftige mich seit der Wende aktiv mit dem Erforschen der verschiedensten Akkutypen,welche in der Zeit heraus gebracht wurden.Fakt ist,keiner der neueren Typen verträgt Kälte.es reichen 2 kalte,bei uns normale Winternächte,sagen wir minus 15 Grad und sollte dann noch wegen der Dunkelheit mit Licht,Heizung,gar Nebelscheinwerfer gefahren werden-exitus auf halber Strecke.es basiert ja alles im PKW auf Strom.Radio,Ladung für die Handys,welche bei Kälte ja oft im PKW nachgeladen werden müssen,eingebaute Navis,alles lebt vom Bordstrom,also mit Akkus ist die Zukunft nicht zu bestreiten in dieser Form.JH
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Ich glaube auch das vielfach die Physik oder das was geht übersehn wird. Warum kaufen die Herren oben nicht ein Auto das im Sommer 150km fährt? Haben denn immer die anderen Schuld? Mit der Windkraft ist es ähnlich. "Grüner Strom ja", ja wir müssen den Strom auch transportieren und neue Leitungen will keiner haben. Wenn man sieht das die Planung einer neuen Stromtrasse 9 Jahre dauert bis zur Genemigung und 1 Jahr um sie zu bauen, dann ist hier sicher auch die Ölindustrie im Spiel.
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Ich liebe Google+! So viele Verschwörungstheorien auf einem Haufen findet man sonst selten ;-)
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Zum Thema Reichweite: ist es denn so schwierig einen Standerd-Slot für Akkus zu definieren? Mit einem modularen System ließen sich dann an der "Tanke" die Akkus tauschen (je Fahrzeug 1,2,3... Stück) in das Thema Ladezeit wäre passé
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Energetisch sind Elektroautos kompletter Unsinn. Wenn man deren Herstellung sowie die Herstellung und den Transport der elektrischen Energie, den Wirkungsgrad von Laderegelungen und Batterien mit berücksichtigt, so erkennt man schnell dass ein moderner Dieselmotor sowohl energetisch, als auch umwelttechnisch eine deutliche bessere Bilanz aufweisen kann.

Ganz zu schweigen davon dass wir mit dem gegenwärtigen Stand der Technik bei weitem nicht die elektrische Energie produzieren können die nötig wäre um auch nur 30% der Autos durch Elektroautos zu ersetzen.

Was wir brauchen sind echte Alternativen zum fossilen Brennstoff, keine frommen Wünsche. Es wäre schön wenn sich so viele Leute mit der energetisch Sinnvollen Herstellung von Wasserstoff unf dem Wasserstoffantrieb beschäftigen würden wir mit dem "Placebo" Elektroauto.

Opium für das Volk... 2012.
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Ich würde es sehr begrüßen "grün" zu fahren. Ich denke, dass das hauptproblem darin liegt, dass es zu viele gibt, die eingefahren sind. Nach dem Motto " Das war früher schon so!" nur warum? Okay, ich darf mich nicht zu weit aus dem Fenster legen. Ich fahre nen Diesel. allerdings ohne Partikelfilter. und warum? Zum einen wegen der relativ weiten Wegstrecke zur arbeit und zum anderen ist die Energieausbeute um ein vielfaches höher als beim Benziner.
Ich hatte mich auch nach öffis umgesehen, allerdings sind die so "zuverlässig" das ich doch den "stinker" nehme.
Wo liegt die gr. schwierigkeit ein Verkehrsnetz so aufzubauen, das es klappt ( Ich sag nur Notstopps bei DB wegen Klima :D) wäre in D ein sinnvoll angeortnetes Verkehrsnetz vorhanden mit öffis, würde es auch besser laufen! In HH fahren S-undU-Bahn im Minutentakt, an den Bahnhöfen finden sich immer mehr "Leihräder" der Stadt, Busse die bald durch eine gekonnte Ampelsteuerung effizienter genutzt werden sollen. Alles schön und gur, nur warum denkt man nicht über die Stadtgrenzen hinaus??? Ich kenne so viele kl. Dörfer, in denen früher alle nen bahnhof hatten. Und es ging!!!! Warum geht heute so vieles nicht mehr? wer definiert überhaupt dass es auf einmal unmöglich ist sowas auf zu ziehen....
Trauriges, festgefahrenes Deutschland...:(
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Es geht weniger um die Entwicklung, sondern eher wer soviel Geld hat, das zu bezahlen...
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+Uli Chucky Du beziehst dich auf subventionierte SUV gegenueber kuenstlich verteuerten alternativen Antriebsmethoden, richtig?
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Danke für den Link.
Werd ich gleich mal weitersharen.
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Nein, weniger kompliziert: Kosten-/Nutzenfaktor... Elektroautos bei den Strompreisen? Gehts noch? Und komme mir nicht mit Photovoltaik. Teurer kann man nicht fahren. In viele Städten fahren bereits Busse mit Brennzellen... Das halte ich für eine bessere Alternative. Derzeit ist es aber leider so, das alles vom Geld abhängt. Und solanga das so ist, fahre ich weiter meinen Wagen...
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Die billigste Altanative ist: Das Auto auch mal stehen zu lassen und die 150 Meter zum Becker oder Kiosk mal einfach zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Aber bei den meisten Deutschen ist die Bequemlichkeit so weit, da wird lieber ein bisschen im Internet gejammert und weiterhin mit den 7 Tonnen schweren Geländewagen rumgeeiert. Was solls wieder 10 liter Sprit weg für 2 Brötchen.
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Die Reichweite ist bei den Batterie Autos auch schon auf 480km gestiegen (http://www.teslamotors.com). Die Ausrede zählt nicht mehr. Lediglich wird das Teil in den USA laut Homepage ab $ 50.000 verkauft und in Europa kostet es noch € 103.000. Da ist doch irgendwo noch der Wurm drinnen. Bei dem Wechselkurs würde ich auch gerne in US$ fakturieren und dann auf Euro umtauschen.
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is doch schwachsinn
es geht doch um den konsumenten der es nicht kauft... man konnte immer kleine, langsame elektroautos mit wenig reichweite kaufen wenn man eines wollte. der käufer will einfach keins weil es nicht so angenehm und nützlich ist. und damals hat man die probleme die durch öl bzw. benzin bzw. CO² entsehen gesehen. sabotage ist schwachsinn.
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Die Diskussion ums Öl dreht sich ja nicht nur um den Sprit, den unsere Autos fressen, sondern dass die Grundlage für jeden Plastiksch... Erdöl ist. Da kann jeder schon mit der berühmten nicht verwendeten Plastiktüte aus dem Supermarkt anfangen. "Jute statt Plastik" predigen die Grünen jetzt schon seit 30 Jahren.
Und extra dazu habe ich mal kurz einen Blog-Post über unsere Heizung geschrieben. Hier haben wir zur Zeit noch die gleichen Probleme wie bei den Elektro-Autos.
Woher bekomme ich sauberen Ökostrom, der nicht die Umwelt belastet zu vernünftigen Preisen?
http://nachbarsgarten.blogspot.de/2012/05/viel-zu-kalt.html
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Ich kenn den Film. Wieso auch Elektroautos einführen, wenn sich noch genug aus uns mit Benzin rauspressen lässt. In Städten wären Elektroautos durchaus eine Alternative für alle Pendler, Problematisch wird echt, wenn man einen weiteren Arbeitsweg hat.
Aber das Hauptproblem ist dass noch kein Weg gefunden wurde zu verhindern, dass man sich seinen Strom fürs Elektroauto selber macht. It´s all about your Money, Honey
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Also ich muss mich selbst dann eher als Umweltsünder bezeichnen, da ich nen GTI fahre... 12 Liter auf 100 km sind normal... Nur der Vater meiner Freundin fährt nun einen Prius Hybrid, den ich mal gefahren bin...
Ich muss sagen mir gefällt die Kiste... Kurzstrecke 4,8 Liter... Bis 50 km/h innerorts rein mit Elektro...

Neupreis mit Vollaustattung 28k€

Wird gekauft!
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Elektromotor mit Range Extender ist für ein Allround-Auto wohl im Moment das einzig Machbare. Reine Elektroautos sind derzeit eher Zweitwagen - außer für Leute, die ihre Stadt nie verlassen ;-)

Ein Prius mag ja was taugen, aber das Langeweile-Additiv, das Toyota überreichlich über seine ganze Produktpalette ausgießt, hindert mich zuverlässig daran, auch nur drüber nachzudenken. Und dann am besten noch in Silber...

Mein persönlicher Favorit: Fisker Karma in Inferno Red. http://i.auto-bild.de/ir_img/7/2/1/9/0/5/Fisker-Karma-ES-560x373-ff2cb9dd0e1df359.jpg
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Ich steige gerne jederzeit auf ein Elektroauto um. Habe mein persönliches Auto so oder so schon lange gegen das gute Bahnnetz in Hamburg getauscht. Mein Problem ist nicht die Reichweite und auch nicht die Möglichkeit es zu laden. Moderne E-Autos kommen auch zwischen 300-500 km weit. Laden kann man in Hamburg genug und die Infrastruktur in Deutschland was Ladestationen betrifft, wird ja derzeit gut ausgebaut. Jedenfalls in Hamburg seh ich immer mehr Ladestationen. Mein Problem, ist der Preis. Wahrscheinlich ist das nur eine Return of Investment Story, sprich viel ausgeben für den Wagen und dann sparen an Steuern, Kraftstoff etc. Jedoch, sind für mich als Familienvater 28.000 Euro ne menge Geld.
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+alle .. dieses ganze Lobby-Gelaber lässt mich hier echt fast aus der Haut fahren.. Es ist nicht so, dass die Ölindustrie Verträge mit Autoherstellern hat oder der Staat von der Ölindustrie beeinflusst wird oder sonst irgendwas. Wer sich nur ein bisschen mit Batterietechnik befasst, wird schnell herausfinden, dass das ganze schlicht und einfach ZEIT braucht. Revolutionen wie das EV1 oder der 3-Liter-Lupo funktionieren einfach nicht in einer freien Marktwirtschaft. Allerdings werden wir in ca. 5 Jahren sehr viele 3-Liter-Kleinwagen auf den Straßen haben, weil die Technologie dann einfach so weit ist. Und da wehrt sich weder der Staat noch die Automobilindustrie noch irgendwelche Mineralölkonzerne.
Genauso wird es auch mit den Elektroautos ablaufen. Wenn der EV1 ein kommerzieller erfolg gewesen wäre, hätte GM ihn auch nicht eingestampft. Wenn man einen Leaf, iMiev oder Ampera günstiger verkaufen könnte, ohne dafür Verluste zu machen, würde die Hersteller es machen. Ganz langsam kommen jedoch die Angebote, die für viele Interessant sein könnten. Und in den nächsten 10 Jahren wird es immer mehr davon geben. Aktuell siehe Smard electric drive für unter 20.000€ +60-70€ /Monat für die Batterie. Das lohnt sich zum Beispiel als Zweitwagen für Familien, mit dem konstante, vergleichsweise große Strecken gefahren werden. Z.B. Pendler, die 80km am Tag unterwegs sind. Wenn man sichs ausrechnet, amortisiert sich das dann nach etwa 8 Jahren (bei aktuellen Spritpreisen). Da man zusätzlich die Möglichkeit haben sollte, das Auto bei Temperaturen >0°C abzustellen und dabei noch eine Steckdose zur Verfügung haben muss, ist die Zielgruppe leider nicht besonders groß.
http://ww2.autoscout24.de/meldung/elektro-smart-preise/kampfpreis-/44438/248854/

Noch ein Kommentar zu den häufig angesprochenen Brennstoffzellen: Aktuell kostet ein Stack (also der Teil, in dem der Wasserstoff verstromt wird) noch deutlich über 10.000€, bei Serienproduktion könnte man es in etwa auf diesen Preis (10.000) drücken. Und dann braucht man noch die Tanks und alles andere, was so dazu gehört. Also im Moment noch deutlich teurer als E-Autos. Und dazu kommt dann noch die Wirkungsgradgeschichte: Wenn man den Wasserstoff aus Strom produziert, errechnet sich ein Wirkungsgrad von 75% (Elektrolyse) * 50%(Fahrzeug) = 37,5% im Vergleich zu >80% für E-Autos. Das heißt, für Energie aus dem Strommix ungefähr der doppelte CO2-Ausstoß wie ein E-Auto. Und was man nicht vergessen sollte: Wenn man dafür nur Öko-Strom nutzt, wird der Ökostromanteil im Strommix kleiner. Das heißt, es ist nur eine Verschiebung der Bilanz.
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+Benji Prell Nein leider weiss es nicht jeder aber es werden immer mehr die keinen Bock mehr auf diese Verarsche haben und denen nach und nach ein Licht aufgeht welche Geldgeilen Umweltfrefler da am sabotieren sind
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+Tobias Weiberle Du hast jetzt den Film nicht gesehen? Kleiner Hinweis zum Nachdenken über "Lobby-Gelaber" -> Könnte es möglich sein, dass gerade die Ölscheichs mit ihren Petro-Dollars unzählige Aktien der Auto-Industrie besitzen? Dass auch die Öl-Industrie / Auto-Industrie gegenseitige Beteiligungen hat?
Ich habe selbst erlebt, wie ein simples Schülerexperiment zur Energiewende von diversen Leuten zerredet wurde.
Wir könnten schon viel weiter sein, wenn die Automobilwirtschaft es wollte.
Mein Gedanke hierbei: Man wird uns solange die Spirtfresser unterjubeln, bis tatsächlich kein Öl mehr da ist. In diesem Moment wird die Automobilwirtschaft einfach die Pläne aus den Schubladen nehmen und "aus dem Hut" die Elektroautos zaubern
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+Petra Ristow Ich habe den Film gesehen. Zufällig arbeite ich außerdem im Elektromobilitätsbereich in der Autoindustrie und kann Ihnen deshalb versichern, dass da fieberhaft daran geforscht wird, dass diese Autos endlich bezahlbar werden. Nur leider schafft es im Moment noch keiner. Vielleicht trifft das mit den Ölkonzernen auf den speziellen Fall des EV1 zu. Aber mit Sicherheit nicht auf die gegenwärtige Gesamtsituation (Siehe USA, da gibt es im Moment 5000-7500$ Subvention auf E-Autos und sie verkaufen sich trotzdem nicht so richtig gut)
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wenn man Erdkabel verlegen würde und dabei noch vorhandene Trassen (Autobahnen z.B.) nutzen würde wäre alles kein Problem. Aber klar ist doch, wenn eine Stromleitung über mein Haus führt, sinkt der Wert meines Grundstücks. Aus der Ferne kann man ruhig argumentieren. Mit drohenden Konsequenzen eher nicht.
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+Tobias Weiberle Der Hinweis zum Wasserstoff ist berechtigt. Mein Gedanke war nur der dass man mehr Gehirnschmalz und Manpower in die Weiterentwicklung stecken könnte. Die Probleme des Wirkungsgrades und der Verschiebung des Ökostromanteils im Strommix wären z.B. damit hinfällig wenn die Sonnenreichen (und nicht mehr so Rohölreichen) Länder der Arabischen Halbinsel und Nordafrikas dezidierte Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff betreiben würden die unabhängig vom "normalen" Stromnetz sind. Die Infrastruktur zur Distribution könnte mit kleineren Anpassungen vom Öl übernommen werden.

Einfach ein Gedanke von vielen...
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ich meine auch, wenn wir Autos bauen könnten ohne auf die Ölindustrie Rücksicht zu nehmen gäbe es längst bezahlbare 3l Autos, E-Autos oder eine Kombination aus beidem!
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@tobias weiberle
Sorry - Student?
Welche Einblicke in die Autoindustrie bekommt man da??
Beim neuen Up! von VW habe ich die völlig sinnfreie Aussage des Verkäufers bekommen, dass das Auto 6 Liter verbrauchen müsse, weil der 3-Liter-Lupo vom Verbraucher nicht angenommen wurde.
DER Autoindustrie traue ich nicht von hier bis an die nächste Straßenecke...
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Ich benutze ein Fahrrad, es wird (indirekt) mit Spaghetti betrieben. Klappt natürlich nur gut, wenn man nicht mehr als eine Fahrradstunde vom Zielort entfernt wohnt - wahrscheinlich bin ich deswegen direkt an meinen Zielort gezogen.
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+Boris Horner

Langeweile-Additiv? Ja so fängt es meiner Meinung nach an... Jeder braucht was tolles und besonderes... Deswegen werden noch 12 Zylinder gebaut...
Ich persönlich habe mich noch vor nem halben Jahr aufgeregt als man von Downsizing gesprochen hat... Wieso keine V6 mehr in Mittelklasse Wagen?

Dafür könnte ich mich heute selbst Ohrfeigen...

Und wenn jeder auf der Welt nur noch nen Prius in Silber fahren würde... Es ist für die Umwelt auf jeden Fall besser wie jetzt!
Für Menschen die sich von der Masse abheben MÜSSEN, ihr könntet euch ja tolle Sticker drauf machen... ;)

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+Petra Ristow man kann Student sein und arbeiten. Und ja, je nachdem wo man arbeitet, bekommt man da tatsächlich sehr viele Einblicke.
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Ich kann zumindest sagen, mein derzeitiger Arbeitgebern ist einer der Großliferanten der Automobilkonzenre was Bremssysteme, Zündspulen, Generatoren und weitere Einzelteile betrifft. Seit neustem beliefern wir VW mit dem iBooster (revelutionärer Turbolader) der im E Up! den Benzinmotor aufladet und dennoch sparsamer macht... Golf wird auch kommen...
( hätte ich das hier jetzt sagen dürfen? :D )
Zudem kommen die Akkus aus unserem Hause und wir arbeiten seit Jahren daran eine Lösung zu finden sie besser zu machen.
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The sad truth is ... that Money Power is ...
so ridicolous ... well, the people are stupid.
so let them be stupid & later they'll c what they have
of being stupid ...
 
+Rolf Junior :
Aber das ist gegen die Regeln der Physik. Und Tesla würde die Regeln der Physik nie brechen. Er war Physiker. Er hatte doch sonst nichts.
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Nur mal so am Rande erwähnt. Für die Produktion eines Elektroautos ( insbesondere der Eneriezellen) wird mehr CO2 produziert, als ein handelstypischer Kleinwagen ins seiner gesamten Laufzeit produzieren würde. Von einem "
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Sauberen Auto" spricht also nur das Marketing des Herstellers
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Die Reichweite war auch vor 100 Jahren schon das Ausschlag gebende Problem weswegen sich der Verbrennungsmotor durchgesetzt hat, nur wurde dann leider nicht in dem Maße weiter entwickelt wie beim Verbrenner und deswegen ist der Unterschied bei der Reichweite auch heute noch so erheblich.
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+Tobias Weiberle wie auch im Film beschrieben: Wenn es auf E-Autos 5000 - 7500$ Subvention gibt und auf ne Spritschleuder wie den Hummer 100.000$ pro Jahr (Firmenkunden) - da ist der Anreiz fuer E-Autos nicht wirklich ueberwaeltigend, oder?
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+Ralf Koch
Genau diese Studien und Untersuchungen habe ich schon sehr viel weiter oben präsentiert.
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E-Autos haben einen niedrigeren Wirkungsgrad als Autos mit Verbrennungsmotor, sollte der Strom aus den konventionellen und verbreiteten Energiequellen erzeugt werden. Sparsame leichte kleine Autos mit Verbrennungsmotor haben im Moment viel mehr Sinn. Z.B. ein kleines leichtes aerodynamisches Dreirad mit 125er-Motor. Das Ding kann man dann locker mit unter 2l/100km betreiben.
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+Tobias Weiberle Wenn ich sehe, das ich mit meinem Honda Civic 1.8L 140PS mit 4,5-6 Liter Super fahre (6Liter bei zügiger Fahrweise) und ein vergleichbarer Golf Diesel bei gleicher Fahrweise fast genauso viel Diesel benötigt, dann muss ich sagen, dass die Autobauer in Wolfsburg imo nur alte Technik auf den Markt werfen. Wie kann es sonst sein, dass die Japaner Autos auf den Markt bringen, die sparsamer und auch noch billiger als die deutschen Autos sind. Übrigens, der Civic wird in Swindon/England (sehr teure Gegend zum Leben) gefertigt, nicht in einem Billiglohnland.
Japanische Diesel-Fahrzeuge lass ich mal außen vor, da die Diesel-Aggregate fast ausschließlich aus Europa kommen.
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Solange ein E-Auto-Fahrerin alle 100 km für 6 Stunden an das Ladegerät muss, wird sich das Prinzip nicht durchsetzen. Da gibt es also noch viel zu tun.
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E-Autos haben also einen niedrigeren Wirkungsgrad und dann noch ein Argument mit einem leichten aerodynamischen Dreirad. Erstens liegt das mit dem Wirkungsgrad an den beschissenen uralten technologisch steinzeitmäßigen Kraftwerken. Zweitens fährt kein Mensch ob elektro oder nicht ein aerodynamisches Dreirad ...
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Ralf Koch: In der Studie in dem Link wird mit einem.herkömmlichen PKW die Werte verglichen. Darin sind nicht die Werte der Produktion der Energiequelle einbezogen. Tata
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ich habe da ne bessere idee um unsere sauberen Elektro Autos zu bekommen.
Schon vor einiger zeit wurden Elektro radnaben/Räder , mit allen Komponenten (bremse,Übersetzungen, Energie Rückgewinnung.. etc.) erfunden und gebaut. Von rang hohen Firmen. Wir nehmen jetzt ein Serien Fahrzeug, schmeissen alles raus( Motor,Getriebe etc ,eben alles unter dem Fahrzeug) verbauem die neuen Räder, hybrid Generator unter die Haube, alle lebenswichtigen Geräte wieder anschliessen und fertig . ( naja,grob zusammengefasst)
würde zu 100% bei jedem Fahrzeug gehen. Arbeitsplätze Schafts auch noch. Sauber... leise..
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+Barbie Tourette ich warte immer noch auf Deinen Link. Ach - und dann bitte auch die Rohstoffgewinnung und -verarbeitung in herkoemmliche Autos mit einbeziehen, inklusive Verschiffung, Pipeline-Bau, Abfackeln von Gas etc. ueber Bohrtuermen/-inseln, etc. pp.

Gleiches Recht fuer beide Seiten, oder?
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+Domenico Thöni sorry, die Links habe ich gestern echt nicht gesehen. Gib mir bitte Zeit zum lesen, da ist ne Menge Text drin!
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+Domenico Thöni es hat sich gelohnt, die Dokumente zu studieren. Uebliche Fehler, wie auch in obigem Video beschrieben:

- Markazeptanzanalysen (AP 2 im Dokument) befragen Leute, die sich just in dem Moment ein Auto kaufen wollen. Weder ist die Fragestellung bekannt, noch der Informationslevel des Befragten. Befrage ich also gezielt SUV-Kaeufer, die ja eh ein mangelndes Umweltbewusstsein haben, bekomme ich andere Ergebnisse als wenn ich Kleinwagenkaeufer befrage

- Bei Elektro-Autos soll die CO2-Bilanz der Stromerzeugung mit eingerechnet werden, die gesamte Kette von Oelfoerderung bis zum fertigen Benzin wird aber nicht beruecksichtigt.

- waehrend man bei E-Autos einfach mal annimmt, dass sich an Reichweite und Batteriekapazitaet die naechsten 20 Jahre nichts aendert, wird bei normalen Fahrzeugen ein Faktor eingerechnet wie folgt: "Neben der ermittelten CO2-Intensität der zusätzlichen Stromerzeugung werden auch die CO2-Emissionen der konventionellen Kraftstoffbereitstellung für verbrennungsmotorische Pkw in die Betrachtung mit einbezogen, da sich diese über die Zeit vor allem auf Grund eine zunehmenden Biokraftstoffbeimischung ändern. Ferner ist zu beachten, dass ein konsistenter Vergleich berücksichtigen muss, dass auch konventionelle Vergleichsfahrzeuge ihre Energieeffizienz bis 2030 noch deutlich steigern werden."

Nenn mich paranoid, aber es zeigt in meinen Augen, wes Geistes Kind diese Studie ist.

BTW - nur so am Rande - wer schon einmal an der Entwicklung von auftragsgebundenen Studien mitgewirkt hat, kennt das Prinzip:

- was ist das erwartete Ergebnis des Auftraggebers?
- wie muss ich die zu untersuchenden Parameter auswaehlen oder aendern, damit ich das Ergebnis in der Studie erreiche

Auch wenn ich mich damit oute - vor etwas mehr al 10 Jahren habe ich selbst schonmal an einer Machbarkeits- und Vergleichsstudie (in einem ganz anderen Bereich) derart getrickst...
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+Barbie Tourette bei 156 Kommentaren ist das ne super Antwort - egal.
Wahrscheinlich meinst Du die beiden von +Domenico Thöni geposteten Links, zu denen ich gerade eben Stellung bezogen habe.
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+Paul Gerald Weil die Energiedichte heutiger Akkus viel geringer ist als die langkettiger Kohlenwasserstoffe und sauviel Energie beim Bremsen vernichtet wird. Wennschon: baut ein ultraleicht Dieselfahrzeug. Das müsste energetisch der Renner sein!
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+Richard Schneider Bei meinem Auto sind die geringsten Kosten auf den Verbrennungsmotor zurückzuführen. Neue Reifen, Bremsen, Beläge, Bremsflüssigkeit usw wiegen viel mehr als der "ab und zu" Ölwechsel und Zündkerzen...

Das Argument ist folglich nicht stichhaltig.
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+Paul Gerald mit Wasserstoff und Brennstoffzelle ist das denkbar. Der Treibstoff ist halt nicht so leicht erhältlich.
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