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Benji Prell
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Benji Prell

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Sven Daw's profile photoCeleste Neumann's profile photo
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Benji Prell

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Ich renoviere gerade die Butze....

Die öden weißen Kallax(e) wurden hellelfenbein lackiert und mit 48x24 mm-Balken aus Fichte/Tanne, 300x800 Massivholz-Platte als Dach(Top) und 5,0 x 50 mm Schrauben mit TORX-Antrieb (auch sechsrund genannt) mit Schmackes, Bohrmaschine und Anlauf in die wehrlosen Kallax(e) gerammt.

Sie jammerten erst, aber dann hat es ihnen gefallen, den kleinen schmutzigen IKEA-Ur-Viechern....

Die Balken habe ich übrigens in meiner Lieblingsmöbelfarbe ebenfalls vorher lackiert. TAUBENBLAU, auch Friesenblau genannt...

Dies war eine Art Test und erstes Projekt meines Lebens mit Sägen, Bohren und Schrauben, um vorzufühlen wie es ist, Möbel selbst zu bauen. Nun will ich ja eine Kücheninsel bauen, die Mitten in der Küche stehen soll. Dies wird dann mein erstes von vorne bis hinten selbst gebautes Möbelstück.

Wenn man Vorbohrt, gehen die Schrauben ins Holz wie ein Messer durch Butter in einer lauen Sommernacht. Das hat mir sehr gefallen, das fühlte sich schon mal sehr professionell an.....

Fotos: Ein Foto zeigt den Ursprungszustand ganz in weiß, alles andere ist von mir modifiziert.
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Benji Prell

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=)
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Benji Prell

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Um es gleich vorab zu sagen. Ich bin voll davon überzeugt, dass diese Studie erstunken und erlogen ist und der Gesellschaft generieren will, dass dieses Drecks-TTIP die europäische Arbeitswelt, beziehungsweise den Menschen doch nicht unter die Kapitalinteressen einordnet, die amerikanischen Konzerne ihre erhofften Gewinne bei Nichterlös doch nicht vor europäischen Gerichten vom Steuerzahler einklagen kann, die Buchpreisbindung doch nicht in den Gully der Geschichte gekickt, die strengen deutschen Verbraucherschutzgesetze doch nicht von einem Tag auf den anderen Vergangenheit werden usw. usf....

Wir werden belogen und betrogen wo es auch nur ansatzweise geht, damit die USA ihre neoliberal-verseuchten Maßstäbe und Regelungen auch auf dem europäischen Kontinent zum Tragen kommen lassen können.
Auch das Versprechen der neuen Arbeitsplätze war ein riesige Lüge, die allerdings mit Sachverstand aufgedeckt wurde. Kritiker erklären, dass das TTIP-Projekt die von Befürwortern behaupteten positiven Effekte kaum erreiche bzw. dass die positiven Effekte im kaum oder nicht messbaren Bereich lägen, selbst bei wohlwollender Betrachtungsweise.

"Beim „Forum Wirtschaft“ waren sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion – Bernhard Mattes, Vorstandsvorsitzender Ford Deutschland und Präsident der American Chamber of Commerce in Germany, Reinhard Bütikofer, MdEP und Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei, Prof. Irwin Collier, Wirtschafts-wissenschaftler und Vorsitzender des John-F.-Kennedy-Instituts an der FU Berlin, sowie Jackson Janes, Präsident des American Institute for Contemporary German Studies an der Johns Hopkins University in Washington DC – einig, dass das Freihandelsabkommen netto nicht zu mehr Arbeitsplätzen führen wird.

Die amerikanische Handelsrechtsexpertin Lori Wallach schrieb:

„Eine Studie des Tafta-freundlichen European Centre for International Political Economy kommt zu dem Befund, dass das BIP der USA wie der EU – selbst unter extrem blauäugigen Annahmen – allenfalls um ein paar Promille wachsen würde, und das ab 2029. Den meisten bisherigen Prognosen liegt die Annahme zugrunde, dass Zollsenkungen stets eine starke Wirtschaftsdynamik auslösten – was empirisch längst widerlegt ist. Verzichtet man auf diese dubiose Annahme, dann – räumen die Autoren der Studie ein – schrumpft der potenzielle BIP-Zuwachs auf statistisch irrelevante 0,06 Prozent.“

Die von der EU-Kommission selbst in der Öffentlichkeit angegebenen Zahlen seien nicht das wahrscheinlichste, sondern das optimistischste Szenario, und zwar über einen Zeitraum von zehn Jahren. So soll sich durch TTIP laut EU-Kommission das Einkommen einer vierköpfigen Familie pro Jahr durchschnittlich um 545 Euro erhöhen.

Auf der Webseite der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik schreibt Tobias Kröll dazu:

„Es geht hier um eine Wirtschaftsunion mit 28 Mitgliedsstaaten mit jeweils unterschiedlichster Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Sozialstruktur, sowie unterschiedlichsten Tarifstrukturen. Innerhalb der Staaten gibt es dazu noch jeweils unterschiedlichste Regionen. Es ist schon sehr gewagt,auf dieser Basis mit dem Betrag von 545 Euro in Verbindung mit einer `durchschnittlichen vierköpfigen Familie´ für das Freihandels-Abkommen zu werben. Damit wird nun langsam deutlich, dass es (auch ohne TTIP-Abkommen) in der Wirtschaft in erster Linie um die Verteilung des jeweils erwirtschafteten Reichtums geht.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/streit-um-ttip-und-freihandel/emnid-umfrae-die-haelfte-der-deutschen-findet-ttip-gut-13240324.html
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Marina Endres's profile photoKurt Reuter's profile photopeter kossow's profile photo
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+Marina Endres Jetzt weiten wir aber unser Diskussionsthema stark aus, sind wir schon bei der Systemfrage? Nur zwei Bemerkungen:
Erstens sind viele Kommunen in NRW Aktionäre bei RWE, haben jahrelang von den Dividenden Schwimmbäder gebaut und Beamtenpensionen bezahlt. Jetzt, wo der Rubel nicht mehr rollt, sehen sie ziemlich alt aus. Zweitens: In Japan kamen durch Erdbeben und Tsunami etwa 15.000 Menschen ums Leben, aber kein einziger durch den Atomunfall, auch wenn in deutschen Nachrichtensendern die Meldung immer so formuliert wird als wäre es umgekehrt. Ich habe übrigens keine feste Meinung zu dem Atomausstieg, ich bemühe mich die Pros und Cons zu verstehen und das ist anstrengend genug. Wozu brauche ich eine feste Meinung? Ich bin kein Entscheider in dem Geschäft.
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Benji Prell

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Leider hallt die Stimme etwas und beeinträchtigt die Tonqualität.....

Aber gehört haben, muss man diese Rede in jedem Fall.....
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Rita Vuia's profile photoWolfgang Tamm's profile photo
 
Hier ist der Text dazu zum Lesen, das ist besser
http://www.aachener-friedenspreis.de/uploads/media/LaudatioKrone-Schmalz.pdf
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Benji Prell

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Vor ein paar Monaten habe ich meinen alten Bauernschrank hellgelb lackiert.

Auf einem Foto (links), das einen sehr ähnlichen Schrank mit exakt der Ursprungsfarbe zeigt, kann man den Unterschied sehen. Ich habe schlicht verpasst, den Schrank vor der LAckierung zu knipsen....hm!
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Bine Ne's profile photoBenji Prell's profile photoNiki nski's profile photo
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Sieht toll aus :) Ich habe hier auch schon fast jeden Schrank angemalt oder beklebt. Auch sehr toll ist Tafellack, da kann man dann mit Kreide nette Botschaften hinterlassen :)
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Benji Prell

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Du denkst dir, bescheuerter und offensichtlicher kann die Ausbeutung über GEZ-Zwangsgebühr und die Bankengebühren fürs Geldabheben wirklich nicht mehr werden.. oder?


Falsch gedacht..!

Sich etwas zu entblöden, ist wohl keine Zeit mehr, der neue Zeitgeist fordert nun auch die komplette Umkehr von Banken-(Naturgesetzen).

Denn ich habe bisher einen Zins dafür bekommen, dass die Banken mit meinem Geld arbeiten, wirtschaften, anlegen und Gewinn erwirtschaften.

Nun wollen Banken eine Gebühr dafür, dass sie mit unserem Geld Gewinn erwirtschaften. Geht es noch blöder?

Aber hey, wir, der Staat, der Steuerzahler, retten Banken vor der Pleite, nur damit sie uns Kredite ausgeben und uns damit noch das letzte Hemd vom Körper reißen: Aus dieser Sicht wäre der negative Zins vom Maß der Blödheit, mit der uns die Medien aufziehen und versorgen auch nur folgerichtig, oder?

http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge-versicherung/altersvorsorge-sparen/deutsche-bank-anlagestratege-negative-zinsen-bald-keine-seltenheit-mehr/10920812.html
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Mit der Skatbank verlangt die erste Bank in Deutschland Strafzinsen auf große Vermögen. Doch es werde nicht beim einzelnen Tabubruch der kleinen Direktbank in Thüringen bleiben, vermutet die Deutsche Bank.
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Frank Rehse's profile photoAc Tro's profile photoBenjamin Kix (DrBunsen)'s profile photoTHOR DONAR # DR's profile photo
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hrhr.. vor einigen Monaten/Jahren haben die Banken noch gemeckert, das Milliarden nicht bei ihnen sondern in Metall und Papier zuhause rumliegen.

Offensichlich wollen sie das jetzt fördern...  
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Benji Prell

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Mit umfassendem und breitem Allgemeinwissen und einer gesunden Einschätzung der politischen Lage in In- und Ausland ausgestattet, nur einen Tag vor dem deutschen Mainstream-TV verbracht, bleibt einem nur mehr das Abwinken und die Gewissheit, irgendwas läuft mit den Nachrichten grundfalsch. 

Der Matrix-Aspekt wurde so häufig bemüht und er ist bis in alle Ewigkeit ausgelutscht, aber er passt wie eh und je. 

Die Auswahl und Generierung der "Nachrichten" folgen eher einer politischen Entscheidung, als dass sie Zuschauerinteressen oder irgendeiner legitimen Gewichtung folgen. Ich meine nicht die Bauchbinde auf n-tv mit "Dustin Timberlake möchte Abnehmen" gleich neben "Anschlag in Hongkong fordert 30 Menschenleben", ich meine die absichtlich herbeigeführte politisch motivierte Färbung, die den "Nachrichten" verliehen wird. 
Der markanteste Fall sind natürlich die Meldungen um Russland und die Ukraine. Man ist gewillt zu glauben, dass die Nachrichtensender Verträge unterzeichnen mussten, dass nicht EINE Nachricht aus Russland oder über Russland gesendet werden darf, die nur ansatzweise ein gutes Licht auf dieses Land werfen könnte. 

Mal abgesehen davon, dass selbst im Casino bei 100 Versuchen der Ball auf einem Gewinnerfeld landen kann, so finden sich jedoch über Russland unter den 30 größten deutschen Sendern nicht eine Nachricht über die Russen, die sie NICHT diffamiert. Allein diese kleine Wahrscheinlichkeitsrechnung gibt Auskunft über diesen, in einer Demokratie im Grunde unmöglichen Umstand. 

Das System funktioniert ausgesprochen gut. Zeigt man ein vernünftiges Maß an Beurteilungsvermögen und relativiert die "Russenfrage", wird man gleich zum "Russenfreund" oder gar, das ist die Höchststrafe, die vergeben werden kann, zum "Putinversteher" herab degradiert. Sehr heikle Dinge werden in den Medien niemals angesprochen, und das ist der zweite offensichtliche Aspekt hierbei. 

Nur ein Beispiel sei hier erwähnt: Geld regiert die Welt, was wissen wir von seinen Mechanismen? Absolut gar nichts!

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/journalismus-unter-verdacht-vom-wachsenden-populaeren-misstrauen-gegenueber-der-presse-13242833.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
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Manipulieren die Nachrichten die Nachrichten? Hetzt die Presse gegen Putin? Lassen sich Journalisten kaufen? Die Kritik an den Medien in Blogs und Büchern wird immer exzessiver und aggressiver.
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Benji Prell

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Köpfchen wipp zu Bruno Mars' Locked Out of Heaven

Bruno Mars - Locked Out of Heaven (lyrics)
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Franziska Fischer's profile photo
 
Total cooler Song!!!
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Benji Prell

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nochmaaaaaaal

weil es soooo lustig ist.....
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Nadine Hartwig's profile photo
 
xD  renn alles um was nich nagelfest ist  xD
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