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Geiss Immobilien Ingolstadt IVD
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Hausverkauf: Versteckte Sachmängel müssen angegeben werden

Immobilienkauf: Hausverkauf: Versteckte Sachmängel müssen angegeben werden
Wie der LBS-Infodienst Recht und Steuern aktuell mitteilt, müssen Immobilienverkäufer Interessenten über Mängel informieren, die augenscheinlich nicht zu erkennen sind. Hierzu gehört auch der akute Befall eines Hauses durch Marder. Liegt der Sachschaden bereits länger zurück, muss dies allerdings nicht mehr erwähnt werden.

Wie ein Käufer einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus erfahren musste, stellte sich nach Vertragsabschluss heraus, dass ein Jahr vor Verkauf Sachschäden durch Marder entstanden waren. Der Käufer forderte vor Gericht eine Summe von 20.000 Euro, um den Schaden nachträglich beheben lassen zu können.

Das Oberlandesgericht Hamm stimmte zu, dass ein verheimlichter Sachmangel beispielsweise durch Marderbefall Schadensersatzforderungen durchaus begründen kann. Allerdings hatte es bereits sieben Jahre vorher einen Marderbefall an der gesamten Anlage gegeben, so dass Schutzmaßnahmen getroffen werden mussten. Den Verkäufern war in diesem Fall nicht mehr nachzuweisen, ob sie von dem ersten Befall gewusst haben.
# geissImmobilien

Mieten & Vermieten: Rauchmelder: Wartungskosten nicht immer umlagefähig

Vermieter können die Kosten für eine Wartung der Rauchwarnmelder nur dann auf die Betriebskosten umlegen, wenn dies zu Mietbeginn ausdrücklich im Mietvertrag festgelegt wurde. Dies hat das Amtsgericht Dortmund aktuell entschieden (AZ 423 C 8482/16).

Im vorliegenden Fall stritten die Mietparteien darüber, wer für die Miete und Wartungskosten von Rauchwarnmeldern zuständig ist. Der Vermieter berechnete die Kosten für Anmietung und Wartung im Rahmen der Betriebskosten. Der Mieter weigerte sich jedoch, die 54 Euro zu zahlen und berief sich auf eine Regelung der Landesregierung, wonach der Nutzer der Wohnung für den einwandfreien Betrieb der Rauchmelder verantwortlich ist.

Das Gericht entschied, dass weder Anmietung noch Wartung von den Mietern übernommen werden müssen. Zwar können neu entstehende Betriebskosten auf die Mieter umgelegt werden, doch laut Landesbauverordnung sind Mieter selbst dafür zuständig, die Melder zu warten. Durch eine entsprechende Klausel im Mietvertrag kann diese Verantwortlichkeit anderweitig geregelt werden. #geiss #immobilien#ingolstadt

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Mit so einem tollen Kundenfeedback verabschieden wir uns ins Wochenende.

VIELEN DANK !

#geissimmobilien #ingolstadt #immobilienexperten

http://buff.ly/2qJOfEb
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wir wünschen unseren Freunden und Kunden ein schönes sonniges Wochenende.
#geissimmobilien

Bebauungsplan kann Verkaufsargument darstellen!

Für viele Bauherren bedeuten die Vorgaben von Grenzen durch den Bebauungsplan eine nervenaufreibende Belastung. Doch wie der Verband privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, kann das geltende Baurecht gerade beim Verkauf von Altbauten auch entscheidende Vorteile mit sich bringen.

Denn ein Bebauungsplan regelt verlässlich, was gebaut werden darf und was nicht. Da viele Kommunen die Nachverdichtung von Immobilien fördern, ist die Erweiterung eines älteren Wohngebäudes beispielsweise problemlos möglich. Somit wird eine kleinere Immobilie, die viel Potenzial zum Ausbau bietet, durchaus auch für den gehobenen Käufermarkt wieder interessant.

Wer für das Verkaufsgespräch optimal vorbereitet sein möchte, kann zusätzlich in einer Bauvoranfrage klären lassen, wie genau das Haus erweitert oder auch durch einen Neubau ersetzt werden darf und potenziellen Käufern somit das Potenzial der eigenen Immobilie konkret aufzeigen. #geissimmobilien #immobilienbesserverkaufen

Marktdaten: Studie: Wettbewerb um Bauland bremst Wohnungsbau
18Mai

Marktdaten: Wettbewerb um Bauland bremst Wohnungsbau

Eine aktuelle Studie des Instituts Quaestio Forschung & Beratung im Auftrag des Bundesbauministeriums hat ergeben, dass der Preiskampf um verfügbare Baugrundstücke in wachsenden Städten den Bau günstiger Wohnungen ausbremst.

Untersucht wurde hierzu die Neubautätigkeit in Aachen, Dresden, Düsseldorf, Freiburg und Nürnberg, für die Wohnungsunternehmen und kommunale Verwaltungen befragt wurden. Unter anderen erklärten die Befragten, dass komplexe Planungs- und Genehmigungsverfahren, Engpässe bei Personal und Kapazitäten sowie Bürgerinitiativen gegen geplante Neubauprojekte die größten Hindernisse seien.

Das Bundesbauministerium fordert auf Basis der Studienergebnisse deutlich mehr Ressourcen für ein aktives Flächenmanagement, um Investoren und Eigentümer gleichermaßen mit einzubeziehen und der Wohnungsknappheit in Ballungsgebieten entgegenzuwirken.
#geissimmobilieningolstadt

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Senkung der Grunderwerbssteuer wäre die beste Förderung

Politik & Wirtschaft: Gutachten: Senkung der Grunderwerbssteuer wäre die beste Förderung
Die Nebenkosten für den Erwerb einer Immobilie in Deutschland sind im europäischen Vergleich unverhältnismäßig hoch. Das hat der Immobilienverband ZIA mit Blick auf aktuelle Studien bekannt gegeben. Hierzu gehört auch die Grunderwerbssteuer, die eine erhebliche Hemmschwelle für Investoren darstellt.

Um neue Anreize für Immobilienkäufer zu schaffen, denkt die Bundesregierung derzeit über die Wiedereinführung der Eigenheimzulage und neue Förderungsmodelle nach. Ein aktuelles Gutachten „Zur Rationalität einer neuen Eigenheimförderung“ des IW Köln hat jedoch gezeigt, dass eine Senkung der Grunderwerbssteuer die beste Lösung für eine nachhaltige Eigenheimförderung darstellt.

Im Laufe der letzten zehn Jahre haben 14 von 16 Bundesländern ihre Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 6,5 Prozent erhöht. So bringt eine Wohnimmobilie in Nordrhein Westfalen zu einem Kaufpreis von 250.000 Euro rund 28.000 Euro Erwerbsnebenkosten mit sich. Mehr als die Hälfte entfällt auf die Grunderwerbssteuer, so das IW Köln. Um der Wohnungsknappheit entgegenzuwirken und den Neubau zu fördern, empfehlen zahlreiche Branchenverbände, die hohen finanziellen Belastungen für Erwerber zu eliminieren. #geissimmobilieningolstadt

Facility Management: Urteil: Betriebskostenabrechnung gilt auch ohne beschlossene Jahresabrechnung

In einem aktuellen Urteil entschied der Bundesgerichtshof, dass eine Betriebskostenabrechnung auch dann wirksam ist, wenn die Jahresabrechnung der Wohnungseigentümergesellschaft (WEG) noch nicht genehmigt worden ist (AZ VIII ZR 50/16).

Im vorliegenden Fall hatte ein Vermieter eine Nachzahlung aus der Betriebskostenabrechnung verlangt. Der Mieter weigerte sich jedoch zu zahlen und berief sich darauf, dass die Abrechnung zuvor nicht von den Eigentümern in einer Beschlussfassung genehmigt worden war und damit nicht als Berechnungsgrundlage genutzt werden kann.

Der Bundesgerichthof entschied nun zu Gunsten des Vermieters. Auch wenn die Jahresabrechnung nicht per WEG-Beschluss genehmigt worden war, ist diese als Basis für eine Betriebskostenabrechnung zulässig. Der Mieter muss die aus der Abrechnung hervorgehenden Nachzahlungen leisten.

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Nicht verpassen!

Diese helle 1 Zimmer- Wohnung sucht einen neuen Bewohner!

HEUTE findet in der Schultheißstraße 43 um 16:30 Uhr ein Open House Termin statt.

Einfach dazu kommen- wir freuen uns!
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