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Patrik Tschudin
"everything is temporary" (Eddie Brickell: "Circle")
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60'000 Bewerb. für 14 (!) clevere günstige Kleinst-Wohnungen: "Leasing Begins for New York’s First Micro-Apartments" http://nyti.ms/1S8H37P Das Konzept erinnert ganz leicht an die Zürcher #Kalkbreite .

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Wär man in #Berllin , man müsste unbedingt hin!
Heute Abend, 22.9.15, 18:30 in der Denkerei Berlin: 
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1182

Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei; aber die Vernunft ist doch die größte unter ihnen

Dienstag, 22.09.2015, 18:30 Uhr, Berlin, Denkerei
Mit Bazon Brock, Michael Ley und Manfred Schlapp 
Warum ist die politisch korrekte Willkommenskultur für den Islam so entwürdigend? Die Schönredner würdigen den Koran und seine 1350-jährige Wirkungsgeschichte keines Blickes.
Selbst unfrommste Europäer haben den frommen Wunsch, die innerislamischen Konflikte könnten ein Beweis dafür sein, dass auch Moslems ein Heiliges Buch als Menschenwerk zu akzeptieren bereit sind. 
Der naive Wortwörtlichkeitsfanatismus wird durch die streitbaren Interpretationen der Koran-Texte ganz von alleine verschwinden. Was bis dahin in angemaßter Autorität des Gotteswortes geschieht, muss jeden Kundigen beängstigen, aber die Hoffnung auf Einsicht geben wir nicht auf.

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Spannende Aufgabe an der Schnittstelle von Online & Radio gesucht? Am liebsten in Berlin? Am liebsten bei einem öffentlich-rechtlichen? This way please: http://blogs.deutschlandradio.de/lab/2015/08/31/wir-suchen-verstaerkung-audience-development/

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Das Statistikgesetz des Kantons Basel-Stadt, in Kraft seit dem 1.7.2015, sagt in §6, so genannte "Befragungen" (vom Kanton initiierte Umfragen unter den EinwohnerInnen [Familienbefragung Bsp.: http://infam.antville.org/stories/2164537/ , Jugendbefragung Bsp.: http://infam.antville.org/stories/2173783/ , 55+Befragung etc.]) seien "in Bezug auf Anzahl, Art und Personenkreis auf ein notwendiges Minimum zu beschränken". Die zum Gesetz gehörende Verordnung nennt in ihrem §7 explizit nicht weniger als 16 "Befragungen", die offenbar zu diesem selbstdefinierten "notwendigen Minimum" gehören sollen. Siehe:
http://www.statistik.bs.ch/ueber-uns/rechtliche-grundlagen/kantonales-statistikgesetz.html
Handelt in Basel-Stadt die Regierung auf der Basis von Umfrageergebnissen, die sie sich selbst organisiert hat? In welchem Verhältnis stehen die Schlüsse und Beschlüsse der Regierung (Exekutive), basierend auf ihren eigenen Umfragen, zu den Aufträgen, die sie erhält vom Parlament (Legislative) und via Urnengänge? Wie transparent ist, was die Regierung intern mit ihren Umfrageergebnissen anstellt?
Ist es unter demokratiepolitischen Gesichtspunkten überhaupt sinnvoll, dass die Regierung der Bevölkerung per Umfragen "auf's Maul schaut" - und daraus irgendwelche Schlüsse zieht? Inwiefern kollidiert dieser "top down"-Ansatz mit dem "bottom-up"-Prinzip, das eigentlich konstitutiv ist für eine Demokratie?
I don't know! Any ideas?

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Die Antwort von Morin auf die Interpellation Galacchi in Sachen #Scientology   ( http://www.grosserrat.bs.ch/de/geschaefte-dokumente/datenbank?such_kategorie=1&content_detail=200107330 ) ist eine Lachnummer! Der baselstädtische Regierungspräsident drückt sich um eine substanzielle Aussage! Siehe z.B. Fragen 2 & 3, denn natürlich hat das AWA (Amt für Wirtschaft und Arbeit) mindestens implizit eine Art von Anerkennung ausgesprochen, wenn das Amt die Firma Scientology, Kraft seiner Kompetenzen, vom Arbeitsgesetz ausnimmt, indem es auf das kommerzielle Unternehmen Ausnahmeklausel 3a des Eidgenössischen Arbeitsgesetzes anwendet https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19640049/index.html#a3 ! Das Amt hätte auch anders entscheiden können, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO in Bern, seine übergeordnete Instanz, mir bestätigte (siehe http://infam.antville.org/stories/2224244/ ) ! Tat es aber nicht. Da fand in Basel freiwillig und zwanglos eine Entscheidung statt im Amt! Und zwar zugunsten der Scientologen! Die Frage 3 von Gallacchi nach den Kriterien für diese Entscheidung ist absolut legitim. Morin verweigert die Antwort aktiv! Das halte ich für irgendwas zwischen unerträglich und feige, wenn es um eine Struktur geht, die z.B. der Hamburger Verfassungsschutz bezeichnet als "totalitärer Psychokult mit politischen Ambitionen": https://www.youtube.com/watch?v=mFcrF3mLwyU&feature=youtu.be&t=33m11s Spätestens seit der Veranstaltung von CVP Grossbasel-West und NQV Kannenfeld am 20.8. zu dem Thema kann Morin Unwissenheit nicht mehr behaupten, denn da sass er mit im Publikum: https://www.youtube.com/watch?v=2CbqIEGf32E

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