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Warum Autoimmunerkrankungen sich nun seit 20 bis 30 Jahren häufen sollte nach diesem Artikel einem wie die Schuppen von den Augen fallen. Wer isst denn heutzutage noch Gerichte die auf Hirn, Schweinsfüße, Blut oder Augen basieren?
Klar spielen die besseren (bzw. überhaupt vorhandenen) Diagnosemöglichkeiten eine klare Rolle in der Häufung, aber ist es nicht einleuchtend, dass unsere geänderten Ernährungsgewohnheiten auch eine Rolle spielen?
Auch die Choleragifte die angesprochen werden sprechen für die Theorie, dass Autoimmunkrankheiten Krankheiten der modernen Welt sind.
Natürlich ist es schön, dass Cholera nicht mehr so ein Problem ist wie früher, und auch dass "Schlachtabfälle" nicht mehr zwingend gebraucht werden.

In der Quarks & Co Sendung heute wurde auch ein Nord-Süd-Gefälle angesprochen und darüber spekuliert dass Vitamin-D-Bildung in der Haut durch Sonneneinstrahlung gegen Autoimmunerkrankungen schützen. Kann sein, dass Vitamin-D ein Schutz-Faktor ist.

Aber hier sehe ich auch eine Verbindung mit unserer Ernährung. Auf den afrikanischen und südamerikanischen Kontinenten wird man wahrscheinlich kein bisschen Fleisch verschmähen, nur weil es eine komische Konsistenz hat (wie Hirn).

Oder hat die Theorie eine Lücke?
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Dabei fällt mir ein, gibt es überhaupt Gerichte die auf Augen basieren oder welche enthalten? O_o
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