Profile cover photo
Profile photo
Institut für Nachhaltigkeitsanalytik und -management
7 followers -
Energieeffizienz-Benchmarking, Treibhausgasbilanzierung, Szenarioanalye, Ressourcenverbrauchsmonitoring, Energiemanagment, Nachhaltigkeitsnachweise
Energieeffizienz-Benchmarking, Treibhausgasbilanzierung, Szenarioanalye, Ressourcenverbrauchsmonitoring, Energiemanagment, Nachhaltigkeitsnachweise

7 followers
About
Institut für Nachhaltigkeitsanalytik und -management's posts

Post has attachment
Neuer Marktauftritt des INM Instituts für Nachhaltigkeitsanalytik und -managment mit dem Produkt Kommunale Klimastrategie

Quitzdorf am See, 16. März 2015

Die kommunale Klimastrategie (http://www.klimastrategie.de) des INM Instituts ist ein Verbund der eng aufeinander abgestimmten Produkte INM Monitoring, Management, Footprint und Planning für Gemeinden und Landkreise. Die Kompatibilität der Produkte drückt sich insbesondere durch die direkte Übernahme von Daten zwischen den einzelnen Systemen aber auch durch eine eng aufeinander abgestimmte Nutzer-Erfahrung und aufeinander abgestimmte Reporting-Lösungen zur Dokumentation und Entscheidungsunterstützung aus.

Überwachen Sie mit INM Monitoring kontinuierlich die Energie- und Ressourcenverbrauchswerte Ihrer Gebäude (Elektrizität, Wasser, Gas, etc.) und Anlagen (etwa Straßenbeleuchtung, etc.) mittels Telemetrie. Sehen Sie die historische und aktuelle Entwicklung direkt und einfach in Ihrem Web-Browser, jeden Morgen oder kontinuierlich bei der Arbeit. Unregelmäßigkeiten, Probleme, Verbrauchsspitzen und Trends werden durch unser Analysemodul erkannt und in der Visualisierung einfach und verständlich gekennzeichnet, so dass geeignete Gegenmaßnahmen schnell und unkompliziert ergriffen werden können.

INM Management ermittelt die Energie- und Ressourcen-Verbräuche kommunaler Gebäude und Anlagen unter der Beachtung von Grenzwerten für bestimmte Anwendungsfelder, im Hinblick auf Kostenaspekte sowie hinsichtlich entstehender Emissionen, so dass diese visualisiert, überwacht und optimiert werden können. Monatliche und jährliche Berichte dokumentieren den aktuellen Status der Verbräuche in relevanten Details und vergleichen den Ist-Stand mit historischen Daten. Dabei erfolgt eine Datenübernahme direkt aus INM Monitoring. Auch eine manuelle Dateneingabe ist möglich.

Informationen aus INM Monitoring und Management können direkt in INM Footprint weiterverarbeitet werden, um Ihre Gebäude und Anlagen auch in der regionalen Treibhausgasbilanz entsprechend zu erfassen und zu bilanzieren. INM Footprint ermittelt für Kommunen und Landkreise den aktuellen Ausstoß von Treibhausgasen in den Bereichen Energie, Verkehr, Industrie, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft, aggregierte Quellen und atmosphärische Deposition und weist diese Informationen in einer Treibhausgasbilanz für Sie aus. Ein Bericht dokumentiert den aktuellen Status in relevanten Details und vergleicht den Ist-Stand mit historischen Daten, um die Entwicklung der Treibhausgasemissionen innerhalb der Kommune oder des Landkreises sichtbar zu machen.

INM Planning erlaubt auf der Basis des Ist-Standes einen Blick in die Zukunft: Entwickeln Sie gemeinsam mit uns systematisch Zukunftszenarien für Ihre Kommune oder Ihren Landkreis. Gemeinsam mit den lokalen Interessens- und Entscheidungsträgern werden die Entwicklung der Emissionswerte bzw. die zu erwartenden Kosten faktenbasiert quantifiziert und verschiedene Entwicklungsszenarien abgeleitet.

Informieren Sie sich über die INM Klimastrategie auf unserer Produktseite unter http://klimastrategie.de/. Für eventuelle Rückfragen stehen wir gern aus persönlich für Sie zur Verfügung. Ihr INM Institut.

Post has attachment
Impressionen von der internationalen Fachmesse TerraTec - Sustainable Solutions for the Environment - http://www.terratec-leipzig.com/

Post has attachment
INM Institut für Nachhaltigkeitsanalytik und –management und Kooperationspartner Hochschule Zittau/Görlitz auf der internationalen Fachmesse TerraTec in Leipzig vertreten

27.01.2015

Das INM Institut für Nachhaltigkeitsanalytik und –management und die Hochschule Zittau/Görlitz präsentieren noch bis zum 29. Januar auf der TerraTec in Leipzig ihre kommunale Klimastrategie (www.klimastrategie.de).

Präsentiert werden Lösungen für Kommunen und Landkreise, die bei der Erstellung von Treibhausgas-Bilanzen (THG), bei der Entwicklung möglicher Zukunftsszenarien und der Ableitung konkreter diesbezüglicher Maßnahmen zur Emissionsreduktion sowie eine effiziente Datenerhebung unterstützen.

Ein zentrales Element ist dabei eine Bilanzierungsmethodik zur Erhebung der THG-Emission in verschiedenen Sektoren wie Energie, Verkehr, Industrie, Landwirtschaft und Abfallwirtschaft. Der Bilanzierungsprozess berücksichtigt darüber hinaus statistische Daten verschiedener Quellen und kann damit flexibel an die Bedürfnisse der jeweiligen Kommune/Stadt oder des jeweiligen Landkreises angepasst werden.

Darüber hinaus können im Rahmen von Szenarioworkshops verschiedene Zukunftszenarien für Kommunen und Landkreise entwickelt und ausgestaltet werden.

Vorgeschaltet zu den beschriebenen Lösungen ist es möglich, die Datenerhebung innerhalb des Untersuchungsraums durch Monitoringlösungen sowie ein systematisches Energie- und Ressourcenmanagement in kommunalen Gebäuden zu unterstützen.
Photo

Post has attachment
Presseschau, Freitag, 21.02.2014: Hochschule will Betriebe fit machen

Wissenschaftler aus Zittau und Görlitz zeigen Firmen, wie gut sie mit Energie umgehen. Ein Projekt mit großen Ambitionen.

Von Gesine Schröter

Herrmann Drechsel hat’s getan. Während zwei Wissenschaftler der hiesigen Hochschule ihre neuste Entwicklung in Form eines Katalogs präsentieren, hat der Bäckermeister aus Seifhennersdorf diese schon ausprobiert. „Ich wollte mal wissen, wie sich unser Unternehmen so macht“, sagt er. Und meint damit, wie viel Energie er für seine Bäckerei insgesamt aufwendet und ob er dafür zum Beispiel genügend Umsatz macht. Und ob die Energiekosten in einem guten Verhältnis zur Anzahl seiner Beschäftigten stehen. Kurz: Ob er energieeffizient arbeitet. „In Zeiten ständig steigender Energiepreise ist das für jeden Unternehmer ein Thema“, sagt der Bäcker.

Also investierte Drechsel die knapp 100 Euro für einen sogenannten Energieeffizienz-Benchmark. Hinter diesem modernen Wortungetüm steckt die Möglichkeit, vor allem für Industrieunternehmen, sich mit allen anderen deutschen Firmen derselben Branche in Sachen Energieeffizienz zu vergleichen. Dafür muss der einzelne Unternehmer verhältnismäßig wenige Angaben zu seinem Betrieb machen, um dann wissenschaftlich und statistisch fundiert zu erfahren, ob er hinsichtlich Energieaufwand und Nutzen im bundesdeutschen Schnitt liegt – oder eben nicht. „Zaubertipps, wie die einzelne Firma dann konkret Energie sparen kann, können wir ihr zwar nicht liefern“, sagt Prof. Wilhelm Riesner, der 30 Jahre lang an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Zittau gelehrt hat und auf dessen Idee dieses Produkt beruht. „Aber wir geben dem Unternehmer ein Gefühl dafür, wie wettbewerbsfähig er angesichts seines derzeitigen Energieverbrauchs ist.“ Über viele Jahre hat sich der heutige Rentner wissenschaftlich mit rationeller Energieanwendung beschäftigt. „Aber rechnerisch alles in Handarbeit“, erzählt er lächelnd. Da kam ihm Jörg Lässig im Jahr 2011 gerade recht, der als junger Professor für Unternehmensanwendungen frisch an der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik in Görlitz gelandet war. Er und sein Team übersetzten Riesners Wissen, seine Daten und Berechnungen in Computersprache und programmierten die zugehörige Internetseite. Ein umfangreicher, papierner Katalog enthält zudem Übersichten zu durchschnittlichen Energiekennziffern einzelner Branchen.

„Jetzt muss sich unsere Idee und das Angebot noch verbreiten“, sagt Riesner und ist nicht nur an Energieversorgern deutschlandweit, sondern auch an Banken und Sparkassen dran. Denn besonders Letztere hätten ja schließlich ein Interesse an ökonomisch gesunden Geschäftskunden. Parallel gehen die Ideen der Zittau-Görlitzer Teams schon weiter: Übersetzungen der Seite in Englisch, Polnisch und Tschechisch sind geplant, damit sich zukünftig auch europa- und sogar weltweit Firmen am vergleichsweise hohen Energieeffizienz-Niveau der 45000 statistisch erfassten deutschen Unternehmen messen können.

Foto: Energiesparen ist nicht nur mit einem Elektroauto wie diesem möglich, sondern auch mithilfe eines Produkts, das die Professoren Wilhelm Riesner und Jörg Lässig mit seinem Team von der Hochschule Zittau/Görlitz zusammen entwickelt haben, Rafael Sampedro

©- keine angabe im hugo-archivsys
Photo

Der Social-Media-Auftritt des Instituts für Nachhaltigkeitsanalytik und management (INM) ist nun online. Wir begrüßen recht herzlich alle Interessenten an unseren Dienstleistungen. Hierzu finden Sie alle Informationen auf unserem Internetauftritt www.inm-research.de. Bitte lesen Sie im Folgenden unsere grundlegenden Gedanken zur Tätigkeit im Sinne des Energie- und Klimaschutzes für Kommunen, Landkreise und Unternehmen.

Vielen Dank für Ihr Interesse
Ihr INM-Team

Unsere Mission: Nachhaltigkeit messbar machen

Das Institut für Nachhaltigkeitsanalytik und managment (INM) verfolgt das Ziel, Kommunen und Landkreise sowie Unternehmen der freien Wirtschaft dabei zu unterstützen, ihre Einrichtungen, Institutionen und Prozesse bezüglich Energie- und Ressourcenverbrauch bewusster und effizienter zu gestalten. Wir forcieren damit die praktische Umsetzung der Nachhaltigkeitsidee, indem wir den abstrakten Begriff auf messbare Indikatoren abbilden. Maßnahmen werden in Aufwand und Auswirkungen quantitativ erfasst und durch einen realistischen Trade-off von Aufwand und Nutzen operationalisierbar. Unsere innovativen Produkte und Dienstleistungen beraten, begleiten und unterstützen Sie in diesen Bemühungen.

Unser Arbeitsstil: transparent, proaktiv und agil

INM arbeitet auf der Basis von Vertrauen, Teamgeist und Offenheit gegenüber neuen Ideen. Wir haben Freude daran, Gegenwart und Zukunft gemeinsam mit Ihnen mit Augenmaß und Sachverstand nachhaltig zu gestalten. Unsere Motivation ist es, das realistische und wirtschaftlich erschließbare Potential und die Möglichkeiten Ihrer Kommune, Ihres Landkreises, Ihres Unternehmens vollständig auszuschöpfen, um gemeinsam eine lebenswerte Zukunft zu formen und die Welt gemeinsam zu einem besseren Ort zu machen.

Unsere Vision: Eine lebenswerte Welt, die auch zukünftigen Generationen das bietet, was wir heute vorfinden

INM bekennt sich zur Vision der vereinten Nationen, Nachhaltigkeit zu einem Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung zu machen, bei dem die Bewahrung wesentlicher Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des Systems im Vordergrund steht. Wir unterstützen eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der jetzigen Generation dient, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre Bedürfnisse zu befriedigen.

Unser Teamgeist: Zukunft gemeinsam nachhaltig gestalten

Für uns zählen Sie, Ihre Kommune, Ihr Landkreis, Ihr Unternehmen. Jeder Fall ist individuell und anders, wir sind darauf vorbereitet, neue Herausforderungen zu meistern und bieten keine Standardlösungen, aber effiziente Standardprozesse, die schnell und effizient zu unserer individuellen Lösung führen. Lassen Sie uns noch heute damit beginnen, nehmen Sie Kontakt auf. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Wait while more posts are being loaded