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Nein zur Kindersexualisierung
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Ohne entwickeltes Schamgefühl kann es Kindheit nicht geben. 
(Neil Postman)

Die Sexualisierung der Jugend durch den Staat. (Gabriele Kuby)
Wer die Jugend hat, der hat die Zukunft. Hier wird der kulturelle Krieg entschieden, in dem wir uns befinden. Bis vor wenigen Jahrzehnten halfen Bräuche, Sitten und Gesetze dem Einzelnen, seinen Sexualtrieb zu kultivieren, so dass er zur Treue und Verantwortung in Ehe und Familie fähig wurde.
Wird einer Generation nicht weitergegeben, was gut, wahr und gerecht ist, dann hat diese Generation nichts, was sie ihrerseits weitergeben könnte. Man nennt das Kulturbruch. Seit Einführung der verbindlichen Sexualerziehung in den Schulunterricht, hat eine Reise stattgefunden von der „Sexualaufklärung“ über die „Sexualerziehung“ zur „sexuellen Bildung“ mittels „emanzipativer“ oder gar „neo-emanzipativer Sexualpädagogik“ – eine Reise in die vollständige De-Moralisierung der Sexualität.

Dabei kommen immer aggressivere Techniken der irreversiblen Prägung der Kinder und Jugendlichen zum Einsatz, welche die Zerstörung des Schamgefühls, die Aktivierung sexueller Begierden ab dem Kleinkindalter und die Blockierung des Gewissens bewirken.
Im Zusatzprotokoll der Europäischen Menschenrechtskonvention heißt es:

„Der Staat hat bei Ausübung der von ihm auf dem Gebiete der Erziehung und des Unterrichts übernommenen Aufgaben das Recht der Eltern zu achten, die Erziehung und den Unterricht entsprechend ihren eigenen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen“.

Ihre 
Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.
Obfrau Verein „Plattform gegen Kindersexualisierung“
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Sexualisierung des Kindes 

In dem vermeintlich „ganzheitlichen” Begriff der Sexualität der WHO-Standards ist auch das Konzept des Kindes als sexuell aktives Wesen ab Geburt eingeschlossen. 

In bestimmten Altersgruppen auftretende, angeblich sexuelle Verhaltensweisen wie kindliches Doktorspiel und Reiben an den Geschlechtsorganen (”frühkindliche Masturbation”) sollen dabei im Sinne einer gesunden psychosexuellen Entwicklung „pädagogisch aufgegriffen” werden. 

Schon kleinste Kinder hätte „sexuelle Interessen”, die als Potential einer angemessenen Förderung bedürften. Durch die Erkundung sexueller Gefühle und Wünsche lernten Kinder immer mehr über Sexualität. So würden sie ab etwa drei Jahren durch plötzliches Entkleiden und eine „sexuell angereicherte Sprache” die Grenzen der Erwachsenen ausloten.

Die in den WHO-Standards betriebene Sexualisierung kindlicher Verhaltensweisen lässt bei nicht-ideologischen Experten die Alarmglocken läuten: 

Jakob Pastötter, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, sieht solche Theorien im Widerspruch zu den Erkenntnissen der allgemeinen Entwicklungspsychologie: „Mit der Dokumentation einzelner kindlicher Verhaltensweisen – die von Erwachsenen dann als sexuell interpretiert würden – ließen sich 'Stufen' einer psychosexuellen Entwicklung nicht nachweisen. Die Wissenschaft kenne keine diesbezüglichen Zusammenhänge, die über das Bedürfnis von körperlicher Nähe und emotionaler Stabilität hinausgingen. So wirft es laut Pastötter auch Fragen auf, wenn bestimmte kindliche Verhaltensweisen von Sexualpädagogen als prinzipiell positiv und förderungswürdig interpretiert würden. 

Auch der renommierte Schweizer Kinderarzt Remo Largo bestätigt diese Sichtweise: „Körperlichkeit im Umgang mit dem Kind, sei es in der Pflege, im sozialen Austausch oder im Spiel, trägt wesentlich zu seinem emotionalen Wohlbefinden bei. Sie sollte aber von oftmals selbst ernannten Fachleuten nicht willkürlich und missbräuchlich sexuell umgedeutet werden.”

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Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.
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Wenn Legostein schon sexuelle Belästigung ist – was ist dann „lustvolle Erfahrung körperlicher Nähe" und "Doktorspiele?“ 

Gleich vorweg: Der Fall spielte sich nicht in Amerika ab, sondern in Linz. Ein fünfjähriger Bub wurde von den Eltern einer dreijährigen Kindergartenfreundin wegen sexueller Belästigung angezeigt! Unter anderem soll der "Täter" dem Mädchen einen Legostein in die Unterhose gesteckt haben. Die Kriminalpolizei musste ermitteln, die Staatsanwaltschaft winkte ab. (Bericht Krone)

Dazu Oberarzt Till Preißler, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Linzer Uni-Klinikum zur Krone: "Ganz wichtig: Es darf nicht zum großen Thema gemacht werden, aber man soll mit dem Kind - natürlich kindgerecht - darüber reden, aber keinesfalls strafend oder gar in anmaßender Weise. Außerdem weiß man ja nicht, wie in der Familie der Kinder mit Sexualität umgegangen wird. Manche sind da sehr freizügig. Ich 
denke, dass der Sexualität in unserer Gesellschaft überhaupt ein zu großer Stellenwert gegeben wird. Da gehört auch die Zuwendung zum Menschen dazu.
Eltern sollen nicht unter Druck stehen, ihre Kinder aufklären zu müssen, sondern einfach auf die Fragen antworten. Und auch das wieder kindgerecht. Wie man das macht, ist sehr verschieden, das hängt auch mit den eigenen Erfahrungen - und ich denke doch auch mit der Bildung -zusammen.

Wie lässt sich dieser Rat des Kinderpsychiaters mit den folgenden Vorgaben zur Sexualerziehung für 0-4-jährige von Ministerin Heinisch-Hosek vereinbaren?

• lustvolle Erfahrung körperlicher Nähe als Teil des menschlichen Lebens
• Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung
• Bewusstsein für Geschlechtsidentität entwickeln
• über (un)angenehme Gefühle in Bezug auf den eigenen Körper sprechen
• die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen ausdrücken, beispielsweise beim „Doktorspiel“ 

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Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.
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Die Förderung kindlicher (und jugendlicher) Sexualität.
„Sexualfreundliches Klima“ heißt: „missbrauchsbegünstigender Cocktail“
Laut WHO-Standards sollen in Kindergärten Kuschelecken eingerichtet werden und Kinder zu gegenseitigen Doktorspielen ermutigt werden. Man nennt diesen missbrauchsbegünstigenden Cocktail übrigens ein »sexualfreundliches Klima«. 
Eine ganze Bildungsnation beschäftigt sich also derzeit damit, Kindern möglichst früh und möglichst viele sexuelle Möglichkeiten zu eröffnen, doch nirgendwo scheint Platz zu sein zur Erziehung in der Frage: Wie gründe ich eine glückliche Familie?“ Zweifellos wurde den bisherigen Vorstellungen von »Normalität« der Kulturkrieg erklärt. Wenn Eltern das nicht wollen, kommen sie nicht daran vorbei, sich bei den Entscheidern unbeliebt zu machen. 
Noch deutlichere Worte findet der Wiener Psychiater Raphael Bonelli, der darauf hinweist, dass auch sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige damit beginnen würden, „dass der Täter beim betroffenen Kind zuerst dessen Aufklärung fördert und in ihm ein außergewöhnliches, nicht altersadäquates Interesse an Sexualität weckt.” Pädophile würden ihre Opfer oft zu Autoerotik und zu Sexspielchen mit Gleichaltrigen anleiten, bevor es dann zum geplanten Übergriff komme, weiß der Psychiater und Psychotherapeut aus der Therapie mit Missbrauchsopfern und -tätern zu berichten.

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Dr. med. Gabriele Von Gimborn
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Bildungsauftrag – Sexualaufklärung ohne Fachkräfte! 

Aus den Standards für die Sexualaufklärung in Europa des WHO-Regionalbüros für Europa:
 
„Kleinkinder haben ein zunehmend intensives Interesse an ihrem Körper und dem der Menschen um sie herum. Oft untersuchen sie ausführlich ihren eigenen Körper und ihre Genitalien und zeigen sie anderen Kindern und Erwachsenen.
Kleinkinder berühren absichtlich ihre Genitalien, weil sie sich dabei wohlfühlen.
Kleinkinder haben ein großes Bedürfnis nach Körperkontakt. Sie sitzen gern auf dem Schoss und lieben es, zu schmusen.“

Was an und für sich auch völlig harmlos ist, wenn diese Bedürfnisse im vertrauten Umfeld ausgelebt werden und in der Gegenwart von Personen, denen das Kleinkind vertraut und zu einem Zeitpunkt, der dem individuellen Reifeprozess des Kindes entspricht. Dieses Umfeld wird aber kaum eine komplette Kindergartengruppe, inklusive einer „nicht hoch qualifizierten Expertin bzw. Experten“ sein, wo darüber hinaus auch noch der Reifeprozess des einzelnen Kindes völlig egal ist - dann klingt das ganze Szenario sehr fragwürdig und beängstigend.

Weiteres aus den WHO - Standards zur „Qualifikation der pädagogischen Fachkräfte“:

„Es sollte nicht als Vorwand dienen, auf die Einführung von Sexualaufklärung zu verzichten, wenn keine besonders ausgebildeten Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Sexualaufklärung sollte auch dann unterrichtet werden, wenn die Ausbildung von Fachkräften noch nicht abgeschlossen ist.“

Wenn das so ist, können alle Eltern völlig beruhigt sein, auf Sexualaufklärung ihrer Kleinkinder müssen sie nicht verzichten!

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Missachtung der Schamgrenzen – sexuelle Belästigung

Ab der 1. Schulklasse (6-9 Jahre) sollen die Kinder informiert werden über verschiedene Methoden zur Empfängnisverhütung, Heirat und Scheidung, Sex in den Medien, eine „angemessene Sexualsprache“ und „Krankheiten in Verbindung mit Sexualität“. Und nicht zuletzt sollen sie „ein Verständnis für akzeptablen Sex“ entwickeln.

Da gesellt sich dann also zum „ABC“ und „1×1“ das „S E X“…

Damit die Kinder die notwendigen Fähigkeiten zum Ausleben ihrer Sexualität entwickeln können, halten es die Autoren für erforderlich, dass „die betreffenden Themen nach Möglichkeit eingeführt werden, bevor das Kind die entsprechende Entwicklungsphase erreicht, um es auf die bevorstehenden Veränderungen vorzubereiten.“  Mit anderen Worten: Noch bevor die Kinder ein Bedürfnis verspüren, sich mit Themen wie Empfängnisverhütung, Homosexualität, Ausdrucksformen der Sexualität etc. auseinanderzusetzen sollen die Kinder mit diesen Themen konfrontiert werden.

Schamgrenzen: 
Wenn sexuelle Themen im Dialog thematisiert werden (wie es die Standards ausdrücklich empfehlen) ist es unumgänglich, dass Kinder durch Gruppenzwang unter Druck gesetzt werden, in Gespräche involviert zu werden, die sie eigentlich gar nicht möchten und die ihnen peinlich sind. Die “Standards” thematisieren dieses Problem mit keinem Wort.

Ist es nicht auch sexuelle Belästigung von Kindern, ihnen Themen aufzudrängen, die sie    noch nicht begreifen?

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Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.
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Sollen Schüler lernen, wie man sich gegenseitig an den Genitalien berührt?
 
Bekanntlich kommt Vieles aus den USA nach Europa. Manches ist gut, Manches aber sehr bedenklich. So gibt es aus Kansas Folgendes zu berichten:
 
 Ein Vater in Kansas musste vor Kurzem diese überraschende Erfahrung machen:
»Mark Ellis berichtete, seine Tochter besuche die Mittelschule Hocker Groove im Schulbezirk Shawnee Mission. Sie war von dem, was sie vor Kurzem auf einem Poster in der Schule sehen musste, so überrascht, dass sie ein Foto davon machte und ihren Eltern zu Hause zeigte. Ihr Vater ging zuerst davon aus, es handelt sich um einen schlechten Scherz von Schülern. Aber dann rief er doch die Schule an und ihm wurde gesagt, dass es sich um einen Teil des Lehrstoffs handelt.
›Warum muss man 13-jährigen Mädchen und Jungen so etwas zeigen?‹, fragte er. Er dachte, das Poster, auf dem Begriffe wie ›Oralsex‹ aufgelistet waren, sei ein Scherz gewesen. Aber dann rief er doch den Schuldirektor an, und man sagte ihm, bei dem Poster handelt es sich um Lehrmaterial.«
In den USA werden Schüler der Mittelstufe darin unterrichtet, wie man »sich gegenseitig an den Genitalien berührt«.
 
Also ich glaube, dass das nicht Aufgabe der Schule ist! Ein altersgerechter Sexualunterricht ist sicherlich angebracht. Dabei sollen die Kinder und Jugendlichen aber nicht damit befasst werden, wie man einander stimuliert oder welche Sex-Spielsachen verwendet werden können!  Wenn Jugendliche zu früh sexualisiert werden, leiden sie auch unter Gruppendruck, wer von ihnen schon Geschlechtsverkehr hatte und wer noch nicht! Das kann bei Mädchen auch deshalb sehr negative Langzeitfolgen haben, weil sie dann schon sehr frühzeitig die Pille nehmen. Dadurch wird das gesamte weibliche Hormonsystem sehr massiv in seiner Ausreifung gestört.
Daher gibt es im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen nur Eines: Lassen wir sie ihre Sexualität ohne Druck durch Kindergarten und Schule frei entfalten! 

Unsere Kinder haben es in Vielem nicht leicht!

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Großbritannien: Kampf der Kindersexualisierung!

Terminstress, Leistungsdruck, Konkurrenzkampf und die Sexualisierung des kindlichen Alltags. Kinder haben es heutzutage nicht leicht. In einem Bericht der "Mothers´ Union" zur Lage der Kinder in Großbritannien kamen bedenkliche Entwicklungen zu Tage. So verkaufen etwa Klamottenläden String-Tangas und Push-up BHs für 7jährige.

Eine zunehmende Zahl von Kinder-Models taucht in Modezeitschriften und Casting-Shows auf. Und immer mehr junge Mädchen werden geschminkt und als junge Frauen gekleidet im Internet präsentiert. Der sog. Baily-Report hat in Großbritannien eine breite Diskussion ausgelöst. Die Regierung Cameron droht jetzt mit gesetzlichen Maßnahmen gegen die Kindersexualisierung. Zumindest die Bekleidungsindustrie hat schon entsprechende Konsequenzen gezogen.

Aus meiner Sicht als Mutter und Ärztin führt das zu einer vollkommen falschen Entwicklung! Kinder sollen Kinder bleiben und dürfen nicht wie Erwachsene mit String-Tangas und Push-up-BHs gekleidet werden! Erwachsene, die ihre Kinder so präsentieren, sollten sich überlegen, was sie ihren Kindern damit antun!

Ihre Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.
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Gute Zeiten für Pädophile - schlechte Zeiten für unsere Kinder
(Leserbrief)

Zitat aus dem Wiener Bildungsplan für Kindergärten: "Die Geschlechtszugehörigkeit eines Kindes ist ein wesentlichen Einflussfaktor für das gesamte Leben. Mädchen und Buben erproben im Spiel, was es heißt, männlich oder weiblich zu sein. Sie reproduzieren, variieren und überschreiten Geschlechterzuweisungen, z.B. im Rollenspiel. Was wir unter Weiblichkeit oder Männlichkeit verstehen, also das soziale Geschlecht (gender), ist gesellschaftlich konstruiert und nicht biologisch festgeschrieben, es ist erlernt und damit veränderbar. Um geschlechtsspezifische Einschränkungen von Mädchen und Buben zu vermindern, wird für sie das Spektrum von Interessen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen im Kindergarten erweitert."

Dazu sehen die Standards für die Sexualaufklärung für 0-4-jährige des WHO-Regionalbüros für Europa und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vor:

• Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren, frühkindliche Masturbation
• Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien
• lustvolle Erfahrung körperlicher Nähe als Teil des menschlichen Lebens
• Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung

Ich habe mich bei Kindergärtnerinnen umgehört: Sie sind der Meinung, dass sich "so einen Blödsinn nur eine weltfremde gestörte Tussi ausgedacht haben kann, die keine Ahnung von Kindergartenkindern hat".

Wenn ich mir vorstelle, diesen Irrsinn hätte es im Kindergarten meiner Tochter gegeben, sie wäre wahrscheinlich schreiend davongelaufen und hätte den Kindergarten nie wieder betreten. Es hätte ihr Schamgefühl total verletzt, sie war mit 6 Jahren schon nicht mehr "oben ohne" im Bad zu sehen.

Wusste noch gar nicht, dass wir kein biologisches Geschlecht haben!!! - Daher sollten wir jetzt alle mal darüber nachdenken, ob unser biologisches Geschlecht, das wir ja gar nicht haben - mit dem gesellschaftlich konstruierten Geschlecht übereinstimmt!?!

Bin grad überfordert!


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Schweiz: "Nein" zur Sexualisierung in Kindergärten und Primarschulen.

In der Schweiz gibt es die Volksinitiative „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“.
Die Schweizerische Volkspartei (SVP) unterstützt diese Volksinitiative.

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG und diverse „Experten“ treiben aber schon seit Jahren unter den Stichworten „Prävention“ und „sexuelle Gesundheit“ eine ideologische Sexualerziehung voran.

Diesen Kreisen geht es um mehr als nur herkömmliche Aufklärung, Prävention und Missbrauchsbekämpfung.
Die Beeinflussung des Sexualverhaltens der Kinder, das Aufzwingen der Genderideologie und fragwürdige Sexualerziehungspläne ab Kindergarten müssen aus Sicht der SVP verhindert werden.
Ich gratuliere der Schweizer Volkspartei zu dieser Weitsicht und bedanke mich bei ihnen für die Unterstützung der Volksinitiative „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“!

Was aber ist mir der Österreichischen Volkspartei?
Was sagt die ÖVP zur Kindersexualisierung und zum Sexualerlass der Bildungsministerin?
Ist die ÖVP auch der Meinung der SPÖ-Bildungsministerin, dass Kinder schon im Kindergarten und Volksschulalter sexualisiert werden sollen?

Ich persönlich distanziere mich, nicht zuletzt aufgrund meiner Jahrzehnte langen Erfahrungen als Ärztin, davon, dass Kinder in diesem Alter zwanghaft mit verschiedensten sexuellen Handlungen und Neigungen befasst werden!

Dr. med. Gabriele Von Gimborn D.O.
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