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Heiko Pilgermann
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Okay, nach langer Zeit hier der angekündigte Bericht zu den #Kalenji #Ekiden #Active #trail:

Erstmal die Grundlagen: Ich selbst bin derzeit ca. 86 kg schwer, letztes Jahr bin ich 2016 Kilometer gelaufen, im September einen Marathon in 4:15 Stunden. Generell dürfte mein Körper also dem Laufen angepasst sein, wenn auch mit kleinen Zippelein hier und da, aber das ist wohl normal. Die durchschnittlichen normalen Läufe liegen zwischen 10-15 Kilometer, lange Läufe zwischen 20-30 Kilometer.

Meine anderen Laufschuhe sind immer schnell hinten an den äußeren Kanten am Haken abgenutzt. Die Kalenji sind an dieser Stelle bereits angeschrägt, scheint also eine übliche “Problemecke” zu sein. Gefühlt habe ich “Volksfüße”, meine ersten Laufschuhe waren auch die “Volkslaufschuhe” von Deichmann. Passte ich perfekt rein. Im Allgemeinen habe ich keine größeren Schuhprobleme, Blasen seit meinen Anfängerzeiten zum Beispiel nicht mehr.

Jetzt zu den Schuhe selbst: Grob betrachtet machen sie einen hochwertigen Eindruck, offensichtliche Verarbeitungsfehler gibt es nicht.

Getragen passen auch diese wieder gut um meine Volksfüße, wobei ich eigentlich 45 trage, dieses Mal aber 46 genommen habe. Sie sind tatsächlich ein bisschen luftig, aber das ist in Ordnung. Das Obermaterial ist recht dünn, eine Netzstruktur, durch die man fast durchsehen kann. Ist bei meinen Saucony zum Beispiel aber auch nicht anders.

Gelaufen bin ich mit den Schuhen inzwischen 202,5 Kilometer. Die längsten Läufe war über 21 Kilometer, die anderen Läufe bewegten sich grundsätzlich alle im Bereich über 10 Kilometer.

Das Wetter war im Frühjahr durchwachsen: Es war eisig, matschig und teilweise auch normal. Vom Gelände her war alles dabei. Und hier meine Erfahrungen:

Wenn es glatt ist, rutscht man. Ist auch nicht anders, als bei meinen anderen Schuhe. Leider.
Wenn es matschig ist, klebt der Masch auch mal in der Sohle. Die ersten Läufe war das noch nicht so schlimm, aber mit der Nutzung fing das dann irgendwann wieder an. Ist aber auch nicht anders als bei meinen anderen Schuhen.
Auf Waldböden oder ähnlichem hat man ordentlich Grip. Die Sohle ist schön profiliert, aber auch nicht übertrieben, denn
Auf der Straße verhalten sich die Schuhe auch gut. Die “Stollen” haben eine recht große Fläche, weshalb sich der Schuh schön abrollt.
Auf steinig-kiesigen Boden verhalten sich die Schuhe auch vernünftig. Auch größere Steine auf schotterigen Straßenbelegen machten keine Probleme.

Körperlich habe ich mich auch nicht anders gefühlt als mit anderen Schuhen. Ich habe - wie schon erwähnt - auch mehrere längere Läufe mit den Schuhen absolviert, einmal sogar zwei nacheinander weg, obwohl ich meinen Schuhen eigentlich immer einen Tag Pause gönne. Alles völlig problemlos. Aber da kann ich halt nur für mich sprechen, ob ein Laufanfänger das auch machen könnte, weiß ich nicht.

Grundsätzlich ist der Schuh nicht nur wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses, sondern auch wegen der Leistungen empfehlenswert.


P. S.: Ganz vergessen: Die Läufe gingen ordentlich bergauf und -ab und gerade im Bergabbereich (welchen ich eigentlich gar nicht haben kann) habe ich mal richtig Gas gegeben. Rücken, Knie, Füße, etc., alles gehalten.
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30.03.17
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Gibt es hier eigentlich jemanden, der (noch) mit der #Polar #M600 läuft? Ich finde die ja vom Konzept weiterhin interessant, mal liest aber - im Gegensatz zu anderen Sportuhren - keine "Berichte nach xx Monaten" oder so.

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05.03.17
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