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Vincent R.
"Die Leute in dieser Stadt haben einen echt kontraintuitiven Fahrstil." & "Wer etwas für einen anderen tut, darf sich nichts darauf einbilden oder selbstgefällig werden. Nicht um Belohnung soll es ihm gehen, nur eins: das Glück des anderen sei seine ganze Leidenschaft."
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Nice read up about #Ethereum and #Blockchain. 

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Na das passt ja gerade zu meinem letzten Post ^^

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Eine sehr schöne Seite zum Thema Kryptowährung. Sehr schön erklärt, wo die Reise hingeht.

https://etherbasics.com/basics/was-ist-ethereum/

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Dezentrale Netzwerke und Systeme

Ich glaube, ich habe es jetzt verstanden :) auf zu neuen Ufern.

Status is an open source messaging platform and mobile browser to interact with decentralized applications that run on the Ethereum Network.

https://status.im/

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Basel Anomaly save the date 26.8.2017
The swiss cavalry was at your anomaly? Now the swiss cavalry needs you!
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Fahrradfahrer aufgepasst
Ich suche eine Webseite, die sich überwiegend mit einer großen Datenbank an Radtouren im Internet bewiesen hat. Wer kennt da spezielle und gute Seiten?

Ich habe nach der ersten Suche nichts gefunden. Beim zweiten Versuch bin ich auf https://www.komoot.de/ gestoßen. Zwar kostenpflichtig, aber macht einen guten Eindruck.

Hat jemand Erfahrung mit den Routen gemacht, die vorgeschlagen werden? Eine getestete Route führt direkt an einer wunderschönen Bundesstraße entlang.

Website Projekt zu vergeben
Ist jemand in meinen Kreisen, der Lust und Zeit hat ein Website Projekt umzusetzen? Es wird sehr umfangreich sein. Zu erst geht es nur um die Buchung von kleinen Freizeitreisen, soll aber dann ein Fachportal für eine Sportart werden. Auftragszeit ca. 1 Jahr und mehr.

Hintergrund: Ich wurde gefragt, aber schaffe es zeitlich selbst nicht.

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Und noch mal in Deutsch. Shards kommen und machen genau das, was da steht.
Viele von euch haben bestimmt schon das Shard Interview auf der RGNN Seite gesehen:

https://plus.google.com/109943565474771788792/posts/YRn5iJ1t8B5

Wir haben dieses Interview für euch übersetzt, viel Spaß beim Lesen und lasst euch inspirieren:

RGNN: Die Welt von Ingress ist in Aufruhr - die Shards sind zurück! Heute berichten Euch zwei sehr erfahrene Spielern etwas über das einzigartige Spiel mit den Global Shards: Hunter Pine and Kira Kage

Entweder Du liebst Shards oder Du hasst sie. Wie steht ihr zu Shards?

Hunter: Shards und insbesondere Global Shards sind meine absoluten Favoriten bei Ingress. Während Anomalien die reisewilligen Agenten zusammenbringen, lassen die Global Shards diejenigen zusammenspielen, die nicht so gerne reisen oder den gesellschaftlichen Aspekt des Spiels nicht im Vordergrund sehen. Durch Shards entstehen auch neue lokale und regionale Teams, die zusammenspielen, um einen Shard zu bewegen. So können viele neue Aspekte des Spiels entdeckt und auch gesellige Erfahrungen gemacht werden.

Kira: Ich liebe Shards. Wie Hunter finde ich Shards den besten Teil von Ingress und ich bin sehr aufgeregt, weil sie endlich zurückkehren. Shards können anspruchsvoll und aufreibend sein, besonders wenn sie irgendwo “feststecken”, aber sie bringen Spieler zusammen. Viele Agenten mögen keine Shards, aber für viele von ihnen folgen danach stolze Berichte über die Dinge, die sie durchgemacht haben. Shards sind eine tolle Quelle für Anekdoten, und diejenigen, mit denen du die Anekdoten teilst, werden schnell ein Teil der Ingress Familie.

Erzähl uns dein Lieblings Erlebnis mit Shards. Was war dabei Deine Aufgabe?

Hunter: Ich kann drei besonders eindrucksvolle Erlebnisse mit Shards berichten. Das erste war, als ich gerade an meinem Schreibtisch bei der Arbeit saß, im Empire State Building in New York. Ich bekam ein Bild geschickt mit der Frage, ob es ein Portal beim ESB zeigt, ich war aber nicht sicher. Ein paar Stunden später habe ich meinen Scanner angemacht, um meine Arbeitsportale zu hacken und bemerkte, dass eines der Portale glühte und ein Teilchen darüber schwebte. Der 13Magnus Jarvis Shard #1 war direkt auf meinem Kopf gelandet. Ich war die erste Person überhaupt, die einen Shard im Scanner gesehen und damit interagiert hat. Genau das macht die Shards speziell für mich. In den folgenden Stunden kam die NYC Resistance zusammen um einen Korridor durch den dichtesten Teil der Stadt zu cleanen, um den Shard sicher in das Andes Road Portal auf Governor’s Island zu bringen. So konnten wir Zeit gewinnen, um Keys von Portalen außerhalb der Stadt zu besorgen und den Shard am nächsten Tag aus der Stadt heraus zu bewegen. Unsere Arbeit wurde durch “Calvinball” [Anmerkung: spontane Regeländerungen] zunichte gemacht, denn Governer's Island war seinerzeit geschlossen und Niantic führte deshalb die Zufallssprünge ein. Es war eine epische Leistung von NYCR und NJR so schnell zu reagieren und den NYC Enlightened keine Zeit zu geben, das Shard zu stehlen.

Mein zweiter Favorit ist der Calvin McShard. Dank entschlüsselter Hinweise wussten wir einen Tag im voraus, das ein Shard in Long Island erscheinen (Spawn) wird. Die Resistance hatte bereits rechnerisch die Helios Anomalie Serie gewonnen, also entschieden wir etwas Spaß zu haben mit Calvin. In der Nacht vor dem Erscheinen fuhr ich 5 Stunden um Keys zu verteilen und wir schickten Calvin erst zu einem Leuchtturm-Portal, dann zu einem sicheren Arbeitsportal in Westchester, dann zu einem Portal namens “The Shard” (warum nicht ein Shard in einen Shard packen), dann runter nach Brooklyn, wo er für die nächsten Wochen blieb. Es stellte sich heraus, dass es harte Arbeit ist, weil die Sprünge stündlich waren. Wir mussten ihn jede Stunde bewegen, damit er nicht zufällig springt oder in einer Sackgasse von Portalen endet, die er 24 Stunden zuvor schon besucht hatte. ENL versuchte ihn zweimal zu stehlen, doch einmal waren sie nicht erfolgreich und einmal haben wir ihn sofort zurück geholt. Während des ganzen Abenteuers schrieben einige NYC Agents einen Blog in seinem Namen, als sei er ein Hipster, der durch das Shard Network kommend Brooklyn erkundet. (https://plus.google.com/110808753868097655193). Da wir gerade einen massiven Linkstern geplant hatten, wollten wir noch einen drauf setzen. Nach Monaten der Planung und Arbeit, in denen Tausende von Keys gefarmt wurden, war es Zufall, dass das Shard Event zur gleichen Zeit stattfand. Die Operation: Supernova war Teil von Ingress Obsessed: nach dem Brechen des Weltrekords für Links an einem einzelnem Portal, schickten wir Calvin zu dem Hub und spielten “Shard Roulette.” Er konnte sich einen von über 1.300 Links für seinen nächsten Sprung auswählen und landete so in Jersey. Es gelang mit Hilfe von ein paar verrückten Agenten - alle waren zu diesem Zeitpunkt mehr als 24 Stunden wach - ihn nach ein paar Stunden nach Brooklyn zurück zu holen. Schließlich brachten wir Calvin zum Andes Road Portal auf Governor’s Island, das gleiche Portal von vor einem Jahr, wo es schon Magnus Shard #1 hingeführt hat, als Sahnehäubchen zum Event.

Es waren ein paar harte Wochen - ich war erschöpft, ausgelaugt, angeschlagen, aber es war die lustigste Ingress Erfahrung, die ich jemals gemacht habe.

Meine denkwürdigste Shard-Erfahrung war der Shard-Superhighway während Shonin. Als NYC Agent sammle ich eine Menge Keys von Reisenden, die durch in die Stadt kommen. Zur Hälfte des Events steckten zwei Shards auf Island und einer auf den Färöer Inseln fest, wir fanden keinen Weg um, um zum Ziel, dem Washington Monument, zu kommen. Ich hatte zufällig Keys von beiden Inseln und ein paar VRLA, um sie zu erreichen. Zusammen mit dem Bostoner Agent @hapto entwickelte ich den Plan, sie zu der abgelegenen Insel Chappaquiddick zu ziehen, dann sollten sie weiter nach Martha’s Vineyard. Der ganze Plan wurde in nur ein paar Tagen geschmiedet. Ich konnte Draw Tools während einer Fährfahrt aktualisieren, um Agenten in Massachusetts, verschiedenen Provinzen Kanadas, den Färöer Inseln und Island die Aufträge zu schicken, einen 4.000km langen Korridor zu cleanen. Die Strecke zu den Färöer Inseln wurde in letzter Minute blockiert, aber die Strecke nach Island war frei. Die zwei Shards von Island wurden wie geplant nach Chappy gebracht, von wo sie über Martha’s Vineyard und Delaware zum Target-Portal Washington Monument gelangten. Als ich von der Fähre runter kam und 4 Stunden nach Hause fuhr, hat ein dritter Shard von einem Portal auf Island auf demselben Link seinen Weg nach DC gefunden. Es war ein großartiges Gefühl, drei Shards über 4.500 km an einem Tag bewegt zu haben.

Ich jagte viele andere Shards im Nordosten der USA. Es ist immer ein gutes Gefühl. Der Aufwand und die schlaflosen Nächte werden unwichtig, wenn ein Shard sein Ziel erreicht hat.

Kira: Ich habe so viele Shards seit 13Magnus zu Gesicht bekommen da ist es sehr schwer, einen Favoriten zu benennen. Den Haag, wo ich wohne, hat viele Shards gesehen (einige nennen die Stadt scherzhaft das “Shard Hotel”) und jeder hat seine eigene Geschichte. Ich werde versuchen nicht alle zu erzählen ;)

Das erste Mal, als wird Shards in der Stadt hatten, war sehr aufregend. Wir hatten keinerlei Erfahrung und mussten viele der Mechanismen erst selber herausfinden. Mit den ersten Shards entstand ein großes internationales Netzwerk, mit dem ich auch heute noch verbunden bin. Viele Agenten fanden so zusammen, mit denen ich heute befreundet bin.

Aber da ist die eine Geschichte über einen Shard, den wir tagelang in unserer Farm bewacht haben, die ich erzählen möchte. Zu der Zeit, als die Shard-Sprünge stündlich waren, und wir sogar in den Autos geschlafen haben!
Wir bekamen ein Shard (artifact #22) und es wurde zunächst entschieden, dass wir ihn nur über Nacht behalten sollten. Also bewegten wir ihn zu meinem Home Portal und dachten, wir wären in meiner Wohnung warm untergebracht und könnten unsere Handys aufladen. Schon zwei Stunden später sprang der Shard jedoch zufällig in eine Stadt namens Zoetermeer, verdammt! Sofort waren wir wieder hellwach, sprangen in die Autos und kontaktierten Agenten in Zoetermeer. Rechtzeitig zum nächsten Sprung kamen wir an, zusammen mit einigen lokalen Fröschen. Nach einigen Stunden heftigen Kampf, konnten wir ihn wieder zurück nach Den Haag schicken, unser Inventar war aber fast komplett verbraucht. Mit den Sprüngen jede Stunde war es ein Problem, das Shard zu verlassen, um Material zu farmen, also nahmen wir den Shard einfach mit. Da zwischenzeitlich keine Route gefunden wurde, um den Shard in Richtung Ziel zu schicken, wurden wir gefragt, ob wir den Shard das ganze Wochenende bewachen könnten. “Das ganze Wochenende?? Seid ihr verrückt??” Wir wollten den Shard auf keinem Fall den ENL überlassen, also stimmten wir zu. Den Shard mitten in unserer Farm zu parken, stellte sich als eine ziemlich gute Idee heraus, da wir viele Portale hatten, um den Shard umher zu bewegen und damit einen weiteren zufälligen Sprung zu vermeiden. Gleichzeitig konnten wir unser Inventar auffrischen. Drei Tage lang schliefen @Yoast, @Staatsvijand und ich in Autos auf unserer Farm und wechselten uns beim Schlafen ab. Unterstützung bekamen wir Tag und Nacht vom Rest der Locals und einem nationalem Team. Es müssen so ca. 30 Agenten zu jeder vollen Stunde dort gewesen sein, die zusammen mit uns aßen, tranken und lachten.
Die Frösche unternahmen verschiedene Versuche, ihn zu stehlen oder zumindest unsere Pläne zu verkomplizieren, aber versagten letztendlich. Wir sicherten und bewegten ihn am Ende des Wochenendes nach UK. Die Frösche waren stolz und posteten einen Sitrep in dem sie prahlten, “Wir sollten zweimal überlegen bevor wir wieder einen Shard dorthin bringen”. Also dachten wir zwei Mal nach und eine Woche später holten wir zwei Shards in unsere Farm, hahaha. Wir verwahrten diese sicher in Den Haag für eine ganze Woche.

Eine andere ähnliche Story beinhaltete 5 Shards, die wir für zwei Wochen sicherten, bis die Zielportale sich änderten, da es keine mögliche Route zu dem aktuellen Zielportal gab. Wir starteten mit einem Shard, dann waren es drei und schließlich hatten wir fünf (Lightman shards #3, #4, #7, #12, #22) Shards auf unserer RES-Bar “Musicon” zusammengebracht. Der Besitzer dieser Bar spielt auch für die Res und so konnten wir auch noch nach den Öffnungszeiten bleiben, während die Frösche bei der Kälte und im Regen draußen warten mussten. Drei dieser Shards waren sogar bis zum First Saturday vor Ort, bis wir sie vor Beginn des Events wegholten und sie mit den anderen beiden zu vereinten.

Ich kenne Geschichten über Fahrten über hunderte von Kilometern mitten in der Nacht, Geschichten über “Helgate”, wo ein Spieler seinen blauen Account benutzte und versuchte den ENL zu helfen, Jarvis Shard #2 zu stehlen und dabei scheiterte. Geschichten über Shards in Berlin während Recursion, Geschichten über das Zelten in den Dünen, dem nächtlichen Lauschen nach sich nähernden Fröschen. Geschichten darüber, wie wir stundenlang auf einem Pier mitten im Winter standen und einer unserer Agenten trotz minus drei Grad kurze Hosen und T-Shirt trug. Über das Auskundschaften einer Gegend mit Taschenlampen wodurch wir einen Frosch fanden, der sich vergeblich versteckte, um uns zu überraschen. Geschichten darüber an der Intel zu sitzen, während ein Agent in Flipflops zu einem Shard rennt, um ihn rechtzeitig zu erreichen, und die Aufregung, die wir alle spürten als wir auf die eine Nachricht warteten: “Geschafft, er ist sicher.”


Während Shonin haben wir den Agenten in Rotterdam geholfen, den ENL die Schmach zu bereiten, kein einziges Shard in ihr Ziel zu bekommen und wieder sind diese Geschichten endlos. Aus ganz Europa kamen Agenten zur Unterstützung, bei den Fröschen versuchte sogar Mathilde zu helfen und scheiterte zu punkten, wie groß waren da die Froschtränen, als wir den Shard zurück ins Ausland schickten, welchen die ENL gerade nach Rotterdam bringen konnten, usw. usw.

Ich könnte ewig so weiter erzählen.

Wie Hunter finde ich, dass eine einzige Geschichte den Shards nicht gerecht werden würde und ich liebe einfach, Heldengeschichten zu erzählen. :D

Hast du schon an Flash Shards teilgenommen und wie war das? Was ist der Unterschied?

Hunter: Ich habe an Flash Shards und Hybrid Anomalien teilgenommen, einige vor Ort, andere als Dispatcher. Insgesamt bin ich kein Fan. Mir fehlt es an der längeren Planung, die Global Shards benötigen. Alles ist auf 5 Stunden komprimiert, alle Links sind lokal und es sind so viele Leute involviert und es geht so viel vor, das es sich wie ein Chaos anfühlt. Eine der größten Herausforderungen bei Global Shards ist die nötige Spontanität. Du weißt nicht wann und wo sich ein Shard plötzlich bewegt. Bei den Flash Shards passiert alles in einem kleinem Gebiet.

Kira: Ich habe auch an Flash Shards und Hybrid Anomalien teilgenommen, einige vor Ort, einige als Dispatcher. Für mich ist es wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen, das geht so nicht. Flash Shards können sehr viel Herumlaufen beinhalten, das ist aber sehr viel entspannter im Vergleich zu Global Shards. Im Gegensatz zu Hunter bin ich aber auch ein Fan von Flash Shards, sehe sie aber nicht als Ersatz für Global Shards.

Du bist oft in den belebtesten Planungs-Hangouts zu finden. Genießt du diese Seite des Spiels oder bevorzugst du es am Scanner zu spielen?


Hunter: Ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich heute weniger mit dem Scanner unterwegs bin als früher. Ich spiele noch, aber nicht mehr so häufig wie ich es mal tat. Hin und wieder spiele ich noch sehr extrem, wie ich es für die Via Lux Odyssey Badge tat, wo ich über 5000 UPV in einem Monat sammelte. Das tägliche Spiel hat den Reiz für mich verloren, aber ich liebe die planerische Seite. Wenn ich nicht spielen kann, möchte ich anderen Spielern die Erfahrung all der lustigen Aspekte von Ingress vermitteln. Wenn ich so helfen kann, ist es genug Belohnung und Erfüllung für meinen Zeitaufwand.

Kira: Ich mag den planerischen Teil am Spiel sehr, aber wenn ich die Wahl habe, bevorzuge ich meinen Scanner oder die Intel. Glücklicherweise kann ich beides machen.
Wegen meiner Erfahrungen im Spiel mit dem Scanner kümmerte ich mich auch mehr um den planerischen Teil des Spiels, aber normalerweise ist das die Domäne von @AKITAINU, einer meiner besten Freunde seit über 16 Jahren, der auch von Beginn an das Spiel spielte. Shards jedoch brachten mich dazu, Intel für andere zu machen und seit Helios begann ich Intel-Dispatch zu machen und Anomalien zu planen. Ich liebe diese Aufgaben sehr.

Einige Agenten sind unsicher, ob sie Shards spielen sollen. Was würdest du ihnen raten?

Hunter: Versucht es. Wenn du noch nie mit Shards gespielt hast, ist es ein total neuer und spannender Aspekt vom Spiel. Es war, was mich erkennen ließ, dass es mehr als nur unsere lokale Community gibt, wie viele Interaktionen man haben, wie viele Agenten man treffen, wie viele Freunde man in anderen Städten und Ländern finden kann. Wenn du gelangweilt ist vom täglichen Ingress-Spiel, ist es eine großartige Gelegenheit neuen Spaß zu erleben und dein Team national und International zur gleichen Zeit zu unterstützen.

Kira: Was Hunter sagt. Also geht und kreiert eigene Geschichten. Werdet Helden.

Vielen Dank für deine Zeit!

Hunter: Bin froh zu helfen! Ich bin begeistert und geschmeichelt gefragt worden zu sein. Lang lebe RGNN!

Kira: Gern geschehen. ….Schneller Gruß an alle Shardians da draußen!

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05.02.17
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Nice Interview about shards with Hunter (RES) and Kira (RES). Global shards are one of the best thing in Ingress. Hunter said: "_It was a rough few of weeks, I was exhausted, drained, battered, but it was the most fun Ingress experience I’d ever had._"

You will grow with your exercises!
You are new to the shard game and want to know why or if you shall participate? Find out what two well experienced shard gamers are saying about it:

RGNN: The world of Ingress is in uproar! Shards are back! Today we hear from some of the most influential players about this unique part of the game. Hunter Pine and Kira Kage

Some love shards, Some hate them. What’s your view?

Hunter: Shards, specifically global shards, are by far my favorite part of Ingress. While anomalies bring together people who want to go to other cities, shards bring together those who aren’t necessarily in a position to travel, or don’t realize how social the game can be. It can also bring local and regional teams together in new ways to get a shard moved. So many new aspects of the game and the social experience can be explored.

Kira: Love them. Like Hunter, for me shards are the best part of ingress and I am really excited for them to finally return. Shards can be challenging and exhausting at times, especially if they get ‘stuck’ somewhere, but they also bring people together. A lot of people may say they hate shards, but for many of those people this is followed by proudly bragging about the things they went through. They are a great source for anecdotes and the people you share those anecdotes with tend to become ingress family.

Tell us about your favourite experience with shards. What was your role?

Hunter: Unfortunately, I can’t limit myself to just one, you’re going to get three. The first happened when I was just sitting at my desk at work, which happens to be in the Empire State Building in New York City. I got a message asking if a picture received from intel was from the ESB. I said it could be, but I wasn’t positive. A few hours later, I fired up my scanner to hack my desk portals, and I realized one of the portals is glowing and there’s a thing floating above it. 13Magnus’ Jarvis Shard #1 had landed right on my head. I was the first person to ever see one in their scanner and interact with it. Just that makes shards special to me. In the hours that followed, NYC Resistance came together to clear a lane through the densest parts of the city to move it to safety on the Andes Road portal on Governor’s Island so we could buy time to get keys out of the city and move the shard off the next day. Even though that work was eventually Calvinballed because GI was closed for the season and Niantic forced a jump, it was an epic effort put forth by all of NYCR and NJR to move it so quickly and without giving NYC Enlightened time to react.

My next favorite would have to be Calvin McShard. Thanks to decoded intel, we knew one day in advance that a shard was going to spawn in Long Island. Resistance had already won the Helios Anomaly series mathematically, so we decided to have some fun with Calvin. The night before the spawn, I drove 5 hours to move keys around, and we jumped Calvin to a lighthouse portal, then to a secure work portal in Westchester, then down to a portal called “The Shard” (because why not put a shard on the shard), then down to Brooklyn, where he lived for the next few weeks. It ended up being some seriously hard work. The jumps were hourly so we had to to keep him moving every hour so he didn’t jump randomly, or dead-end in a series of portals he’d visited in the prior 24-hours. ENL tried to steal him twice, so there were some good times stomping their efforts or getting him back. During this whole adventure, some NYC agents wrote a blog in his name, chronicling his adventures as a hipster exploring Brooklyn via the shard network. (https://plus.google.com/110808753868097655193). To add even more on top of this, we were in the process of planning a massive link star operation. Months of planning and work had gone into it, thousands of keys had been farmed, and it was just coincidence that the shard event happened at the same time. Operation: Supernova was covered on a two-part episode of Ingress Obsessed, and as part of the operation, after breaking the world record for links to a single portal, we linked Calvin to the hub and played “shard roulette.” He had over 1,300 link options and ended up in Jersey, but managed to make his way back to Brooklyn a few hours later through the efforts of a few crazy agents, all of whom had been up for over 24 hours at this point. Finally, since we knew when he would stop jumping, we moved Calvin to Andes Road on Governor’s island, the same portal the 13Magnus Shard #1 had been Calvinballed from a year earlier as the final topper to the event.

It was a rough few of weeks, I was exhausted, drained, battered, but it was the most fun Ingress experience I’d ever had.
However, my most memorable shard experience would have to be the Shard Superhighway during Shonin. As an NYC agent, I tend to get a lot of keys dropped on me from travelers passing through the city. Part way through the event, there were two shards stuck in Iceland and another in the Faroes, with no way of getting down to the Washington Monument. I happened to have keys to both regions and a couple of VRLA to reach them. I worked with Boston agent @hapto to pull them down to the remote island Chappaquiddick, then to Martha’s Vineyard. The entire plan was put together in a matter of days. I was literally updating draw tools on a ferry, and agents in Massachusetts, multiple provinces in Canada, the Faroes, and Iceland came together on almost no notice to clear a 4000km lane. The lane to Faroes got blocked at the last minute, but the Iceland lane was clear. The two shards from Iceland moved down as planned to Chappy, then over to Martha’s Vineyard, then Delaware, before scoring at the Washington Monument target. By the time I had gotten back on the ferries and driven the 4 hours home, a third shard had made its way to the portal in Iceland and followed the same links to DC. It was a great feeling of accomplishment to take part in moving 3 shards over 4500km in one day.

I’ve chased many other shards around the Northeastern US. It’s always a good time, and the time, effort, and sleepless nights all seem to not matter once your shard has reached its home at a target portal.

Kira: I have seen so many shards since 13Magnus. Very hard to pick a favourite. The Hague, where I live, has seen many shards (some jokingly call it a ‘Shard Hotel’) and each has it’s own story. I will try not to tell them all ;)

Of course the first time we got them was very exciting, we had no experience and had to find out a lot of the mechanics ourselves. These first shardifacts created a lot of international networks that I am still a part of to this day and brought people together I now call friends.

But there is the story about how we guarded a shard in our farm for days, back when shards jumped every hour. We even slept in cars!
When we got that shard (artifact #22) it was initially decided we had to keep it overnight, so we moved it to my home portal thinking we would be warm and able to charge our phones. It random jumped two hours later to a nearby city called Zoetermeer, SHIT! Instantly wide awake again, we jump in the car while already contacting Zoetermeer locals. We arrived in time for the next jump, but so did some local frogs. After a few hours of battle we managed to fight it back to The Hague, but by then started running out of gear completely. With the 1 hour jumps it would have been a problem to leave the shard to farm so instead we brought it with us. Meanwhile, internationally, no feasible route was found yet so we got the asked to guard it the whole weekend. “The whole weekend?? Are you nuts??” Route or no route, we weren’t about to abandon that shard to ENL, no way. So we agreed to guard it then and there until a route was found. Parking the shard in our farm turned out to be a pretty good idea as we had plenty of portals to move the shard around to prevent another random jump and we were able to restock gear. For 3 days @Yoast, @Staatsvijand and myself slept in cars on the farm, taking shifts sleeping. Supported by the rest of the local and national team both day and night. There must have been around 30 agents there at any given time, eating, drinking and laughing together.
Frogs made various attempts to steal or at least complicate our plans, but ultimately failed, we kept it safe and we moved the shard to the UK at the end of the weekend.
Those frogs however were mighty proud of themselves and had posted a sitrep saying we would “think twice before bringing shards again”. So we thought about it twice, and a week later we brought 2, hahaha. We kept those safe for a week.

Another such story involves 5 shards that we kept safe for around two weeks until the targets would change as there was no feasible route for the current target. We started with 1 shard, 1 became 3 and eventually we had 5 (Lightman shards #3, #4, #7, #12, #22) brought together on our RES-bar ‘Musicon’. A bar in a farm where the manager also plays for RES so we were be able to stay after hours while the frogs had to wait in the cold and rain. 3 of those shards were even on the bar for First Saturday until we pulled them away at the beginning of the event to join those 3 with the last 2.

I have stories about driving hundreds of KM’s in the middle of the night, stories about ‘Helgate’ where a player used her blue account to try and fail to help ENL steal Jarvis shard #2, stories about shards in Berlin during Recursion, stories about camping out in the dunes quietly listening for possible frogs, stories about how we stood on piers in the middle of winter for hours where one of our agents was casually wearing shorts and a tshirt at minus 3 Celcius, about scouting the area with flashlights and finding a frog hiding who planned to surprise us, stories about being on intel while one of our agents was running on his flipflops to reach a shard in time and the excitement we all felt waiting for that one message: “I made it, it is safe”.


During Shonin we helped Rotterdam keep the zero on the ENL target and again the stories are endless. People coming to support from all over Europe, being there for the frog tears when Matilde was there for the failed attempt to score, sending a shard back abroad that ENL had managed to get on Rotterdam’s doorstep, etc, etc.

I could easily go on.

Like Hunter I feel just telling just one story would not do shards justice, and I just love telling old war stories. :D

Have you taken part in flash shards and what was that like? How is it different?

Hunter: I’ve participated in a few flash shard and hybrid anomalies now, some on the ground, some as a dispatcher. Overall, I’m not a fan. They lack the same level of long-term planning that global shards require. Everything is condensed into 5 hours, all of the links are local, and there are so many people involved and so much going on, that it feels like chaos. One of my favorite things about global shards is the spontaneity. You don’t know where or when a shard might be suddenly available to move. With flash shards, everything is going to happen in one small area.

Kira: I too have participated in a few flash shard and hybrid anomalies, some on the ground, some as a dispatcher. To me it’s like comparing apples to oranges, they simply do not bring the same experience. Flash shards can involve a lot of running, but are still a lot more casual in comparison. Unlike Hunter I am a fan, but do not see them in any way as a valid replacement for the global ones.

You can often be found in the busiest planning hangouts. Do you enjoy that side of the game or prefer to play on the scanner?

Hunter: I’d be lying if I said I haven’t experienced some burnout on the scanner side. I still play, but not nearly as often as I used to. Every now and again I’ll go wild in game, like for the Via Lux Odyssey badge where I collected over 5000 UPV in a month. The day-to-day play may have lost its flare for me, but I still love the planning side. If I can’t play, I want other players to experience all of the fun aspects Ingress has to offer, and anything I can do to facilitate that is a rewarding and fulfilling use of my time.

Kira: I do really enjoy the planning part of the game, but given the choice I prefer my scanner or doing intel. Luckily you can do both.
I got into the planning part of the game due to experience I suppose, but traditionally this was more the domain of @AKITAINU, one of my best friends for 16+ years or so, who has also played this game since the beginning. Shards got me into doing intel for others though and since Helios I’ve started doing intel, dispatch and planning for anomalies, I really love doing that a lot.

Some agents are unsure about playing shards. What would you say to them?

Hunter: Try it. If you’ve never done it, it’s a totally new and different aspect to the game. It was what made me realize how much more there is to this game than your local community, how many interactions you can have, how many people you can meet, how many friends you can find in other cities, counties, states, and countries. And if you’re just bored with Ingress in general because, like me, you’ve been playing for almost four years, it’s a great opportunity to do something different to reinvigorate your interest, and support your team both locally and globally at the same time.

Kira: What Hunter said. So go create some stories of your own, bragging rights guaranteed.

Thank you very much for your time!

Hunter: Happy to help! I’m thrilled and flattered to be asked to participate. Long live RGNN!

Kira: My pleasure. ….Quick shoutout to all the Shardians out there!
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04.02.17
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