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Claudia Weyers-Lüdicke
Ihre gute Fee für Büro & PC in Hamburg
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Tipps zur Buchführung
Gerade am Anfang mit einem Start-Up Unternehmen haben Sie die eine oder andere Bewirtung für die
Neukunden Akquise und Auftragsbesprechung.
Leider können Sie nicht mehr alles von der Steuer absetzen. Es gilt die 30/70-Regelung. Sie können nur
70% von der Steuer absetzen, 30% (Eigenanteil) müssen Sie als Privatentnahme buchen. Auch Trinkgeld,
dass Sie gegeben haben sind eine Privatentnahme.
Wichtig dabei auch, dass Sie daran denken, sich einen entsprechenden Ausdruck von der freundlichen
Kellnerin geben zu lassen. Auf diesem Kassen-Ausdruck ist ein entsprechender Platz zur namentlichen
Erwähnung aller bewirteten Personen. Auch der Grund (Angebotsbesprechung, Auftragsbesprechung etc.)
für diese Bewirtung sollte auf dem Ausdruck aufgeführt werden. Die gezahlte Umsatzsteuer ist zu 100%
als Vorsteuer abzugsfähig.
Falls dies vergessen anzugeben, so wird der gesamte Betrag vom Finanzamt als Privatentnahme gewertet.
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Ein schöner Sommertag - hier ein Bild von einem aussergewöhnlichen Park
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Bei dem schönen Wetter mal ein Eis genießen. Speziell für Männer, die auch gerne ein Bier trinken würden.
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Es gibt schon interessante Zusammenhänge und Vorfälle im Alltag. Eine besonders unbekannte Sache ist die Positive Vertragsverletzung - culpa in contrahendo. Doch im Alltag eigentlich recht wichtig zu wissen, besonders im Einzelhandel.
Hier ein praktisches Beispiel:
Der Kunde Z war im Supermarkt und wollte etwas einkaufen. Die Mitarbeiter habe die Regale neu bestück und die Plastikfolien und Pappkartons einfach auf den Boden geworfen. Die Gitterboxwagen mit der neu gelieferten waren stehen in den Gängen rum und machen die Gänge für die Kunden zur Slalomfläche. Herr Z rutscht auf einer der Plastikfolien aus und fällt auf eine Gitterbox und bricht sich die Schulter.
Hauptleistungspflicht des Vertrages ist das Einräumen der Regale und die Einhaltung des vereinbarten Termins zur Beendigung der Arbeiten. Dazugehörige Nebenpflichten sind, dafür Sorge zu tragen, dass der Kunde keine Schäden durch die Arbeiten erleidet. Wegen dieser Pflichtverletzungen ist der Supermarkt gegenüber dem Kunden schadenersatzpflichtig.
Daher ist es sehr wichtig auf Sauberkeit zu achten. Es sieht nicht nur besser aus im sauberen Supermarkt, auch werden so Unfälle vermieden.
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Wahrheit und Legende des Taschengeldparagraphen

Das haben Sie sicher auch schon gehört, dies piepsen beim Supermarkt an der Kasse, wenn Sie Ihr Feierabendbier kaufen. Das ist die Altersprüfung des Kassenprogramms. Hier ist die Kasse so programmiert, dass beim Kauf von Alkohol, Alkopops, Feuerwerk und Tabak ein Prüfung von der netten Dame an der Kasse durchgeführten werden muss. Sogar bei Pralinen mit Alkohol muss es piepsen. Hier geht es um den Jugendschutz. Ob der Alkohol vom jugendlichen Käufer tatsächlich getrunken wird, ist dabei nicht entscheidend. 
Doch was ist, wenn der Kunde noch jünger ist. Was darf ein Kind kaufen oder ab wann. Tatsächlich gibt es keinen Taschengeldparagraphen. Es gibt drei Paragraphen, die die Geschäftsfähigkeit von Kindern regeln. §106 besagt, dass ein Minderjähriger, der das siebente Lebensjahr vollendet hat, in der Geschäftsfähigkeit noch einschränkt ist. Jüngere sind also nicht geschäftsfähig. Der §107 hingegen besagt das der Minderjährige eine Willenserklärung des gesetzlichen Vertreters braucht. Ist das Kind also jünger als 7 Jahre, so darf genau genommen gar nichts verkauft werden! Es werden jedoch an diese Kinder Waren wie Süßigkeiten verkauft, in der Hoffnung, dass die Eltern einverstanden sind.  
Nun gibt es noch den Paragraphen 110, der gerne als Taschengeldparagraph verwechselt wird. Dieser Paragraph besagt, dass ein geschlossener Vertrag von dem Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters von Anfang an als wirksam ist, wenn der Minderjährige mit dem Geld bezahlt, dass er zur freier Verfügung von seinem gesetzlichen Vertreter bekommen hat. 
Hier gilt nun, dass ein Minderjähriger, der älter als 14 und jünger als18 Jahre ist, durchaus geschäftsfähig ist. Jedoch ein Notebook oder Smartphone für 300,- € kann er nicht ohne Einwilligung seiner Eltern kaufen. Es kann davon ausgegangen werden, das dies die Geldmenge übersteigt, die der Jugendliche zur freien Verfügung hat. Selbst wenn dieser fleißig gespart hat, sollte ein Elternteil beim Kauf anwesend sein.
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Schönes Wochenende - Ihr habt es verdient !!
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Bitte beachten Sie das die Frau am Schreibtisch sitzt !!!
Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten mal aus anderer Sicht.
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Endlich Freitag und das Wochenende beginnt !! Auch für den Vertrieb.
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