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Sonja Oneway
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Reiserückblick: Der allerletzte Blog mit Statistik & Co
Da bin ich also: Zurück zu Hause im mitunter kühlen Mai - aber herrlich wieder mal in der eigenen Hängematte zu schaukeln, im Garten dem Unkraut den Garaus zu machen, zum Einkaufen zu radeln oder einfach mal wieder selbst etwas zu kochen ; ) Die Reise war z...

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Endspurt: 10 Tage in London und Bath - Genuss eingeschränkt
Der nagelneue Flughafen in Mumbai war eine Katastrophe: Frau darf nur vier Stunden vor Abflug rein (habe es dennoch sieben Stunden vorher geschafft !), es gibt kein WiFi und kein Wasser im Wartebereich (das rottige Zeug aus dem 'Drinkingwater'-Hahn wird mic...

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Sirup, Fudge und Pferdepisse: Indischer Eco-Tourism in Matheran
Nach schlafarmer Zugfahrt (drei fette Schnarcher im Zugabteil) und Umsteigeverbindungen über Neral fährt das Mini-Schaukelbähnchen in Jogger-Geschwindigkeit um 9.30 h los und erreicht über 214 Kurven, spektakuläre Ausblicke und schwindelerregende Tiefblicke...

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Schwer zu erreichen: Ajantha und Ellora, die Höhlentempel
Durch den Sonntag (keine Buchungsmöglichkeit) und vorherige Fehlinfo starte ich direkt von Sanchi mit einem General-Ticket auf 9-Stunden-Fahrt nach Jalgaon im Norden Maharashtras - wenn das mal kein Horrortrip wird ... ! Von hier soll es weiter zu den 'High...

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Luxuszug nach Bhopal und zwei Nächte in Sanchi
Es soll meine erste entspannte Zugfahrt werden. Eine Landschaft mit blühenden Choli-Bäumen breitet sich vor mir aus.    Im Luxuszug herrlich gekühlt genieße ich 5 Stunden Zugfahrt in Gesellschaft von Leena, 41 Jahre, aus Delhi, 2 Kinder, die ihren Mann für ...

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Irrwitziges Indien: Monatsrückblick IX
Gemessen an der großartigen Vergangenheit scheint Indien gerade ins Steinzeitalter zurückzufallen. Seit drei Wochen bin ich nun unterwegs und wohin ich auch schaue, ist es das gleiche Bild: Alte Tempel und Paläste zeugen von reichen und künstlerisch großart...

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Laut, verfallen, teuer: Ein Tag in Gwalior
Entspannt starte ich morgens vom leeren Bahnhof in Khajuraho mit einem General-Ticket, denn der Zug sei leer. Dies trifft für die erste Stunde auch zu. Dann wird es eben doch wieder voll - alles, wie gehabt: Schlafende Kinder in der Gepäckablage, verschenkt...

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Dehydriert: Hitze und Tempelbesuch in Khajuraho
Nach recht angenehmer Zugnacht mit dennoch wenig Schlaf erreiche ich den Bahnhof gegen 5.30 h und wieder brauche ich für die 8 km entfernte Ortschaft das Motorrikscha-Taxi. Narajan, 25 Jahre alt, nimmt mich zum Sondertarif mit - der schweigsame Ungar neben ...

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... und ewig fließt der Ganges: Leben und Sterben in Varanasi
Die Zugfahrt nach Murghal Serai Junction - bloß 10 km entfernt von Varanasi - ist entspannt und mit gut drei Stunden nahezu angenehm. Der Horrortrip kommt diesmal per Motorrikscha, denn die lächerliche Strecke ist nicht nur unverschämt teuer - abends um 18....
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