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Kardiologen warnen vor den eigenen Medikamenten im Wasser

Das Abbauverhalten von Medikamenten im Körper ist unterschiedlich. Es gibt Wirkstoffe, die unverändert wieder ausgeschieden werden. Andere Wirkstoffe werden metabolisiert und deren Metabolite werden dann ausgeschieden. Aber auch in der Umwelt scheint das Abbauverhalten von Medikamenten unterschiedlich zu sein. Ich halte es für besonders bemerkenswert, dass ausgerechnet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie auf diese Sache aufmerksam macht. Die Sache scheint so ernst zu sein, dass die Kardiologen auf ihrer Webseite gleich zwei Beiträge veröffentlichen, die auf 12. und 14. Oktober 2017 datiert sind.

Unter Auswirkungen der Verordnungspraxis von Antihypertonika auf die Trinkwasserqualität in Deutschland am Beispiel Berlins erfährt der Leser von der Bedeutung des Problems mit einem ganz spezifischen Medikament, das gegen Bluthochdruck eingesetzt wird. Diese Medikamente, Sartane genannt, sind eine Weiterentwicklung der alten ACE-Hemmer. Selbstverständlich preist die Pharmaindustrie ihre neuen Produkte als einen wesentlichen Fortschritt im Vergleich zu ihren alten Produkten an, was man aber nicht als Eingeständnis missverstehen darf, dass die alten Produkte nicht ganz so toll waren, wie die Pharmaindustrie es uns damals immer erzählt hatte.

Noch weniger toll ist es jetzt, dass die deutschen Kardiologen feststellen müssen, dass die meisten Wirkstoffe aus dieser Kategorie extrem umweltschädlich sind. Sie schreiben, dass der Betablocker Metoprolol zum Beispiel soweit metabolisiert wird, dass die Wirkstoffmengen im Ablauf einer Berliner Kläranlage „um 90 Prozent geringer sind als die verordneten Wirkstoffmengen, die von der im Einzugsgebiet der Kläranlage lebenden Bevölkerung emittiert (ausgeschieden) werden“.

Sartane dagegen werden so gut wie überhaupt nicht abgebaut, auch nicht in den Kläranlagen. Dies ist der Grund dafür, warum die Wirksubstanzen dieser Wirkstoffgruppe in hohen Konzentrationen in Oberflächengewässern vorkommen. Die Kardiologen vermuten, dass die Konzentrationen ausreichen, um ein „potentielles Risiko für aquatische Lebewesen“ darzustellen.

Der nächste Satz ist wieder einmal so typisch und tragisch: „Eine ökotoxikologische Risikobewertung liegt jedoch noch nicht vor.“

Oder mit anderen Worten: Hier wird wieder einmal Chemie in Menschen und Umwelt gepumpt, ohne dass sich jemand im Vorhinein Gedanken macht, welche Auswirkungen es auf Menschen und Umwelt haben kann/muss. Denn auch die Auswirkungen der Sartane auf die Patienten scheint alles andere als durch Langzeitstudien gesichert zu sein.

Man spricht inzwischen von einem erhöhten Krebsrisiko unter dieser Medikation!!!!

Dabei gibt es natürliche Möglichkeiten ( deren Entdeckung mit einem Nobelpreis belegt wurde) seinen Blutdruck wieder in den gruff zu bekommen. Wer hierzu Fragen hat, darf mich gerne kontaktieren. www.neuelebensqualitaet.com Ich wünsche Ihnen ein gesundes und glückliches Leben Ihre Marina Graf
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HALLO

Wem nützt die Angst vor Cholesterin???

Artikel von Julia Tulipan

Wissenschaftler, Ärzte und Ernährungsexperten sind gefordert. Der herrschende Glaube an die Gefährlichkeit der gesättigten Fette (vor allem tierischer Fette) ist nicht mehr haltbar. Die Überprüfung von Beobachtungsstudien aus den zurückliegenden Jahrzehnten beweist, dass es zu keiner Zeit einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Konsum von Fett und Herzkrankheiten gab. Auch die jahrzehntelange Praxis der Vermeidung von gesättigtem Fett, wie Butter, Eier oder Fleisch, hatte keine Auswirkung auf die Herzgesundheit. Eher im Gegenteil, wie aktuelle Studien seit mehr als 10 Jahren immer deutlicher beweisen.
Wie alles begann…

Am Höhepunkt der Auseinandersetzung ergriff 1984 das Magazin TIME Partei für den Zeitgeist und schreckte die Leser: „CHOLESTEROL. And Now the Bad News….“

30 Jahre später, im Sommer des Jahres 2014 lies das US Magazin TIME die Bombe platzen: „Esst Butter, Wissenschaftler erklärten das Fett zum Feind. Warum sie irrten“. (Original: EAT BUTTER. Scientists labeled fat the enemy. Why they were wrong. June 23, 2014). Der Artikel kam einer Entschuldigung gleich. Detailliert wird geschildert, wie das Wunschdenken (Fett macht fett) von einzelnen Experten ausgedacht wurde und von Wirtschaft und Politik zum Credo ausgebaut wurden. Gegenstimmen wurden durch Entzug von Forschungsgeldern und persönlichen Diffamierungen unterdrückt.

Wir befinden uns derzeit erst am Anfang eines Paradigmenwechsels. Wer nicht die Geduld hat und auf heimische Informationen warten will, muss zu internationalen Medien greifen.

Ausgehend von diesen Erkenntnissen drängt sich die Frage auf, ob das Cholesterin als Volksfeind Nummer 1 abgeschafft werden kann. Die Überprüfung älterer Studien und die Ergebnisse neuer Studien geben dazu Anlass. So zeigt auch die Langzeitstudie aus der Stadt Framingham in Massachusetts, dass die Sterblichkeit bei Probanden größer war, je mehr das Cholesterin medikamentös gesenkt wurde. Darauf folgten bis heute mehr als 20 gute Studien, die besagen, dass ältere Menschen mit hohem Cholesterin eine längere Lebenserwartung haben als jene mit niedrigem Cholesterin.

Die Reaktion auf viele neue Erkenntnisse dieser Art lässt auf sich warten.

Cholesterin ist ein Baustein in unseren Zellen und Nerven, die größte Menge davon wird im Gehirn benötigt. Es dient zur Erzeugung von Stress- und Geschlechtshormonen, und wird mit Hilfe der Sonne in der Haut zu Vitamin-D umgebildet. Wir produzieren 3 – 4 mal mehr Cholesterin als wir mit der Nahrung aufnehmen. Bekommen wir zu wenig, steigert sich die Produktion, essen wir viel davon, sinkt sie.
Was ist passiert, dass wir Cholesterin für eine Ursache von Herzkrankheiten halten?

Es war die Erfindung von wirkungsvollen Medikamenten zur Senkung von Cholesterin: Statine. Millionen von Menschen erhalten diese Medikamente um Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen. Die Grenzwerte wurden laufend gesenkt, wodurch in Österreich schon mehr als 500 000 Menschen, unter ihnen auch viele gesunde, zu Kranken gemacht wurden. Statine gehören zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Medikamenten und sind damit für die Hersteller eine unerschöpfliche Geldquelle.
Die Wirkung der Statine ist bescheiden

Macht der Einsatz von Statinen zur Cholesterinsenkung tatsächlich Sinn? Dieser Frage gehen gegenwärtig zahlreiche Forschungsprojekte nach. Aus Vergleichen der Behandlung mit oder ohne Statine kann man beispielsweise errechnen, dass die Chanc für einen 60-järigen Patienten mit einer Herzkrankheit die nächsten fünf Jahre zu überleben ungefähr 85 Prozent beträgt. Wenn ein Patient täglich eine Statintablette zu sich nimmt, erhöht sich die Chance auf höchstens 87 Prozent; bei manchen Versuchen ist die Wirkung sogar geringer. Bei keinem einzigen Experiment mit Cholesterinsenkern ist es gelungen, das Leben von Frauen oder von gesunden Menschen beiderlei Geschlechts zu verlängern.

Trotzdem geht die Cholesterinkampagne weiter. Noch voriges Jahr veröffentliche das American College of Cadiology und die American Heart Assoziation neue Richtlinien „zur Behandlung von Cholesterin“ und schickt damit neue Bevölkerungsschichten in Behandlung.
Gefährliche Nebenwirkungen

Oft werden erst durch die Nebenwirkungen der Statine Millionen gesunder Menschen zu Patienten verwandelt. Muskelschwäche, Leberschäden, Nervenkrankheiten, Impotenz, Diabetes, Gedächtnisverlust, Grauer Star, Nierenversagen und Krebs, all das wird von der Pharmaindustrie bagatellisiert.

Unabhängige Wissenschaftler um Professor Beatrice Golomb von der University of California stellten Muskelprobleme als häufigste Nebenwirkung fest. Im Jahre 2012 wurden Untersuchungsergebnisse an mehr als 1 000 gesunden Personen veröffentlicht. Nach einem halben Jahr Behandlung mit Simvastin (Zocord®) litten 40 Prozent der Frauen an Muskelschwäche.

Schwerer wiegt der Fall bei Krebs. Bei Tieren lösten alle Versuche mit Statinen Krebs aus. In Japan gaben Professor Masunori Matsuzaki und seine Mitarbeiter an neun verschiedenen japanischen Universitäten eine kleine Dosis Simvastin an mehr als 47 000 Patienten. Nach sieben Jahren war die Krebssterblichkeit vier mal so groß unter jenen, bei denen Cholesterin gesenkt wurde, verglichen mit jenen, deren Cholesterin unverändert blieb.

Die Angst vor gesättigtem Fett erklärte Cholesterin zu einer Krankheit. Sättigung sollte durch einen Anteil von 60 Prozent Kohlenhydraten und je 20 Prozent Fett und Eiweiß erreicht werden. Damit wurde einer Lebensmittelindustrie in die Hände gespielt, die billige Rohprodukte aus Stärke und Zucker verarbeitete. Mastfutter, wie in der Massentierhaltung landete auch in der schnellen Küche. Durch die kohlenhydrat-basierte Ernährung sind heute zwei Drittel der Amerikaner übergewichtig oder fettleibig und die westlichen Länder folgen auf dem Fuß. Altersdiabetes, samt Folgekrankheiten, wie Infektionen, offenen Wunden, Sehverlust, Nierenversagen oder Nervenschäden, sind nur einige der größten Langzeitprobleme.
Fazit

Es ist höchste Zeit, die herrschenden Ernährungsempfehlungen aufzuheben. Fett muss wieder seinen angestammten Platz auf dem Teller einnehmen. Kohlenhydrate, besonders in hoch verarbeiteter Form, sollten eliminiert werden. Es hilft nur wenig, wenn man auf Zucker bewusst verzichtet und sich im Vertrauen auf die Werbung von getreidehaltigen Produkten ernährt. Der Bewusstseinswandel ist unterwegs. Er ist langfristig nicht aufzuhalten. Doch es wird noch einige Zeit dauern, wie Prof. Dennis Goodman[1], ein weltweit führender Herzspezialist, erklärt: „Die Idee vom tödlichen Fett ist in der Volkskultur verwurzelt. Deine Mutter hat es gesagt, genau wie deine Großmutter. Es kann Jahre dauern, die Menschen zu überzeugen, dass das falsch war. Wir sind im Übergang und alles ist gerade auf des Messers Schneide. Auch wenn es noch Jahre dauern wird, wir werden noch neue Ernährungsrichtlinien erleben.“[2]

Literatur:

Uffe Ravnskov: Mythos Cholesterin – die 10 größten Irrtümer. Hirzel Verlag 2008
noch Fragen?
Meine Familie und ich nehmen Pulse 8 und können nur mit dem Kopf schütteln,was Mediziner Menschen so raten...
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SO senken Sie Ihren Bluthochdruck NATÜRLICH

von Gastbeitrag der BodyFokus-Redaktion

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie viele Leute in Ihrem Bekanntenkreis kennen Sie, die an zu hohem Blutdruck leiden und deswegen unzählige Tabletten nehmen müssen? Vielleicht gehören Sie ja selbst dazu...

Verglichen mit den lebensgefährlichen Folgen von Bluthochdruck ist das natürlich ein Preis, den man bereit ist zu bezahlen. Denn seien wir mal ehrlich: Mit seinem Leben spielt man nicht.

Wussten Sie allerdings, dass immer mehr Menschen an Bluthochdruck erkranken und die Ursache dafür nicht nur körperlicher, sondern ganz besonders psychischer Natur ist?

Es gibt mittlerweile über 4.000 Studien, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Psyche und Blutdruck beschäftigt haben, und alle Therapeuten und Experten sind sich einig, dass sich seelische Vorgänge direkt auf den Blutdruck auswirken. Wer dauerhaft unter Druck oder Ärger oder anderem Stress steht, produziert zu oft und zu viele Stresshormone, die in diesen hohen Mengen von Natur aus nur bei wirklichen Gefahren und in Notfällen ausgeschüttet werden.

Durch die Freisetzung von Stresshormonen kann der Körper innerhalb kurzer Zeit enorme Kräfte entwickeln. Dafür steigen die Pumpleistung des Herzens und der Blutdruck an. Auf diese Weise sollen die Muskeln mit Sauerstoff versorgt werden, um z. B. fliehen oder kämpfen zu können. Durch die starke Muskelbewegung, die in solchen Extremsituationen erfolgt, wird der Sauerstoff verbraucht, und die Stresshormone werden wieder abgebaut. Dies war für den Urmenschen äußerst sinnvoll und überlebensnotwendig, doch in unserer heutigen Zeit gibt es ganz andere Stresssituationen, in denen keine körperliche Reaktion angebracht ist.

Probleme im Alltag, Prüfungssituationen, wichtige Präsentationen sowie Sorgen und Ängste führen dazu, dass wir zu viele Stresshormone wie z. B. Adrenalin produzieren, die unsere Arterien enger machen. Durch fehlende körperliche Aktivität dauert der Abbauprozess dieser stimulierenden Hormone zu lange, und die Erholungsphasen sind zu kurz. Hierdurch erhalten die Blutgefäße nicht ausreichend Gelegenheit, sich zu entspannen, und um die gleiche Menge an Blut zu transportieren, muss das Herz den Blutdruck erhöhen.

In manchen Fällen können Medikamente gegen Bluthochdruck die Türen für erste Erfolge öffnen, jedoch sind sie genauso berüchtigt für ihre verheerenden Nebenwirkungen wie energieraubende Müdigkeit, ständiges Husten, Kopfschmerzen, Übelkeit, Ödeme, Gewichtszunahme, Stoffwechselstörungen und viele andere.

Dabei kann man den Körper und den hohen Blutdruck, nachweislich( durch Pharmazeutische Studien!) durch L´Arginin unterstützen.Doch Achtung: nur die Gabe von L ´Arginin in hoher Dosis, kann vom Körper nicht zellfähig gemacht werden. Es bedarf einer besonderen Kombination, wie exklusiv in Pulse8 enthalten ist (Nobelpreis Hintergrund)sonst ruinieren Sie sich Ihre Nieren....
Und wer es gerne auch kontrollieren möchte, wie sich sein Wohlbefinden verbessert, dem empfehle ich die CareWear.
Weitere Informationen erhalten Sie gerne von mir
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Ich wünsche Ihnen ein gesundes Leben Ihre Marina Graf
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22.11.17
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Leere Versprechen
Fast jeder dritte Deutsche nimmt Vitamintabletten. Doch neue Studien zeigen: Nur die Vitamine in echtem Obst und Gemüse sind gesund, Pillen können sogar schaden. Unser Glaube ist unerschütterlich. Nach einer Portion Pommes beruhigen wir unser schlechtes Gewissen mit einer Vitamintablette. Willig lassen wir uns weismachen, dass eine Kopfschmerztablette zur Wunderwaffe gegen Schnupfen wird, nur weil Vitamin C zugesetzt ist. Und wenn Werbespots uns einreden, man könne "gesunde Vitamine naschen", glauben wir sogar, dass wir uns mit Bonbons etwas Gutes tun.

Vitamine sind das Weihwasser der Lebensmittelindustrie. Was mit ihnen in Kontakt kommt, trägt fortan die Aura des Heilsamen. Und wir Verbraucher sind eine vertrauensselige Glaubensgemeinschaft. Knapp jeder Dritte schluckt Vitaminpillen, ergab 2008 die Nationale Verzehrsstudie des Max Rubner Instituts . Mehr als 800 Millionen Euro gaben die Deutschen in jenem Jahr für solche Produkte aus.

Wohl umsonst, denn große Studien mit vielen Tausend Versuchspersonen zeigen, dass Vitamintabletten und Zusätze in Lebensmitteln die Gesundheit nicht verbessern. Im besten Fall bleiben sie wirkungslos. Im schlechtesten steigern sie sogar das Risiko, an Krebs oder anderen Leiden zu erkranken. "Das Ende der Hoffnung", schrieb das Deutsche Ärzteblatt über die Nachricht von der Entzauberung der Vitamine .
Alle Artikel zum Thema in der Übersicht © DIE ZEIT

Die Vitamingläubigkeit stammt vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Damals wusste man, dass sich Krankheiten wie Skorbut bei Seeleuten mit bestimmten Nahrungsmitteln heilen ließen. Erstmals kam nun die Idee auf, dass Lebensmittel neben Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß auch "Mikronährstoffe" liefern, die der Körper nur begrenzt selbst herstellen kann und deren Mangel den Menschen krank macht – die Vitamine. In den 1920er Jahren gelang es, immer mehr dieser Stoffe zu isolieren und künstlich herzustellen.

Daher empfehle ich nur Produkte, die aus natürlichen GANZEN Früchten hergestellt worden sind.Denn auch die oft angebotene Essenz einer Frucht, kann nicht richtig verstoffwechselt werden, weil dem Körper Enzyme z.B. aus der Schale fehlen. Bei Prodigy-5 sind komlette Früchte enthalten und werden durch die einzigartigeTransArmor Technologie auch nachweislich im Körper aufgenommen.

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Kundenmeinungen über mich:-)
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Mein Unternehmen :-)
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Danke:-)
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Die Inhaltsstoffe von Kurkuma und deren Wirkung

Der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze ist das Curcumin. Es wird auch als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100 verwendet. Hier dient es als Färbemittel und Geschmacksträger. Aber viel interessanter ist seine medizinische Heilwirkung. Mit Hilfe dieser Pflanze kann man einfach und natürlich die eigene Gesundheit fördern oder wiederherstellen. Curcumin wird nachgesagt, dass es entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend sei und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Außerdem hemmt es den Knochenabbau. Auch bei Diabetes und Alzheimer zeigt es positive Wirkungen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel.
Das Curcumin ist nur eines der 4 verschiedenen Curcuminoide, welche in der Kurkuma Pflanze enthalten sind. Weitere sind das Cyclocurcumin, das Bisdemethoxycurcumin sowie das Demethoxycurcumin Diferuloylmethan ist für die Gelbfärbung von Kurkuma verantwortlich. . Die Mischung dieser 4 Curcuminoide wird in ihrer Gesamtheit ebenfalls als Curcumin bezeichnet. Das Curcumin ist nicht gut wasserlöslich und wird daher im Magen-Darm-Trakt nur zu einem geringen Teil absorbiert. (2-4%) Eine Revolution in der Aufnahme ist durch die TransArmor Techologie gelungen, wodurch Nährstoffe optimal verstofffwechselt werden können. Bei Curcumin 2000Fach bessere Aufnahme.
Die TransArmor Technologie findet exklusiv in dem Produkt Prodigy-5 Anwendung und enthält auch Curcumin

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.neuelebensqualitaet.com oder gerne auch persönlich
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PowerStrips, FIXX, KetoBrü, Prodigy-5, Pulse8, SolarStrips, BeautySystem
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