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Mirko Simon
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Schlechtes Krisenmanagement wandelt uns an einem Abend von Stammgästen zu Nichtgästen. Warum? Wenn wir Essen gehen möchten, dann ohne sich im Vorfeld die Frage zu stellen, ob es heute perfekt schön oder grottenhaft schlecht wird. Hier unser Erlebnisbericht: Es sollte ein schöner Ferienausklang mit Kindern, Freunden und Gästen aus Schweden ( 9 Personen) werden. Lieber keine Experimente - also ab zu unserem bis dato Lieblingsitaliener. Es war wie immer clever vorher zu reservieren, denn diesen Abend wollten sehr viele Menschen im Bel Paese verbringen. Der Abend im Schnelldurchlauf: 1. Bestellung: "Schnell, schnell was wollt Ihr trinken, essen ich habe keine Zeit" - Getränke kamen fix, bis auf eines, das dauerte dann aber auch 20 min, um es zu erhalten. Nachbestllungen ging meist verloren und musste mehrmals daran erinnert werden. 3. Warten. Warten. Warten. Nach 30 min wurden die Kids etwas unruhig - man hatte Hunger. 4. Nach 60 min Wartezeit kam der Kellner mit Pizza - welch ein hallo bei den Jungs - und folgendem Dialog: "Pizza Salami?" - "Hier!" "Pizza mit Spinat?" - "Haben wir nicht bestellt!" - "Achso - Los gib die Pizza wieder her!" --> Das geht sicherlich freundlicher. Nach 90 min erlaubten wir uns nachzufragen, wann mit dem Essen zu rechnen sei - die Kinder müssten wegen dem Schulanfang rechtzeitig ins Bett. --> "Machen wir fertig - sofort - in 10 Min ist alles da. 4. Speisen kommen leider nicht zusammen 4 Pizzen nach 5 Min., nach weiteren 5 Min. weitere 3 Essen, wieder 5 Min. warten und auch die letzten Beiden konnten starten. 5. Qualität des Essen: 2 der Pizzen hatten einen schwarzen, angebrannten Rand, auf der einen Pizza fehlte der zusätzliche Gorgonzola, Die Spaghetti waren sehr al dente und die Filetspitzen bei zwei Essen fast roh und dann nicht wie auf der Karte ausgewiesen Rind, sondern Schweinefleisch. 6. Verständnis hatten sowohl der Kellner, als auch der Restaurant-Chef für uns nicht übrig - das Essen wurde beleidigt zurückgenommen,"Das ist Rind - und man ißt das eben fast roh". Für eine Neuauswahl wurden nicht mehr die Karte gereicht. Also entschieden wir uns für Pizza. Der Hunger war einem jedoch durch den Ärger vergangen und wir beschlossen zu zahlen. 7. Bezahlung: Man mag es sich kaum vorstellen - keine Entschuldigung, keine kleine Aufmerksamkeit, kein Entgegenkommen. 8. Verabschiedung: keine Fazit: Es gibt diese Chaostage, wer weiß - vielleicht wurde ein Koch krank oder was auch immer - doch dann erst recht ist Höflichkeit, Aufmerksamkeit und Dialogbereitschaft das beste Rezept um auch solchen Situationen einem Gast das Gefühl zu geben Willkommen zu sein und keine Belastung.
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Public - 7 months ago
reviewed 7 months ago
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