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Aaron Sorkin, der zwar Großes mit West Wing geleistet hat, aber Facebook und seine Macher überhaupt nicht für den Film darüber verstanden hat, soll also das Skript zum Film über Steve Jobs' Leben liefern. Das wird bestimmt so gut wie die Jobs-Biographie von Nichtversteher Isaacson. Also schlecht.
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Nicolai von Neudeck's profile photoRon Merz's profile photoChristian Aichner's profile photoKai Bartsch's profile photo
11 comments
 
unterhaltsam könnte es aber werden.
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+Marcel Weiß
also: das einzig Gute am Buch von Isaacson ist das Cover – und das ist nicht von Isaacson. Und den Film über Steve Jobs müßte eigentlich Pixar machen – aber die machen ihn nicht. (Oder vielleicht doch?!)
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dann werde ich meine Meinung über "The Social Network" mal lieber für mich behalten.
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Wecke keine Trolle! Das Cover wurde doch laut Fans von Bertelsmann verhunzt.
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+Nicolai von Neudeck
Keine Ahnung, habe nur die englische Ausgabe. Ich laß mir doch ein schlechtes Buch nicht durch eine drittklassige Übersetzung vermiesen. Aber Bertelsmann ist natürlich alles zuzutrauen.
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Ich finde die Bio bisher (nach ca. 2/3) nicht wirklich schlecht. Ich glaube es ist auch von vorneherein zum Scheitern verurteil, einen so komplexen Charakter wie Steve Jobs umfänglich einzufangen. Klar hätte man sich an einigen Stellen noch weitere Infos gewünscht und es wird auch Einiges immer wieder wiederholt, aber dann wäre das eine mehrbändige Ausgabe geworden ...
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+Ron Merz
Schon klar – das Streichen von Wiederholungen hätten den Umfang ins Uferlose wachsen lassen… ;-)
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Ich meinte dann doch eher das "weitere Infos" ... ;-)
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