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Marcel Weiß
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Zalando’s mobile outlet marketplace Movmnt launched on Android and is for a few days now also available on iPhone (staying on course with the schedule communicated at the Capital Markets Day).. ..and on the web: As a new twist, products can’t (yet?) be…

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Alle Neueinsteiger auf allen Ebenen, von Google über Uber hin zu Apple und [heute noch unbekannte Chinesische Marken] werden alle ausnahmslos auf Elektroantrieb setzen, weil das die Komplexität und damit die Stückkosten (und damit die Markteintrittsbarrieren) gegenüber dem Verbrennungsmotor senkt; und nebenbei gut für die Umwelt ist.

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Cisco schreibt als SPONSOR von neunetz.com über unternehmensinterne Cloudlösungen. Mit Hinweis auf die zugehörige Veranstaltung:

"Wer sich direkt von den Experten von Cisco über die neue HyperFlex-Plattform informieren möchte, sollte sich für die DC & Cloud Tech Days anmelden, die im Juni an sechs Standorten in ganz Deutschland stattfinden. Auf der zweitägigen Konferenz dreht sich der erste Tag um Data-Center-Infrastruktur. Automatische Provisionierung, Application Centric Infrastructure und Hyperflex zählen zu den Themen des ersten Tages.
Am zweiten Tag geht es ganz um die Cloud. Effizientes Cloud-Management, der Nutzen von Analytics und wie sich interne und externe Services ideal als Hybridlösung nutzen lassen.

Die Teilnahme an den DC & Cloud Tech Days ist kostenlos, die Veranstaltung findet in Hamburg, Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart statt."

Link zur Veranstaltung: http://w.idg.de/1TWpPti

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Deutsche Telekom hatte alles so schnell parat, man könnte fast meinen, sie hatten keine Bedenken bezüglich der Abstimmung.

Und das Verhalten der Telekom deutet darauf hin, dass es jetzt sehr schnell (sprich erste Hälfte 2016) gehen könnte, wenn dem Unternehmen keine größeren Steine in den Weg gelegt werden.

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Apple, Uber, Google, Tesla und Entwicklungen bei Zulieferern wie Bosch weg von den klassischen Autoherstellern und hin zu Partnerschaften mit Google und co.:

Der #VW-Skandal ist erst der Anfang der Probleme für die deutsche #Automobilbranche.

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Eine reichliche halbe Stunde, in der Martin Spindler und ich über Apple TV, Samsung SmartThings Hub und Google OnHub sprechen.

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Die mentalen Transaktionskosten könnten bei Blendle nicht höher sein.

Warum funktioniert nun aber iTunes, also die entbündelten Micropayments, bei Musik? Die Antwort liegt im Unterschied dessen, was verkauft wird und folglich, wie es konsumiert wird.

Man liest selbst den besten journalistischen Text nur einmal. Musikstücke, vor allem die, die man sogar kauft, hört man öfter an. Noch wichtiger: In der Regel hat man den Song, den man kaufen will, bereits oft gehört im Radio, auf YouTube, in einer TV-Serie. Man kennt also schon das Informationsgut, dass jetzt erworben wird und weiß bereits, dass es gefällt und den zu bezahlenden Preis wert ist. Das kann für journalistische Texte niemals gelten.

Und, auch wenn es sich bis zu denjenigen, die sich ein iTunes für journalistische Erzeugnisse wünschen, noch nicht herumgesprochen zu haben scheint: Das iTunes-Modell des Song-Verkaufs wird gerade im Massenmarkt von Streaming, also auf Geschäftsmodellebene vom Flatrate-Modell, abgelöst.

Das große Vorbild ist also kaum vergleichbar und wird zusätzlich gerade langsam aber sicher obsolet.

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Wer sich von jungen (Tech-)Unternehmen bedroht fühlt oder wer ein Interesse daran hat, diese Unternehmen in der Öffentlichkeit herunterzuspielen (um etwa als Manager die eigenen Mitarbeiter und Shareholder zu beruhigen), kann immer auf das Narrativ zurückgreifen, diese jungen Unternehmen würden keine Gewinne machen, es sei alles auf Sand gebaut. Dieser Argumentation zu folgen fällt nicht schwer. Die vermeintliche Offensichtlichkeit, die kurzfristiges und langfristiges vermischt, trübt leicht den Blick.

Die Folge ist, dass selbst jetzt, 2015, wenn eigentlich jedem halbwegs aufmerksamen Beobachter klar sein sollte, dass softwaregetriebene Unternehmen praktisch jede Branche umkrempeln und sich in die Mitte der Wertschöpfung stellen können, wenn sie genügend Zeit haben, es also selbst jetzt immer noch Manager und ganze Branchen gibt, die glauben, bei ihnen, ausgerechnet bei ihnen, sei es anders und die Softwareriesen von heute und morgen hätten gegen sie keine Chance.

Während Software beginnt, die Welt zu erobern, und diesen Eroberungsfeldzug im Rekordtempo vollzieht, von Wirtschaftszweig zu Wirtschaftszweig hechelt (gestern Musik und Medien, heute TV, morgen Automobile und alle Weißwaren), werden die neu entstehenden Konzerne ignoriert und klein geredet.

Ignoriert und klein geredet, weil es unvorstellbar erscheint, dass man erst Geld für eine Armee ausgeben muss bevor man einen Eroberungsfeldzug starten kann.
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