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Nordsee Immobilien
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Qualifizierte und engagierte Immobilienberatung in Ostfriesland
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Das beim Immobilienkauf geplante Bestellerprinzip ist falsch !
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Bestellerprinzip für Kaufimmobilien ist falsch !

Der Anteil von Wohneigentum ist hierzulande im Vergleich zu anderen EU-Ländern vergleichsweise gering. In breiten Kreisen der Bevölkerung wächst das Interesse, sich eine eigene Immobilie anzuschaffen. Angesichts stark steigender Immobilienpreise rückt das Thema Kaufnebenkosten verstärkt in den Blick. Im Wahlkampf macht die Politik jetzt den Makler zum Sündenbock einer verfehlten Wohnungspolitik und zur Ursache erhöhter Kaufnebenkosten.

Dabei wäre der einfachste und schnellste Weg zumindest für Wohnimmobilien die Senkung der Grunderwerbsteuer. Hiermit würden Immobilienkäufer deutlich entlastet. Doch das scheint für die Bundesregierung ein absolutes Tabu-Thema zu sein. Allein durch die Erhöhungen der Grunderwerbsteuer um bis zu 86 % von seinerzeit 3,5 % auf bis zu 6,5 % haben sich die (staatlichen) Kaufnebenkosten extrem erhöht; ohne erkennbare Gegenleistung...

Die Politik ist zur „Senkung der Kaufnebenkosten“ auf eine Lösung ganz nach ihrem Geschmack gestoßen: auf die Ausweitung des Bestellerprinzips auf Immobilienkäufe. Bundesjustizministerin Katarina Barley von der SPD lässt diesen Weg gegenwärtig prüfen. In den meisten Bundesländern wird die Provision aktuell geteilt. Das kann kaum als unfair bezeichnet werden. Die Faktion der Grünen hat einen Gesetzentwurf zur Einführung des Bestellerprinzips in den Bundestag eingebracht. Demnach soll zukünftig grundsätzlich nur noch der Verkäufer (Besteller) die Maklerprovision zahlen.

Ein Bestellerprinzip für Kaufimmobilien wird aber im Alltag weder Käufer entlasten; noch die Not am Wohnungsmarkt lösen. Im Gegenteil; Immobilien werden sich für Käufer weiter verteuern. Verkäufer werden Maklerprovisionen in den Kaufpreis einpreisen, sprich auf den Kaufpreis aufschlagen. Das führt dazu, dass der Gesamtkaufpreis steigt und im Ergebnis steigen auch erneut die Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Gerichtskosten und Notargebühren. Der Staat ist dabei nicht nur Preistreiber; er profitiert dann sogar von einer (noch) höheren Grunderwerbsteuer. Verlierer ist der Käufer und Steuerzahler!

Das Bundesjustizministerium argumentiert,dass das Bestellerprinzip zwar zu einer Kaufpreiserhöhung führe, indessen bekäme der finanzierende Käufer diese über die dann auch „höhere Finanzierung“ wieder zurück. In der Praxis ist diese Behauptung ist schlichtweg falsch. Immobilienkredite basieren nicht einfach auf dem notariellen Kaufpreis, sondern auf den Wertermittlungsrichtlinien der Banken und diese finanzieren (überhöhte) Kaufpreise spätestens seit Einführung der „EU-Richtlinie für Kredite für Wohnimmobilien“ nicht mehr. Fazit, der Verbraucher muss (noch) mehr Eigenkapital aufbringen. Im Zweifelsfall rückt die Wunschimmobilie für den Käufer damit außer Reichweite, weil die Finanzinstitute bei der Höhe der Darlehenssumme sofort abwinken.

Das Bestellerprinzip beim Immobilienkauf würde m.E. erheblich in die vom Grundgesetz geschützte Vertragsfreiheit der Beteiligten eingegriffen. Zudem würde das seit Einführung des BGB vor rd. 120 Jahren geprägte Leitbild des redlichen Maklers als markterfahrener Mittler der Vertragsparteien komplett aufgegeben. Der Makler ist grundsätzlich nicht der (einseitige) Interessenvertreter wie z.B. der Anwalt oder Steuerberater. Den Makler von Gesetzwegen nunmehr zum einseitigen und weisungsgebundenen Vertriebs-“Knecht“ nur s/eines „Bestellers“ zu machen, ist gerade aus dem Bundesjustizministerium ein eklatanter Eingriff in jahrzehnte bewährte Marktabläufe. Das Bestellerprinzip für Kaufimmobilien wäre das sichere Ende des bewährten Doppel-Maklers als parteiloser, sach- und fachgerechter weisungsfreier Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer.

Das Bestellerprinzip widerspricht auch der staatlichen Aufgabe, Verbraucher zu schützen und nicht schutzlos zu stellen. Der Käufer wäre im Ankaufsprozess völlig auf sich alleine gestellt. Denn das Bestellerprinzip hätte zur Folge, dass der Kaufinteressent vom Makler keine Beratungsleistung verlangen könnte, da ihm quasi gesetzlich verboten wird, mit dem Interessenten einen Vertrag abzuschließen. Steht der Makler ausschließlich im Lager des Verkäufers, wird der Makler auch nur ihn beraten.

Unser Fazit zum Bestellerprinzip:

Machen wir uns nichts vor: Das Bestellerprinzip bei Kaufimmobilien wird die Not am Wohnungsmarkt nicht lösen. Immobilien werden nicht plötzlich billiger, nur weil künftig vornehmlich die Verkäufer den Makler bezahlen sollen. Wollte man seitens der Regierung bei den Kaufnebenkosten für Käufer eine echte Erleichterung schaffen, wäre eine deutliche Absenkung Grunderwerbsteuer zumindest für Wohnimmobilien der richtige Anknüpfungspunkt.

Lieber macht die Politik den Makler zum Sündenbock des Marktes bzw. einer verfehlten Wohnungsbaupolitik.
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Besichtigen Sie diese wunderschöne Ferienwohnung (Erdgeschoss) mit Terrasse in bester Lage im Nordseeheilbad Norddeich. € 180.000,- komplett mit Mobiliar !

Die Wohneinheit wurde 1998 erbaut und bietet folgendes Raumkonzept: Flur, Abstellraum, Wohnzimmer-und Esszimmer mit Küche, Terrasse, Schlafzimmer mit Ausgang zur Terrasse, Badezimmer mit Dusche, privater Kellerraum, PKW-Abstellplatz. Insgesamt ca. 48 m² Wohn-/und Nutzfläche. Perfekt ist die herrliche Terrasse mit Blick in ein Parkambiente das zum Genießen und Verweilen einlädt. Das exklusive Anwesen mit nur 9 Parteien wurde von 1998-2002 errichtet und zeichnet sich durch eine sehr angenehme Eigentümergemeinschaft und eine 1A Lage in Norddeich aus. Die Erdgeschosswohnung wird verkauft inklusive Mobiliar und Inventar.
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Villa € 395.000 an der Nordseeküste Ostfriesland zu verkaufen.
www.nordsee-immobilien.de | Tel.: 04931-997220
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Die Immobilienpreise in Ostfriesland entwickelten sich 2017 nur in eine Richtung - nach oben

Der Preisanstieg bei Immobilien in Ostfriesland dauert nicht nur an, er hat sich zuletzt in 2017 auch noch stark beschleunigt. Selbst in sehr ländlichen Lage fernab der ostfriesischen Küste wurden für Grundstücke, Wohnungen und Häuser beachtliche Immobilienpreise verlangt.

Kapitalanleger spekulieren in Ostfriesland auch auf Wertgewinne ihrer gekauften Immobilien. Ob sich diese Erwartungen erfüllen, hängt allerdings in erster Linie von der Lage der Immobilie, anhaltend niedrigen Zinsen und einem weiterhin freundlichen konjunkturellen Umfeld an der Nordseeküste ab.

Sowohl in den klassischen Küstenbadeorten wie z.B. Norden-Norddeich, Greetsiel, Neßmersiel, Dornumersiel, Neuharlingersiel als auch im ostfriesischen Binnenland war 2017 eine gestiegene Nachfrage nach Immobilien festzustellen. Doppelhäuser starteten bei ca. € 175.000,- neuwertige Einfamilienhäuser und Bungalows bei € 250.000,- bis € 490.000,-.

Die Preisspanne bei Baugrundstücken lag bei € 80,00 bis zu € 460,00/qm, bei Landhäusern € 135.000 bis 435.000,- Die Nachfrage nach Immobilien in Ostfriesland, Zweitwohnsitzen und Ferienimmobilien wird auch für das Jahr 2018 als steigend erwartet.

Für Kaufinteressenten ist es angesichts des unübersichtlichen Immobilienangebots nicht einfach, dass für sie passende Objekt zu finden. Daher bietet es sich an, mit der Immobiliensuche ein erfahrenes Maklerunternehmen in Ostfriesland zu beauftragen.

Um als Eigentümer für Ihre Immobilie in Ostfriesland den bestmöglichen Preis zu erzielen, müssen Sie wissen, wieviel Ihre Immobilien tatsächlich wert ist und zu welchem Verkaufspreis Sie die Immobilie bei der derzeitigen positiven Marktlage anbieten können. Wertermittlungen und Gutachten sollten in jedem Fall von qualifizierten Immobilienfachleuten erfolgen!

Nordsee Immobilien ist als erfolgreicher Makler bereits 20 Jahre aktiv am Markt und gilt als Spezialist für hochwertige Objekte. Als Makler in Ostfriesland wurden wir mehrfach ausgezeichnet und zählen auch 2018 zu den Top-Immobilienmaklern in Norddeutschland, was durch das Nachrichtenmagazin "FOCUS" im neuesten Maklervergleich "Immobilien-Spezial" ermittelt wurde.

Ebenfalls wurden wir nach Prüfung der Jury des größten Immobilienmagazins Europas „BELLEVUE“ mit dem unabhängigen Qualitätssiegel BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS 2018 ausgezeichnet! Damit gehört unser Makler Büro in Ostfriesland zum Kreis der weltweit besten Immobilienmakler und Bauträger.

Ostfriesland Immobilien Report 2017 - 2018
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Reetdach Anwesen mit Schwimmteich für Pferdeliebhaber zu verkaufen
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FOCUS Interview April 2017
- Thema NORDSEE IMMOBILIEN

Pressemitteilung

Wer sich eine Ferienimmobilie zulegt und sie ausschließlich selbst nutzen will, profitiert von einem stetigen Wertzuwachs. "Käufer die vor zehn Jahren in unserer Region in einer 1A-Lage ein Apartment oder Haus gekauft haben, dürfen sich heute über eine Verdopplung des Preises freuen" betont Michael Haubner.

Der Geschäftsführer des Maklerunternehmens Nordsee Immobilien in Norddeich betreut den Küstenstreifen zwischen Emden und Wilhelmshaven sowie die ostfriesischen Inseln. In Ortschaften mit ansprechender Infrastruktur einige Kilometer im Landesinnerern sind es immerhin noch etwa 30% Plus. Für eine reine Kapitalanlage ist es hingegen entscheidend, dass sich ihr Objekt gut vermieten lässt. Auch hier überzeugt die Region. Fast auf allen Nord-und Ostfriesischen Inseln steigt die Zahl der Urlaubsgäste kontinuierlich. So registrierte Norderney beispielweise 2015 mehr als 3,5 Millionen Überstunden- knapp zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Die aktuellen Gästezahlen und Übernachtungszahlen aus der Meldescheinstatistik Norden-Norddeich 2016: Übernachtungen 1.701.680 (vorläufig). Hinzuzurechnen sind noch die die Saisoncamper und Jahreskurkarten.

Derlei Entwicklungen versprechen den Eigentümern eine hohe Mietauslastung - und damit eine ansprechende Rendite. Fast alle Kaufinteressenten die in der Nordseeregion eine Zweitimmobilie suchen, fragen nach Objekten, die direkten Zugang oder zumindest kurze Wege zum Meer bieten. "Für eine so exklusive Lage zahlen sie dann auch gerne mehr" beobachtet Michael Haubner. Das müssen sie auch: Ferienwohnungen in sehr guter Lage auf dem Festland schlagen schnell mit 4000 bis 6000 Euro/m² zu Buche. Wer sich ein Anwesen afu den Inseln leisten will, den erwarten Preise zwischen 5000 und 12000 Euro/m² - dabei spielt es keine Rolle, ob die Wohnung auf den Nord-oder Ostfriesischen Inseln liegt. Auf Sylt und Norderney erzielen Objekte immer mal wieder auch Liebhaberpreise von > Euro 16.000/m².

Der Druck auf den Immobilienmarkt in der Region wird in den kommenden Jahren nach Ansicht von Experten nicht nachlassen. "Die Küstenstreifen sind ziemlich dicht, und in einigen Regionen bestehen Baustopps, so dass die Preise sicherlich weiter anziehen" prognostiziert Haubner. Dennoch geht der Makler davon aus, dass wohlhabende Klienten sich angesichts des anhaltenden Zinsniveaus nicht abschrecken lassen und sich den Traum einer Ferienimmobilie am Meer verwirklichen. Norderney und Co. locken inzwischen auch zunehmend Investoren aus der Schweiz und Österreich an. Die Distanz ist dabei kein Hindernis, da sich beispielweise Norderney inzwischen von mehreren Regionalflughäfen Deutschlands aus in kurzer Zeit erreichen lässt.

Der Preisdruck und das oft knappe Angebot in den Hochburgen rücken zunehmend beschauliche Ort wie Greetsiel in den Fokus der Kaufinteressenten. Hier finden Sie mit etwas Glück durchaus noch Feriendomizile, deren Preise deutliche unter den üblichen 4000 Euro pro Quadratmeter liegen. FOCUS Spezial Heft-Nr. 2 April/Mai 2017

Immobilien: www.nordsee-immobilien.de
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Norddeich: Aus für Badelagune !

Planungen für Badelagune in Norddeich werden entgültig beendet!

Laut einer aktuellen Pressemeldung im OK (18.2.2017) will der Aufsichtsrat der Wirtschaftsbetriebe Norden die Pläne zur Badelagune nicht weiterverfolgen. Die in Teilen umstrittene Badelagune in Norden-Norddeich steht somit vor dem entgültigen Aus. Nunmehr werden zwei Freibad-Alternativen diskutiert. Der Mastenplan soll in abgespreckter Form (ohne Lagune) weiterverfolgt werden.
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18.02.17
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