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Risikovorsorge München - Dread Disease
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Risikovorsorge München - Dread Disease's posts

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Zurücklehnen und anschauen! Super gemachtes "Erklährvideo" des Marktführers. Kurz, knapp prägnant!
Wir helfen weiter! Angebot erhalten Sie von uns: http://www.risikovorsorge-muenchen.de

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Beugt Aspirin Krebs vor? Einer britischen Studie zufolge, soll die tägliche Einnahme einer geringen Menge Aspirin bei Menschen im Alter von 50 bis 65 Jahren krebsvorbeugende Auswirkungen haben. Weitere Infos bei uns unter http://goo.gl/SdHmyF.
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Nur rund jeder fünfte Deutsche hat sich für eine Erwerbsschutz- oder Berufsunfähigkeits-Versicherung entschieden. Zu diesem Ergebnis kommt YouGov in einer aktuellen Studie.

Alle Zahlen und Fakten unter http://goo.gl/sesT0x.
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Laut aktueller, internationaler Studien stehen die Chancen gut, dass ein neuartiger Eingriff schon sehr bald die Behandlung von Schlaganfällen revolutionieren könnte. Bei der sogenannten Stent-Thrombektomie wird das die Hirnarterie verstopfende Blutgerinnsel durch einen Stent entfernt. Die Folge: Das Gehirn wird wieder normal durchblutet. Erste Resultate berichten von Patienten, die noch auf dem OP-Tisch wieder zu sprechen oder sich zu bewegen beginnen.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://goo.gl/1DLBaH
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Marktvergleich "Schwere Krankheiten"-Versicherung: In einer Umfrage des Fachmagazins procontra wurden Versicherungsmakler bundesweit zu ihren präferierten Produkten im Bereich "Dread Disease" befragt. Und auch die Kollegen wählten unseren Favoriten, die Canada Life, mit Abstand zu ihrem bevorzugten Anbieter.
http://www.procontra-online.de/…/maklers-lieblinge-canada-…/
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Herzinfarkt: Neue Therapie lässt hoffen

Ein körpereigenes Eiweiß sorgt offenbar dafür, dass sich geschädigtes Herzgewebe nach einem Infarkt schneller wieder erholt. Das fanden deutsche und schweizerische Wissenschaftler jetzt heraus. Weitere Infos unter http://goo.gl/thSdEh
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Mehr Verletzte auf Deutschlands Straßen bei annähernd gleichbleibender Anzahl an Unfällen: Rund 2,35 Millionen Verkehrsunfälle wurden 2014 registriert. Weitere Zahlen und Infos unter http://goo.gl/57lxSE.
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Existenzgründung: Welche Versicherung brauche ich wirklich?

Wer sich selbständig machen will, muss sich zwangsläufig auch mit dem Thema Versicherung und Risikovorsorge beschäftigen. Denn so schön die Selbständigkeit auch ist, sie birgt auch einige Risiken.

Im Gegensatz zu Arbeitnehmern erhalten Unternehmer keine Lohnfortzahlung bei Krankheit, kein Arbeitslosengeld und auch keine gesetzliche Rente. Selbständige sind also selbst dafür zuständig, sich ausreichend gegen drohende Risiken abzusichern. Die Kranken- und Pflegeversicherung ist in Deutschland ohnehin Pflicht. Doch sie trägt im Krankheitsfall lediglich die Kosten für die Behandlung. Den Ausfall der Arbeitskraft und den damit verbundenen Verlust des Einkommens kompensiert sie nicht. Selbständige trifft es im Falle einer schweren Krankheit oder eines Unfalls doppelt hart: Es kann über längere Zeit kein Geld mehr verdient werden und gleichzeitig muss die eigene Arbeitskraft durch eine kompetente und zumeist kostenintensive Aushilfe ersetzt werden, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Noch dramatischer ist eine Krankheit oder Verletzung, die zu dauerhafter Berufsunfähigkeit führt.

Über die gesetzliche oder private Krankenversicherung hinaus, sollten sich Gründer demnach zwingend für den Fall eines vorübergehenden oder dauerhaften Verdienstausfalls absichern. Auf der anderen Seite müssen natürlich gerade Gründer vorsichtig mit ihrem Startkapital und den laufenden Kosten der neuen Firma umgehen. Es gilt also abzuwägen, welche Versicherung man als Existenzgründer tatsächlich braucht und auf welche getrost verzichtet werden kann.
Pauschal lässt sich diese Frage leider nicht beantworten. Mehrere Faktoren spielen eine Rolle:

Was muss im Falle des Falles abgesichert sein? Gibt es Familie, Kinder, eine laufende Baufinanzierung?
Wie hoch muss die Absicherung sein? Wie hoch ist der Lebensstandard, der gehalten werden soll?
Welche individuellen Risiken bestehen? Gibt es erblich bedingte Krankheitsrisiken oder berufliche Unfall- / Verletzungsrisiken?
Welche Sicherheiten bestehen bereits? Gibt es Vermögen (z.B. vermietete Immobilien, Kapitalanlagen), auf das man zugreifen kann?
Wie wahrscheinlich ist es, dass man seinen Beruf nach Krankheit oder Unfall nicht mehr ausüben kann (Bürojob vs. anstrengender Handwerkerjob)? Erst wenn diese und weitere
Fragen konkret beantwortet sind, kann eine Empfehlung hinsichtlich wirklich benötigter Versicherungen getroffen werden. Und auch dann ist die Auswahl zwischen den einzelnen Tarifoptionen groß.

Fazit: Wer den individuell optimalen Schutz zum bestmöglichen Preis-Leistungs-Verhältnis haben möchte, sollte sich von einem Experten in Sachen Versicherungen für Gründer beraten lassen. Herr Kick von der Risikovorsorge München ist genau auf dieses Thema spezialisiert. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.
http://www.risikovorsorge-muenchen.de/geschaeftliche-absicherung/
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Gute Alternative zum BU-Schutz:
die Schwere Krankheiten Versicherung.  

Ab 2015 wird es speziell für Personen mit riskanten Berufen sehr schwierig werden, eine (bezahlbare) Berufsunfähigkeitsversicherung zu bekommen. Auch Menschen mit leichten Vorerkrankungen könnten dann häufiger abgelehnt werden. Hierfür verantwortlich ist vor allem das neue Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG). Es schreibt vor, dass Versicherte künftig nicht nur zu 75 Prozent, sondern zu 90 Prozent an den Risikogewinnen der Versicherer beteiligt werden müssen. Risikogewinne entstehen, wenn der Versicherer mehr Beiträge einnimmt als er an Leistungen auszahlt. Gefährlich für den Versicherer ist die umgekehrte Entwicklung: Übersteigen die ausbezahlten Leistungen die Einnahmen, muss der Versicherer diesen Verlust vollständig alleine tragen. Kein Wunder, dass Versicherungen zukünftig nur noch Menschen versichern möchten, die mit möglichst geringer Wahrscheinlichkeit berufsunfähig werden. 
Was also tun, wenn man seine Familie, sein Zuhause oder seinen Lebensstandard für den Fall der Fälle absichern möchten? Um diese Frage zu beantworten, ist es sinnvoll sich zu analysieren, warum die meisten Menschen ihren Beruf zeitweise oder dauerhaft nicht mehr ausüben können. 
In der heutigen Zeit wird das Leben immer schnelllebiger. Der Stress nimmt zu, die Bewegung ab. Die traurige Konsequenz: rund 800.000 Schlaganfälle und 280.000 Herzinfarkte in Deutschland pro Jahr. Auch Krebs und andere schwere Krankheiten werden durch eine unvernünftige Lebensweise begünstigt. Hauptursachen (vorübergehender) Berufsunfähigkeit sind heute tatsächlich schwere Krankheiten. Warum also nicht gleich eine Versicherung abschließen, die die Berufsunfähigkeit aufgrund einer schweren Krankheit abdeckt? 
Diese Versicherung gibt es. Sie heißt Dread Disease oder Schwere Krankheiten Versicherung. Anders als die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt sie bereits bei Eintreten bzw. Diagnose einer schweren Krankheit. Im  Gegensatz zur BU bekommt man also eine hohe, einmalige Versicherungssumme ausbezahlt. Und zwar auch dann, wenn man wieder zu 100 % gesund wird! Mit dem finanziellen Polster erhält man die Chance, deutlich kürzer zu treten und sein Leben zu ändern. Bei bleibenden gesundheitlichen Schäden sichert die Schwere Krankheiten Vorsorge die finanziellen Mittel für die Behandlung bei einem Spezialisten oder die Betreuung und Pflege. Im Todesfall erhalten die Angehörigen die vereinbarte Versicherungsleistung. 
Fazit: Die Schwere Krankheiten Versicherung deckt nicht nur eine Berufsunfähigkeit, sondern auch andere biometrische Risiken, wie Pflegebedürftigkeit und Todesfall aufgrund von fast 50 (!) verschiedenen Krankheiten ab. 
„In den meisten Fällen ist die Schwere Krankheiten Versicherung tatsächlich das Optimum“, sagt Richard Kick von der Risikovorsorge München. „Je nach persönlicher und beruflicher Situation kann es aber auch sinnvoll sein, doch noch bis Ende des Jahres eine BU abzuschließen.“ Interessierte können sich unter http://www.risikovorsorge-muenchen.de/ genauer zu diesem Thema informieren und einen unverbindlichen Beratungstermin vereinbaren. 
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