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Carbacan GmbH
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Carbacan - Energie für neue Visionen
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Neuen von #Delphi  und #Embarcadero  bei der RAD Studio World Tour in Köln am 05.09.2012 und den Delphi-Tagen in Heidelberg am 20.-22. September

http://www.delphitage.de/
http://www.embarcadero-info.com/de/world_tour/
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Hey das klingt doch gut für Delphi-Entwickler und Hardwarebastler.
#Tinkerforge   hat nun Bindings für #Delphi   (und #FreePascal ) bereit gestellt. Da freue ich mich doch gleich auf's Ausprobieren.
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Individuelle Software als Problemlöser

Kennen sie das auch? Es gibt ein Problem in der Firma und schon findet sich jemanden, der das mit Excel in den Griff bekommt. Lass mal, ich mach das schon! So entsteht zu jedem neuen Problem ein neues Excel-Monster. Ein bisschen Tabellenkalkulation, ein wenig Pivot und fertig ist die selbst gestrickte Anwendung. Dazu kommt dann im Laufe der Zeit eine Word-Vorlage und schon hat man das Problem in den Griff bekommen. Sollte man meinen. Diese anfängliche Hilfe wächst und wird unübersichtlich. Immer größer werdende Dokumente werden von A nach B verschickt und das Handling wird den wachsenden Anforderungen immer wieder angepasst. Letztlich beschäftigt man sich Stunden mit der Software, anstatt die Informationen wirklich verarbeiten zu können. Die Situation ist bereits festgefahren, keiner traut sich mehr an das Excel-Monster heran und all die Informationen, die dort mühevoll eingeflossen sind, in ein neues System zu migrieren, möchte niemand übernehmen. Alles wird höchst unproduktiv und über sehr lange Zeit hingenommen.

Diese Probleme treten selbstverständlich nicht nur mit Excel auf. Excel ist eine gute Software, mit der man hervorragend arbeiten kann, nur sollte man sie nicht als Allheilmittel sehen. Oftmals ist auch die Kombination eigentlich guter Einzelkomponenten nicht sinnvoll, um individuelle Probleme zu lösen. Es werden lieber Incentives und Motivations-Maßnahmen durchgeführt, um die Mitarbeiter zu mehr Produktivität zu ermutigen, anstatt dafür zu sorgen, dass jeder Mitarbeiter sich auf seine Kernaufgabe konzentrieren kann. Gleiches gilt leider auch bei Webseiten und Webanwendungen, bei denen aus falschen Beweggründen Entscheidungen getroffen werden, die im Laufe der Zeit viel Geld kosten können, weil sie für den eigentlichen Zweck ungeeignet sind.

Der Blick auf einen fremden Sachverhalt offenbart einem Fachmann oftmals Dinge, die einem Problembeteiligten verborgen bleibt. Es ist leichter über den Tellerrand zu schauen, wenn man nicht mitten im Teller sitzt, sondern von außen analysieren kann. Frühzeitig in Fragestellungen integriert, lassen sich Fehlentscheidungen umgehen und Excel-Monster vermeiden.

Oftmals verbiegen sich Mitarbeiter, um mit dem falschen Werkzeug das richtige zu tun. Wenn sie mit einem Schraubenzieher einen Nagel einschlagen wollen, weil gerade kein anderes Werkzeug greifbar ist, dann kann das im Einzelfall funktionieren, aber sollten sie als Zimmermann arbeiten wollen, so empfehle ich ihnen einen Hammer zu kaufen, der wird die Arbeit sicherlich erleichtern. Im Bereich der Software passiert es leider recht häufig, dass mit dem falschen Werkzeug gearbeitet wird. So individuell wie jedes Unternehmen ist, so unterschiedlich sind auch die Bedürfnisse. Sorgen sie für die richtigen Werkzeuge, dann können die Mitarbeiter ihre Produktivität voll entfalten.
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Die eigene App fürs Unternehmen

Das Nutzungsverhalten der mobilen Kommunikation hat sich in den letzten Jahren extrem gewandelt. Suchte man sich bis vor kurzem ein Handy noch nach Funktionsumfang und Leistungsmerkmalen aus, dominiert heute die Wahl des Betriebssystems. Die Software und Funktionen lassen sich dann beliebig nachinstallieren, indem man zwischen tausenden von kostenfreien und kostenpflichtigen Applikationen wählt.

Standen lange Zeit der Abruf von E-Mails und Terminen sowie die Synchronisation des Adressbuches mit dem PC im Vordergrund geschäftlicher Nutzung, wurden es später die unterschiedlichen Nachrichtendienste. Inzwischen gibt es einen wachsenden Nutzerkreis, der mit speziellen Firmenapplikationen eine neue Qualität beim Umgang mit dem Smartphone etabliert.

Doch für wen lohnt sich eine eigene App und was macht auf dem Smartphone Sinn? Sicherlich wird das Smartphone nicht den Arbeitsplatz-Computer ersetzen, aber in vielen Bereichen sinnvoll ergänzen.

Hier zwei Beispiele kleiner mittelständischer Betriebe:

Ein Landschafs- und Gartenbau-Betrieb mit 15 Mitarbeitern kann mit 5 Trupps gleichzeitig unterwegs sein. Die Disponierung der Baugeräte erfolgt per firmeneigenen Smartphone-App. Braucht ein Trupp einen Bagger, wird aus der Liste der Geräte der Bagger reserviert und geprüft, welches Gerät derzeit verfügbar ist und wie weit dieses Gerät vom eigenen Standort entfernt ist. Die Koordination geht nicht über das Sekretariat im Innendienst, sondern vollautomatisch. Das spart Zeit und hat für eine sinnvollere Auslastung der Gerätschaften geführt. Neuanschaffungen konnten vermieden werden.

Ein Fachbetrieb für Photovoltaik und Solarthermie-Anlagen möchte, dass seine Mitarbeiter vor Ort beim Kunden die Wirtschaftlichkeit einer geplanten Anlage prüfen. Dazu werden einige Grunddaten eingegeben und das Smartphone auf das Dach gelegt. Anhand der Dachneigung und Ausrichtung, sowie dem GPS-Standort ermittelt die Software binnen Sekunden eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die Immobilie. Förderprogramme für die entsprechende Region werden ebenfalls angezeigt, so dass der Mitarbeiter bereits beim ersten Kundenkontakt eine kompetente Beratung durchführen und sich somit einen Wettbewerbsvorteil sichern.

Mit der eigenen App lassen sich Zugriffe auf Informationen und Daten mit dem internen Netzwerk realisieren und Informationen schnell und zuverlässig von überall erfassen. Sicherheits-Policies von Unternehmen können dabei berücksichtigt werden, ohne auf Sicherheitsaspekte verzichten zu müssen.
Über speziell designte Eingabemasken lassen sich auch auf einem kleinen Bildschirm schnell und effizient Eingaben realisieren, die dann ins eigene Firmennetz gespeist und dort sofort weiterverarbeitet werden können.

Ein heutiges Smartphone leistet mehr als vielen bewusst ist. Es stellt eine Kombination aus einem kleinen aber leistungsfähigen Computer mit Touchscreen-Monitor, Internetanbindung und GPS Empfänger dar, das mit Kompass und Neigungssensoren, sowie eingebauter Kamera, die auch als Barcode-Leser verwendet werden kann, aufwendig ausgestattet ist. Ein Smartphone ist ein extrem nützliches Instrument, das förmlich darum bettelt, mit sinnvollen Aufgaben betraut zu werden.

Die App auf dem Smartphone ist also weit mehr als nur eine Spielerei und nicht nur für die private Nutzung gebräuchlich. Viele sinnvolle Lösungen lassen sich damit realisieren, wenn man verstanden hat, dass ein professioneller Umgang mit den aktuellen Techniken durchaus einen Mehrwert und Gewinn für ein Unternehmen bedeuteten kann. Es handelt sich meist um einfach zu realisierende Anwendungen, die auch mit kleinem Budget einen großen Nutzen bringen können. Die Entwicklung einer eigenen App ist meist weniger aufwendig als gedacht.

Alles hier Beschriebene lässt sich natürlich auch von Smartphones auf Tablets übertragen.
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Passend zu unserem letzten Thema: Erfolgsgeschichten aus der Cloud und die Sorge vieler Unternehmer
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Die #Cloud ist ein absolutes Trend-Thema und beschäftigt die Fachpresse und sämtliche Medien seit einiger Zeit. Doch immer wieder stellen wir anhand von Fragen fest, dass viele nur einen sehr eingeschränkten Blick auf dieses Thema haben.

In erster Linie wird Cloud-Computing gerne ausschließlich als Online-Festplattenspeicher gesehen, aber da steckt selbstverständlich viel mehr dahinter.
Cloud-Computing ist ein Sammelbegriff für webbasierte Dienste, die man den Bereichen Software, Plattform und Infrastruktur zurechnen kann.

Was bedeutet nun Software als Dienst aus der Cloud oder auch #SaaS (Software as a Service)? Software, die man normalerweise kauft, installiert, wartet und pflegt wird nun gemietet oder im „cost per use“ Verfahren bei der jeweiligen Nutzung abgerechnet. Die Software befindet sich dabei in einem Rechenzentrum des Betreibers und wird online zur Verfügung gestellt. Die Software ist immer auf dem aktuellsten Stand und muss nicht installiert, gepflegt oder gewartet werden. Rechnet man bei dem Kauf einer Software eine begrenzte Lebensdauer, da immer wieder Updates angeschafft werden und einen gewissen administrativen Aufwand, der auch hinter Standard-Software steckt, kann sich dieses Mietmodell durchaus rechnen. Anstelle des Microsoft Office Paketes für die gesamte Belegschaft inkl. eines Exchange Servers und dem damit verbunden Hardware- und Instandhaltungskosten kann man dies ohne Probleme auch bei Microsoft mieten. Speziell kleine Unternehmen ohne eigene IT können von einem solchen Angebot profitieren. Größere Unternehmen mit strengen IT Policies fällt ein Wechsel dabei deutlich schwerer. Angebote gibt es inzwischen reichlich; so finden sich Office Anwendungen, CRM Software, Bildbearbeitung, etc.

Unter Plattform as a Service #PaaS versteht man die gehostete Plattform, auf der die eigenen Anwendungen, Datenbanken, etc. betrieben werden können ohne dass man sich direkt um die Laufzeitumgebung kümmern muss. Die Lauffähigkeit der Plattform, also der Server und Infrastruktur, das Backup und die Stabilität werden hier wieder vom Betreiber übernommen. Bei Infrastructure as a Service #IaaS mietet man letztlich eine Infrastruktur, z.B. Server, Netzwerk und Firewall und kümmert sich selbst um die Administration und Nutzung.
Der eigene PC rückt somit immer weiter in den Hintergrund, er wird austauschbar, da im Extremfall weder Daten noch Programme vorhanden sind. Was nun wirklich wichtig und lebensnotwendig ist, ist eine schnelle und fehlerfreie Internetverbindung und zwar in beide Richtungen (Download und Upload). Diese sollte am besten noch gebackuped sein. Also im Büro die SDSL oder VDSL Anbindung und zusätzlich noch einen Router mit UMTS oder gar LTE. Der Vorteil des Cloud-Computings liegt nun darin, dass man sich weder um die Lauffähigkeit von Programmen, Servern und Datenbanken kümmern muss. Die Datensicherung ist in vertrauensvolle Hände gelegt und ist unabhängig vom Arbeitsplatz. Einzig das Telefon hält einen noch am Schreibtisch, es sei denn man ist hier auch schon auf VoIP umgestiegen. Investitionen werden zu planbaren monatlichen Kosten, so wie der Telefonanschluss oder das Leasing des Firmenwagens.

Wo ist jetzt der Haken? Warum macht das nicht jeder so?
Letztlich fehlt noch das Vertrauen in diese schöne neue Welt. Akzeptiert man wirklich, dass die Daten in irgendeinem Rechenzentrum liegen, zu dem man keinen Zutritt hat? Was passiert, wenn mal eine Rechnung nicht zahlen kann? Und was passiert, wenn das Internet nicht erreichbar ist?
Die Wachstumskurve und Erfolgsmeldungen der großen Anbieter zeigen, dass sich die Cloud-Nutzung langsam etabliert. Jeder muss für sich selber entscheiden, wann er auf diesen Zug aufspringen mag. Es handelt sich also um ein wirklich spannendes Thema, was uns in Zukunft immer mehr fordern wird. Die Nutzung der Daten, Dokumente und Programme wird somit also auf vielen Plattformen nutzbar. Sei es der PC im Büro, das Notebook unterwegs oder das Tablet beim Kunden oder zu Hause. Alles ist griffbereit, ohne sich um Synchronisation zu kümmern und Software mehrfach anzuschaffen.

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Thema gemacht und welche Dienste sind wirklich geschäftstauglich?
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