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Stephan Haas (smoerbbln)
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AndroidKosmos begleite ich von Anfang an als follower und kann es nur jedem wärmstens ans Herz legen. Hier gibt sich die Redaktion wirklich viel Mühe um einen auf dem aktuellen Stand zu halten.
#followerpower
Nach 1000 Bilder, einigen Tassen Kafé ist es nun endlich soweit, heute kann euch das versprochene Speziell prästentieren. Mit viel Liebe und Mühe für euch gemacht aber die Mühe/Arbeit hat sich gelohnt weil es für mich persönlich ein Herzensprojekt war/ist. Es ist sogar fast alles Selfmade bis auf unsere Androidmaskottchen aber Schild hab ich mit unseren 3D Drucker erstallt, die Bilder haben /ich anfertigt.

Mittlerweile sind es 604 die uns hier auf Google Plus folgen, fleissig plusen und kommentieren. Es mag vielleicht nur ein kleiner Meilenstein sein aber es zeigt uns das wir vieles richtig machen und euch auch entsprechend guten Content liefern, da wir selbst lieber auf Qualität statt Maße setzen. Auch von Clickbaits halten wir nichts. Es macht uns auch Spass mit euch hier auf Google Plus interargieren, auch eure Reaktionen sind toll.

Als kleines Dankschön verlosse ich das Schild aus dem 3D Drucker an einen von euch. Hierzu müsst ihr einfach eure Meinung unter diesen Beitrag posten und wir lossen dann einfach aus. ^Oli


In dem Sinn : ein herzliches und dickes Danke für EUCH!

#Androidkosmos #600follower #danke #treue #tolle #fans #leser #ihr #seid #toll #3DDrucker

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Handelsblatt Morning Briefing vom 19.07.2017

"Ich schreibe Ihnen heute Morgen aus London, einer Hauptstadt in Katerstimmung. Ein Jahr nach der Brexit-Entscheidung und wenige Tage nach Beginn der Austrittsverhandlungen hängt die Zukunft über dem Land wie eine Gewitterwolke, die auf Entladung wartet. Trost spendet einzig der Blick in die Vergangenheit, als „Great Britain“ kein Name, sondern Realität war. Zur Zeit seiner größten Ausdehnung kontrollierte das Empire rund 20 Prozent der Menschheit und knapp 25 Prozent aller Bodenschätze. Das allerdings ist 95 Jahre her.

Heute ist das Land importsüchtig und kann selbst den Bedarf an Nahrungsmitteln, Medikamenten und Automobilen nicht aus eigener Produktion decken. Seit dem Tag, an dem 52 Prozent der Wähler für den Austritt aus der Europäischen Union votierten, hat das britische Pfund 16 Prozent an Wert gegenüber dem Euro verloren und sich das Wirtschaftswachstum auf zuletzt 0,2 Prozent zum Vorquartal verlangsamt. Bloomberg veröffentlichte soeben zehn ökonomische Warnsignale, die belegen, in welcher Gefahrenzone sich das Land befindet: „Britain is near a tipping point.“

Demnach sind die Autoverkäufe seit Mitte 2016 um 10 Prozent abgesackt, während sich die Kreditkartenschulden im gleichen Zeitraum um 10 Prozent erhöhten. Die großen Banken erweitern ihre Aktivitäten in Kontinentaleuropa. Die Rüstungsaufträge von Deutschen und Franzosen gehen neuerdings an British Aerospace vorbei. Die Lohnsteigerungen bewegen sich unterhalb der Inflationsrate, was für Millionen Briten Reallohnverluste bedeutet. Das Gegenteil von dem, was die Brexit-Befürworter versprochen haben, ist eingetreten: Die Armen werden ärmer, die Reichen spüren nichts.

In London wächst der Druck auf die Regierung, ein erneutes Wählervotum herbeizuführen. Für die Eliten komme der Tag, sagt „Financial Times“-Kolumnist Gideon Rachman, „to take back control“. Auch Ex-Premier Tony Blair fordert die Regierung auf, jetzt alle Optionen, auch die eines Rückzugs vom Rückzug, auf den Tisch zu legen: „Wir fühlen uns wie ein Land, das seinen Weg verloren hat und zu stolpern beginnt.“

Ein ehemaliger Minister der Regierung Gordon Brown, der seinerzeit wichtige Verträge mit der EU ausgehandelt hat, glaubt, dass Großbritannien allein keinen Ausweg aus der Brexit-Falle findet. Eine urdemokratisch gesinnte Bevölkerung würde jede Revision mit Revolte erwidern. Die nur schwach ausgeprägte Führungskraft der Premierministerin sei nicht ausreichend, den Stimmungsumschwung in Realpolitik zu verwandeln.

Zuversicht ist derzeit die knappste Ressource, die Großbritannien besitzt. Das Land ist der kranke Mann des Westens, der sich seine Verletzungen mutwillig zugefügt hat. Wahrscheinlich werden unsere Freunde in den kommenden Jahren einmal mehr ihre Tapferkeit und auch ihre Leidensfähigkeit unter Beweis stellen müssen. Es gibt einen Weg zurück nach Europa, aber es gibt keine Abkürzung. Oder um es mit Winston Churchill zu sagen: „If you’re going through hell, keep going.“

Ich wünsche Ihnen einen ausgeruhten Start in den neuen Tag. Herzlichst grüßt Sie Ihr

Gabor Steingart
Herausgeber"



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