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Michael Seemann
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Michael Seemann

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+Martin Lindner notwendigkeit beziehe ich auf das verhältnis zwischen der plattform und den anwendungen, die eine plattform als ihren 'lebensraum' verwenden. facebook ist für eine facebook-app notwendig, ohne facebook würde es sie nicht geben. facebook andererseits versucht sich möglichst einfach darzustellen, damit es möglichst viele entwickler schaffen, facebook apps zu entwickeln. wenn facebook komplizierter wird, gibts vl. weniger apps, aber ohne facebook gibts überhaupt keine facebook-apps.

(ich glaub das meinst du dann mit dem tautologisch, das 'notwendig' hab ich ja nur in abgrenzung zu deinem 'vereinfachte umwelt' ins spiel gebracht, weil die 'einfachheit' in meiner heuristik irrelevant ist, das 'symbiotische' verhältnis zwischen plattform und plattform-anwendungen aber 'notwendig')
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Michael Seemann

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"Dieses Internet wird sich nicht durchsetzen!" Auch wenn es für manche noch Neuland ist, hat sich diese These wohl erledigt.
Felix Schwenzel sah im Internet früh eine Verheißung, auch wenn es am Anfang unheimlich kompliziert war. Mitte der Neunziger war das zusammenbringen von Text und Bild mit Netscape Navigator noch eine Sensation.
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Felix Schwenzel sah wie viele früh Begeisterte im Internet eine Verheißung. Er erinnert sich, dass es 1994 bereits als Sensation galt, mit den beiden gerade veröffentlichten Webbrowsern NCSA Mosaic und Netscape Navigator erstmals Bild und Text komfortabel zusammen über das Internet übertragen und anzeigen zu können.
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Michael Seemann

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Vier Gewalten in einem perfiden Spiel – Eine sehr zutreffende Analyse von +Michael Seemann über den unglaublichen Spin, der gerade gemeinsam von allen vier Gewalten unseres Staates – Regierung, Parlament, Gerichte (aktuell: EuGH) und Presse(-verlagen) –  vor unser aller Augen durchgezogen wird.

Sollte den interessierten Kreisen dieses perfide Spiel gelingen, wird das Internet und damit auch unsere freiheitliche Gesellschaft noch schlimmer und nachhaltiger untergraben, als dies der 11. September mit all seinen Nachwehen bereits getan hat.

[via +Aljoscha Rittner / +Ti Leo]
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Torsten Kleinz's profile photoThomas Schmidt's profile photoMichael Seemann's profile photoDo Do's profile photo
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+Thomas Schmidt in sachen stockholm: im gegensatz zu anderen leuten brauch ich kein google+ um leuten auf auf den zeiger zu gehen. 
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Michael Seemann

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+Michael Seemann über Identität:

«Leute, die mir schreiben, wollen ihre verschlüsselte Mail nicht an den Fleischklumpen mit Bluthochdruck und Bad-Hair-Day vor meinem Computer schicken, sondern an die netzkulturelle Verschaltungseinheit, die neulich den lustigen Tweet über die NSA abgelassen hat, oder den Text über Tinder. Kurz: sie wollen gar nicht mit Michael Seemann sprechen, sondern mit mspro.»
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Timo Ollech's profile photo
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Michael Seemann

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Nur noch 2 Tage! Hier mein Einblick in die Hintergründe der Kampagne.
http://mspr0.de/?p=3949
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Barbara Kaiser's profile photo
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Michael Seemann

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»Wir sehen also einen BND, der zwischen seiner operativen Verpflichtung des Staates gegenüber, dessen Behörde er immer noch ist und der Loyalität zu seinen britischen Partnern hin und her gerissen ist. Wir sehen, dass eine Behörde ihre politische Aufsicht in Frage stellt. Und das ist doch … ganz interessant.«

Lesebefehl.
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Gerade spielen sich in der Politik Szenen ab, die sehr gut Aufschluss darüber geben, wie die eigentliche machtpolitische Konstellation zwischen Geheimdiensten und den sie bezahlenden Staaten aufgebaut ist. Auslöser ist der NSA-Untersuchungsausschluss des deutschen Bundestages.
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Martin Lindner's profile photoSalve Datu's profile photoUlf Kühnle's profile photo
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Nice place 
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Michael Seemann

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Das neue Spiel ist ein Buch, "... das in manchen Teilen Krimi-Qualitäten hat" Gert Scobel über +Michael Seemann Strategien für die Welt nach dem Kontrollverlust. Insgesamt sehr enthusiastisch!
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Der Autor Michael Seemann ist bekannt als Sympathisant der Post-Privacy-Bewegung. In seinem Buch "Das neue Spiel" zeigt er dem Leser "Strategien für eine Welt nach dem digital...
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Es ist nerdzentral.
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Axel Gschaider's profile photoUrsula Fritzle's profile photo
 
Darf ich anmerken, dass es sich etwas seltsam anfühlt ein Projekt zu unterstützen und dann zum Dank täglich per Mail zugespamt zu werden?
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Michael Seemann

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interessante ideen, nicht meine. warum lass ich die community nicht auch gleich das buch schreiben?
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Auf (im?) #Freitag hat +Stefan Hetzel  die Thesen von +Michael Seemann zum #Kontrollverlust stark zugespitzt und z.T. auch weitergedacht. Hier die nochmals komprimierte Kurzfassung:

"1. Kontrollbedürfnis erzeugt Kontrollverlust. Die Verdatung der Welt, die Beschleunigung der Datenströme sowie die steigende Aussagekraft der Daten durch unvorhergesehene Verknüpfungen bewirken paradoxerweise einen zunehmenden Kontrollverlust - und zwar nicht nur auf Seiten des Individuums, sondern auch auf Seiten des Staates und seiner Geheimdienste sowie der Wirtschaft und ihren Unternehmensberatern.

2. Im Zentrum des Digitalen Zeitalters steht die "Query", also "Abfrage". [Z.B.] meine ganz ordinäre private Suchanfrage auf Google, aber auch die Späh-Aktionen der NSA oder die Marktbeobachtungen von Analysten. [Ziel:] Erkenntnisse über einen persönlichen bzw. politischen bzw. ökonomischen Sachverhalt zu gewinnen. Glauben zumindest die Abfrager. In Wirklichkeit ... ist ihre Abfrage interessegeleitet, so dass die Query, unbeabsichtigt, eine Ordnung der Dinge erzeugt, statt sie nur nüchtern zu reproduzieren. Diese benutzen die Abfrager als "objektiven" Ausgangspunkt ihres weiteren Handelns ....

3. Die Aufrechterhaltung der Privatsphäre bedeutet zugleich die Aufrechterhaltung des Alten Spiels "Überwachen und Strafen". Je allgegenwärtiger (und billiger!) die Überwachungsmöglichkeiten, desto unwichtiger wird ihre Rolle im Gefüge der Macht werden. Da es tendenziell immer leichter werden wird, jeden jederzeit überall zu überwachen, verliert die Überwachung mehr und mehr ihren totalitaristischen Schrecken, weil sie jeder jederzeit an jedem Ort immer mitdenkt und sein Verhalten entsprechend anpassen wird. Auch die "Gegenmacht" der Hacker bedient sich ja überwachender Technologien. Die Medien des Totalitarismus, also die Zeitung, das Radio und das klassische Fernsehen, hatten keinen Rückkanal, sie waren strikt uni-direktional. [Sie beruhten gerade auf der klaren Trennung von Privatheit und alten Medien, weil diese Untergrund-Medien leicht unterdrückt werden konnten.]

4. Plattformen sind der Erbe des Staates. Was heute so federleicht "Soziale Medien" genannt wird (also Facebook, Twitter und die Blogosphäre) wird viele Funktionen übernehmen, die einmal dem Staat vorbehalten waren. "eGovernment" ist ein allzu harmloser Begriff hierfür. Aber je stärker soziale Systeme "plattformisiert" werden (meine Formulierung), desto stärker avancieren Plattformen zum Paradigma sozialer Kontrolle. Weil ein Großteil der heutigen Plattformen in Privatbesitz ist, dämmert ein "Digitaler Feudalismus" heraus, der allerdings überwindbar sein  sollte ..."
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Michael Seemann aka mspr0 wagt sich an eine Diagnose des Digitalen Zeitalters
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Kristian Köhntopp's profile photo
 
In Deinem Kontext auch relevant: Die Aussagen von http://www.amazon.de/Nonzero-Logic-Human-Destiny-Vintage-ebook/dp/B000Q9IRBY

Dort wird argumentiert, zunehmende Integration der Welt ist eine Folge von Kooperationsgewinnen - ein immer größer werdendes Nicht-Nullsummenspiel. Streit entsteht in der Regel über die Verteilung der Kooperationsgewinne unter den Spielern, also ein (viele!) Nullsummenspiel im größeren Nicht-Nullsummenspiel.

Gegenspieler von Kooperationsgewinnen sind Kooperationshemmnisse, Krieg, Gewalt, Misstrauen, Kommunikationsprobleme, Mißverständnisse über die weitergehenden Absichten und so weiter (cf auch in kleinem Maßstab die Argumentation von http://www.carta.info/41830/wieso-wir-uns-veroffentlichen/).

Erfolgreich sind Strategien, die Degeneration und Unfairness im Nicht-Nullsummenspiel verhindern, die Kooperation verbessern, die Integration vereinfachen und Mißtrauen abbauen.

Am Ende bedeutet das für die NSA, das eigentlich kaum jemand (oder jedenfalls sehr viel weniger Leute) was gegen deren Aktivitäten hätte (oder legitim haben könnte), wenn dieselbe Sachen offen getan würde, und die Datensammlung, ihre Bewertung und die Abfragen dokumentiert wären. Oder die Daten gar - zu denselben Bedingungen - selbst nutzen könnte.
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Michael Seemann

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nur noch drei tage! endspurt!
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Andreas Knöll's profile photoRalf Schramm's profile photoJakob 'Addliss' Dörre's profile photoKrystian Woznicki's profile photo
 
"16.268 € von 8.000 € finanziert" ... es gibt kein Zurück mehr, Michael :)
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