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Stefan Schulz
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Stefan Schulz

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So wars auf der Republica:
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Die Republica 2014 wollte eine politische Veranstaltung sein. Und wurde es nicht. Wenn der Funke einmal übersprang, dann in die falsche Richtung.
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Stefan Schulz

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Nachtrag zu meiner doppelten #Twittersperrung:

Als Begründung haben sie (bitte festhalten) in einer Mail angegeben:

"Aggressives freundschaftliches Twittern!" Ist das nicht ein #IRRSINN?

Nur WEIL ich allen Follower, die mich erwähnen, eine (meist nur kurze) Antwort zukommen lasse! DIe Twittermannschaft (Frauen können DAS NICHT sein), dieses alberne Team ist der Auffassung, mensch solle sein Timeline schlicht und mögliche umkommentiert an sich vorbeirauschen lassen. Antwortet mensch, so ist das wohl schädlich für die Werbeeinnahmen bei Twitter, was denn sonst?
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Marcus Scheller's profile photoStefan Schulz's profile photo
4 comments
 
Erstaunlich.
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Stefan Schulz

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Was für ein Gequatsche, in einer Selbstgefälligkeit, als hätte Lumma-dingsbums ein Pauschalabo auf gute Unterhaltung gebucht und seine Blogerfreunde hätte ihn um seine 70 bezahlten Cents beschissen. Ich würde mal was ganz anders vorschlagen. Dass nämlich Typen wie Nico in den Wald gehen und dort Sträucher anbrüllen, bis die Wut verflogen ist und dann zurückkehren und sich an ihren Schreibtisch setzen und sich ein wenig vom Internet berieseln lassen.

Seit Jahren nerven Ideologen wie er damit, dass man im Internet keine Grenzen kenne, erst recht keine sprachlichen und dass die noch so kleine Nische zu gigantischen Heiterkeitsanfällen führen und nun will man von all dem nichts mehr wissen und fordert nichts als Mainstream. Das ist dumm.

http://lumma.de/2010/02/02/blogs-in-deutschland-sind-nett/
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Martin Emmerich's profile photoThorsten Breustedt's profile photoStefan Schulz's profile photoLukas Hugl's profile photo
8 comments
 
Gibt es denn internationale Top-Blogs, die man lesen "muss"? Ich würde auch sagen, dass es um das Kollektiv geht. Wenn jedes Blog 1 mal einen wirklich wichtigen Text schreibt, reicht das eigentlich...
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Stefan Schulz

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Tim Brandt's profile photoRolf Todesco's profile photoFritz Iversen's profile photoChristoph Kappes's profile photo
34 comments
 
ja, +Christoph Kappes  gut geschüttelt - aber damit sind wir im Commonsense, und
das ist ja das, was ich  - wie Du recht sagst - jedes (!) Mal moniere.

und ja +Fritz Iversen  Regelmässigleit ist immer im Kopf des Beobachters. Das
Wort "vertrauen" in bezug auf das Funktionieren von Technik ist eine
arge Metapher, aber gut: "Gewohnheitsvertrauen". Eigentliches Vertrauen
bezieht sich gerade nicht auf Gewohnheit und Regelmässigkeit, sondern
genau im Gegenteil. Ich vertraue einem Menschen gerade ohne dass
ich regelmässige Erfahrungen mit ihm gemacht habe.

Und dann habe wir eine weitere Unterscheidung: Menschen, die ich kenne
versus andere Verkehrsteilnehmer (Menschen, die ich nicht kenne).

Vertrauen brauche ich nicht dort, wo etwas unklar ist, sondern dort,
wo ich mich einem anderen Menschen anvertraue. Wir sprechen also
nach wie vor über dieselbe Differenz. Aber solche Gespräche sind
ja Beobachtungen, die beobachtbar sind. Es geht dabei um Zurechnungen.
Und wer Frau Merkel und anderen Geheimdienstler was zurechnet,
hat für mich mit Vertrauen einfach gar nichts zu tun.

+Christoph Kappes  bringt das aber gut auf einen theoretischen Nenner: G. Ropohl hat
mal eine Theorie soziotechnischer System vorgelegt (seiner Meinung
nach auch eine Systemtheorie, er hat dazu explizit geschrieben, dass
N. Luhmann nicht die geringste Ahnung (von Systemtheorie) habe.

Ja, Christoph - wie Du erwarten würdest: ich beobachte schon wieder
Systemteorien (aber nicht gegen Luhmann, diesmal würde ich
Luhmann sogar gegen Deine Ropohl-Theorie verteidigen, wenn schon)
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Stefan Schulz

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Bernhard Maier's profile photoDan Hirsch's profile photoHans Hütt's profile photoCarsten Rose's profile photo
 
... der krieg und die mutter aller dinge.
welcher antike feldherr hätte sich bei der sorge um physische berdürfnisse als verlierer einer schachpartie mit verzicht zufrieden gegeben?
glücklich der herr, dessen sklaven freie arbeitskräfte sind ...

ich fand es schade, dass kornblum mit einer zwischen-den-zeilen-drohungs-rhetorik seine wichtige aussage der diskussion entzog - und die runde bedauern erweckend 'eingeschossen' war - das eigentliche thema ist doch nicht, dass eine partei ihre neugier mit allen technischen möglichkeiten befriedigt, während die andere nur zu neidvollem schmollen in der lage ist ... die interview-ausschnitte haben doch nicht wesentlich neue 'Erkenntnisse' offenbart, aber die berichterstattung klammert sich weiterhin daran fest und behindert damit das weiterdenken...
welchen wert habe wir in dem spiel? ... mir wird interesse entgegengebracht, mein handeln ist relevant, mein konsum ist die lebensenergie des systems, meine physischen bedürfnisse ... deren algorithmen gewinnen das schachspiel ... dabei sein war olymisch ...
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Stefan Schulz

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„Wer Maschinen kontrolliert, kontrolliert Menschen.“

"Das „freie Internet“ sei eine fixe Idee, sie verdecke, wie das Netz tatsächlich als „Maschine für taktische Überwachung“ verwendet werde. Das Wort „taktisch“ ist Appelbaum wichtig: Es gehe nicht um ziellose, verdachtsunabhängige Massenüberwachung. Es sei ein Trugschluss, zu glauben: „Sie finden mich nicht, ich bin uninteressant.“ Die Geheimdienste wollten die „Kontrolle über die Maschinen, weil sie darüber die Menschen kontrollieren“ könnten, sagte Appelbaum. "

Text von +Stefan Schulz 

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/appelbaum-zur-spaehaffaere-der-feind-in-meinem-router-12734449.html
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Martin Lindner's profile photo
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Stefan Schulz

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Alter, wie krass ist das denn.... Ich hab mich eben schon ein paar mal geohrfeigt und gekniffen, aber bei jeder Wiederholung des Videos sagt unser Staatsoberhaupt da dasselbe ...

Ich war schon überrascht, dass er im Snowden-Fall von "purem Verrat" sprach und dachte spontan: Endlich macht er mal seinen Freiheitsbegriff explizit.... das habe ich aber auch nur über Bande mitbekommen ... weil meine Filterblase gut justiert ist :) .... Aber das!?

Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, weshalb jemand sowas sagt... 
1. Der Typ kifft zuviel.
2. Er leidet an seniler Demenz
3. Es besteht eine vollständige Realitätsverdrängung aus anderen Gründen
4. Er möchte das Publikum bewusst fehlleiten, weil er weiss, dass er im ZDF (und im Prinzip auch in der ganzen Republik) quasi vor einem Altersheim resumiert, dass an solchen Ansagen nichts seltsam findet.
5. Er ist so überzeugt im Schema gute/böse Staaten, dass für ihn nichts dabei ist böse Mittel für gute Zwecke bewusst schönzureden. Nur fehlt ihm halt die Kompetenz plausibel zu verharmlosen.
6. Als Ex-Pfaffe hat er seine Beziehung zu Gott so verinnerlicht, dass er sie auf die Beziehung Staat und Bürger im Sinne von Hirte/Schafe überträgt. Nur fehlt ihm halt die Kompetenz plausibel zu verharmlosen.
7. Er war schon zu DDR-Zeiten ein BND(USA)-Agent, der dann nicht zufällig Chef der Stasi-Behörde wurde, sondern weil er entsprechend wusste was gut und schlecht ist. Und heute fehlt ihm nur die Kompetenz plausibel zu verharmlosen und klarzumachen, dass es eben nötig ist den Bürger vor sich selbst zu schützen.

mehr fallen mir spontan nicht sinnvoll - oder wenigstens lustig - ein.

via netzpolitik 
https://netzpolitik.org/2013/bundesprasident-gauck-erklart-die-geheimdienste-speichern-unsere-gesprachsinhalte-nicht-in-aktenbanden/
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Andreas Riddering's profile photoMartin Lindner's profile photoCarsten Pötter's profile photo
 
Ich finde Franklin im Original noch besser als sein etwas verändertes Zitat:
"Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit." (http://de.wikiquote.org/wiki/Benjamin_Franklin)

Fette Hervorhebung von mir eingefügt.
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