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Barbara von der Habichtsburg
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Bezirksgericht Wien 23 A-1230 WIEN - Pflegschaftsrechnungen ABGERECHNET WIRD ZUM SCHLUSS



Mag.a Rosemarie B. Hoedl, 1230 Wien - Laufhaus Rosy ABGERECHNET WIRD ZUM SCHLUSS







353, 50 Euro Vergleich 10. April 2017

745,42 Euro Pflegschaftsrechnung Mai 2018

530 Euro Pflegschaftsrechnung Weiser März 2010 (1330 Euro ursprünglich gefordert)

975 Euro Pflegsschaftsrechnung Weiser 15. Mai 2012 excl. Verzugszinsen







354 Euro für Gerichtsgebühren Zahlungsaufforderung nach meiner Nat RatsKandidtur durch BG Wien Liesing

354 Euro excl. Postgebühren ca. 300 Euro Anträge auf Ratenzahlungen bis Oberlandesgericht Wien

ca. 2.500 Euro Postgebühren/ Kopierkosten/ Bürokosten (Internet) seit 2007 - Bearbeitungsgebühren







bis 12 P 234/ 12 t BG Wien 23

1000 Euro für Kanzlei Scherbaum Willi und Brandstetter www.peterpilz.at

676 Euro Grundzahlungen denunzierungen pilz.at



https://peterpilz.at/





Bezirksgericht Wien-Liesing Pflegschaftsrechnung Lauf Rosy - Mag. Rosemarie B. Hoedl Forderung auf Euro 745, 42 herab gesetzt LAUFHAUS ROSY Wien 23



Gerichtsgebühren ca. 3000 Euro für Verfahren seit 2007

1 C 1474/ 15y - exclusive Zahlungsklage T-Mobile 2008





BG Wien 23: Pflegschaftsrechnung Mai 2018 Laufhaus Rosy GZ 12 P 666 Forderung für Dienstbarkeiten auf Euro 745, 42 herabgesetzt



14. Dezember 2015: Klage auf Widerruf und Unterlassung: Euro 14.500 Euro

Einbringung Klage Kosten: ca. 1800 Euro





SAP-Abrechnung BUND Österreich Mag. Rosemarie Hoedl - Pflegschaftsrechnung Forderungen für Verdienstentgang als SAP-Beraterin bis 2018 (BERUFSVERBOT) Euro 300.000 (Bemessungsgrundlage)



Entgang Verdienst als SAP-Beraterin seit 2006: ca. 300.000 Euro Mag. Rosemarie B. Hoedl

sp= scn = md



ABGERECHNET wird zum SCHLUSS



LG



Laufhaus Rosy - 1230 WIEN



Bildergebnis für skandal um rosi



Nachforderungen:



Pflegschaftsrechnungen 2010 - Bundespensionskasse und andere (Donau-Versicherung Prämie für Rechtsschutz)



1000 Euro Fenster - das Sachwalter Dr. Martin W. nicht reparieren lassen wollte (April 2010)

ERSTE Bank Verzugszinsen 2007 bis 2018: ca. 3000 Euro

Donau-Versicherung: Ersatz Rechtsschutz: ca. 3000 Euro (Rückzahlungen seit 2007)

Bundespensionskasse ca. 2.500 Euro excl. Verzugszinsen



LAUFHAUS ROSY 1230 Wien Pflegschaftsrechnungen 12 P 666



März 2010











Laufhaus Rosy 1230 Wien - Pflegschaftsrechnungen 2012






Laufhaus Rosy 12 P 666 - 1230 Wien-Liesing


Zahlungsaufforderungen Gerichtsgebühren für Dienstbarkeiten ab Juli 2013


Nationalratswahlen - Gebühren für Kandidatur


gemäß GERICHTSGEBÜHRENGESETZE Pflegschaftsrechnungen für


LAUFHÄUSER nach Wiener Gewerbe-Ordnung
Kosten Pflegschaftsrechnungen Fall Hoedl BG Wien 23
Kosten Pflegschaftsrechnungen Fall Hoedl BG Wien 23
sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com
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1. Mafia-Mord in Wien: 1. Weihnachtsgeschenk am 21. Dezember



https://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Wiener-Mafia-Mord-Zwei-Maenner-in-Haft-Schuetze-bleibt-verschwunden;art58,3086715



Einen Tag zuvor wurde in einer Wiener Sauna ein Anschlag auf mich verübt. Ich überlebte mit leichten Blessuren. Es wurde versucht, mich auf den Steinboden in der Umkleide zu werfen (von einer Ex-Kurva aus dem Ostblock) An die Polizei darf man sich nicht wenden. Sie kooperiert vermutlich mit den Tätern und macht sich über die Opfer lustig (zumindest in meinem Fall)



2. Evakuierung des Stephansdoms: 2. Weihnachtsgeschenk in eventu Evakuierung des Amalienbades Wien-Favoriten



Zur Evakuierung des Stephansdomes: Das könnte durchaus eine Probe-Evakuierung gewesen sein, wie ja auch Peter Pilz behauptet, dass der Rapid-Kessel ein Probekessel war (Gott behüte) An einem Adventsamstag warf eine Ex-Prostituierte aus einem sehr armen Ostblockland eine Gegnerin auf die Fliesen bei der Sauna-Dusche (Wien 10) Eine Russin, die Pflegerin ist, drückte den Alarmknopf im Bad aus den 20-er Jahren. Die Techniker des unter Denkmalschutz stehenden Bades fanden EINE STUNDE (sic) nicht jenen Knopf, den man drücken muss, um diesen sehr lauten Alarm abzustellen. So hatten wir Aufguss mit Alarm...eine Stunde...Hektisch rannten die Badefrauen durch das Bad. Der Mordversuch war misslungen - die Attackierte blutete zwar stark so wie ich beim Anschlag auf mich im Theresienbad am 30. Juni 2016 war aber wieder auf den Beinen (in den Wiener Bädern treibt sich ja die ärgste Mafia-Society umher - Anzeigen nützen nichts - ich habe das ein paar Mal probiert - die Polizei hat mich als deppert hingestellt...kooperiert wohl) Resumee: Ich hatte natürlich schon wieder Drehbücher und Katastrophenszenarien im Kopf: Rosy mit dem Handtuch auf dem Reumannplatz - nackt...oder Rosy das Fenster einschlagend und aus dem Fenster springend (da hatte ich wohl wieder ein Vorbild DER CHINESE mit Susanne von Borsody - Weltklasse-Schauspielerin....) Probe-Evakuierung des Amalienbades nach Bombendrohung: Alle Sauna-Kolleginnen nackt auf dem Reumannplatz Die Rettungswägen sind von Mafiabossen gekapert worden und man soll uns umbringen...ABER SPASS BEISEITE: Ein Drehbuch aus den 70-er Jahren mit Richard Burton verfilmt war das Vorbild für Anschlag auf WTC Sept 11- 2001 - ich werde meine Drehbücher auf Entwurf stellen - Datenforensiker können sie dann analysieren...


https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fderstandard.at%2F2000094854952%2FWiener-Stephansdom-wegen-Bombendrohung-evakuiert%3Ffbclid%3DIwAR1eaCsEqft57IA1FGXfsynIyJ-Y0eEKeXlzwioz_b-10zyP4bkwNObzyGk&h=AT3UVWVCWkNS0XbR819XkAI_6lnX9wD28H0kX0hb6pXRyf5mU_ArdNEx3drQwTYoAwTmuwg3_01fksFciUYQS2BS4zyfaSmtRw6rEYIgHR28Ax8CPMkiYO1agrxhUCyvQRwS



3. Anschlag auf Kirche in Wien-Floridsdorf: Folter als drittes Geschenk in dieser heiligen Zeit



https://wien.orf.at/news/stories/2955758/



Stille Nacht - Heilige Nacht



Überfall





Polizeiangaben zufolge fügte der etwa 1,80 Meter große Täter, der mit ausländischem Akzent sprach, einem 68-jährigen Ordensbruder schwere Misshandlungen zu. Dem Opfer soll dann ein weiteres Ordensmitglied zu Hilfe gekommen sein, das ebenfalls verletzt worden sei. Möglicherweise haben die Täter Eisenstangen dabei gehabt. Den beiden Misshandelten dürften weitere drei Ordensbrüder zu Hilfe gekommen sein, die ebenfalls verletzt worden seien.



Sie wurden von der Exekutive dann im angrenzenden Pfarrhaus gefunden. Alle von ihnen wurden zum Teil gefesselt und geknebelt. In den Büroräumlichkeiten fand die Polizei ein sechstes Oper: Es war ebenfalls gefesselt, blieb aber unverletzt.

Anmerkungen von Rosy zum Thema Vergebung:

zum anschlag auf die Kirche in Wien-Floridsdorf

auch dazu fällt mir natürlich sofort wieder ein DREHBUCH ein:

Das preisgekrönte und viel beachtete Soko-Donau Special WIR SIND VIELE beginnt mit einem Ritualmord an einer Nonne.....dann kommt ein Börsenspekulant dran - in Gold gegossen vor dem Burgtheater liegend...

und als Höhepunkt die Live-Ermordung der Staatsanwältin auf you tube - projiziert auf den Justiz-Tower in Wien-Mitte (großartig Chr. Hörbiger)

Ich persönlich bin ja auch von den Nonnen im Gymnasium so gequält worden, dass ich die 8. Klasse extern absolvierte und ebenso die Matura. Jö - hab ich mich geplagt. Ich war die Einzige in der Nachkriegsgeschichte der Externisten-Reifeprüfungskommission der Steiermark, die mit GUTEM ERFOLG maturierte (meine härteste Woche - außer Latein) und kam als einzige meines Jahrgangs durch.

Ich bin aber nie auf die Idee gekommen, mich zu rächen. Irgendwie sagte es einem der klare Menschenverstand, dass man eine Gewalttat nicht mit einer anderen gut machen kann. Außerdem wurde mir per mind-control durch die Diözese Graz-Seckau und ehemalige LehrerInnen immer wieder eingeredet, dass die Nonne eine Psychopathin ist/ Du musst Mitleid mit Deinen Folterknechten haben- das hat mir dann im Fair Game bei der 10-jährigen Entmündigungsprozedur sehr geholfen - andererseits habe ich in Graz immer die Straßenseite gewechselt wenn ich sie traf. Sie gönnte es mir nicht, dass ich es bis auf die Uni geschafft habe - sie versteckte sich immer hinter LE MONDE UND LE FIGARO als ich sie in der Uni-Bibliothek traf. Psychotherapeuten in Graz erzählten mir später, dass die alle in die Psychotherapie gehen (besonders auch, weil sich an unserer Klosterschule auch Mädchen umbrachten - dafür ist ja dann eine Absolventin Leiterin des OLG Graz geworden- welch Zufall verheiratet mit dem Gen Sekr im BMJustiz und Mitglied der K-Kommission (Zufälle gibt es) IST DEN MENSCHEN DIE WAHRHEIT ZUMUTBAR - wird die WAHRHEIT uns frei machen???? ....na ja lassen wir die Vergangenheit ruhen...die Nonne führte ein Rache_Programm wegen Nazi-Zeit an mir.....es sei ihr verziehen....was diese Leute aber nicht können: Einmal auf ihre OPFER zugehen und sagen: Es tut mir leid, ich konnte damals nicht anders....wahrscheinlich haben sie Angst, dass sie zusammen geschlagen werden....

Wie unerbittlich die Rache ist, zeigt Pfarrers-Sohn Dürrenmatt in seinem Stück DER BESUCH DER ALTEN DAME. Es kann wohl eine Genugtuung sein - irgendwie muss man ja mit seinen Aggressionen fertig werden...jahrelange Demütigungen....

ich schreibe halt meine Drehbücher.....und danke ich mir - wenn die wirklich alle in die Luft gehen .....na servas, das wäre mir auch wieder nicht Recht......es gibt ja unzählige Krimis, wo dann die Drehbuchautoren in Tatverdacht gelangen, weil die Taten genau so begangen werden, wie in den Büchern und Filmen beschrieben (Siehe dazu auch Filme über WTC seit den 70-er Jahren, die nach 2001 in den Usa dann nicht mehr gezeigt werden durften)

Ich persönlich habe gar nicht das technische Know-How um ein Bombe zu bauen, obwohl das ja laut Richie Moser - Kommissar Rex - Endstation Wien schon jedes Kind kann. Sehr interessant, dass diese Folge von Kommissar Rex aus 1993 ausgerechnet gestern gezeigt wurde..../Anschlag auf Russischen Mafioso im Haas-Haus Stephansplatz

https://www.fernsehserien.de/soko-wien/folgen/11x16-wir-sind-viele-999627

Oberstleutnant Helmuth Nowak überlegt seinen Ausstieg aus der SOKO. Nicht zuletzt weil sein Kollege Carl Zukunftspläne mit Staatsanwältin Eva Winkler schmiedet, jene Frau in die Helmuth ohne Carls Wissen verliebt ist. Mitten in diese Überlegungen platzt ein neuer Fall. Eine im Keller eingemauerte Nonne auf deren Dekolleté die Buchstaben YWS eingeritzt sind. Während Penny in deren Umfeld und ihrer Vergangenheit recherchiert, wird die zweie auf ungewöhnliche Weise getötete Leiche gefunden: Der Börsenspekulant ist erstickt, weil ihm flüssiges Gold in die Atemwege geleitet wurde. Auch bei ihm findet man das Kürzel YWS. Eva soll der SOKO bei den Ermittlungen helfen, doch sie wird als drittes Opfer entführt.

UND JETZT NOCH DIE REBLAUS bitte

DREHBUCH 1993 - Kommissar Rex Pilot

Im Herzen von Wien, auf der Terrasse des Haas-Hauses gegenüber dem Stephansdom explodiert eine Bombe. Ein hoher KGB-Offizier wird bei dem Anschlag getötet. Er ist nach Wien gekommen, um dort deponierte Schmiergelder abzuholen. Bei der Verfolgung des Attentäters über die Dächer von Wien kommt es zu einer Schießerei. Der Hundeführer des Polizeihundes Rex wird bei dem Einsatz erschossen, Rex selbst wird schwer verletzt. Kommissar Moser von der Mordkommission bemüht sich um den Hund.

Was heißt Privjet und schlucha?
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Pflegschaftssache Mag.a Rosemarie B. Hoedl – GZ 7 P 374 / 09 s - Bezirksgericht Wien-Liesing


Entmündigung im Auftrag von BMF, BRZ Gmbh und Buhag


Abschlussbericht der Kurandin – Mängelliste Sachwalter Dr. M. W., 1030 WIEN



An

Bezirksgericht Wien-Liesing

Haeckelstraße 8

1230 WIEN



 Abrechnung GE Money Bank – Santander Bank nie erhalten.



 Irrtümliche überhöhte Überweisung von 500 Euro an Santander Bank – Februar 2011.



 E-Mails, eingeschriebene Briefe nie gelesen. (Jan 2009 bis Juni 2011)



 Termine im letzten Moment abgesagt (September 2010)



 45 € Wellness – Park Oberlaa nicht bezahlt.



 Pflegschaftsrechnung März 2010: Nur 580 Euro anstelle von € 1.330 erhalten – daher keine Arbeit mehr für die Kurandin.



 Nötigung zur Unterschrift im September 2009 (Räumlichkeiten BG Wien-Liesing)





 Sachwalter hat nie die Wohnverhältnisse der Kurandin persönlich begutachtet.



 Sachwalter traf sich im Jahre 2009 ZWEI MAL mit Kurandin, im Jahre 2010 EINMAL Kontakt mit Kurandin.



 Sachwalter Dr. W. übersiedelt im Mai 2009 nach Wien-Landstraße. Dies wird weder dem Bezirksgericht Wien-Liesing noch der Kurandin mitgeteilt. Die Kurandin wird der Kanzlei in Wien-Landstraße verwiesen (Ende Mai 2009)



 Der Sachwalter bezahlt irrtümlich gestundete Rechnungen – wichtige Rechnungen bezahlt er hingegen nicht vom Mündelkonto.



 Der Sachwalter übermittelt keine Abrechnungen/Verzichtserklärungen betreff



- GE Money Bank (Santander Bank)

- T-Mobile Austria GmbH

- UPC Telekabel – Rechtsanwaltskanzlei Kosch und Partner

- ÖBB – Eos ÖID Inkasso Wien 5 – Kurier Mediaprint

- A1

- Biowärme Schneebergland



 Hingegen überweist der Sachwalter IRRTÜMLICH 500 Euro vom Mündelkonto bei der ERSTE Bank an die Santander GE Money Bank.



 Der Sachwalter Dr. W. kann keine E-Mails lesen und beantwortet keine Anfragen der Mündel.



 Der Sachwalter reagiert nicht auf Anfragen von EOS Öid, Inkasso-Büro Wien 5. Daher muss Eos Öid den Mahnlauf wieder an das Mündel/ die Kurandin reaktivieren.



 Die Sekretärin des Sachwalters Dr. W. – Frau Sch. – benötigt für die Kopie der Akten Zahlungsklage T-Mobile (Bezirksgericht Wien-Liesing) DREI MONATE.



 Die Kurandin hat sämtliche Anträge PVA, Wohnbauhilfe etc. selbst stellen müssen. Im Nachhinein stellt der Sachwalter die erfolgreiche Erledigung dieser Anträge in Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing als seine Leistung dar.



 Der Sachwalter bezahlt – trotz mehrmaliger Aufforderung – den Kinderzuschuss der PVA NIEMALS an das Amt für Jugend und Familie, Wien-Döbling.



 ERSTE Bank: Netbanking lesender Zugriff: Der Sachwalter übermittelt im September/ November 2010 widersprüchliche Stellungnahmen an das Bezirksgericht Wien-Liesing.



 Die Kurandin, das Mündel muss jeden 1. des Monats Rechnungen betreff Miete und Strom einscannen und elektronisch an die ERSTE Bank Mödling übermitteln. Ansonsten werden die Überweisungen nicht getätigt.







 Der Sachwalter sagt dem Mündel wörtlich: „Tun´s nicht mit der Bankangestellten Vokroj herum“. Andererseits kümmert er sich nicht um die Angelegenheiten der Kurandin. (Miete, Strom, Abhebung Taschengeld am 1. Monats)



 Abrechnungen der Wohnbaugenossenschaften, dringende Reparaturen wie Fenster-Reparatur werden erst nach mehrmaliger Bitte an die ERSTE Bank vom Mündel-Konto bezahlt.



 Der Sachwalter hat die Wohnverhältnisse der Kurandin nie persönlich begutachtet bzw. durch SozialarbeiterInnen begutachten lassen. Es ging nur um die 11 Jahre rückwirkende Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen. Das Wohl der Kurandin war dem Sachwalter völlig egal - vielmehr kümmerte er sich nach Reduktion des Honorars durch Bezirksgericht Wien-Liesing gar nicht mehr um die Angelegenheiten der Kurandin Mag. Hoedl Rosemarie und verweigerte jeglichen Kontakt mit der Kurandin. Stattdessen schrieb er Briefe an das Bezirksgericht Wien-Liesing, wo er (als Juristi) mitteilte, dass die Beschwerden der Kurandin über den Sachwalter ein BEWEIS für ihre psychische Erkrankung sind. Siehe hier:



Pflegschaftsakt Mag. Hoedl Rosemarie - Bezirksgericht Wien-Liesing









 Seit der gerichtlich verringerten Pflegschaftsabrechnung vom März 2010 kümmerte sich der Sachwalter Dr. W. nicht mehr um die Angelegenheiten des Mündels.



 Trotz eines hohen Guthabens auf dem Girokonto bei der ERSTE Bank und trotz mehrmaliger Aufforderung von medizinischen Gutachtern erhielt die Kurandin niemals Geld für Venen-Medikamente, Psychotherapie – sowie auch kein Weihnachtsgeld für Kinder.



 Auf Empfehlung des Vereins für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz) stellte die Kurandin am 1. Mai 2010 einen Antrag auf Wechsels des Sachwalters. Diesen Antrag sowie alle Kritik an der mangelhaften Führung der Sachwalterschaft interpretierte der Sachwalter Dr. M. W. laut Stellungnahme an BG Wien-Liesing vom 17. Mai 2010 als Ausdruck der „Krankheit des Mündels“. (Existenzangst)



 Wenn die Bearbeiterin des Sachwalterschaftskontos bei der ERSTE Bank, Frau Vokroj-Ossig, sich nicht in hervorragender Weise um die Angelegenheiten des Mündels gekümmert hätte, wären alle Bemühungen des Mündels, dass die monatlichen Fixzahlungen getätigt werden, vergeblich gewesen.



 Der Sachwalter Dr. W. hat sich während aufrechter Sachwalterschaft von Januar 2009 bis Juni 2011 insgesamt DREI MAL mit der Kurandin getroffen.



 Die Kurandin musste im März 2011 selbst den Antrag auf Weitergewährung der Wohnbeihilfe (Gemeinde Wien, Magistratsabteilung 50) stellen. Der Sachwalter Dr. W. hat NIE Anträge für die Kurandin gestellt, was seine Aufgabe wäre. Andererseits teilte die MA 50 (Gemeinde Wien) bereits im September 2009 mit, dass sie Anträge von Mündeln nur nach Rücksprache mit dem Sachwalter

Dr. W. bearbeiten können. Allerdings teilten die Sachbearbeiter der MA 50 der Gemeinde Wien mit, dass sie den Sachwalter Dr. W. NIE telefonisch erreichen konnten und er auch auf schriftliche Anfragen nicht reagierte (ebenso wie auf schriftliche Anfragen des Inkasso-Büros EOS ÖID Wien-Margareten).



Diese Mängelliste wurde übermittelt an



- Volksanwaltschaft Wien

- Behindertenanwalt Österreich

- Vertretungsnetz für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft Wien - Ö

- Ombudsstelle Justiz Wien



Es gab nur vom Büro des österreichischen Behindertenanwalts eine Antwort. Wie erwartet: Der Behindertenanwalt ist für behinderte, besachwaltete Menschen nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ombudsstelle für Justiz wenden. Die Ombudsstelle für Justiz hat natürlich auf unsere Mängelliste und Beschwerden nicht reagiert.

Alles ist Ausdruck unserer psychischen "Krankheit".



Buchempfehlung: Werner Billing - Michael Sauer: Die staats- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen - Leske und Budrich 2000
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Das Entmündigungs-Drehbuch der Residentur Wien
Das Entmündigungs-Drehbuch der Residentur Wien
sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.com
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Psychiatrischer Gutachter, Pflegschaftsrichterin und Sachwalter_ Szenen einer unglücklichen Ehe? Menage a trois
Zur Abschaffung der Gerichtsgutachten - Die Rolle der Psychiatrie und GerichtsgutachterInnen bei Sachwalterschaft, Maßnahmenvollzug, Kindesabnahmen durch die Jugendwohlfahrt Rückblick 1977 bis 2018   So einfach wird das mit der Abschaffung der Psychiatrisch...
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Zur Abschaffung der Gerichtsgutachten - Die Rolle der Psychiatrie und GerichtsgutachterInnen bei Sachwalterschaft, Maßnahmenvollzug, Kindesabnahmen durch die Jugendwohlfahrt Rückblick 1977 bis 2018



So einfach wird das mit der Abschaffung der Psychiatrischen Gutachten bei Sachwalterschaft und Massnahmenvollzug in Österreich auch nicht funktionieren. Warum?



1. Das psychiatrische Gutachten bzw. Familien-psychologische Gutachten bei Sachwalterschaft/ Entmündigung und Kindesabnahme (beide Pflegschaftsverfahren) ist zwingend erforderlich im Ausserstreitverfahren - Pflegschaftsverfahren - außerdem sind diese gerichtlich beauftragten psychiatrischen Gutachten eine lukrative Einkommensquelle für GerichtsgutachterInnen und Familienpsychologinnen.



https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000.html



Die Staatsanwaltschaft Wien (sic) beantragte am 12. Oktober 1981 die Einholung eines psychiatrischen Gutachtens darüber, ob Dr. Margarete K*** zur gehörigen Besorgung ihrer Angelegenheiten eines Beistandes bedarf. Dieser Antrag wurde am 19. April 1985 zurückgezogen. Auf Grund der bis zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Verfahrensergebnisse wurde das Verfahren zur Bestellung eines Sachwalters amtswegig weitergeführt.



2. Man bedenke auch die Rolle der Gerichts-GutachterInnen im Massnahmenvollzug. Hier haben sie die Funktion eines Ersatzrichters - sie entscheiden praktisch darüber, ob ein Mensch für immer hinter Gitter muss, obwohl kein Gerichtsurteil darüber schreibt.



https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fnahmenvollzug





3. In meinem Fall hat man quasi als Schuss aus der Hüfte ohne psychiatrisches Gutachten die Sachwalterschaft per Beschluss 8.2.2018 BG Wien 23 beendet. Die Begründung lautete: Es sind keine weiteren Verfahren gegen mich offen! Das heisst im Umkehrschluss muss jeder Beschuldigte gegen den ein Verfahren (sei es Zivilrecht oder Strafrecht) offen ist, einen Sachwalter bekommen???







4. Ich befürchte, die ganze Zivilgerichtsbarkeit wird mit dem neuen Erwachsenenschutzgesetz in einem Chaos enden.



https://www.justiz.gv.at/web2013/file/2c94848b5c82711e015cc49e04cf082f.de.0/justiz_erwschg_download.pdf



Bildergebnis für erwachsenenschutz gesetz österreich



Niemand kennt sich aus, obwohl PflegschaftsrichterInnen schon geschult wurden. Es müssten ja ca. 60.000 Pflegschaftsakte überprüft werden und somit 60.000 psychiatrische Gutachten erstellt werden - das heisst 60.000 mal ca. 1.500 Euro pro psychiatrischem Gutachten! Und dies obwohl der Justiz das Budget gekürzt wurde und jeglicher Parteipolitischer Streit um die Mündel in noch mehr Chaos endete:



https://derstandard.at/2000074670808/Zoegern-beim-Erwachsenenschutz-fuehrt-zu-Kuendigungen



5. Zur Rolle der Psycho-Pharmaka: Wenn das Mündel, die potentielle Kurandin nicht bereit ist, die verschriebene Dosis an Neuroleptika zu nehmen, so ist das laut unzähligen Gutachten ein Grund für Entmündigung/ Sachwalterschaft und Kindesabnahme!



https://de.wikipedia.org/wiki/Neuroleptikum



https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Antipsychotika

Bildergebnis für neuroleptika



6. Auch in den Gefängnissen werden Neuroleptika in oft überhöhter Dosis verabreicht. Der Mensch sieht dann aus wie ein Zombie - ein weiterer Grund für den Massnahmenvollzug!



http://www.noen.at/niederoesterreich/chronik-gericht/streit-um-abnorme/4.874.874



http://www.noen.at/niederoesterreich/chronik-gericht/justizanstalt-goellersdorf-gefaengnis-der-kranken/4.870.264







7. Im Justizministerium herrscht derzeit Chaos, weil man gegen den von der ÖVP nominierten aber einst FPÖ-nahen Justizminister opponiert. Er war zwar Rechnungshof-Präsident - allerdings ist ihm das Procedere des Zivilverfahrens nicht sehr gut bekannt.



https://kurier.at/politik/inland/moser-hat-wegen-71-extra-millionen-nun-alle-gegen-sich/400014121



8. Meine Prognose: Das Inkraft-Treten des Erwachsenenschutzgesetzes wird zwar nicht hinaus gezögert - dennoch rechnet man damit, dass weder Angehörige noch der Grossteil der ca. 60.000 Mündel sich nicht auskennt, wie jetzt vorzugehen ist Vielleicht muss man ein teures Privatgutachten einbringen, was sich die meisten aber nicht leisten können.



https://www.meinbezirk.at/land-oesterreich/politik/weniger-geld-fuer-justiz-olg-praesidenten-schlagen-alarm-d2464641.html



Exkurs 1977: Da war es noch nicht möglich die Anzahl der Sachwalterschaften Österreichweit zu erheben - es gab noch keinen Elektronischen Rechtsverkehr.



https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fnahmenvollzug







In den 70-er Jahren gab es eine Öffnung der Psychiatrischen Anstalten (ausgehend von Italien) - 40 Jahre später erleben wir eher eine Retro-Entmündigungswelle in Stasi-Manier!







https://ruzsicska.lima-city.de/Wiss/Extrablatt_3_1977.pdf



Handbuch für Entmündigung:



https://www.academia.edu/5557931/Die_Wiener_Residentur_der_Stasi_-_Mythos_und_Wirklichkeit
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Ich – Mag. Hoedl – schreibe dies in Erinnerung an meine wunderbare Deutsch-Professorin im Neusprachlichen Gymnasium der Ursulinen in Graz (durch die frühen Besuche am Schauspielhaus in Graz hatte ich Shakespeare bereits sehr früh kennen gelernt) sowie an meinen Philosophie-Professor an der Uni Graz (wo ich den Kategorischen Imperativ von Immanuel KANT zum 1. Mal näher studieren durfte)




Würde Johannes Mario Simmel (von Mag. Hoedl sehr geschätzt) noch leben, hätte er einen wunderbaren Roman aus dieser Geschichte gemacht. 



Einführung - Vorwort:

Dead Agenting bedeutet: eine Zielperson (aus welchen Gründen auch immer) durch schwarze Propaganda so zu diskreditieren dass diejenigen, die ihm/ ihr geglaubt haben, aber jetzt herausfinden, dass seine/ ihre Angaben falsch sind, die Zielperson töten- oder wenigstens aufhören, ihm/ ihr irgendeinen Glauben zu schenken.



Die Zielperson wird zum Freiwild erklärt - es ist dies die Aufforderung zur Lynchjustiz.

Man darf die Zielpersonen auch langsam zerstören - unter dem Motto "Stirb langsam" - mittels Folter auf Raten!

Dazu wird in der Zentrale oder Abteilung des zuständigen Geheimdienstes ein DOSSIER über die Person angelegt - Lebensgeschichte, Ausbildung, Beruf, Familie, ruin points in privater und beruflicher Hinsicht, Krankengeschichte (wird teilweise aus den vernetzten Krankenhäusern angefordert) - absolute ruin points, Brüche in der Biographie. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Dossier



Exkurs Romeo-AgentIn:



Wichtig ist auch die Funktion der Romeo-Agenten. Man spielt auf der Gefühls-Klaviatur der Zielperson. Siehe dazu auch RED SPARROW - da müssen im Geheimdienst-Ausbildungscamp die Azubis Sex mit anderen vor der ganzen Klasse machen. Es soll jegliches Gefühl, jegliche Romantik in Bezug auf Sexualität abtrainiert werden.

In diversen Bordellen im In- und Ausland sind dazu Kameras in den Liebes-Zimmern installiert, womit die Targets dann natürlich erpresst werden, so sie über ein großes Vermögen verfügen, dürfen sie dann noch eine Zeitlang weiterleben. 

Im richtigen Augenblick, etwa wenn die Person dem Staatsinteresse gefährlich werden könnte, schlägt man dann zu - dies sei an Hand meiner Geschichte erläutert:

Chronologie einer Entmündigung aus Staats-Räson - Die Akte Hoedl 2006 bis 2018 


Vorspiel: 2000 bis 2005: Ausbildung SAP (Euro-Projekte Frauen in der IT) und Tätigkeit in der Bundeshaushaltsverrechnung

Erster Akt: April 2006 Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

Zweiter Akt 2007:  Denunzierung auf www.peterpilz.at - totale Verwirrung und Einschüchterung der Zielperson mit dem Ziel der beruflichen und finanziellen Vernichtung - Information des Arbeitsmarkt-Service Wien und aller wichtigen amtlichen Stellen, dass Mag. Rosemarie B. Hoedl keinen Job mehr als SAP-Beraterin erhalten darf. Ziel: Zwangspensionierung



Dritter Akt 2007 bis 2008: Nachdem alle Anzeigen betreff der Denunzierung auf pilz.at im Sande verlaufen sind (wie von BVT und HNA geplant) und die Zielperson vollkommen unglaubwürdig als Verbrecherin einer großen Öffentlichkeit (während des Eurofighter-U-Ausschuss 2007) bekannt ist, geht man in den dritten Akt: Die Entmündigung, die Sachwalterschaft mittels einer fingierten Telefon-Rechnung - dazu müssen die Provider T-Mobile und A 1 gekonnt mitspielen - ebenso werden bereits in dieser Phase (für die Informationsbeschaffung betreff Vergangenheit und 11 Jahre rückwirkende Entmündigung) Menschen im Umfeld der Zielperson Mag. Hoedl rekrutiert und bezahlt.



Gerichtlicher Zahlungsbefehl betreff einer erfundenen Telefonrechnung am BG Wien-Liesing zur Einleitung der Entmündigung Mag. Hoedl

Vierter Akt: 28.11.2008 bis Dezember 2008/ Januar 2009: Nach der 1. Tagsatzung Rekurs zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl T-Mobile wird die Entmündigung, das Sachwalterschaftsverfahren am BG Wien-Liesing gegen Mag. Hoedl eingeleitet - es folgt die weisse Folter von 2009 bis 2011! Alle RichterInnen am zuständigen Bezirksgericht sind informiert - die Intrige wird sehr fein gesponnen, nach außen hin geht alles vollkommen gewaltfrei ab. Die Zielperson kann immer in Freiheit bleiben, ihre Psychiatrierung geschieht aus Wohlwollen und um ihr zu "helfen". Sie ist bereit Termine beim Psychiater wahrzunehmen, da sie grundsätzlich nichts gegen Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie einzuwenden hat (auch das ist ein Vermerk im BVT-Akt: Wie ist Zielperson gegenüber medizinischen Behandlungen eingestellt - in welchen Fällen würde sie diese verweigern. Wenn die Zielperson nämlich grundsätzlich psychiatrische Behandlung verweigert, muss ein AKTENGUTACHTEN erstellt werden. 

 


 
Fünfter Akt: Plan B ab 2010: Da man im BVT und LVT Wien nicht damit rechnete, dass Mag. Hoedl mittels blog ihre Geschichte öffentlich machen würde (ab Februar 2010 unter dem Künstlernamen Habichtsburg) und der Sachwalter Dr. W. mit den Machenschaften rund um das Bundesbudget und die verschwundenen AMS-Millionen nichts zu tun haben wollte - musste man den Plan im Dossier "Vernichtung Mag. Hoedl" vollkommen ändern. Die Sachwalterschaft wurde per Beschluss 21.Juni 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing nach vorheriger psychiatrischer Begutachtung (siehe Kosten des Pflegschaftsverfahrens) aufgehoben. 



 
Sechster Akt: Immer wieder kommen durch das unerwartete und nicht gemaess Dossier erwartete und geplante Handeln der Mag. Hoedl (Reaktion auf Methode "to push the button" - siehe dann später auch die Klage auf Widerruf und Unterlassung zugestellt am Hl. Abend 2015) neue Dossiers dazu: Psychiatrische Gutachter, PsychologInnen des BVT, ehemalige Therapeuten der Mag. Hoedl werden befragt - ebenso wie Nachbarn und ehemalige NachbarInnen, JugendfreundInnen. Man rechnete nicht damit, dass Mag. Hoedl im Jahre 2012 ihren ehemaligen Sachwalter wegen § 302 STGB anzeigen würde und sie im Akt das Protokoll der Richterin betreff 11 Jahre rückwirkender Entmündigung finden würde. 



 
Man bedenke auch die Kosten rund um Observierung Mag. Hoedl und Installation von Überwachungsdrohnen bzw. sonstigen Abhörgeräten wie IMSI-Catcher und vieles mehr.  Durch die Aufhebung der Sachwalterschaft wollte man vortäuschen, dass Mag. Hoedl nicht mehr Zielperson ist und sie die blogs über Ereignisse in BMF und BRZ löschen sollte - dazu rieten ihr verschiedene EXPERTEN im Umfeld des LVT und BVT, die seit 2011 auf sie angesetzt waren. 

Für völlig unbescholtene Menschen wird viel BMI_Personal gebraucht, dass man im Kampf gegen Terrorismus wohl viel besser benötigen könnte. 

Anmerkung: Das Bundesrechenzentrum ist mit dem nun schwer in die Kritik geratenen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vernetzt - was auch die örtliche Nähe im 3. Bezirk nahe legt (siehe dazu auch Parallelrechenzentren). 

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Jahrelange-Datenschutzverletzung-Telekom-Austria-drohen-218-Euro-Strafe-3990676.html

http://www.bmi.gv.at/205/

Verfassungsschutz

Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) schützt verfassungsmäßige Einrichtungen der Republik Österreich und deren Handlungsfähigkeit. Zu den Kernaufgaben des BVT zählen die Bekämpfung extremistischer und terroristischer Phänomene, der Spionage, des internationalen Waffenhandels und der organisierten Kriminalität in diesen Bereichen. Außerdem zählen der Schutz kritischer Infrastruktur, Cyber-Sicherheit, Lagebeurteilungen und Gefährdungseinschätzungen, sowie die Steuerung und Koordination von Personen- und Objektschutzmaßnahmen zum Aufgabengebiet des BVT.

http://www.bvt.gv.at/

 
Siebenter Akt 2012 bis 2013: 

 
Zahlreiche Rekurse an die nächsthöhere Instanz (Landesgericht für Zivilrechtssachen) und Ablehnungen der Rekurse, Drohungen des Ex-Sachwalters mit Exekution und neue erfundene Zahlungsbefehle durch Bezirksgericht Wien-Liesing (nach Bekanntgabe der Nationalratskandidatur im Juli 2013) sollten Mag. Hoedl so beschäftigen, dass sie ihr ganzes Leben nur der ABWEHR des finanziellen Ruins und Obdachlosigkeit widmen musste. Gleichzeitig wurde sie auf Schritt und Tritt in ihrem Wohnbezirk Wien 23 observiert. Die meisten Verwandten und FreundInnen distanzierten sich von ihr, weil man sie auch bei diesen denunzierte und verleumdete. Das Ziel lautet: Totale Isolation der Zielperson - zur besseren Handhabung und gesellschaftlichen und finanziellen Vernichtung. vgl. dazu Inquisitionsverfahren und Hexenprozesse 

https://de.wikipedia.org/wiki/Inquisitionsverfahren

 
Achter Akt 2014 bis 2015: 

 
2014 und 2015 waren zunächst als relativ ruhige Jahre betreff Observierung Mag. Hoedl. Jedoch rechnete man nicht damit, dass ein Verwandter eines ehemaligen Scharfschützen des BMI (ehemals Cobra) eines Tages vor der Türe von Mag. Hoedl stand. Es war Mitte Mai 2014. Dieser bat Mag. Hoedl und Hilfe und informierte sie zugleich betreff Observationen ihrer Person. 

 
Somit startete im Sommer 2014 eine Intensivphase der Observierung, welche im April 2015 in der Löschung des Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" mündete. 




 
Neunter Akt 2015 und 2016: IN DEN RUIN KLAGEN mittels fingierter Straftaten - getrieben wie ein WILD bei der Jagd (gehetztes Wild in die Vernichtung treiben) 

 
Für Experten des Geheimdienstes ist es keine große Kunst, Mails von der IP-Adresse der Zielperson an irgendwelche Institutionen Mails zu verschicken, um dann einen Grund zu haben, die Zielperson gerichtlich zu klagen, sie finanziell zu ruinieren und ihrer Wohnung zu berauben (mittels Delogierung) - das war im Dossier Hödl für  Dezember 2015 vorgesehen!!! 

 
In der Klage auf Widerruf und Unterlassung (Streitwert 14.800 Euro) warf man Mag. Hoedl vor, sie hätte inkriminierende E-Mails an den Dienstgeber WIFI über Frau Mag.a T. MOSER geschrieben. 

Pünktlich am Heiligen Abend 2015 wurde diese Klage zugestellt - diese Datum ist nicht zufällig gewählt. 



Der (aus Geheimdienst-Sicht in übetriebener Art praktizierte) Christliche Glaube/ übertriebene religiöse Praxis von Mag. Hoedl ist im BVT-DOSSIER als wichtiger RUIN POINT vermerkt - zumal ja Satanisten auf der ganzen Welt zu den christlichen Feiertagen auch Menschenopfer darbringen - aber das ist ein anderes Kapitel. Die Hinrichtung der Frau Mag Rosemarie Hoedl soll ja langsam funktionieren und nicht wie eine 2-Tägige Kreuzigung (bis zum Tode hin)  von Pastoren und Priestern in den USA. 

Außerdem soll die Zielperson ja auch in christlichen Gemeinschaften, denen sie angehört, denunziert werden. Das ist ein wichtiger Punkt betreff totaler gesellschaftlicher ISOLATION der Zielperson. 

 
So wie schon durch den erfundenen Zahlungsbefehl 2008 

sollte die fingierte Klage auf Widerruf und Unterlassung (Info-Lieferanten waren wieder Menschen im Umfeld von Mag. Hoedl in Wien-Liesing und Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum Wien) 

 
Mag. Hoedl wieder schnur-stracks in die Entmündigung führen! 

10. Akt - Entmündigungsverfahren Nr. 2 2016 bis 2017 

 
Am 18.2.2016 erhielt sie plangemäß per Beschluss BG Wien-Liesing einen Verfahrenssachwalter für das Verfahren Entmündigung 2.0. Als Gutachter wurde Dr. Andreas St. gewählt - Schwager der Hackenopfer von Wien-Hietzing 2008 (vgl. dazu Protokollchefin des Finanzministers Molterer)

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FuenffachMoerder-aus-Hietzinger-Idylle



 
Das ganze Jahr 2016 war die Wiener Justiz damit beschäftigt, unter Beweis zu stellen, dass Mag. Hoedl vollkommen verrückt ist und solche E-Mails gar nicht geschrieben haben kann. Beachte die Kosten für psychiatrische Gutachten: 1.146 Euro! 

Kein Gutachter, kein Pflegschaftsrichter, keine Richterin, kein Sachwalter wollte von Mag. Hoedl im laufenden Verfahren 1 C 1474/ 15 y wissen, ob sie die Tat begangen hat - also die Mails zur Denunzierung von Frau Moser je geschrieben hat! 

 
Im 2. Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl (12 P 234/ 11t - ab April 2017 16 P 46/ 17h - Geburtsdatum 1660) hat man im BVT und auch bei der mit dem BRZ verbundenen JUSTIZ die Strategie geändert: 

Natürlich las man alle E-Mails und blogs von Mag. Hoedl mit - das geht ganz leicht über den Provider A 1 Telekom. Durch die Observierung und Installation von Drohnen (beachte Kosten für den Steuerzahler) konnte man unerwartete Handlungen der Mag. Hoedl besser HANDHABEN - sprich in den Griff bekommen. Die Observierung des Targets Hoedl hatte sich verselbständigt - besonders die als Blockwarte agierende Umgebung in Wien-Liesing hatte großen Spaß daran entwickelt, Mag. Hoedl zu quälen z.B. Hunde machen vor die Wohnungstüre, der ganze Dreck der Hunde wird vor der Wohnungstüre von Mag. Hoedl abgelegt. Sobald Mag. Hoedl die Wohnung verlässt, wird sie von den Hundebesitzern bei der Eingangstüre "abgepasst". Wenn Mag. Hoedl mit vielen Einkaufstaschen vor dem Haus steht, wird ihr mit Absicht die Türe vor der Nase zugedroschen! 

11. Akt: Entmündigung und Klagsverfahren am BG Wien-Liesing - Klage auf Widerruf und Unterlassung aufgrund fingierter mails: 

 
Am 14.12.2016 wurde ein Sachwalter für alle Angelegenheiten des Lebens bestellt. 

 
Am 24.1.2017 (Geburtstag) wurde Mag. Hoedl der Verhandlungstermin zugestellt: 7. April 2017 (2 Tage vor Palmsonntag) Beachte: Kein Datum wird zufällig gewählt. 

 
Ende März 2017 - nachdem Mag. Hoedl sich über die unprofessionelle Klage beschwerte - hat man dann noch eine 24-Seiten-Ergänzungs-Klage am BG Liesing eingebracht, um Mag. Hoedl vollends EINZUSCHÜCHTERN. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html

 
Da Mag. Hoedl aber andere Dossiers ähnlicher Art bekannt sind, hat sie bereits gewusst, dass diese Klage auf Widerruf und Unterlassung nur deswegen eingebracht wurde, um sie wieder zu entmündigen. Das war im geheimen BVT-Dossier vermutlich so in allen Einzelheiten protokolliert. 

In das Verfahren Entmündigung 2.0 ist Mag. Hoedl schon viel bewusster eingetreten. Man kann ja der Entmündigungs-Maschinerie a la Asterix erobert Rom auch mal ein Schnippchen schlagen - so dachte sie sich. 

 
Die Klägerin Teresia M. (über die es aufgrund ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum 2001 bis 2011 ebenfalls ein sehr umfangreiches Dossier im BVT und Heeresabwehramt gibt) war an diesem Frühlingstag 7.4.2017 bereits nicht mehr in Wien. 

 
Bei der Verhandlung einigte man sich auf 353, 50 VERGLEICH - diese Zahl ebenfalls im BVT-Dossier vorgegeben und unter den Anwälten ausgehandelt: 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/vergleich-bezirksgericht-wien-liesing-7.html



Zuvor drohte der Sachwalter Mag. Hoedl noch telefonisch, falls sie nicht zur Verhandlung am 7. April 2017 käme, muesste die Delogierung eingeleitet werden (Finanzierungsbeitrag Genossenschaftswohnung 18.000 Euro) 

 
Am Verhandlungstag 7.4.2017 erschien die Klägerin nicht - auch ein Teil des BVT-Drehbuchs. 

Sie hatte zu viele Fehler gemacht! 

 
Es folgten weitere Rekurse von Mag. Hoedl (auch betreff Befangenheit des Gutachters) womit man aber im BVT rechnete. 

 
Der Sachwalter stellte bereits im November 2017 einen Antrag auf Aufhebung des Verfahrens - obwohl Mag. Hoedl einen Antrag auf Nichtigkeit gestellt hatte...

 
Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11 t - 16 P 46/ 17 H (ab April 2017)

 
Klagsverfahren 1 C 1474/ 15 y 

 
Sehr zu Gute kamen die Publikationen des Johannes Schütz über Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. Ob diese dem BVT a priori bekannt waren, ist nicht offiziell. 

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

 
Es kann natürlich auch sein, dass die Geheimdienste nur über Schütz Pflegschaftsakten sammeln wollen. (vgl. Entmündigungen von Zielpersonen STASI). Bei guter Geheimdienstarbeit ist alles möglich und manche Spuren von Querverbindungen und Kontakten bzw. Zahlungen an Observanten bleiben für immer im Dunklen (siehe dazu die Briefkasten-Methode) 

https://ruzsicska.lima-city.de/Wiss/Extrablatt_3_1977.pdf

Auf Antworten aus dem Justizministerium wartet man vergeblich - es gilt das Argument: Geldmangel seit 1977! 

https://kurier.at/politik/inland/moser-hat-wegen-71-extra-millionen-nun-alle-gegen-sich/400014121

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

 
Jedenfalls will niemand mehr der Sachwalter der Mag. Hoedl sein. 

 
Per Beschluss stellte Richterin HUBER mit 8.2.2018 die Sachwalterschaft gegen Mag. Hoedl ein - ohne weiteres Gutachten und ohne wirkliche gesetzeskonforme Begründung: Der Sachwalter gibt nur an, dass keine Strafverfahren gegen die ZIELPERSON offen sind, daher brauche sie auch keinen Sachwalter (sic) 




 
Jedoch ist die Geschichte nicht zu Ende! 

 
IN DEN RUIN KLAGEN - ein wesentlicher Punkt im BVT-Dossier gegen Mag. Hoedl - geht weiter - nur mit anderen Mitteln: 

 
Mitte März 2018 erhielt Mag. Hoedl von GIS Gebühren Info Service GmbH einen EXEKUTIONSTITEL über 16 Euro 29 Cent - vollstreckbar mit 1. April 2018 (= Ostersonntag) 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2018/03/gis-gebuhren-und-mundels-exekution.html

 
Mag. Hoedl sind viele (Pflegschafts-) Akten zugetragen und übermittelt worden in diesen vielen Jahren - sie kennt Fälle wo Menschen wegen 500 Euro Exekutionstitel entmündigt worden sind und drei Häuser verloren haben! 

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html


Nachwort: 

Niemals würde eine noch so hohe Geldleistung die psychischen Qualen, die Frau Magister Hoedl in den Jahren seit ihrer ersten Vorladung am 10. April 2006 beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien bis dato (März 2018) zugefügt wurden (Entmündigung, Verlust aller Bürgerrechte, Psychoterror in der unmittelbaren Umgebung, Überwachung von Handy, E-Mail-Verkehr, Überwachung im Urlaub, in der Sauna, im Schwimmbad, gesellschaftliche Isolation, nächtlicher Lärm usw..) wieder gut machen können. 

Es sind verlorene Jahre, verlorene Lebensjahre und Berufsjahre - was auch die Pension (Rente) empfindlich schmälert - von den körperlichen Folgen des Psychoterrors (weisse Folter) ganz abgesehen! 

Links Psychiatrie und Entmündigung: 

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fnahmenvollzug

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Antipsychotika

https://www.mandelbaum.at/buch.php?id=732



 
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Erinnerungen eines Austrian ward - 2007 bis 2008


zum BVT-Skandal - Peter Gridling - ein Mann der alle(s) deckt - Gridling ein Mann mit vielen Gesichtern (peanuts)



auf fakebook darf man (frau) das nicht schreiben! (amen- so sei es)



Rene-Gert Polli - laut eigenen Angaben ein streng gläubiger und auch praktizierender Katholik - war auch Personenschützer von Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ/ Bzö). Polli berichtet in einem Interview, dass er sogar von der Taufe seiner Tochter weggeholt wurde, weil er für Personenschutz von Jörg Haider angefordert wurde!!!



Bildergebnis für haider jörg sein leben



http://www.kleinezeitung.at/kaernten/lavanttal/3973995/Sommergespraeche_GertRene-Polli_Der-groesste-Schleudersitz-der



Polli hatte ab 2002 das BVT aufgebaut: Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung - nach deutschem Vorbild.

Früher hiess das Staatspolizei.



https://alexandrabader.wordpress.com/2018/03/11/warum-der-verfassungsschutz-erledigt-ist/#more-20577





Gert-Rene Polli - sieht hier aus - wie mit Ron-Psycho-Pharma-ka behandelt

2007 musste Polli aus dem Amt, das er selbst aufbaute, weg.



https://de.wikipedia.org/wiki/Gert-Ren%C3%A9_Polli



Warum? Hielt Polli sich etwa zu streng an das 5. Gebot: Thou shalt not kill - schon gar nicht jene töten, für die Du laut Verfassung als Personenschützer bestellt bist???



GRIDLING - ein Mann für alle Fälle (zwecks Vertuschung)



Jedenfalls fand man in dem Osttiroler Peter Gridling einen Mann, der als Chamäleon und Befehlsempfänger alle weiteren Skandale und Heimdrehungen (Entmündigungen aus Staatsräson) decken sollte.



Bildergebnis für gridling

ein Mann für alle Fälle und eine Frau für alle Fälle (Innenministerin Mikl-Leitner 2011 bis 2017)



Hans Rzeszut beschreibt in seinem Buch "Der Tod des Kidnappers" auch die Rolle des Verfassungsschutzes bei der Soko Natascha!



Bildergebnis für der tod des kidnappers



Sicherheitshalber hatte man Cosima E. vom BVT in die Soko Natascha entsandt. Zu viel stand auf dem Spiel, auch als dann der Selbstmord des Franz Kroell beschlossen wurde.

Ein Mann aus Osttirol ein Mann aus den Bergen ist da geeigneter als BVT-Chef als ein gläubiger Katholik aus Kärnten wie Polli.



http://kampusch.dieaufdecker.com/index.php/Niederschriften_der_Natascha_Kampusch



Als Heeresminister und Verantwortlichen des HNA hatte man seit Januar 2007 einen braven Zivildiener und Parteisoldaten ohne eigene Meinung. Den hatte man in der Hand.

Die zuständigen ÖVP-Minister im BMI wechselte man wie die Unterhosen zwischen Tirol Oberösterreich, Niederösterreich und Wien - in Erinnerung an Dollfuss und Schuschnigg!



Bildergebnis für norbert darabos

Politiker mit Casachstan-Connection - mach Öl und noch mehr Öl

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Ab Dezember 2008 begann man dann mit den Entmündigungen aus Staatsräson - wo auch ich Rosy geehrt wurde: Lieber eine Entmündigung als eine BVT-Pistolenmündung vor der Türe....vor dem Gesicht!!!



https://entmuendigungaufbestellung.blogspot.co.at/2018/02/chronologie-einer-entmundigung-bilanz_9.html



Was sonst noch geschah ab Januar 2007:





Denunzierung made by SC-osa- md



2007 wurde ich auf www.peterpilz.at denunziert, in einen AMS-Kurs geschickt, wo Analphabeten aus Anatolien teilnahmen - sehr nette Leute - aber eine Demütigung für mich.







Meine AMS-Beraterin in der Schönbrunner Strasse hatte den Auftrag bekommen, mich nicht mehr als SAP-Beraterin zu vermitteln.





HV-SAP- Zusammenlegung der SAP-Systeme - wer weiß noch zu viel???? Aber kann man alle heimdrehen???



Ich war damals geistig umnachtet (o sancta schizophrenia) - wie auch heute - und hatte noch keine Ahnung, dass mein ARBEITSVERBOT - vor allem als SAP-Beraterin - vom BRZ, das mit AMS verbunden ist, ausgegangen war.







Im April 2009 bestellte das BM für Finanzen dann noch - im Auftrag des Bundesrechenzentrums und des dort beheimateten Office for special affairs meine 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit bei Gutachter Dr. Kögler.



https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2009/04/bezirksgericht-wien-bei-anruf.html





Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing: Bei Anruf Entmündigung


Das sind alles Peanuts für einen Mann und Bergsteiger wie Gridling.





2013 dann noch der FBI-Ausschuss (fürbitte für bmi) zur Soko Natascha und noch was: der Sanitäter und Zeuge von Liese Prokops Tod gestorben am 17. September 2013 (welch Zufall)



https://www.meinbezirk.at/amstetten/lokales/trauer-um-johann-dorfwirth-sanitaeter-war-einst-ersthelfer-bei-liese-prokop-d696355.html



der stv. Chef des Wiener Roten Kreuzes gestorben in den Osttiroler Alpen. Peanuts für Gridling



http://bmi.gv.at/news.aspx?id=6F644844466442713037303D



ebenso der Tod des Eisenstädter Staatsanwaltes Swoboda im April 2013 (siehe dazu auch - im März 2013 musste Darabos zurück treten)



https://kurier.at/chronik/burgenland/staatsanwalt-wolfgang-swoboda-ist-tot/9.582.754



Alles Peanuts für unseren Mann mit den vielen Gesichtern aus Osttirol!!!



https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1352132/Opposition_DarabosRuecktritt-gut-aber-zu-spaet



Im Jahre 2007 wurden übrigens von Kollegen LEINER die SAP-Systeme zusammen gefasst im BRZ - der ist viel zu feig, um mich zu klagen - deswegen schreibe ich seinen Namen aus.









Die andere Klägerin (Du sollst kein Beileit wünschen) ist nun auch eingeschüchtert - ebenso die Nachbarinnen, die eifrig bei meiner Entmündigung Informationen lieferten.









Meine Schizophrene Methode ist WELTKLASSE! (Rosy ist schon wieder mal größenwahnsinnig - bitte unbedingt Haldol und Seroqual-Dosis erhöhen - Ron H. lässt gruessen)









Es war sehr schön und hat mich sehr gefreut, sagte schon der Kaiser Franz Joseph!!!

Herr Gert-Rene Polli hat Karriere in der Ukraine gemacht ! Das ist zwar nicht mein Weg - aber ich gönne es ihm. Er ist ein aufrechter Mann - ein moderner Mini-Jägerstätter quasi!



Rosy goes crazy - Polli goes Ukraine



Bildergebnis für bipolare störung



Ich arbeite weiter an meiner Geistesspaltung - da höre ich im Hintergrund die Schwestern, die Klosterschwestern, die mich erzogen: Rosy Du sollst Dich nicht versündigen - es ist auch blamabel für das Neusprachliche Gymnasium der Ursulinen (meine Schule): das was ich hier unter den Augen der Weltöffentlichkeit aufführe - die Wahnsinnige spielen, nur um körperlich zu überleben (siehe 1 Korinther 6)



Ich hatte nämich immer lauter Einser - besonders in lateinischer Sprache!!!! Da kann der Tiroler Bergsteiger halt doch nicht mithalten - oder ist er gar bei den Jesuiten erzogen worden???

Keiner kennt sich mehr aus - und das ist gut so!



Wien ist noch immer gemütlicher als ein sibirisches Lager - deswegen fühlen sich die AgentInnen auch so wohl hier!!!



Liebe Gruesse an meine Freunde in Tel Aviv - und Vatikan (Weihrauch)



https://www.msn.com/de-at/nachrichten/inland/wachsoldat-erschoss-angreifer-vor-residenz-des-iranischen-botschafters-in-wien/ar-BBK701M?MSCC=1520833472&ocid=spartanntp
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