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Barbara von der Habichtsburg
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Psychiatrischer Gutachter, Pflegschaftsrichterin und Sachwalter_ Szenen einer unglücklichen Ehe? Menage a trois
Zur Abschaffung der Gerichtsgutachten - Die Rolle der Psychiatrie und GerichtsgutachterInnen bei Sachwalterschaft, Maßnahmenvollzug, Kindesabnahmen durch die Jugendwohlfahrt Rückblick 1977 bis 2018   So einfach wird das mit der Abschaffung der Psychiatrisch...
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Zur Abschaffung der Gerichtsgutachten - Die Rolle der Psychiatrie und GerichtsgutachterInnen bei Sachwalterschaft, Maßnahmenvollzug, Kindesabnahmen durch die Jugendwohlfahrt Rückblick 1977 bis 2018



So einfach wird das mit der Abschaffung der Psychiatrischen Gutachten bei Sachwalterschaft und Massnahmenvollzug in Österreich auch nicht funktionieren. Warum?



1. Das psychiatrische Gutachten bzw. Familien-psychologische Gutachten bei Sachwalterschaft/ Entmündigung und Kindesabnahme (beide Pflegschaftsverfahren) ist zwingend erforderlich im Ausserstreitverfahren - Pflegschaftsverfahren - außerdem sind diese gerichtlich beauftragten psychiatrischen Gutachten eine lukrative Einkommensquelle für GerichtsgutachterInnen und Familienpsychologinnen.



https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000.html



Die Staatsanwaltschaft Wien (sic) beantragte am 12. Oktober 1981 die Einholung eines psychiatrischen Gutachtens darüber, ob Dr. Margarete K*** zur gehörigen Besorgung ihrer Angelegenheiten eines Beistandes bedarf. Dieser Antrag wurde am 19. April 1985 zurückgezogen. Auf Grund der bis zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Verfahrensergebnisse wurde das Verfahren zur Bestellung eines Sachwalters amtswegig weitergeführt.



2. Man bedenke auch die Rolle der Gerichts-GutachterInnen im Massnahmenvollzug. Hier haben sie die Funktion eines Ersatzrichters - sie entscheiden praktisch darüber, ob ein Mensch für immer hinter Gitter muss, obwohl kein Gerichtsurteil darüber schreibt.



https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fnahmenvollzug





3. In meinem Fall hat man quasi als Schuss aus der Hüfte ohne psychiatrisches Gutachten die Sachwalterschaft per Beschluss 8.2.2018 BG Wien 23 beendet. Die Begründung lautete: Es sind keine weiteren Verfahren gegen mich offen! Das heisst im Umkehrschluss muss jeder Beschuldigte gegen den ein Verfahren (sei es Zivilrecht oder Strafrecht) offen ist, einen Sachwalter bekommen???







4. Ich befürchte, die ganze Zivilgerichtsbarkeit wird mit dem neuen Erwachsenenschutzgesetz in einem Chaos enden.



https://www.justiz.gv.at/web2013/file/2c94848b5c82711e015cc49e04cf082f.de.0/justiz_erwschg_download.pdf



Bildergebnis für erwachsenenschutz gesetz österreich



Niemand kennt sich aus, obwohl PflegschaftsrichterInnen schon geschult wurden. Es müssten ja ca. 60.000 Pflegschaftsakte überprüft werden und somit 60.000 psychiatrische Gutachten erstellt werden - das heisst 60.000 mal ca. 1.500 Euro pro psychiatrischem Gutachten! Und dies obwohl der Justiz das Budget gekürzt wurde und jeglicher Parteipolitischer Streit um die Mündel in noch mehr Chaos endete:



https://derstandard.at/2000074670808/Zoegern-beim-Erwachsenenschutz-fuehrt-zu-Kuendigungen



5. Zur Rolle der Psycho-Pharmaka: Wenn das Mündel, die potentielle Kurandin nicht bereit ist, die verschriebene Dosis an Neuroleptika zu nehmen, so ist das laut unzähligen Gutachten ein Grund für Entmündigung/ Sachwalterschaft und Kindesabnahme!



https://de.wikipedia.org/wiki/Neuroleptikum



https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Antipsychotika

Bildergebnis für neuroleptika



6. Auch in den Gefängnissen werden Neuroleptika in oft überhöhter Dosis verabreicht. Der Mensch sieht dann aus wie ein Zombie - ein weiterer Grund für den Massnahmenvollzug!



http://www.noen.at/niederoesterreich/chronik-gericht/streit-um-abnorme/4.874.874



http://www.noen.at/niederoesterreich/chronik-gericht/justizanstalt-goellersdorf-gefaengnis-der-kranken/4.870.264







7. Im Justizministerium herrscht derzeit Chaos, weil man gegen den von der ÖVP nominierten aber einst FPÖ-nahen Justizminister opponiert. Er war zwar Rechnungshof-Präsident - allerdings ist ihm das Procedere des Zivilverfahrens nicht sehr gut bekannt.



https://kurier.at/politik/inland/moser-hat-wegen-71-extra-millionen-nun-alle-gegen-sich/400014121



8. Meine Prognose: Das Inkraft-Treten des Erwachsenenschutzgesetzes wird zwar nicht hinaus gezögert - dennoch rechnet man damit, dass weder Angehörige noch der Grossteil der ca. 60.000 Mündel sich nicht auskennt, wie jetzt vorzugehen ist Vielleicht muss man ein teures Privatgutachten einbringen, was sich die meisten aber nicht leisten können.



https://www.meinbezirk.at/land-oesterreich/politik/weniger-geld-fuer-justiz-olg-praesidenten-schlagen-alarm-d2464641.html



Exkurs 1977: Da war es noch nicht möglich die Anzahl der Sachwalterschaften Österreichweit zu erheben - es gab noch keinen Elektronischen Rechtsverkehr.



https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fnahmenvollzug







In den 70-er Jahren gab es eine Öffnung der Psychiatrischen Anstalten (ausgehend von Italien) - 40 Jahre später erleben wir eher eine Retro-Entmündigungswelle in Stasi-Manier!







https://ruzsicska.lima-city.de/Wiss/Extrablatt_3_1977.pdf



Handbuch für Entmündigung:



https://www.academia.edu/5557931/Die_Wiener_Residentur_der_Stasi_-_Mythos_und_Wirklichkeit
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Ich – Mag. Hoedl – schreibe dies in Erinnerung an meine wunderbare Deutsch-Professorin im Neusprachlichen Gymnasium der Ursulinen in Graz (durch die frühen Besuche am Schauspielhaus in Graz hatte ich Shakespeare bereits sehr früh kennen gelernt) sowie an meinen Philosophie-Professor an der Uni Graz (wo ich den Kategorischen Imperativ von Immanuel KANT zum 1. Mal näher studieren durfte)




Würde Johannes Mario Simmel (von Mag. Hoedl sehr geschätzt) noch leben, hätte er einen wunderbaren Roman aus dieser Geschichte gemacht. 



Einführung - Vorwort:

Dead Agenting bedeutet: eine Zielperson (aus welchen Gründen auch immer) durch schwarze Propaganda so zu diskreditieren dass diejenigen, die ihm/ ihr geglaubt haben, aber jetzt herausfinden, dass seine/ ihre Angaben falsch sind, die Zielperson töten- oder wenigstens aufhören, ihm/ ihr irgendeinen Glauben zu schenken.



Die Zielperson wird zum Freiwild erklärt - es ist dies die Aufforderung zur Lynchjustiz.

Man darf die Zielpersonen auch langsam zerstören - unter dem Motto "Stirb langsam" - mittels Folter auf Raten!

Dazu wird in der Zentrale oder Abteilung des zuständigen Geheimdienstes ein DOSSIER über die Person angelegt - Lebensgeschichte, Ausbildung, Beruf, Familie, ruin points in privater und beruflicher Hinsicht, Krankengeschichte (wird teilweise aus den vernetzten Krankenhäusern angefordert) - absolute ruin points, Brüche in der Biographie. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Dossier



Exkurs Romeo-AgentIn:



Wichtig ist auch die Funktion der Romeo-Agenten. Man spielt auf der Gefühls-Klaviatur der Zielperson. Siehe dazu auch RED SPARROW - da müssen im Geheimdienst-Ausbildungscamp die Azubis Sex mit anderen vor der ganzen Klasse machen. Es soll jegliches Gefühl, jegliche Romantik in Bezug auf Sexualität abtrainiert werden.

In diversen Bordellen im In- und Ausland sind dazu Kameras in den Liebes-Zimmern installiert, womit die Targets dann natürlich erpresst werden, so sie über ein großes Vermögen verfügen, dürfen sie dann noch eine Zeitlang weiterleben. 

Im richtigen Augenblick, etwa wenn die Person dem Staatsinteresse gefährlich werden könnte, schlägt man dann zu - dies sei an Hand meiner Geschichte erläutert:

Chronologie einer Entmündigung aus Staats-Räson - Die Akte Hoedl 2006 bis 2018 


Vorspiel: 2000 bis 2005: Ausbildung SAP (Euro-Projekte Frauen in der IT) und Tätigkeit in der Bundeshaushaltsverrechnung

Erster Akt: April 2006 Vorladung Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien

Zweiter Akt 2007:  Denunzierung auf www.peterpilz.at - totale Verwirrung und Einschüchterung der Zielperson mit dem Ziel der beruflichen und finanziellen Vernichtung - Information des Arbeitsmarkt-Service Wien und aller wichtigen amtlichen Stellen, dass Mag. Rosemarie B. Hoedl keinen Job mehr als SAP-Beraterin erhalten darf. Ziel: Zwangspensionierung



Dritter Akt 2007 bis 2008: Nachdem alle Anzeigen betreff der Denunzierung auf pilz.at im Sande verlaufen sind (wie von BVT und HNA geplant) und die Zielperson vollkommen unglaubwürdig als Verbrecherin einer großen Öffentlichkeit (während des Eurofighter-U-Ausschuss 2007) bekannt ist, geht man in den dritten Akt: Die Entmündigung, die Sachwalterschaft mittels einer fingierten Telefon-Rechnung - dazu müssen die Provider T-Mobile und A 1 gekonnt mitspielen - ebenso werden bereits in dieser Phase (für die Informationsbeschaffung betreff Vergangenheit und 11 Jahre rückwirkende Entmündigung) Menschen im Umfeld der Zielperson Mag. Hoedl rekrutiert und bezahlt.



Gerichtlicher Zahlungsbefehl betreff einer erfundenen Telefonrechnung am BG Wien-Liesing zur Einleitung der Entmündigung Mag. Hoedl

Vierter Akt: 28.11.2008 bis Dezember 2008/ Januar 2009: Nach der 1. Tagsatzung Rekurs zum Gerichtlichen Zahlungsbefehl T-Mobile wird die Entmündigung, das Sachwalterschaftsverfahren am BG Wien-Liesing gegen Mag. Hoedl eingeleitet - es folgt die weisse Folter von 2009 bis 2011! Alle RichterInnen am zuständigen Bezirksgericht sind informiert - die Intrige wird sehr fein gesponnen, nach außen hin geht alles vollkommen gewaltfrei ab. Die Zielperson kann immer in Freiheit bleiben, ihre Psychiatrierung geschieht aus Wohlwollen und um ihr zu "helfen". Sie ist bereit Termine beim Psychiater wahrzunehmen, da sie grundsätzlich nichts gegen Fachärzte der Psychiatrie und Neurologie einzuwenden hat (auch das ist ein Vermerk im BVT-Akt: Wie ist Zielperson gegenüber medizinischen Behandlungen eingestellt - in welchen Fällen würde sie diese verweigern. Wenn die Zielperson nämlich grundsätzlich psychiatrische Behandlung verweigert, muss ein AKTENGUTACHTEN erstellt werden. 

 


 
Fünfter Akt: Plan B ab 2010: Da man im BVT und LVT Wien nicht damit rechnete, dass Mag. Hoedl mittels blog ihre Geschichte öffentlich machen würde (ab Februar 2010 unter dem Künstlernamen Habichtsburg) und der Sachwalter Dr. W. mit den Machenschaften rund um das Bundesbudget und die verschwundenen AMS-Millionen nichts zu tun haben wollte - musste man den Plan im Dossier "Vernichtung Mag. Hoedl" vollkommen ändern. Die Sachwalterschaft wurde per Beschluss 21.Juni 2011 am Bezirksgericht Wien-Liesing nach vorheriger psychiatrischer Begutachtung (siehe Kosten des Pflegschaftsverfahrens) aufgehoben. 



 
Sechster Akt: Immer wieder kommen durch das unerwartete und nicht gemaess Dossier erwartete und geplante Handeln der Mag. Hoedl (Reaktion auf Methode "to push the button" - siehe dann später auch die Klage auf Widerruf und Unterlassung zugestellt am Hl. Abend 2015) neue Dossiers dazu: Psychiatrische Gutachter, PsychologInnen des BVT, ehemalige Therapeuten der Mag. Hoedl werden befragt - ebenso wie Nachbarn und ehemalige NachbarInnen, JugendfreundInnen. Man rechnete nicht damit, dass Mag. Hoedl im Jahre 2012 ihren ehemaligen Sachwalter wegen § 302 STGB anzeigen würde und sie im Akt das Protokoll der Richterin betreff 11 Jahre rückwirkender Entmündigung finden würde. 



 
Man bedenke auch die Kosten rund um Observierung Mag. Hoedl und Installation von Überwachungsdrohnen bzw. sonstigen Abhörgeräten wie IMSI-Catcher und vieles mehr.  Durch die Aufhebung der Sachwalterschaft wollte man vortäuschen, dass Mag. Hoedl nicht mehr Zielperson ist und sie die blogs über Ereignisse in BMF und BRZ löschen sollte - dazu rieten ihr verschiedene EXPERTEN im Umfeld des LVT und BVT, die seit 2011 auf sie angesetzt waren. 

Für völlig unbescholtene Menschen wird viel BMI_Personal gebraucht, dass man im Kampf gegen Terrorismus wohl viel besser benötigen könnte. 

Anmerkung: Das Bundesrechenzentrum ist mit dem nun schwer in die Kritik geratenen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vernetzt - was auch die örtliche Nähe im 3. Bezirk nahe legt (siehe dazu auch Parallelrechenzentren). 

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Jahrelange-Datenschutzverletzung-Telekom-Austria-drohen-218-Euro-Strafe-3990676.html

http://www.bmi.gv.at/205/

Verfassungsschutz

Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) schützt verfassungsmäßige Einrichtungen der Republik Österreich und deren Handlungsfähigkeit. Zu den Kernaufgaben des BVT zählen die Bekämpfung extremistischer und terroristischer Phänomene, der Spionage, des internationalen Waffenhandels und der organisierten Kriminalität in diesen Bereichen. Außerdem zählen der Schutz kritischer Infrastruktur, Cyber-Sicherheit, Lagebeurteilungen und Gefährdungseinschätzungen, sowie die Steuerung und Koordination von Personen- und Objektschutzmaßnahmen zum Aufgabengebiet des BVT.

http://www.bvt.gv.at/

 
Siebenter Akt 2012 bis 2013: 

 
Zahlreiche Rekurse an die nächsthöhere Instanz (Landesgericht für Zivilrechtssachen) und Ablehnungen der Rekurse, Drohungen des Ex-Sachwalters mit Exekution und neue erfundene Zahlungsbefehle durch Bezirksgericht Wien-Liesing (nach Bekanntgabe der Nationalratskandidatur im Juli 2013) sollten Mag. Hoedl so beschäftigen, dass sie ihr ganzes Leben nur der ABWEHR des finanziellen Ruins und Obdachlosigkeit widmen musste. Gleichzeitig wurde sie auf Schritt und Tritt in ihrem Wohnbezirk Wien 23 observiert. Die meisten Verwandten und FreundInnen distanzierten sich von ihr, weil man sie auch bei diesen denunzierte und verleumdete. Das Ziel lautet: Totale Isolation der Zielperson - zur besseren Handhabung und gesellschaftlichen und finanziellen Vernichtung. vgl. dazu Inquisitionsverfahren und Hexenprozesse 

https://de.wikipedia.org/wiki/Inquisitionsverfahren

 
Achter Akt 2014 bis 2015: 

 
2014 und 2015 waren zunächst als relativ ruhige Jahre betreff Observierung Mag. Hoedl. Jedoch rechnete man nicht damit, dass ein Verwandter eines ehemaligen Scharfschützen des BMI (ehemals Cobra) eines Tages vor der Türe von Mag. Hoedl stand. Es war Mitte Mai 2014. Dieser bat Mag. Hoedl und Hilfe und informierte sie zugleich betreff Observationen ihrer Person. 

 
Somit startete im Sommer 2014 eine Intensivphase der Observierung, welche im April 2015 in der Löschung des Facebook-Kontos "Österreichisches Justizopfer" mündete. 




 
Neunter Akt 2015 und 2016: IN DEN RUIN KLAGEN mittels fingierter Straftaten - getrieben wie ein WILD bei der Jagd (gehetztes Wild in die Vernichtung treiben) 

 
Für Experten des Geheimdienstes ist es keine große Kunst, Mails von der IP-Adresse der Zielperson an irgendwelche Institutionen Mails zu verschicken, um dann einen Grund zu haben, die Zielperson gerichtlich zu klagen, sie finanziell zu ruinieren und ihrer Wohnung zu berauben (mittels Delogierung) - das war im Dossier Hödl für  Dezember 2015 vorgesehen!!! 

 
In der Klage auf Widerruf und Unterlassung (Streitwert 14.800 Euro) warf man Mag. Hoedl vor, sie hätte inkriminierende E-Mails an den Dienstgeber WIFI über Frau Mag.a T. MOSER geschrieben. 

Pünktlich am Heiligen Abend 2015 wurde diese Klage zugestellt - diese Datum ist nicht zufällig gewählt. 



Der (aus Geheimdienst-Sicht in übetriebener Art praktizierte) Christliche Glaube/ übertriebene religiöse Praxis von Mag. Hoedl ist im BVT-DOSSIER als wichtiger RUIN POINT vermerkt - zumal ja Satanisten auf der ganzen Welt zu den christlichen Feiertagen auch Menschenopfer darbringen - aber das ist ein anderes Kapitel. Die Hinrichtung der Frau Mag Rosemarie Hoedl soll ja langsam funktionieren und nicht wie eine 2-Tägige Kreuzigung (bis zum Tode hin)  von Pastoren und Priestern in den USA. 

Außerdem soll die Zielperson ja auch in christlichen Gemeinschaften, denen sie angehört, denunziert werden. Das ist ein wichtiger Punkt betreff totaler gesellschaftlicher ISOLATION der Zielperson. 

 
So wie schon durch den erfundenen Zahlungsbefehl 2008 

sollte die fingierte Klage auf Widerruf und Unterlassung (Info-Lieferanten waren wieder Menschen im Umfeld von Mag. Hoedl in Wien-Liesing und Ex-Kollegen aus dem Bundesrechenzentrum Wien) 

 
Mag. Hoedl wieder schnur-stracks in die Entmündigung führen! 

10. Akt - Entmündigungsverfahren Nr. 2 2016 bis 2017 

 
Am 18.2.2016 erhielt sie plangemäß per Beschluss BG Wien-Liesing einen Verfahrenssachwalter für das Verfahren Entmündigung 2.0. Als Gutachter wurde Dr. Andreas St. gewählt - Schwager der Hackenopfer von Wien-Hietzing 2008 (vgl. dazu Protokollchefin des Finanzministers Molterer)

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383696/FuenffachMoerder-aus-Hietzinger-Idylle



 
Das ganze Jahr 2016 war die Wiener Justiz damit beschäftigt, unter Beweis zu stellen, dass Mag. Hoedl vollkommen verrückt ist und solche E-Mails gar nicht geschrieben haben kann. Beachte die Kosten für psychiatrische Gutachten: 1.146 Euro! 

Kein Gutachter, kein Pflegschaftsrichter, keine Richterin, kein Sachwalter wollte von Mag. Hoedl im laufenden Verfahren 1 C 1474/ 15 y wissen, ob sie die Tat begangen hat - also die Mails zur Denunzierung von Frau Moser je geschrieben hat! 

 
Im 2. Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl (12 P 234/ 11t - ab April 2017 16 P 46/ 17h - Geburtsdatum 1660) hat man im BVT und auch bei der mit dem BRZ verbundenen JUSTIZ die Strategie geändert: 

Natürlich las man alle E-Mails und blogs von Mag. Hoedl mit - das geht ganz leicht über den Provider A 1 Telekom. Durch die Observierung und Installation von Drohnen (beachte Kosten für den Steuerzahler) konnte man unerwartete Handlungen der Mag. Hoedl besser HANDHABEN - sprich in den Griff bekommen. Die Observierung des Targets Hoedl hatte sich verselbständigt - besonders die als Blockwarte agierende Umgebung in Wien-Liesing hatte großen Spaß daran entwickelt, Mag. Hoedl zu quälen z.B. Hunde machen vor die Wohnungstüre, der ganze Dreck der Hunde wird vor der Wohnungstüre von Mag. Hoedl abgelegt. Sobald Mag. Hoedl die Wohnung verlässt, wird sie von den Hundebesitzern bei der Eingangstüre "abgepasst". Wenn Mag. Hoedl mit vielen Einkaufstaschen vor dem Haus steht, wird ihr mit Absicht die Türe vor der Nase zugedroschen! 

11. Akt: Entmündigung und Klagsverfahren am BG Wien-Liesing - Klage auf Widerruf und Unterlassung aufgrund fingierter mails: 

 
Am 14.12.2016 wurde ein Sachwalter für alle Angelegenheiten des Lebens bestellt. 

 
Am 24.1.2017 (Geburtstag) wurde Mag. Hoedl der Verhandlungstermin zugestellt: 7. April 2017 (2 Tage vor Palmsonntag) Beachte: Kein Datum wird zufällig gewählt. 

 
Ende März 2017 - nachdem Mag. Hoedl sich über die unprofessionelle Klage beschwerte - hat man dann noch eine 24-Seiten-Ergänzungs-Klage am BG Liesing eingebracht, um Mag. Hoedl vollends EINZUSCHÜCHTERN. 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/gefalschte-beweismittel-im-verfahren.html

 
Da Mag. Hoedl aber andere Dossiers ähnlicher Art bekannt sind, hat sie bereits gewusst, dass diese Klage auf Widerruf und Unterlassung nur deswegen eingebracht wurde, um sie wieder zu entmündigen. Das war im geheimen BVT-Dossier vermutlich so in allen Einzelheiten protokolliert. 

In das Verfahren Entmündigung 2.0 ist Mag. Hoedl schon viel bewusster eingetreten. Man kann ja der Entmündigungs-Maschinerie a la Asterix erobert Rom auch mal ein Schnippchen schlagen - so dachte sie sich. 

 
Die Klägerin Teresia M. (über die es aufgrund ihrer Tätigkeit im Bundesrechenzentrum 2001 bis 2011 ebenfalls ein sehr umfangreiches Dossier im BVT und Heeresabwehramt gibt) war an diesem Frühlingstag 7.4.2017 bereits nicht mehr in Wien. 

 
Bei der Verhandlung einigte man sich auf 353, 50 VERGLEICH - diese Zahl ebenfalls im BVT-Dossier vorgegeben und unter den Anwälten ausgehandelt: 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/04/vergleich-bezirksgericht-wien-liesing-7.html



Zuvor drohte der Sachwalter Mag. Hoedl noch telefonisch, falls sie nicht zur Verhandlung am 7. April 2017 käme, muesste die Delogierung eingeleitet werden (Finanzierungsbeitrag Genossenschaftswohnung 18.000 Euro) 

 
Am Verhandlungstag 7.4.2017 erschien die Klägerin nicht - auch ein Teil des BVT-Drehbuchs. 

Sie hatte zu viele Fehler gemacht! 

 
Es folgten weitere Rekurse von Mag. Hoedl (auch betreff Befangenheit des Gutachters) womit man aber im BVT rechnete. 

 
Der Sachwalter stellte bereits im November 2017 einen Antrag auf Aufhebung des Verfahrens - obwohl Mag. Hoedl einen Antrag auf Nichtigkeit gestellt hatte...

 
Pflegschaftsverfahren 12 P 234/ 11 t - 16 P 46/ 17 H (ab April 2017)

 
Klagsverfahren 1 C 1474/ 15 y 

 
Sehr zu Gute kamen die Publikationen des Johannes Schütz über Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich. Ob diese dem BVT a priori bekannt waren, ist nicht offiziell. 

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html

 
Es kann natürlich auch sein, dass die Geheimdienste nur über Schütz Pflegschaftsakten sammeln wollen. (vgl. Entmündigungen von Zielpersonen STASI). Bei guter Geheimdienstarbeit ist alles möglich und manche Spuren von Querverbindungen und Kontakten bzw. Zahlungen an Observanten bleiben für immer im Dunklen (siehe dazu die Briefkasten-Methode) 

https://ruzsicska.lima-city.de/Wiss/Extrablatt_3_1977.pdf

Auf Antworten aus dem Justizministerium wartet man vergeblich - es gilt das Argument: Geldmangel seit 1977! 

https://kurier.at/politik/inland/moser-hat-wegen-71-extra-millionen-nun-alle-gegen-sich/400014121

http://www.theeuropean.de/johannes-schuetz/12302-der-fall-oesterreich

 
Jedenfalls will niemand mehr der Sachwalter der Mag. Hoedl sein. 

 
Per Beschluss stellte Richterin HUBER mit 8.2.2018 die Sachwalterschaft gegen Mag. Hoedl ein - ohne weiteres Gutachten und ohne wirkliche gesetzeskonforme Begründung: Der Sachwalter gibt nur an, dass keine Strafverfahren gegen die ZIELPERSON offen sind, daher brauche sie auch keinen Sachwalter (sic) 




 
Jedoch ist die Geschichte nicht zu Ende! 

 
IN DEN RUIN KLAGEN - ein wesentlicher Punkt im BVT-Dossier gegen Mag. Hoedl - geht weiter - nur mit anderen Mitteln: 

 
Mitte März 2018 erhielt Mag. Hoedl von GIS Gebühren Info Service GmbH einen EXEKUTIONSTITEL über 16 Euro 29 Cent - vollstreckbar mit 1. April 2018 (= Ostersonntag) 

https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2018/03/gis-gebuhren-und-mundels-exekution.html

 
Mag. Hoedl sind viele (Pflegschafts-) Akten zugetragen und übermittelt worden in diesen vielen Jahren - sie kennt Fälle wo Menschen wegen 500 Euro Exekutionstitel entmündigt worden sind und drei Häuser verloren haben! 

https://www.huffingtonpost.de/johannes-schuetz/eine-simple-frage-ein-briefwechsel-mit-dem-oesterreichischen-justizministerium-ueber-die-abwehr-willkuerlicher-enteignung_b_18137714.html


Nachwort: 

Niemals würde eine noch so hohe Geldleistung die psychischen Qualen, die Frau Magister Hoedl in den Jahren seit ihrer ersten Vorladung am 10. April 2006 beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien bis dato (März 2018) zugefügt wurden (Entmündigung, Verlust aller Bürgerrechte, Psychoterror in der unmittelbaren Umgebung, Überwachung von Handy, E-Mail-Verkehr, Überwachung im Urlaub, in der Sauna, im Schwimmbad, gesellschaftliche Isolation, nächtlicher Lärm usw..) wieder gut machen können. 

Es sind verlorene Jahre, verlorene Lebensjahre und Berufsjahre - was auch die Pension (Rente) empfindlich schmälert - von den körperlichen Folgen des Psychoterrors (weisse Folter) ganz abgesehen! 

Links Psychiatrie und Entmündigung: 

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Justiz/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000/JJT_19860424_OGH0002_0070OB00547_8600000_000.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C3%9Fnahmenvollzug

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Antipsychotika

https://www.mandelbaum.at/buch.php?id=732



 
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Erinnerungen eines Austrian ward - 2007 bis 2008


zum BVT-Skandal - Peter Gridling - ein Mann der alle(s) deckt - Gridling ein Mann mit vielen Gesichtern (peanuts)



auf fakebook darf man (frau) das nicht schreiben! (amen- so sei es)



Rene-Gert Polli - laut eigenen Angaben ein streng gläubiger und auch praktizierender Katholik - war auch Personenschützer von Landeshauptmann Jörg Haider (FPÖ/ Bzö). Polli berichtet in einem Interview, dass er sogar von der Taufe seiner Tochter weggeholt wurde, weil er für Personenschutz von Jörg Haider angefordert wurde!!!



Bildergebnis für haider jörg sein leben



http://www.kleinezeitung.at/kaernten/lavanttal/3973995/Sommergespraeche_GertRene-Polli_Der-groesste-Schleudersitz-der



Polli hatte ab 2002 das BVT aufgebaut: Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung - nach deutschem Vorbild.

Früher hiess das Staatspolizei.



https://alexandrabader.wordpress.com/2018/03/11/warum-der-verfassungsschutz-erledigt-ist/#more-20577





Gert-Rene Polli - sieht hier aus - wie mit Ron-Psycho-Pharma-ka behandelt

2007 musste Polli aus dem Amt, das er selbst aufbaute, weg.



https://de.wikipedia.org/wiki/Gert-Ren%C3%A9_Polli



Warum? Hielt Polli sich etwa zu streng an das 5. Gebot: Thou shalt not kill - schon gar nicht jene töten, für die Du laut Verfassung als Personenschützer bestellt bist???



GRIDLING - ein Mann für alle Fälle (zwecks Vertuschung)



Jedenfalls fand man in dem Osttiroler Peter Gridling einen Mann, der als Chamäleon und Befehlsempfänger alle weiteren Skandale und Heimdrehungen (Entmündigungen aus Staatsräson) decken sollte.



Bildergebnis für gridling

ein Mann für alle Fälle und eine Frau für alle Fälle (Innenministerin Mikl-Leitner 2011 bis 2017)



Hans Rzeszut beschreibt in seinem Buch "Der Tod des Kidnappers" auch die Rolle des Verfassungsschutzes bei der Soko Natascha!



Bildergebnis für der tod des kidnappers



Sicherheitshalber hatte man Cosima E. vom BVT in die Soko Natascha entsandt. Zu viel stand auf dem Spiel, auch als dann der Selbstmord des Franz Kroell beschlossen wurde.

Ein Mann aus Osttirol ein Mann aus den Bergen ist da geeigneter als BVT-Chef als ein gläubiger Katholik aus Kärnten wie Polli.



http://kampusch.dieaufdecker.com/index.php/Niederschriften_der_Natascha_Kampusch



Als Heeresminister und Verantwortlichen des HNA hatte man seit Januar 2007 einen braven Zivildiener und Parteisoldaten ohne eigene Meinung. Den hatte man in der Hand.

Die zuständigen ÖVP-Minister im BMI wechselte man wie die Unterhosen zwischen Tirol Oberösterreich, Niederösterreich und Wien - in Erinnerung an Dollfuss und Schuschnigg!



Bildergebnis für norbert darabos

Politiker mit Casachstan-Connection - mach Öl und noch mehr Öl

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Ab Dezember 2008 begann man dann mit den Entmündigungen aus Staatsräson - wo auch ich Rosy geehrt wurde: Lieber eine Entmündigung als eine BVT-Pistolenmündung vor der Türe....vor dem Gesicht!!!



https://entmuendigungaufbestellung.blogspot.co.at/2018/02/chronologie-einer-entmundigung-bilanz_9.html



Was sonst noch geschah ab Januar 2007:





Denunzierung made by SC-osa- md



2007 wurde ich auf www.peterpilz.at denunziert, in einen AMS-Kurs geschickt, wo Analphabeten aus Anatolien teilnahmen - sehr nette Leute - aber eine Demütigung für mich.







Meine AMS-Beraterin in der Schönbrunner Strasse hatte den Auftrag bekommen, mich nicht mehr als SAP-Beraterin zu vermitteln.





HV-SAP- Zusammenlegung der SAP-Systeme - wer weiß noch zu viel???? Aber kann man alle heimdrehen???



Ich war damals geistig umnachtet (o sancta schizophrenia) - wie auch heute - und hatte noch keine Ahnung, dass mein ARBEITSVERBOT - vor allem als SAP-Beraterin - vom BRZ, das mit AMS verbunden ist, ausgegangen war.







Im April 2009 bestellte das BM für Finanzen dann noch - im Auftrag des Bundesrechenzentrums und des dort beheimateten Office for special affairs meine 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit bei Gutachter Dr. Kögler.



https://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2009/04/bezirksgericht-wien-bei-anruf.html





Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing: Bei Anruf Entmündigung


Das sind alles Peanuts für einen Mann und Bergsteiger wie Gridling.





2013 dann noch der FBI-Ausschuss (fürbitte für bmi) zur Soko Natascha und noch was: der Sanitäter und Zeuge von Liese Prokops Tod gestorben am 17. September 2013 (welch Zufall)



https://www.meinbezirk.at/amstetten/lokales/trauer-um-johann-dorfwirth-sanitaeter-war-einst-ersthelfer-bei-liese-prokop-d696355.html



der stv. Chef des Wiener Roten Kreuzes gestorben in den Osttiroler Alpen. Peanuts für Gridling



http://bmi.gv.at/news.aspx?id=6F644844466442713037303D



ebenso der Tod des Eisenstädter Staatsanwaltes Swoboda im April 2013 (siehe dazu auch - im März 2013 musste Darabos zurück treten)



https://kurier.at/chronik/burgenland/staatsanwalt-wolfgang-swoboda-ist-tot/9.582.754



Alles Peanuts für unseren Mann mit den vielen Gesichtern aus Osttirol!!!



https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1352132/Opposition_DarabosRuecktritt-gut-aber-zu-spaet



Im Jahre 2007 wurden übrigens von Kollegen LEINER die SAP-Systeme zusammen gefasst im BRZ - der ist viel zu feig, um mich zu klagen - deswegen schreibe ich seinen Namen aus.









Die andere Klägerin (Du sollst kein Beileit wünschen) ist nun auch eingeschüchtert - ebenso die Nachbarinnen, die eifrig bei meiner Entmündigung Informationen lieferten.









Meine Schizophrene Methode ist WELTKLASSE! (Rosy ist schon wieder mal größenwahnsinnig - bitte unbedingt Haldol und Seroqual-Dosis erhöhen - Ron H. lässt gruessen)









Es war sehr schön und hat mich sehr gefreut, sagte schon der Kaiser Franz Joseph!!!

Herr Gert-Rene Polli hat Karriere in der Ukraine gemacht ! Das ist zwar nicht mein Weg - aber ich gönne es ihm. Er ist ein aufrechter Mann - ein moderner Mini-Jägerstätter quasi!



Rosy goes crazy - Polli goes Ukraine



Bildergebnis für bipolare störung



Ich arbeite weiter an meiner Geistesspaltung - da höre ich im Hintergrund die Schwestern, die Klosterschwestern, die mich erzogen: Rosy Du sollst Dich nicht versündigen - es ist auch blamabel für das Neusprachliche Gymnasium der Ursulinen (meine Schule): das was ich hier unter den Augen der Weltöffentlichkeit aufführe - die Wahnsinnige spielen, nur um körperlich zu überleben (siehe 1 Korinther 6)



Ich hatte nämich immer lauter Einser - besonders in lateinischer Sprache!!!! Da kann der Tiroler Bergsteiger halt doch nicht mithalten - oder ist er gar bei den Jesuiten erzogen worden???

Keiner kennt sich mehr aus - und das ist gut so!



Wien ist noch immer gemütlicher als ein sibirisches Lager - deswegen fühlen sich die AgentInnen auch so wohl hier!!!



Liebe Gruesse an meine Freunde in Tel Aviv - und Vatikan (Weihrauch)



https://www.msn.com/de-at/nachrichten/inland/wachsoldat-erschoss-angreifer-vor-residenz-des-iranischen-botschafters-in-wien/ar-BBK701M?MSCC=1520833472&ocid=spartanntp
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brz-Datensatz 999Nc3080/ 09 - von der Systematik der Vernichtung im Zivilrechtsverfahren (Entmündigung, Obsorge etc.)
GZ 999: (Gerichtsdatensatz 999 Nc 3080/09) zu Tode besachwaltern (mittels erfundener Telefonrechnung)  Am 14. August 2007 erstattete ich Strafanzeige bei BG Innere Stadt wegen Denunzierung auf pilz.at Bereits im Februar 2006 erstattete ich Strafanzeige gg B...
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brz-Datensatz 999Nc3080/ 09
GZ 999: (Gerichtsdatensatz 999 Nc 3080/09) zu Tode besachwaltern (mittels erfundener Telefonrechnung)  Am 14. August 2007 erstattete ich Strafanzeige bei BG Innere Stadt wegen Denunzierung auf pilz.at Bereits im Februar 2006 erstattete ich Strafanzeige gg B...
brz-Datensatz 999Nc3080/ 09
brz-Datensatz 999Nc3080/ 09
justizaustria.blogspot.com
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GZ 999: (Gerichtsdatensatz 999 Nc 3080/09) zu Tode besachwaltern (mittels erfundener Telefonrechnung) Am 14. August 2007 erstattete ich Strafanzeige bei BG Innere Stadt wegen Denunzierung auf pilz.at Bereits im Februar 2006 erstattete ich Strafanzeige gg BMF und BRZ - mit Kopie an bnd (= bitte nicht durchdrehen) Dies sollte eine Justiz-Maschinerie gegen mich in Gang setzen, die ihresgleichen in anderen demokratischen Ländern sucht.




Die Medienklage wurde natürlich mittels VERGLEICH zurück gelegt (9.1.2008- LG Str Wien) - dann wurde ich mittels einer erfundenen Telefonrechnung und Gerichtlichen Zahlungsbefehl eingeschüchtert und am BG Wien 23 von 2009 bis 2011 entmündigt - mit Nachverfahren betreff Gebühren Gerichtsbeschlüsse - siehe Bescheide von LG ZRS und OLG Wien 2013 bis 2015!




Im April 2015 wurde mein Facebook-Konto ÖJOpfer gesperrt - für immer und ohne gerichtlichen Beschluss! Im Dez 2015 (ich hatte gerade die letze Rate betreff erfundener Gerichtsgebühren bezahlt 660 Euro) dann der nächste SCHLAG der Vernichtungs-Justiz-Maschinerie: Unterlassungsklage und Klage auf Widerruf mittels Strohfrau - natürlich wieder im Auftrag des BM für Finanzen und BRZ GmbH, die mich bereits im April 2009 elf Jahre rückwirkend am BG Wien 23 entmündigen ließen.



Im Februar/ Dezember 2016 wurde ich mittels eines vernichtenden psychiatrischen Gutachtens (siehe auch Hackenmorde Hietzing, Buhag, BMF) wieder entmündigt (eingebracht am BG Wien 23 am 6.6.2016) - nur um wieder einen VERGLEICH zu erreichen - Gewinner ist die Justiz - sie kassiert Gerichtsgebühren en masse. Die neue Sachwalterkanzlei führt mein Geburtsdatum mit 1660 - - neue GZ 16 P 46/ 17 h - 166 (pflegschaftsbehördliche Genehmigung des Vergleichs - hier muss eine Abteilung den Vergleich einer anderen Gerichtsabteilung bestätigen, was alleine schon die Idiotie der österr. Gerichtsverfahren bestätigt)



Angefangen hat alles mit dem BRZ-Datensatz 999 Nc 3080/09 (Entmündigung via erfundener Telefonrechnung und Zahlungsbefehl am BG Wien 23) Die Justiz sollte im Rechtsstaat aber dem Bürger, der BürgerIn zum Recht verhelfen und diese nicht vernichten. (MÖCHTE FRAU MEINEN). Da ich gelernt habe, wissenschaftlich zu arbeiten und unter anderem auch Jus studierte, erkenne ich nach langen Analysen der Gerichtsdokumente die Systematik beim BIS ZUM ABLEBEN BESACHWALTERN (vorher ENTEIGNEN - alle Testamente durch psychiatrische Gutachten ungültig erklären) ....



Dank sei Prof. Mag. Ingrid Moschik für den Hinweis 999.......Mit meinem nun erworbenen Wissen könnte ich RechtspflegerInnen ausbilden! Ich bin froh, dass ich die Fähigkeit und das Durchhaltevermögen seit 10 Jahren besitze, mich der Folter zu stellen - vor allem auch aufgrund meines christlichen Glaubens, dass einer das Kreuz mitträgt. Viele (Kollegen) sind schon gestorben oder vollkommen enteignet worden - viele, die zu viel wussten, zu sensibel waren, nicht mit wenig Geld auskommen können....sie trifft der Fluch am härtesten.....Dank sei auch so mutigen und unerschrockenen Kollegen wie Ing. Bernhard Lassy, der mich immer wieder ermutigte, nicht aufzugeben....

https://sparismus.wordpress.com/definition-von-kz-999-at/

https://sparismus.wordpress.com/2012/05/18/offene-anfrage-wegen-code-999-in-der-gz-631-233-p-1208v-999-neuerdings-631-230-p-912m-lbe/

Ὧδε ἡ σοφία ἐστίν· ὁ ἔχων νοῦν ψηφισάτω τὸν ἀριθμὸν τοῦ θηρίου· ἀριθμὸς γὰρ ἀνθρώπου ἐστί· καὶ ὁ ἀριθμὸς αὐτοῦ ἑξακόσιοι ἑξήκοντα ἕξ.“

http://www.geistigenahrung.org/ftopic35674.html


Hi Jada,

999 ist 3x9=27 und 2+7=9. Du findest hier immer zur Basis - Neun - zurück.

Die - Neun - ist auch die Ziffer kurz vor Vollendung der Zahl - Zehn.

Die Stunden am Kreuz Jesu sind 6 und 9 - 6x9=72 - Quersumme 7+2= 9. StundenDifferenz ist 3. Dann kann man auch hier rechnen 3x9.

Die Zahl - 99.9 - entdeckst Du auch auf dem GoldBarren als Goldgehalt. Sagt Dir auch, dass nichts in dieser Welt - Vollkommen - oder zu 100 Prozent ist.

Viele Zahlen enden vielfach in der Mathematik mit XX,9999... - hier wird die Periode der Ziffer - Neun - immer länger - ergibt aber auch keine Vollendung.

Kenne auch, dass es den Papst Benedict IX - tatsächlich im Mittelalter 3-mal gegeben hat - also symbolisch auch 3x9! Sein Pontificat war 3-mal Unterbrochen. Amtszeit war von - 1032-1044, 1045, 1047-1048. Also - das GÖTTLICHE von Rom hat so seine Weisheiten auch hier versteckt - ob GOTT damit einverstanden war? Wir wissen es nicht - war nicht unsere Zeit - Damals!

Mehr fällt uns zur Zeit nicht ein.

Ciao-biogral-micha&Girls
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Sachwalterschaftsverfahren in Österreich und Inquisitionsverfahren:

Schon während meiner Studienzeit in Graz interessierte mich das Inquisitionsverfahren sehr. Nun habe ich um den Preis von 5 Euro 99 Cent bei Frick am Graben das Buch von I. Ackerl über Hexenverfolgung in Österreich erworben. Parallelen zum Sachwalterschaftsverfahren in Ö ergeben sich wie folgt: Die Vorbereitung erfolgte durch die Denunzierung im Bereich der Geistlichkeit (siehe dazu auch meine causa Denunzierung 2007 zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses) - der Prozess und die Hinrichtung erfolgte durch ein irdisches Gericht....die Vorbereitung - also Schuld der Hexe wegen Fehlgeburten, Gewittern, Ernteschaden, Sodomie....etc erfolgte aber durch die hohe Geistlichkeit, wobei auch Pfarrer, die z.B. ihre Pfarrersköchin retten wollten, auch hingerichtet wurden. Man könnte also die Clearing-Stellen und die gerichtlich beeideten GutachterInnen aus dem Bereich der Psychiatrie als die Geistlichkeit der Moderne bezeichnen - natürlich auch die Banken und Denunzianten im Umkreis des Mündels, die die Entrechtung beantragen (z.B. wegen gefälschter Schuldforderungen wie in meiner causa) Das Urteil (die lebenslange Entmündigung und Hinrichtung auf Raten) fällt dann das irdische Bezirksgericht - früher Landgericht! Wie immer ging es um das Geld und das irdische Vermögen der Hexe: Seite 169: Nach der Hinrichtung wurde in vielen Verfahren noch um die Prozesskosten gestritten: Denn jeder am Verfahren beteiligte Vertreter der STAATLICHEN MACHT, Richter, Henker, Bader oder Gerichtsdiener verrechnete Kosten und verdiente dabei nicht schlecht!!! Heute teilen sich das Vermögen der Mündelhexe die "Clear"ing-Stellen, Psychiater, Gerichte...etc...

Bildergebnis

Kostenrechnung Hinrichtung

Kostenrechnung Hexenverbrennung: Beispielsweise verrechnete ein Wundarzt 6 Gulden, nachdem er bei 20 Personen Narben danach überprüft hatte, ob Hostien eingeheilt worden seien. Eine Enthauptung durch den Scharfrichter kostete ebenfalls 6 Gulden (ein Schnäppchen im Vergleich zu heute) - die Verbrennung der Hexe 8 Gulden. 14 Gulden waren 1731 für den Bannrichter und seinen Schreiber sowie zwei Kapuzinerpatres für die dreitägige Verköstigung am Gerichtsort zu bezahlen. Die 4 Herren verspeisten Hühner, Fische, Wachteln, Rindfleisch, Kapaune, Enten, Zitronen, Mandeln, Krebse, Marillen, 100 Eier (wahrscheinlich wegen der Potenz) und Butterschmalz. Für das gesamte Verfahren des Jahres 1731 in Grillenberg (Nomen est omen- dort wurde man gegrillt) hatte der LANDGERICHTSINHABER Max Lobgott Graf Kuefstein 123 Gulden und 16 Kreuzer zu bezahlen.

Bildergebnis für hexenhammer

Beachte dazu: Auch heute befinden sich die österreichischen Gerichte im Eigentum z.B. von politischen Parteien, die angeben, wie das Urteil zu fällen ist - früher war es der Adel, der die Gerichte als Eigentum zu verwalten hatte.


Bildergebnis für hexenhammer

Besaß ein Verurteilter (Hexe, Mündel heute) Vermögen, so war es zu diesem Zeitpunkt verloren. Wenn etwas übrig blieb, erhob der Grundherr und Gerichtseigentümer Ansprüche (siehe heute Kosten für psychiatrisches Gutachten, Gerichtsgebühren, Angehörige von Mündel haben kein Recht auf Akteneinsicht, dürfen aber zahlen zahlen zahlen.....) Familienmitglieder, Kinder der Hexe oder des Zauberers gingen in der Regel leer aus.

Ackerl: Da aber bis auf wenige Ausnahmen die meisten Verurteilten aus den untersten sozialen Schichten kamen, gab es kein zu verteilendes Vermögen. Die Gerichtskosten musste der GRUNDHERR beziehungsweise GERICHTSEIGENTÜMER (heute politische Partei, die an der Macht ist) tragen. Trotzdem führten weder vernünftiges wirtschaftliches Denken noch Habgier der Grundherrn (als EIGENTÜMER des GERICHTS) zu einem raschen Ende der Verfolgungen. Ende Zitat.

Bildergebnis für als die scheiterhaufen brannten

Auch Widerstand gab es (Johann Weyer): "Als Syndikus zu Metz hatte ich einen harten Kampf mit einem INQUISITOR, der ein Bauernweib um der abgeschmacktesten VERLEUMDUNG willen mehr zur ABSCHLACHTUNG als zur UNTERSUCHUNG vor sein nichtswürdiges FORUM (heute Entmündigungsforum rund um SW, Gericht und psychiatrischen Gutachter) gezogen hatte. Als ich ihm in der VERTEIDIGUNG der Angeklagten bewies, dass in den Akten kein genügendes INDIZIUM vorliege, sagte er mir ins Gesicht: Allerdings liegt ein sehr genügendes (Indizium) vor: Ihre Mutter ist als Zauberin verbrannt worden." vgl. Malleus maleficatum: Zauberinnen weihen ihre Kinder gleich nach der Geburt dem Teufel. Ende Zitat

Das Landgericht - historischer Exkurs:

https://de.wikipedia.org/wiki/Landgericht_Wien

Das Landgericht Wien war ein deutsches Landgericht in Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus von 1939 bis 1945.
Das Landgericht Wien wurde „VO zur Änderung der Gerichtsgliederung im Lande Österreich“ vom 13. April 1939[1] gebildet. Es übernahm die Aufgaben des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien, der Landesgerichte für Strafsachen Wien I und II, des Handelsgerichtes Wien und des Jugendgerichtshofs.

http://othes.univie.ac.at/827/1/04-30-2008_0203091.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenprozess_von_F%C3%BCrsteneck

Ausgangslage
Afra Dickh (auch Afra Dick) war Dienstmagd beim Bauern Frueth in Wittersitt, einem Ortsteil der heutigen Gemeinde Ringelai. Die Anklage lautete auf Giftmord, Verhexung von Mensch und Tier, der Verbindung mit anderen verhexten Personen und des buhlerischen Umgangs mit dem Teufel. Mitangeklagte waren das 13-jährige Hüterdirndl Maria, das beim selben Bauern in Dienst stand, und die verwitwete Bäuerin Maria Kölbl, eine 15-fache Mutter aus Neidberg bei Ringelai.
Die zuständige Gerichtsbehörde war das zum Hochstift Passau gehörige fürstbischöfliche passauische Pfleg- und Landgericht Fürsteneck. Vorsitzender der Untersuchungskommission war der Richter Gottfried Wagner, Protokollführer J. W. Lorenz, Beisitzer der Gastgeb Simon Daikh, Josef Schonauer und der Bader von Perlesreut Korbinian Wenkh.

http://hexenprozesse.at/

http://d-nb.info/1009596586/04
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