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Alting & Lange, Concordia Versicherungen, Oldenburg
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Weshalb braucht Ihre Firma eine Cyber-Versicherung?

Weltweite Cyber-Attacken verursachen Milliardenschäden. Fast 60% aller deutschen Unternehmen sind mindestens einmal pro Jahr von einem Hackerangriff betroffen – Tendenz steigend. Längst sind nicht nur Großkonzerne betroffen. Jedes, noch so kleine Unternehmen, ist gefährdet, seine Kundendaten oder sensiblen Betriebsinformationen zu verlieren. Das betrifft auch Ihr Unternehmen! Denn wie schnell passiert es:

- Sie klicken versehentlich auf eine vermeintlich für Sie bestimmte E-Mail
und Ihr Computer ist verschlüsselt. Ohne Zahlung eines Lösegeldes sind
Ihre Daten verloren.

- Ein Virus löscht Ihre Daten. Ihre Website ist nicht mehr erreichbar.

- Ein Virus wird an Ihre Kunden weitergeleitet. Wer haftet?

- Durch einen Cyber-Angriff hat ein Hacker Zugang auf Ihr Computer-
system Daten und Betriebsgeheimnisse werden gestohlen, verändert
oder gelöscht.

- Auf einer Geschäftsreise, mit dem Zug oder mit dem Flugzeug, lässt ein
Mitarbeiter einen Datenträger mit wichtigen, sensiblen, und vertraulichen
Kundendaten liegen. Ein Smartphone oder Tablett, mit ähnlichen Inhalten
wird gestohlen. Auswirkung - jeder betroffene Kunde muss über den
Vorfall informiert werden.

Jedes systemrelevante Risiko kann Ihr Unternehmen langfristig schädigen. Deshalb gilt es Sicherheitslücken, in allen Bereiche Ihres Unternehmens, zu minimieren. Dazu gehören regelmäßige Passwortänderungen, besonders nach einem Personalwechsel. Softwareupdates sollten bei Erscheinen unverzüglich eingespielt werden. Auch kleine und mittelständische Betriebe, wie Dienstleister, Handwerker und Landwirte sollten Ihre Computersysteme, durch ein Antivirenprogramm und einer Firewall, schützen. Ist Ihr Unternehmen dann sicher?

Gefahr Krypto-Trojaner

Bisher war das Jahr 2016 das Jahr der Krypto-Trojaner. Eine nie da gewesene Angriffswelle von Cyberattacken brach über die IT-Welt herein und legte weltweit Computersysteme lahm. Weitere Trojaner folgten. Wer danach meinte, dass alle Risikolücken durch Softwareupdates geschlossen wurden, war und ist auf dem Holzweg. Krypto-Trojaner sorgen auch im Jahr 2017 in Unternehmen für Unruhe. Erst kürzlich sorgte „WannaCry“ weltweit in vielen Firmen für Aufregung.

Auch wenn sich Unternehmen mit Antivirensoftware und Firewalls schützen. Computersysteme bleiben anfällig und immer wieder werden Sicherheitslücken entdeckt, die sich Hacker und somit Kriminelle zu Nutze machen. Fest steht: Es keine absolute Sicherheit gibt.

I Aktuell ist ein weiterer Schutz für Ihr Unternehmen notwendig

Die Cyber-Versicherung und Daten-Versicherung.

Was deckt die Cyber-Versicherung ab?

Sie deckt den Eigenschaden und Ihre entstandenen Kosten, zur Identifizierung und Beweissicherung. Sie deckt die Kosten zur Wiederherstellung von Daten, sowie die Kosten zur Systemverbesserung, nach einem Cyber-Angriff. Selbst betriebsbedingte Unterbrechungen nach einem Hacker-Angriff sind versicherbar.

Was deckt die Cyber-Haftpflichtversicherung ab?

Sie sichert finanzelle Schäden durch Regressansprüche Dritter bei einem Hackerangriff, die durch Datenverlust oder Datenrechtsverletzungen Ihren Betrieb lahm legt. Das bedeutet, Sie sind haftpflichtversichert, wenn Kundendaten gestohlen und damit Urheber- und Persönlichkeitsrechte anderer verletzt werden. Auch die versehendliche Weiterleitung von Computer-Viren ist versichert. Wie bei jeder Haftpflicht, beinhaltet die Cyber-Haftpflichtversicherung einen passiven Rechtsschutz und wehrt unberechtigte Ansprüche gegen Ihr Unternehmen ab. Weitere mögliche Versicherungseinschlüsse sind der Schutz gegen Datendiebstahl, Betriebsunterbrechung, Cloud-Ausfall sowie Bedienungsfehler.

Fazit:
Der Cyper-Risikoschutz hilft Ihnen, Kosten zu begrenzen, den guten Ruf Ihrer Firma zu sichern, Haftungsrisiken zu begrenzen und möglichst Daten wieder herzustellen. Ihr Geschäftsbetrieb soll schnellstens wieder aktiviert werden.

Lassen Sie sich beraten! Eine sichere, unkomplizierte und umfassende Absicherung für Ihren Betrieb steht an erster Stelle! Erhalten Sie das gute Gefühl den Rücken frei zu haben und gut vorgesorgt zu haben – ohne kleingedruckten Firlefanz.

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Concordia Sorglos Hausrat. Die Hausrat die mit denkt.

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Die betriebliche Altersvorsorge - mehr Rente und finanzielle Vorteile sichern

Die betriebliche #Altersvorsorge, kurz bAV, bildet in Deutschland die zweite der drei Säulen bzw. Schichten der Altersvorsorge. Sie nimmt somit neben der gesetzlichen #Rente einen wichtigen Stellenwert ein. Als #Arbeitnehmer haben Sie gegenüber ihrem #Arbeitgeber sogar einen Rechtsanspruch auf diese Art der Vorsorge und können zudem von einigen finanziellen Vorteilen profitieren.

Durch die betriebliche Altersvorsorge Steuer- und Sozialversicherungsbeiräge sparen!

Betriebsrente als wichtige Säule der Vorsorge für den Ruhestand

Um den gewohnten #Lebensstandard im Alter zu halten, reicht die gesetzliche Rente in der Regel nicht mehr aus. Aufgrund des stetig sinkenden #Rentenniveaus werden insbesondere junge Rentenversicherte mit ihrem Geld im Alter nicht mehr auskommen. Die #Betriebsrente soll dazu beitragen, einen Teil der #Rentenlücke zu schließen. Als gesetzlich Rentenversicherter haben Sie in Deutschland einen #Rechtsanspruch darauf, dass Ihr Arbeitgeber Ihnen diese Art der Vorsorge anbietet. Manche Arbeitgeber bezuschussen eine solche betriebliche Altersvorsorge. Grundsäztlich muss sich jedoch der Arbeitgeber an den Beiträgen nicht zwingend beteiligen. Dennoch gibt es in vielen Branchen Tarifvereinbarungen oder individuelle #Arbeitsverträge, sodass der Arbeitgeber auf dieser Basis verpflichtet ist, sich finanziell am Beitrag zu beteiligen. Die Beiträge des Arbeitnehmers werden dabei in Form einer Entgeltumwandlung zur Betriebsrente genutzt. Somit wird ein Teil Ihres Entgeltes vom Arbeitgeber einbehalten und direkt in die für Sie abgeschlossene Altersabsicherung einbezahlt.

Rechtsanspruch für gesetzlich Rentenversicherte auf betriebliche Altersvorsorge!

Fünf Durchführungswege der zusätzlichen Altersvorsorge

Bei der Gestaltung stehen insgesamt fünf unterschiedliche Wege zur Auswahl. Zu diesen zählen die Direkt- bzw. Pensionszusage, die Unterstützungskasse, die Pensionskasse, die Pensionsfonds sowie die #Direktversicherung. Bei einer Direkt- oder Pensionszusage kommt der Arbeitgeber selbst für die Leistung auf und zahlt diese bei Erreichen des Rentenalters in vorab vereinbarter Höhe an Sie aus. Alternativ können sich Unternehmen aber auch dazu entscheiden, eine Unterstützungskasse als selbstständige Versorgungseinrichtung ins Leben zu rufen, um daraus die Beiträge zu finanzieren. Auch die Pensionskassen werden von Unternehmen selbst getragen und agieren als selbstständige Versicherungen. Alternativ besteht für Unternehmen noch die Möglichkeit, die Beiträge in Pensionsfonds und damit in rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtungen anzulegen, um daraus die Beiträge letztendlich leisten zu können. Zu den am häufigsten gewählten Durchführungswegen zählen in Deutschland allerdings die #Direktversicherungen. Dabei wird der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer eine klassische oder fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung abschließen. Dies ist per Einzel- oder Gruppenvertrag möglich.

Die Direktversicherung - der am häufigst gewählte Durchführungsweg!

Vorteile durch Steuerersparnis und Sozialversicherungsersparnis

Die betriebliche Altersversorgung bietet Arbeitnehmern allerdings mehr als zusätzliches Geld für den #Ruhestand. Denn werden die Beiträge in Form einer #Entgeltumwandlung in eine #Direktversicherung, einen Pensionsfonds oder in eine Pensionskasse einbezahlt, dann fallen dafür weder Steuer- noch Sozialversicherungsbeiträge an. Diese Form der Steuer- und #Sozialversicherungsersparnis ist allerdings nicht in unbegrenztem Umfang möglich. Derzeit können diese Beiträge auf bis zu vier Prozent, gemessen an der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung, zu einer #Ersparnis führen. Im Jahre 2016 entspräche dies einem Betrag von 2.976 Euro, für welchen Sie von einer Sozialversicherungs- und #Steuerersparnis profitieren könnten.
Bild: Fotolia 31268246 Style-Photography
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Absicherung bei Einkommensausfällen
in #Gesundheit, #Krankentageldversicherung, #Krankheit, #Vorsorge

Das nicht zu unterschätzende Risiko – der #Einkommensausfall. Wenn Arbeitnehmer wegen einer schweren, langwierigen #Krankheit ihrem Beruf nicht nachgehen können, wird das in den meisten Fällen zu großen finanziellen Schwierigkeiten führen. Somit können Krankheiten oder Unfälle #existenzbedrohend sein. Die Ursachen einer solchen schweren, länger andauernden Krankheit sind vielfältig: schnell kann ein Unfall den Menschen schwer und langfristig verletzen – auch plötzlich auftretende psychische Erkrankungen führen dazu langfristig nicht mehr arbeiten zu können – z.b. durch ein #Burnout-Syndrom oder ein allgem. #Erschöpfungszustand macht sich bemerkbar. Wie schnell kann es zu einer Krankheit im #Bewegungsapparat führen. Viele Arbeitnehmer leiden unter einem #Bandscheibenvorfall, der oft nur operativ zur Linderung der Schmerzen führt. Egal welche #Krankheiten in einem Berufsleben auftauchen, auf lange Sicht hin, kann ein Arbeitnehmer die #Lücke zwischen Lohn- oder Gehahltsfortzahlung nicht allein stemmen.

Lohnfortzahlung im Krankheitfall

Arbeitnehmer und Beschäftigte im öffentlichen Dienst werden in so einem Fall durch Lohn- oder #Entgeltfortzahlungen vom Arbeitgeber geschützt. Bedingung ist dabei, dass die Betroffenen seit mindestens vier Wochen in einem Arbeitsverhältnis stehen und die Arbeitsunfähigkeit auf einer Krankheit beruht, die ihre Arbeit unmittelbar verhindert. Wenn ein Musicaldarsteller wegen Heiserkeit nicht mehr singen kann, ist er #berufsunfähig – das gilt aber nicht für einen Koch, deren wesentliche Aufgabe nicht auf seine Stimme beruht. Im Falle von #Arbeitsunfähigkeit nach einem Unfall darf der nicht selbst verursacht worden sein – zum Beispiel durch Trunkenheit am Steuer.

Lohn- und Entgeltfortzahlungen sind maximal sechs Wochen möglich

Ein Arbeitnehmer erhält bei der Lohnfortzahlung die Vergütung, die er bei getaner Arbeit auch bezogen hätte. Allerdings gelten die Zahlungen für #maximal sechs Wochen – danach müssen die gesetzlichen Krankenkassen ran. Sie zahlen dem Arbeitnehmer einen Teil des Lohnes. Dabei entsteht aber eine #Lücke von etwa 20 Prozent zum eigentlichen #Lohn oder #Gehalt. Das kann für Arbeitnehmer katastrophale #Auswirkungen haben: Ein Darlehen kann nicht zurückgezahlt werden, die Hypothek – und somit möglicherweise das eigene Haus – steht plötzlich auf dem Spiel. Die Lebensqualität und das Freizeitverhalten können durch das geringere Einkommen wesentlich eingeschränkt werden. Darüber hinaus stellen die Krankenkassen nach 18 Monaten ihre Zahlungen ein.

Krankentagegeld

In solchen Fällen ist eine Zusatzversicherung sinnvoll: Ein #Krankentagegeld wird für die Dauer einer vorübergehenden, vollständigen Arbeitsunfähigkeit gezahlt. Berücksichtigt wird dabei jeder Tag der Arbeitsunfähigkeit – auch Sonn- und Feiertag. Damit #Einkommensausfälle eine Familie oder alleinstehende Arbeitnehmer/innen nicht in die finanzielle Tiefe ziehen, beginnt die Zahlung des Krankentagegelds sofort nach der #Lohnfortzahlung des Arbeitgebers ab dem 43. Tag. Grundsätzlich prüfen Krankenversicherungen die Gesundheit des Antragsstellers.

Unverbindliche Beratung zum Einkommensausfall

Sie haben eine Frage oder benötigen weitere Hilfe? Gerne beraten wir Sie kostenlos und unverbindlich in einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf.
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Die Pflegeversicherung 2017 - jetzt handeln

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Ein #Versicherungsschaden
wird bei einer #Versicherung gemeldet – hundertfach in der Woche. Damit ein Schaden geprüft werden kann, sollte er korrekt gemeldet werden.

Dabei gehen alle Versicherungsgesellschaft ähnlich vor. Der Versicherungsschaden sollte „unverzüglich“, wenn möglich innerhalb von drei Tagen, zumindest innerhalb einer Woche gemeldet werden. Manchmal wird auch eine #Schadenmeldung innerhalb von 24 Stunden verlangt. Genaue Angaben werden in den jeweiligen Bedingungen angezeigt.

Der einfachste und schnellste Weg einen #Schaden zu melden ist, mit der Versicherungsgesellschaft zu telefonieren. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit seinen persönlichen Ansprechpartner anzurufen. Auch eine Onlinemeldung eignet sich zur Schadenmeldung.

Dennoch wird kein Versicherter um eine schriftliche Meldung herum kommen. Dazu halten Versicherungsgesellschaft #Schadenformulare bereit. Die Schadenformulare können von der Webseite der jeweiligen Versicherungsgesellschaft herunterladen werden. Natürlich ist es auch möglich ein #Schadenformular postalisch oder per Mail anzufordern. Die Formulare sind selbsterklärend und enthalten, wie bei einer Onlinemeldung, folgende Standards, die eingehalten werden müssen:

Name der Versicherungsnehmer

Versicherungsnummer

Name des Geschädigten

jeweilige Anschriften

jeweilige Telefonnummern und E-mail Adressen

Detailinformationen zum Schadenhergang und
Schadenart

Schadendatum mit Uhrzeit

Liste der zu ersetzenden Gegenstände

Nachweise in Form von Anschaffungsbelege

Kostenanschläge oder Reparaturbelege

Fotos und eventuelle Zeugen

Je schneller ein Schaden gemeldet wird, desto eher kann der Schaden reguliert werden

Wichtig zu wissen ist, dass ein geltend gemachter #Versicherungsschaden grundsätzlich vom Geschädigten nachgewiesen werden muss. Versicherungsgesellschaft prüfen genau, ob es sich um einen bedingungsgemäßen, versicherten Schaden handelt. Deshalb:je genauer der Versicherte den Schadenhergang beschreibt, desto schneller wird der Versicherer reagieren.

Auch Geschädigte erhalten oftmals von den Versicherungsgesellschaften ein Schadenformular. Dieses Schadenformular für Anspruchsteller hilft eventuelle Widersprüche zum Schadenshergang zu klären. Auch hier gilt: je genauer der Geschädigte den #Schadenverlauf schildert, desto schneller kann eine Schadenprüfung stattfinden.

Fazit: je schneller ein Schaden gemeldet wird, desto eher kann der Schaden reguliert werden. Dabei ist es bei der Formulierung des Schadens unbedingt erforderlich detailliert und wahrhaftig zu sein. Versicherer prüfen Schäden sehr genau, da der Versicherungsbetrug zum Kavaliersdelikt verfallen ist. Sie möchten einen Schaden melden? Dann kontakten Sie uns!
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#Einkommen sichern! #Lebensqulität erhalten! In jungen Jahren von günstigen Beiträgen profitieren! Besonders wichtig für #Auzubis und #Studenten  

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Berufsunfähigkeit
Unser heutiges Thema richtet sich an alle #Jugendlichen, die in Kürze ihre #Ausbildung beginnen. Parallel sollten sich alle Eltern sowie #Schüler und #Studenten angesprochen fühlen. Die #gesetzliche #Rentenversicherung hat gerade für junge Menschen gravierende Lücken. Die #Arbeitskraft kann durch #Krankheit oder #Unfall verloren gehen. Damit muss sich jeder junge Mensch Gedanken zur Erhaltung des #Einkommens und des #Lebensstandard machen.
 
Ganz oben auf der Prioritätenliste steht die private #Absicherung der eigenen Arbeitskraft. Sie ist der Motor des Einkommens. Mehr als 1.000.000,- € (!) kommen durchschnittlich im Laufe des #Berufslebens zusammen. Aber was ist, wenn Krankheit oder ein Unfall den Verdienstschalter auf Null stellen? Jeder Vierte wird während seines Arbeitslebens #berufsunfähig. In den ersten fünf Berufsjahren gibt es keinen Cent von Vater Staat. Deshalb ist der #Berufsunfähigkeitsschutz gerade für junge Leute ein absolutes Muss. Wer noch jung ist, zahlt geringere Beiträge für eine solide #Absicherung.
         
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