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Mit Bazon Brock, Juliane Rebentisch, Wolfgang Ullrich, Lambert Wiesing
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1207
Gibt es eine Ästhetik des Besitzens? Aus traditioneller Sicht ganz eindeutig: Nein! Das Bildungsbürgertum schließt jede Bedeutung des Besitzens für die Rezeption von Kunst und Schönheit als irrelevant aus und propagiert im Gegenzug das ‚interesselose Wohlgefallen‘ sogar als einzig adäquate Grundlage ästhetischer Erfahrung. Doch es äußern sich Bedenken gegen diesen Ausschluss, artikuliert von Wolfgang Ullrich und Lambert Wiesing in ihren jeweils jüngsten Publikationen "Siegerkunst" bzw. "Luxus". Nicht in gleicher Weise, aber doch gleichermaßen geht es ihnen um die Idee einer Ästhetik des Besitzens, welche sich im Akt des Kaufens von Kunst oder im Akt des Besitzens von Luxus vollzieht. Nicht zuletzt die Frage nach dem Kritischen Potential von Kunst und Luxus soll in den Mittelpunkt einer Diskussion gestellt werden, welche Prof. Dr. Juliane Rebentisch, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik, leiten wird.
Bazon Brock merkt an, dass Berlin trotz trojanischer Verhältnisse 1945 die Ästhetik des bürgerlichen Besitzes in unzähligen Fassaden immer noch repräsentiert. Heute stolzieren die zum individuellen Ausdruck gezwungenen Massen bei der Erfüllung ihrer Konsumpflicht vor diesen historischen Kulissen. Jeder Quadratmeter der Erde ist in Besitz genommen, deswegen müssen selbst die Besitzlosen beweisen, dass sie am Luftreich der Ideen, der Songs und Slams Besitzanteile haben. Im Übrigen, wer kauft, braucht keine Argumente. Das garantiert den Erfolg des Kunstkaufs. Wer da nicht kaufen kann, braucht Sublimierung seiner Ohnmacht durch Klage über mangelnde Urteilskraft.
Zur Abbildung: Kunstmarktspiel zwischen Galerien und Auktionshäusern in London, New York, Paris und Moskau (Ausstellung "Wa(h)re Kunst" 1996). Jedem Spieler ist ein erfundenes Kunstwerk zugeordnet; jeder Spieler soll versuchen, seinen Künstler am Markt durchzusetzen. Wie das Spiel zeigt, vermutet man inzwischen wohl allgemein, daß der Kunstmarkt und die Kunstspekulation treibende Kräfte der Kunstaneignung sind. Siehe: http://bazonbrock.de/mediathek/?id=4380
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1207
Gibt es eine Ästhetik des Besitzens? Aus traditioneller Sicht ganz eindeutig: Nein! Das Bildungsbürgertum schließt jede Bedeutung des Besitzens für die Rezeption von Kunst und Schönheit als irrelevant aus und propagiert im Gegenzug das ‚interesselose Wohlgefallen‘ sogar als einzig adäquate Grundlage ästhetischer Erfahrung. Doch es äußern sich Bedenken gegen diesen Ausschluss, artikuliert von Wolfgang Ullrich und Lambert Wiesing in ihren jeweils jüngsten Publikationen "Siegerkunst" bzw. "Luxus". Nicht in gleicher Weise, aber doch gleichermaßen geht es ihnen um die Idee einer Ästhetik des Besitzens, welche sich im Akt des Kaufens von Kunst oder im Akt des Besitzens von Luxus vollzieht. Nicht zuletzt die Frage nach dem Kritischen Potential von Kunst und Luxus soll in den Mittelpunkt einer Diskussion gestellt werden, welche Prof. Dr. Juliane Rebentisch, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik, leiten wird.
Bazon Brock merkt an, dass Berlin trotz trojanischer Verhältnisse 1945 die Ästhetik des bürgerlichen Besitzes in unzähligen Fassaden immer noch repräsentiert. Heute stolzieren die zum individuellen Ausdruck gezwungenen Massen bei der Erfüllung ihrer Konsumpflicht vor diesen historischen Kulissen. Jeder Quadratmeter der Erde ist in Besitz genommen, deswegen müssen selbst die Besitzlosen beweisen, dass sie am Luftreich der Ideen, der Songs und Slams Besitzanteile haben. Im Übrigen, wer kauft, braucht keine Argumente. Das garantiert den Erfolg des Kunstkaufs. Wer da nicht kaufen kann, braucht Sublimierung seiner Ohnmacht durch Klage über mangelnde Urteilskraft.
Zur Abbildung: Kunstmarktspiel zwischen Galerien und Auktionshäusern in London, New York, Paris und Moskau (Ausstellung "Wa(h)re Kunst" 1996). Jedem Spieler ist ein erfundenes Kunstwerk zugeordnet; jeder Spieler soll versuchen, seinen Künstler am Markt durchzusetzen. Wie das Spiel zeigt, vermutet man inzwischen wohl allgemein, daß der Kunstmarkt und die Kunstspekulation treibende Kräfte der Kunstaneignung sind. Siehe: http://bazonbrock.de/mediathek/?id=4380
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Kapitalismus hat es noch nie gegeben!
Interview auf RT Deutsch (ab 12:05 min.)
http://www.rtdeutsch.com/32619/der-fehlende-teil/der-fehlende-part-putin-demokratie-im-sonderschlussverkauf-s2-e11/
Interview auf RT Deutsch (ab 12:05 min.)
http://www.rtdeutsch.com/32619/der-fehlende-teil/der-fehlende-part-putin-demokratie-im-sonderschlussverkauf-s2-e11/
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Eine Handreichung für alle diejenigen, die es nie gewesen sein werden
Es braust ein Ruf wie Donnerhall:
Willkommen, willkommen!
Am deutschen Wesen wird Europa genesen!
Ihr feigen Europäer, wir werden siegen,
weil wir siegen müssen!
Wir schaffen alles, weil wir es wollen!
Die deutsche Humanität, die deutsche Industrie,
die deutsche Organisation
„müssen das Land verändern,
weil es sich ohnehin verändern wird“!
Volkskollektiver Taumel,
wir liegen uns in den Armen!
Ein politisches Sommermärchen!
Willkommen, willkommen, Willkommenskultur!
Endlich Selbsterlösung nach langer Schmach!
Das mit den Juden war ein bedauerlicher Irrtum,
jetzt siegt unsere Humanität!
Wer nicht mitsiegen will, ist unser Feind!
Der Feind ist ein Hetzer!
Die Hetzer sind unser Unglück!
Unerbittlich für ein hetzerfreies Deutschland!
Am Hauptbahnhof, wo die Gruppen der Hilfsfreiwilligen vorstürmen, liegt jetzt unser ver sacrum. Ihr Opfer bedeutet eine heilige Zukunft für ganz Deutschland. Deutschland leuchtet. Unsere Fackeln im feigen Dunkel Westeuropas. Das ist das geflügelte Wort dieser Stunde. Es geht durch Mark und Bein. Und plötzlich, ehe man sich versieht, hat sich ein Zug gebildet, keiner kennt den anderen, aber alle beherrscht das eine ernste Gefühl: Krieg, Krieg in Syrien, im Irak, in Libanon und in Libyen. Und alle gehören zusammen. Und dann klingt es ernst und feierlich zum abendlichen Himmel empor: Es braust ein Ruf wie Donnerhall, die Deutschen, die Deutschen fürchten nichts und „was sich uns entgegenstellt, wird weggeräumt“, dank Dir, Mutter aller Gläubigen. Wir sind selig in der beglückenden Selbsterhöhung wie im August 1914, wie beim Anschluss der Saar, beim Anschluss Österreichs, beim Anschluss der DDR, aber mehr noch wie im Sommer 1940, als der Vater aller Deutschgläubigen die Schmach von Versailles so glorreich korrigiert hatte, wie unser Humanismus heute die Hitlerei wiedergut-macht. Große Tage, es ist eine Lust zu leben, weil es sich wieder lohnt, für etwas zu sterben. Diese Tage sollten nie vergehen.
Bazon Brocks Vorhalt für diejenigen, die das in zehn Jahren nicht gewollt haben werden, die nie mitgejubelt haben und immer schon wussten, dass das nicht gut gehen kann. Um vorsorg-lichen Eintrag von Namen wird hier gebeten.
Für Burkhard Müller-Ullrich –
Sonst sah und hörte ich keinen mit Vernunft
Es braust ein Ruf wie Donnerhall:
Willkommen, willkommen!
Am deutschen Wesen wird Europa genesen!
Ihr feigen Europäer, wir werden siegen,
weil wir siegen müssen!
Wir schaffen alles, weil wir es wollen!
Die deutsche Humanität, die deutsche Industrie,
die deutsche Organisation
„müssen das Land verändern,
weil es sich ohnehin verändern wird“!
Volkskollektiver Taumel,
wir liegen uns in den Armen!
Ein politisches Sommermärchen!
Willkommen, willkommen, Willkommenskultur!
Endlich Selbsterlösung nach langer Schmach!
Das mit den Juden war ein bedauerlicher Irrtum,
jetzt siegt unsere Humanität!
Wer nicht mitsiegen will, ist unser Feind!
Der Feind ist ein Hetzer!
Die Hetzer sind unser Unglück!
Unerbittlich für ein hetzerfreies Deutschland!
Am Hauptbahnhof, wo die Gruppen der Hilfsfreiwilligen vorstürmen, liegt jetzt unser ver sacrum. Ihr Opfer bedeutet eine heilige Zukunft für ganz Deutschland. Deutschland leuchtet. Unsere Fackeln im feigen Dunkel Westeuropas. Das ist das geflügelte Wort dieser Stunde. Es geht durch Mark und Bein. Und plötzlich, ehe man sich versieht, hat sich ein Zug gebildet, keiner kennt den anderen, aber alle beherrscht das eine ernste Gefühl: Krieg, Krieg in Syrien, im Irak, in Libanon und in Libyen. Und alle gehören zusammen. Und dann klingt es ernst und feierlich zum abendlichen Himmel empor: Es braust ein Ruf wie Donnerhall, die Deutschen, die Deutschen fürchten nichts und „was sich uns entgegenstellt, wird weggeräumt“, dank Dir, Mutter aller Gläubigen. Wir sind selig in der beglückenden Selbsterhöhung wie im August 1914, wie beim Anschluss der Saar, beim Anschluss Österreichs, beim Anschluss der DDR, aber mehr noch wie im Sommer 1940, als der Vater aller Deutschgläubigen die Schmach von Versailles so glorreich korrigiert hatte, wie unser Humanismus heute die Hitlerei wiedergut-macht. Große Tage, es ist eine Lust zu leben, weil es sich wieder lohnt, für etwas zu sterben. Diese Tage sollten nie vergehen.
Bazon Brocks Vorhalt für diejenigen, die das in zehn Jahren nicht gewollt haben werden, die nie mitgejubelt haben und immer schon wussten, dass das nicht gut gehen kann. Um vorsorg-lichen Eintrag von Namen wird hier gebeten.
Für Burkhard Müller-Ullrich –
Sonst sah und hörte ich keinen mit Vernunft
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Die Stimme als Organ der Selbstübergipfelung: Vom Urschrei zur Oper
Dienstag, 9.06.2015, 18:30 Uhr, Berlin, Denkerei
Mit Sigrid Weigel und Bazon Brock
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1177
Singend erst gelingt uns der Überstieg aus dem eigenen Körper in die Welt. Möge uns aufgehen, welche grandiose Vermittlung von Denken und Sprechen in actu die Stimme zu leisten vermag.
Die kultisch-liturgische Lizenz zur Selbstübergipfelung in allen Kulturen verweist auf die Bedeutung des Singens als Form der Selbstranszendierung. Die einzigen heute allgemein in Europa akzeptierten Liturgien demonstrieren Opern und Rockkonzerte.
Sigrid Weigel und Bazon Brock fragen sich, ob in der historischen Parallelentwicklung der Oper zu den verschiedenen dramatischen Verfahren der Selbstübergipfelung von Kriegern, Fürsten, Künstlern, Erfindern und Entdeckern ein Psychomechanismus aktiviert wird und auf welche Weise wir ihn zu erfassen vermögen.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Sigrid Weigel ist Direktorin des Zentrums für Literaturforschung (ZfL), Berlin. Sie ist Vorsitzende der Geisteswissenschaftlichen Zentren Berlin, Professorin am Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Technischen Universität Berlin. Darüber hinaus leitet sie Forschungsprojekte zur Epistemischen Rückseite instrumenteller Bilder, zur Neuro-Psychoanalyse, zur Poetologie und jüdischen Philosophie, zum SchädelBasisWissen, zur Susan Taubes-Edition und zur Zeugenschaft. (http://www.zfl-berlin.org)
Dienstag, 9.06.2015, 18:30 Uhr, Berlin, Denkerei
Mit Sigrid Weigel und Bazon Brock
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1177
Singend erst gelingt uns der Überstieg aus dem eigenen Körper in die Welt. Möge uns aufgehen, welche grandiose Vermittlung von Denken und Sprechen in actu die Stimme zu leisten vermag.
Die kultisch-liturgische Lizenz zur Selbstübergipfelung in allen Kulturen verweist auf die Bedeutung des Singens als Form der Selbstranszendierung. Die einzigen heute allgemein in Europa akzeptierten Liturgien demonstrieren Opern und Rockkonzerte.
Sigrid Weigel und Bazon Brock fragen sich, ob in der historischen Parallelentwicklung der Oper zu den verschiedenen dramatischen Verfahren der Selbstübergipfelung von Kriegern, Fürsten, Künstlern, Erfindern und Entdeckern ein Psychomechanismus aktiviert wird und auf welche Weise wir ihn zu erfassen vermögen.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Sigrid Weigel ist Direktorin des Zentrums für Literaturforschung (ZfL), Berlin. Sie ist Vorsitzende der Geisteswissenschaftlichen Zentren Berlin, Professorin am Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Technischen Universität Berlin. Darüber hinaus leitet sie Forschungsprojekte zur Epistemischen Rückseite instrumenteller Bilder, zur Neuro-Psychoanalyse, zur Poetologie und jüdischen Philosophie, zum SchädelBasisWissen, zur Susan Taubes-Edition und zur Zeugenschaft. (http://www.zfl-berlin.org)

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Anlässlich seines 80. Geburtstags stellt Bazon Brock seine Theoreme vor
Am 3. Juni 2016 erfüllt Bazon Brock in der Denkerei seine Verpflichtung zur Lebensinventur „Er lebte, liebte, lehrte und starb, was hat er sich dabei gedacht?“ mit Bekenntnis zur neuen Anschrift CH-4-13.
Im Anschluss zeigt Peter Sempel den Rohschnitt seines Films „Ernste Scherze – Peter Sempel verfolgt Bazon Brock“
Am 3. Juni 2016 erfüllt Bazon Brock in der Denkerei seine Verpflichtung zur Lebensinventur „Er lebte, liebte, lehrte und starb, was hat er sich dabei gedacht?“ mit Bekenntnis zur neuen Anschrift CH-4-13.
Im Anschluss zeigt Peter Sempel den Rohschnitt seines Films „Ernste Scherze – Peter Sempel verfolgt Bazon Brock“
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Montag, 12.10., 18:30 Uhr in der Denkerei
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1183
Konsumidealismus - Profi-Konsument werden mit Platon:
Bazon Brock zeigt, wie sich Konsumgüter über das Verhältnis von Substanz und Akzidenz hinsichtlich ihres tatsächlichen Wertes kritisch beurteilen lassen:
"Die Verpackungen (Akzidenzien) von Konsumgütern wollen durch ihre Gestaltung Evidenzverstärkung für die behauptete Einheit von Produktsubstanz und symbolisiertem Gebrauchswert in Bildern und Begriffen bieten. Konsumenten könnten monieren, dass die Einheit nur vorgetäuscht wird, man also unter dem ausgewiesenen Gebrauchswert nicht die entsprechende Substanz geboten bekommt, weil der zu zahlende Preis vornehmlich für die symbolische und nicht für die substantielle Qualität der Konsumgüter erhoben wird."
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1183
Konsumidealismus - Profi-Konsument werden mit Platon:
Bazon Brock zeigt, wie sich Konsumgüter über das Verhältnis von Substanz und Akzidenz hinsichtlich ihres tatsächlichen Wertes kritisch beurteilen lassen:
"Die Verpackungen (Akzidenzien) von Konsumgütern wollen durch ihre Gestaltung Evidenzverstärkung für die behauptete Einheit von Produktsubstanz und symbolisiertem Gebrauchswert in Bildern und Begriffen bieten. Konsumenten könnten monieren, dass die Einheit nur vorgetäuscht wird, man also unter dem ausgewiesenen Gebrauchswert nicht die entsprechende Substanz geboten bekommt, weil der zu zahlende Preis vornehmlich für die symbolische und nicht für die substantielle Qualität der Konsumgüter erhoben wird."
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Heute Abend, 22.9.15, 18:30 in der Denkerei Berlin:
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1182
Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei; aber die Vernunft ist doch die größte unter ihnen
Dienstag, 22.09.2015, 18:30 Uhr, Berlin, Denkerei
Mit Bazon Brock, Michael Ley und Manfred Schlapp
Warum ist die politisch korrekte Willkommenskultur für den Islam so entwürdigend? Die Schönredner würdigen den Koran und seine 1350-jährige Wirkungsgeschichte keines Blickes.
Selbst unfrommste Europäer haben den frommen Wunsch, die innerislamischen Konflikte könnten ein Beweis dafür sein, dass auch Moslems ein Heiliges Buch als Menschenwerk zu akzeptieren bereit sind.
Der naive Wortwörtlichkeitsfanatismus wird durch die streitbaren Interpretationen der Koran-Texte ganz von alleine verschwinden. Was bis dahin in angemaßter Autorität des Gotteswortes geschieht, muss jeden Kundigen beängstigen, aber die Hoffnung auf Einsicht geben wir nicht auf.
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1182
Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei; aber die Vernunft ist doch die größte unter ihnen
Dienstag, 22.09.2015, 18:30 Uhr, Berlin, Denkerei
Mit Bazon Brock, Michael Ley und Manfred Schlapp
Warum ist die politisch korrekte Willkommenskultur für den Islam so entwürdigend? Die Schönredner würdigen den Koran und seine 1350-jährige Wirkungsgeschichte keines Blickes.
Selbst unfrommste Europäer haben den frommen Wunsch, die innerislamischen Konflikte könnten ein Beweis dafür sein, dass auch Moslems ein Heiliges Buch als Menschenwerk zu akzeptieren bereit sind.
Der naive Wortwörtlichkeitsfanatismus wird durch die streitbaren Interpretationen der Koran-Texte ganz von alleine verschwinden. Was bis dahin in angemaßter Autorität des Gotteswortes geschieht, muss jeden Kundigen beängstigen, aber die Hoffnung auf Einsicht geben wir nicht auf.
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Tanz, Körperdynamik, Denkfigur - Ein Filmabend mit Peter Sempel und Bazon Brock
Di, 08.09.2015, 18:30, Denkerei, Oranienplatz 2, 10999 Berlin
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1184
Peter Sempels Film FLAMEMCO MI VIDA (D 2007) demonstriert die Formationskraft des Flamenco nicht nur als spanisches, sondern als Weltphänomen von Indien bis Japan.
Heute lässt sich besonders der psychodynamische Wandel vom Ballett über den Ausdruckstanz zur egomanen Körperunternehmung auf allen Bühnen beobachten.
Sempel hat in den zurückliegenden 30 Jahren sehr eigensinnige Filme über die Kinoopern im Kopf produziert. Darunter der bekannte DIE AMEISE DER KUNST/ANIMALS OF ART (D 2010) mit Jonathan Meese und Daniel Richter.
FLAMENCO MI VIDA/KNIVES OF THE WIND, D 2007, R: Peter Sempel, 35 mm., Digi-Beta, 92min, 16:9, (filmed:Oct/2004-May/2007)
Mehr zu den Filmen von Peter Sempel unter:
www.sempel.com
Di, 08.09.2015, 18:30, Denkerei, Oranienplatz 2, 10999 Berlin
http://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1184
Peter Sempels Film FLAMEMCO MI VIDA (D 2007) demonstriert die Formationskraft des Flamenco nicht nur als spanisches, sondern als Weltphänomen von Indien bis Japan.
Heute lässt sich besonders der psychodynamische Wandel vom Ballett über den Ausdruckstanz zur egomanen Körperunternehmung auf allen Bühnen beobachten.
Sempel hat in den zurückliegenden 30 Jahren sehr eigensinnige Filme über die Kinoopern im Kopf produziert. Darunter der bekannte DIE AMEISE DER KUNST/ANIMALS OF ART (D 2010) mit Jonathan Meese und Daniel Richter.
FLAMENCO MI VIDA/KNIVES OF THE WIND, D 2007, R: Peter Sempel, 35 mm., Digi-Beta, 92min, 16:9, (filmed:Oct/2004-May/2007)
Mehr zu den Filmen von Peter Sempel unter:
www.sempel.com
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Visuelle Metaphysik?
Die kommende Denkerei-Veranstaltung zur "Visuellen Metaphysik" am 12. Mai 2015 ist in den "Top 6" auf www.art-in-berlin.de:
http://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=3567
Die kommende Denkerei-Veranstaltung zur "Visuellen Metaphysik" am 12. Mai 2015 ist in den "Top 6" auf www.art-in-berlin.de:
http://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=3567
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